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Sex. Erfahrung: Würdet ihr mit einer Jungfrau schlafen?

J[ürgxen M


Daran, ob ein Mann sozusagen ohne Handhilfe der Frau "reinfindet", kannst du einen JM nicht festmachen. Vielleicht hatte sie ihre Tage, vielleicht nicht. Aber dass Mann einfach so reinflutscht, nur weil er erfahren ist, vergiss es..

Das Problem ist nur wenn jemand mit Schweißperlen auf der Stirn versucht das Problem mit mehr Druck zu lösen ... Es ist einfach eine Frage der Erfahrenheit, wie Du mit Schwierigkeiten umgehst. Je nach Panne kann es auch schon mal zu einem Lacher kommen. Dazu muss mann aber locker sein und mitlachen.

Jürgen

kZuckuckxsblume


lancis

Ich habe auch Kontakte zu Kindern, auch weiß ich über Mutterschaft sehr viel. Aber ich kann nicht wissen, was es heißt, Mutter zu sein. Theorie und Praxis sind zwei völlig verschiedene Dinge in meinen Augen.

ich habe ja selber dieses beispiel gebracht und zwar genau in deinem sinne. beim lesen deines beitrages jetzt dachte ich allerdings, dass man das beispiel auch genau andersrum interpretieren könnte.

muttersein kann man nicht üben. das erste mal ist das erste mal und in den allermeisten fällen geht es gut. vielleicht kann man die liebe auch nicht üben, vielleicht ist das doch nichts aufbauendes, so wie monika meinte ??? verwirrte grüße ;-D

S1und/ancex76


Je nach Panne kann es auch schon mal zu einem Lacher kommen. Dazu muss mann aber locker sein und mitlachen.

:)^

wie gesagt, mein erstes mal (und die weiteren male danach ;-) ) sind noch nicht soooooooo lange her.

glaubt ja nicht dass da alles gleich so nach wunsch läuft und lief ;-)

aber wir lachen sehr viel beim sex und probieren es wieder bis es klappt ;-)

sie ist wie gesagt sehr erfahren und hat damit ÜBERHAUPT kein problem, zumal es für sie ja scheinbar auch nicht "so schlecht" war und ist ;-)

S8unSu[nSyuan


Die ganze Geschichte war mir immer peinlich. Nun hatte Monika mir Mut gemacht, dass ich vielleicht garnicht aufgeflogen wäre. Und dann kamst Du .

Das war nicht ernst gemeint :°_ wollt dich ein bisschen aufziehen. Spätzünder zu sein ist nicht unbedingt schlimm. Bin ich in manchen Dingen (nicht in Beziehungen) auch, aber ich habe festgestellt, dass es später noch Phasen gibt, in denen man einen regelrechten Schub macht und vieles wieder aufholt.

@ Lancis:

Theorie und Praxis: da hast du recht. hab ich das nicht auch irgendwo geschrieben? Ja genau - bei den Studentenvorurteilen :-)

Es gibt auch Dinge von denen ich behaupten würde, dass man sie nur in Beziehungen erlernen kann, wie z.b. den Umgang mit Gefühlen wie Eifersucht etc. Amer ich würde JM/JF bestimmte Grundkompetenzen und gute Sozialkompetenzen deshalb nicht absprechen und daher halte ich es auch für möglich, dass es nicht unbedingt einen großen Unterschied machen muss, da man ja mental auch ohne Beziehung reift. Natürlich ist hier wieder wichtig was einem wichtig ist. Thats it.

(Nur gut, das wir nicht darüber SPRECHEN, sonst wäre mein Mund jetzt schon fusselig ;-D)

S|un1SunUSun


Verabschiede mich mal für heute. Mein Freund holt mich gleich ab :-D

Einen schönen Abend noch.

S$. wa|llisKixi


vielleicht deswegen die breite front gegen deine beiträge

[kuckucksblume an lancis]

Vielleicht auch nur deswegen, weil sie inzwischen die einzige ist die noch ihre Abneigung gegen Jungmänner im beziehungstechnischen Sinne erklärt. :-D

An dieser Stelle meinen Dank, besonders an Kitsune und Lancis, für die ausführlichen Erklärungen. @:) Die Meinungen zu lesen und kurzzeitig frustriert zu werden, sich aber dann nach Auseinandersetzung trotzdem Hoffung zu bewahren ist wohl einiges mehr wert, als unterschwelligen Frust unausgesprochen mit sich rumzutragen und ob dessen langsam zu verbittern oder im anderen Extrem sich alles schönzureden.

Vielen Dank natürlich auch an die "Gegenseite" ohne die das Depripotential dieses Fadens ins unermessliche gestiegen wäre. @:)

Ich denke weiterhin dass viele Frauen von JMs abgeschreckt wären, aber dass hier davon nichts zu merken war lässt mich vermuten dass nur wenige davon wirkliche Gründe dafür nennen können und tatsächlich Vorurteile, gesellschaftliche Prägung, Bequemlichkeit oder andere flache Gründe ausschlaggebend sind.

Sowohl Kitsunes als auch Lancis' Gründe sind wirklich sehr ausführlich erklärt worden und für mich persönlich nachzuvollziehen und leicht akzeptierbar.

Das einzige was besonders anfangs durchklang, jetzt zum Schluss weniger und mich nur noch ein klitzekleines bißchen stört, ist, dass von der fehlenden Erfahrung auf charakterliche und emotionale Rückständigkeit geschlossen wird. Ich finde das geht zu weit - Das ist zu allumfassend ausgedrückt. Defizite vollkommen auszuschließen wäre schönfärberisch, denn sie sind zwangläufig vorhanden. Nur kann sich auch in jahrelanger Beziehungslosigkeit ein Charakter ausbilden und reifen. Ebenso wie emotionale Fähigkeiten nicht vollkommen brachliegen. Ich lasse das als Behauptung und Selbsteinschätzung einfach mal so stehn.

Um außer der offensichtlichen fehlenden sexueller Erfahrung mal zwei Defizite zu nennen und den JM-abgeschreckten Frauen verräterischerweise auch noch ein paar Argumente zu liefern: ;-D

Kompromisse und Macken

Jahre ohne Beziehung verwöhnen, wer den Polylux-Fernseh-Beitrag kennt, kann sich vllt. an den älteren Herren erinnern der das bestätigte: Man entwickelt im Laufe der Jahre so seine Macken, die Fähigkeit in einer denkbaren Beziehung dann Kompromisse einzugehen ist ungeübt, und auch der Wille diese Macken überhaupt noch abzulegen, bzw. zugunsten eines Zusammenlebens einzuschränken wird geringer.

eigene Stimmungen und die des Partners

Dann gibt da noch den Ausdruck von Stimmungen und den Umgang mit Stimmungen des anderen. Ersteres können wir langjährigen Solomenschen seit langem ungehindert tun, wir können uns in unserem Privatleben sozusagen völlig gehen lassen, das kann ein Mensch in einer Beziehung nicht, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Ich rede nicht davon dass es dann nötig wäre Stimmungen zu unterdrücken, sondern diese in akzeptabler Form auszuleben, sie vom Partner abzugrenzen, zu vermitteln dass man seine Ruhe braucht oder manchmal vllt. auch sich einfach zusammenzureißen. (Im Sinne von sich nicht völlig in der Stimmung zu verlieren) Zweiteres, der Umgang mit den Stimmungen des Partners, ist uns in der emotionalen Nähe einer Beziehung gar völlig fremd. Zumindest denen unter uns die wirklich noch nie eine Partnerschaft führten. In meinem Fall nicht fremd, aber fern, ich hatte nur eine (ernstzunehmende) Beziehung, damals litt ich unter den (schlechten) Launen regelrecht mit, und Abgrenzung ist leider ein schwer zu erlernendes Attribut. Das liegt zwar zum Teil an meinem Wesen, aber das lange Solodasein hat das wahrscheinlich nicht verbessert. Übung schafft hier sicher einen schwer auszugleichenden Vorsprung. Für das Ausleben der eigenen Stimmungen gilt es noch zusätzlich gegen Gewohnheit anzukommen.

Beide Defizite sind natürlich stark vom Charakter des Betroffenen abhängig, der eine tut sich damit leichter der andere schwerer, genauso wie Nicht-JM/JFs auch. Die lange beziehungslosigkeit kommt halt aber erschwerend hinzu.

Zum Schluss möchte ich noch was zur Schüchternheit sagen, die einigen JM/JFs, aber ganz sicher nicht allen, zu schaffen macht. Ich hatte hier den Eindruck dass die Schüchternheit auf Ebenen projeziert wurden, die damit in keinem Zusammenhang stehen. In erster Linie betrifft sie erstmal Fremde, nach dem Aufbau eines Vertrauensverhältnis blühen viele schüchterne Menschen regelrecht auf. Ich denke es ist oft überraschend welche Person hinter dem schüchternen Menschen eigentlich steckt. Ob es sich die Mühe lohnt ein solches Verhältnis aufzubauen kann ich natürlich nicht sagen oder verallgemeinern. Ob die Überraschung positiv oder negativ ist, kann man vorher nun mal nicht wissen, wie bei allen Menschen wahrscheinlich ein wenig von beidem. Eine Mühe ist es wahrscheinlich wirklich ein bißchen, denn ein gewisses Einfühlungsvermögen und Geduld ist dafür auf jeden Fall nötig.

Von Schüchternheit auf sexuelle Verklemmung zu schließen ist übrigens völlig falsch, kann im schlimmsten Fall zusammenkommen - Ein Indiz ist es nicht. Genauso kann ein vollkommen offen wirkender Mensch sex. verklemmt sein.

Wenn man uns erstmal aus der Reserve gelockt hat, sind Schüchterne ganz normale, besser gesagt, individuelle Menschen, auch im Bett. Alles ist möglich und nichts lässt sich dabei vorrausberechnen.

F3ianxn


Ich denke es ist oft überraschend welche Person hinter dem schüchternen Menschen eigentlich steckt.

Ja, oft hat ja genau dieses Überraschende, Kraftvolle dazu geführt, dass man sich in sich selber zurückzog. Die ursprüngliche Ausdrucksform war vielleicht etwas unbeholfen und provozierte den Widerstand der Umwelt. Man bemühte sich dann, wenigstens gegen Aussen ein Musterknabe zu sein, unterdrückte oder - schlimmer- verdrängte die eigene Individualität. Schüchterne haben also eher ein Ausdrucksproblem, als dass sie Langweiler wären. Wie s. wallisii richtig sagte, nach Aufbau eines Vertrauensverhältnisses blühen sie in der Regel auf - bei mir war es jedenfalls so.

Annchk


Ich kann Lancis verstehen, auch wenn ihr in den meisten Dingen nicht zustimmen kann, sie hat einen besonderen Weg für sich gefunden. Wenige Menschen brauchen solange um sich wirklich verlieben zu können, aber wenn das für sie so richtig und nötig ist, dann ist es eben so.

Mir wäre es inzwischen zu blöd, mich 30-Mal zu wiederholen. ;-)

Ich habe generell kein Problem mit Jungmännern, es kommt immer auf den einzelnen an. Wahrscheinlich deshalb, weil ich auch nicht in der Norm liege, was das Alter betrifft, als ich mein erstes Mal hatte. Schüchternheit ist auch ein großes Problem bei mir.

Mich würde nur eins interessieren:

LANCIS, was sind für dich extreme Charaktermängel? Da würde mich interessieren, was du darunter verstehst.

E:hemaligGer Nutzerc (#69\928x)


@ S. wallisii

Ich denke weiterhin dass viele Frauen von JMs abgeschreckt wären, aber dass hier davon nichts zu merken war lässt mich vermuten dass nur wenige davon wirkliche Gründe dafür nennen können

Das kann ich natürlich weder widerlegen noch bestätigen. Ich muss jedoch ehrlich sagen, es hätte mich überrascht, hätten sich noch viele dazu geäußert. Meine Gründe bestehen aus weitaus mehr als nur aus einem Kenn' ich nicht, fress' ich nicht. Dennoch wird mir vorgeworfen, ich sei oberflächlich, naiv, unreif, respektlos, würde induktiv beurteilen, würde mit pauschalisierenden und männerfeindlichen Aussagen um mich werfen und würde behaupten, eine Jungfrau in fünf Minuten durchschauen zu können. Alle zwei Seiten ertönt dann der empörte Ausruf, dass doch gar nicht alle unberührten Männer eklige Freaks sind. Nun, was soll ich dazu sagen? Ich habe das immerhin nie behauptet. Gesagt habe ich, dass späte Jungfräulichkeit üblicherweise seine Gründe hat und mir die Vielzahl der Gründe nicht behagt. Auch mag ich es nicht, wenn man den Kritiker statt der Kritik angreift. Mir zu unterstellen, ich hätte oberflächliche Freundschaften und Beziehungen, die keine Probleme aushalten, ist nicht sonderlich überzeugend. Auch die Masche über das Alter will nicht so recht ziehen. In dem Sinne verstehe ich es sehr gut, dass sich hier niemand mehr äußert. Kitsune erging es nicht viel besser, ihre Argumente galten als lächerlich.

Ich habe gute Gründe angeführt, warum mir Beziehungserfahrung wichtig ist. Dennoch wird es ständig in Frage gestellt. Das ist, als würde man jemanden fragen, warum er Wert auf Treue legt. Eine untreue Person kann einem doch das selbe geben, wie jemand, der Treue ebenfalls schätzt, nicht? Außer eben Treue. ;-) Dennoch ist es nicht das selbe. Wenn jemanden dieser Unterschied nichts ausmacht, schön für ihn. Nur mir ständig beweisen zu wollen, dass das doch völlig das selbe ist, empfinde ich als unhöflich.

dass von der fehlenden Erfahrung auf charakterliche und emotionale Rückständigkeit geschlossen wird

Rückständig würde ich es nicht nennen, obwohl es bei einigen sicher zutrifft. Aber man hinkt dem Durchschnitt hinterher und das macht es einem schwerer. Je älter man wird, desto größer ist die Kluft und desto unwahrscheinlicher ist es, dass man ihn noch überwindet, so lautet zumindest meine Einschätzung. Es mangelt einem an Beziehungserfahrung, in dieser Hinsicht hat man eben nicht das selbe Level wie seine Altersgenossen. Manchen Leuten fällt das negativ auf, anderen ist es gleichgültig und manche empfinden es vielleicht sogar als reizvoll. Ich gehöre eben zur ersten Gruppe.

Zum Schluss möchte ich noch was zur Schüchternheit sagen, die einigen JM/JFs, aber ganz sicher nicht allen, zu schaffen macht.

Mal ganz abgesehen davon, dass Schüchternheit nur ein Beispiel war: Ich schließe nicht von der Schüchternheit einer Person auf ihre sexuellen Hemmungen. ;-) Ich finde es einfach nicht reizvoll, wenn jemand in Gesellschaft immer einen roten Kopf bekommt. Teilweise bin ich auch nicht bei meinen Freunden begeistert, wenn sie sich in Gesellschaft von Fremden scheu hinter mir verstecken. Bei einer Freundschaft ist diese kleine Macke in Ordnung, bei einem Partner wäre sie mir unangenehm. Ich vermute hinter ihr keine störende Eigenschaft, sie ist die störende Eigenschaft.

Ich denke es ist oft überraschend welche Person hinter dem schüchternen Menschen eigentlich steckt.

Aus meiner Erfahrung heraus: Meistens nein, manchmal ja. :-)

Danke, dass du meine Beiträge gelesen hast, ohne mich gleich in der Luft zerreißen zu wollen. @:) Es war eine äußerst angenehme Abwechslung. Die beiden von dir angeführten Aspekte finde ich übrigens sehr interessant. Bis jetzt habe ich über die Eigenschaften und Umstände nachgedacht, die zu einer späten Jungfräulichkeit führen und diese für mich großteils ausgeschlossen. Welche Eigenschaften sich jedoch aus der Jungfräulichkeit heraus entwickeln, ist ein ganz anderes Thema. Nun stellt sich mir die Frage, ob es eine späte Jungfrau geben kann, die davon völlig unberührt bleibt.

@ kuckucksblume

Du bist süß. ;-D Nein, Liebe kann man wohl nicht "üben". Aber den Umgang damit. Für mich ist eine Beziehungserfahrung Prüfstein, eine Phase der Veränderung, ein Erschnuppern seiner Vorlieben, eine für mich sehr wichtige Möglichkeit des Vergleichs, eine Erfahrung im intensiven Umgang mit Menschen und seinen eigenen Gefühlen und noch sehr viele Dinge mehr. :-) Es ist eine Phase, die viele Neuerungen und damit verbundene Festigungen mit sich bringt, die einen durcheinander wirbelt. Ich habe sie hinter mir und ich möchte sie auch nicht nochmal aus zweiter Hand durchleben. Was für mich altbekannt ist, wäre dann für meinen Partner noch neu und unsicher. Ich möchte einen Partner, der in diesem Bereich auf dem selben Level wie ich ist. In der Hinsicht ist für mich nur Gleichheit wünschenswert und nicht der Unterschied. :-) Für andere Leute mag es wieder genau umgekehrt sein.

E"hemAaligepr Nutzher (#69928x)


@ Anck

LANCIS, was sind für dich extreme Charaktermängel? Da würde mich interessieren, was du darunter verstehst.

Extreme Charaktermängel sind für mich Frauenhass, sehr stark ausgeprägte Arroganz, soziale Phobien, abgesehen von der Kernfamilie nicht das geringste soziale Netz, psychische Störungen, Gewalttätigkeit, kein Bedürfnis zur Pflege, offensichtliche Dummheit, Süchte, selbst gewählte Vereinsamung, starke Vernachlässigung. Das sind die Dinge, die mir bei den Jungmännern in meiner Umgebung stark auffallen. Interessanterweise betrifft das die wenigen weiblichen Jungfrauen, die ich kenne, entweder nicht oder nur schwach. Woran diese Verteilung liegt, weiß ich nicht. Ich nehme an, es ist bloßer Zufall.

A`nck


Hm, verstehe, die Gründe dieser ungleichen Verteilung interessieren mich jetzt auch, lässt sich aber nicht rausfinden.

Der Onkel meines Freundes ist sicher Jungmann, also sicher sagen kann ich es nicht. Der wollte sich ja eine Frau aus dem Osten holen, weil er hier keine abkriegt. :-/

Geklappt hat es nie, er hatte an der einen Dame aus Polen einiges auszusetzen, dabei ist er selbst ... uah, kann ich nur sagen.

Wäscht sich selten, kann haushaltsmässig fast nichts, weil er bis zum Tod seiner Mutter bei ihr gelebt hat, da war er schon über 50, hat zwar einen guten Freund, aber das reißt es auch nicht mehr raus.

Trotzdem glaub ich, dass das schon eher Ausnahmen sind. Naja, ich kenn ja sonst kaum Jungmenschen. :-|

Aber um noch mal auf die Charaktermängel zurückzukommen, ein Mensch kann auch irgendeine psychische Störung haben und "trotzdem" einen guten, symphatischen, tollen Charakter haben, die eine Störung muss sich ja nicht auf das Gesamtbild auswirken.

Hat nicht jeder irgendeine Macke?

E0hemaligTer Nu|tzer (#569;928x)


ein Mensch kann auch irgendeine psychische Störung haben und "trotzdem" einen guten, symphatischen, tollen Charakter haben

Ich würde eine Macke nicht mit einer psychischen Störung gleichsetzen. Eine Macke ist für mich zum Beispiel Nägel beißen. Wenn man sich so sehr selbst verletzt, dass die Wunde genäht werden muss und ständig von Selbstmord redet, während man weiter freiwillig vereinsamt, so ist das für mich keine Macke mehr. Jedenfalls ziehe ich so jemanden nicht als Partner in Betracht.

Trotzdem glaub ich, dass das schon eher Ausnahmen sind.

Kann sein. Ich kenne einige Jungmänner, aber nun auch wieder nicht so viele, als dass ich daraus statistische Daten erschließen könnte.

b7abeX86


sex. Erfahrung/würdet ihr mit einer Jungfrau schlafen?

Kommt drauf an. Für einen ONS würde ich mir keine Jungfrau suchen (woher weiß man ob Jungfrau oder nicht ???). Wenn ich mich aber in jemanden verliebt habe, wär mir das wohl ziemlich egal *:)

sqingNlebxar


Wie viele JM kennst du denn?

Über zwanzig.

:-o :-o :-o

Bist Du Kindergärtnerin oder wie kommst Du auf so eine große Anzahl? Die meisten Menschen ziehen es schließlich vor, Details aus ihren Sexleben geheim zu halten.

snin$glne4bar


Frage eben ging an Lancis

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