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Beziehungs-Aus wegen Strumpfhosenfetischs?

sGaxo


Na ja...

Jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Solange ich mich damit anfreunden kann ist es auch für mich inOrdnung. Da ich aber diesen Fetisch nicht teile, kann ich das nicht tolerieren...

Er hat sämtliche Freiheiten und ichn bin sehr tolerant.

lDilaDstxar


Was NAJA?!? DU kannst es ja wohl nicht beurteilen, also halt dich mit solchen Kommentaren doch bitte zurück...dennn dafür habe ich jetzt nicht diesen chat eröffntet.DANKE!

b8e-rtmBaxn


lilastar

Beziehungs AUS, weil Freund Strumpfhosen FETISCH

Er hat sämtliche Freiheiten und ichn bin sehr tolerant.

So reduziert ist das schon widersprüchlich.

Also nicht aufregen.

B\elaa LugMoxsi


Toleranz?

Was willst DU denn eigentlich:

Was NAJA?!? DU kannst es ja wohl nicht beurteilen, also halt dich mit solchen Kommentaren doch bitte zurück... dennn dafür habe ich jetzt nicht diesen chat eröffntet. DANKE!

Andere Meinungen hören, oder lediglich die Bestätigung Deiner eigenen?

Ich stimme Saxo absolut zu. Toleranz ist etwas, was man nicht nur von anderen fordern kann und selbst nur dann gewährt, wenn es einem in den Kram passt. Auch Deine Reaktion auf Saxos Beitrag finde ich sehr überzogen.

Und ich kann auch nicht einsehen, weswegen irgendein Fetischismus, wie es Sierva Angelina und Carmelion nahelegen, behandlungsbedürftig sein sollte.

Carmelion:

wenn es überhand nimmt, ist es nicht mehr normal und gehört eigentlich behandelt. nur sehen es die betreffenden personen nicht, weil in der fetischgemeinde werden die ja noch unterstützt sowas zu machen.

Wir leben nicht mehr im Jahr 1950, als man glaubte, man müsste Linkshänder, Homosexuelle und andere Perverse wie auch immer medizinisch behandeln.

Ich selbst habe einen ganzen Haufen in Euren Augen vermutlich behandlungsbedürftiger Fetischismen und Perversionen, über Lack, Leder, Latex, SM und noch ein paar andere. Ich schade damit niemandem, aber ich werde jedem mit dem nackten Hintern ins Gesicht springen, der mich damit in eine Psycho- oder sonstige Therapie zwingen will.

Der größte Fehler, den ich in meinem Leben gemacht habe, war der, daß ich viele Jahre lang mit einer Partnerin zusammengelebt habe, die das zwar toleriert hat, die aber dennoch nicht mitgemacht hat. Ich hätte mich sehr viel früher von der Frau trennen müssen. Wenn zwei Menschen an der Ecke nicht zusammenpassen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie einigen sich darauf, eine "Josephs-Ehe" zu führen, oder sie trennen sich.

Schon das Wort Toleranz in diesem Bereich ist ja schon falsch: Es impliziert, daß der andere einen Fehler hat, den der "Tolerante" großmütig verzeiht.

SqiZerv6as AngMelina


@ Bela Lugosi

Hallo,

erstmal, andere Meinungen sollte man auf jeden Fall ertragen können...

Ich bin übrigens auch BDSMlerin und lebe das auch in einer sehr intensiven Form aus - in einer TPE.

Therapieren lassen würde ich mich auch nicht wollen, allerdings sehe ich in Therapien an sich nichts Ehrenrühriges ;-)

Fetischismus ist erst in dem Moment ungesund, wenn er dazu führt, dass Menschen nicht mehr zu einer zwischenmenschlichen Sexualität welcher Art auch immer in der Lage sind, weil das zur Vereinsamung führt.

Genau dasselbe gilt in meinen Augen für jeden Bereich des menschlichen Lebens - was zur Vereinsamung führt *ist* einfach etwas, das nicht gut tut...

Ob man es nun krankhaft oder gesund nennt ist völlig egal.

So ist für mich zum Beispiel auch BDSM wenn es mit jemand anderem gemeinsam erlebt wird, zwischenmenschlich eben, etwas völlig Anderes als wenn sich jemand selbst verletzt... auch wenn das manchmal eng zusammenhängen könnte.

Das eine ist aber etwas, bei dem man die menschliche Nähe hat, beim anderen eben nicht...

Krank oder gesund ist egal in meinen Augen.

Für mich ist es nicht gut wenn jemand mich in die Therapie stecken möchte obwohl es mir mit meiner Partnerschaft gut geht... aber wenn ich merken würde, dass ich einfach keine Partnerschaft mehr eingehen kann oder in meinem Partner nur noch den Dom sehe und nicht mehr den Menschen... an dem Tag würde ich mich freiwillig in Therapie begeben weil dass für mich dann tatsächlich eine soziale Störung wäre die mich beeinträchtigt.

Wir leben nicht mehr im Jahr 1950, als man glaubte, man müsste Linkshänder, Homosexuelle und andere Perverse wie auch immer medizinisch behandeln.

Niemand hat hier doch so etwas gesagt. Du reagierst jetzt auch überzogen.

Wie gesagt, ich bin selbst BDSMlerin und stehe ganz und gar zu meiner Neigung und auch dazu, dass ich damit zufrieden und glücklich bin - seit ich eben BDSM lebe und das in einer so extremen Ausprägung das es sogar für die meisten BDSMler als "krank" erscheint.

Das ist mir schlichtweg egal, da ich weiß, mir geht es gut und ich kann ihnen ja das lebende Gegenbeispiel vor Augen halten, dass auch die ständige Hierarchie nicht negativ sein muss...

Deshalb verschließe ich noch lange nicht die Augen vor der Tatsache, dass es von *allem* auch krankhafte Ausprägungen geben kann.

Selbst ganz "normale" Liebe (was auch immer so normal sein soll...) kann sich ins Krankhafte auswachsen wenn sie zur Besessenheit wird (siehe Stalking usw.)

Ich selbst habe einen ganzen Haufen in Euren Augen vermutlich behandlungsbedürftiger Fetischismen und Perversionen, über Lack, Leder, Latex, SM und noch ein paar andere.

Tja, da kann ich nur sagen: Hallo, Kollege...

Da beschwerst Du Dich ausgerechnet bei einer anderen die genau dasselbe mag wie Du... und die dennoch nicht gleich ausflippt wenn man ihr sagt, dass es durchaus auch BDSMler mal behandlungsbedürftig sein können wenn sie nämlich anfangen keine sozialen Beziehungen mehr aufbauen zu können nur weil sie ihre Strumpfhosen mehr lieben als ihre Frauen...

Sorry, aber Du reagierst da viel zu schwarzweiß.

Ich schade damit niemandem, aber ich werde jedem mit dem nackten Hintern ins Gesicht springen, der mich damit in eine Psycho- oder sonstige Therapie zwingen will.

Niemand zwingt hier irgendwen zu irgendwas... wenn sich aber ein Mann hier ganz deutlich von seiner Frau abwendet nur weil die nicht ständig seinem Fetischismus fröhnen will, dann ist das schon nicht mehr schön und wenn es zur ständigen Notwendigkeit wird, dass sie das Fetischobjekt trägt, und er sie eigentlich noch liebt, dann sollte er doch vielleicht mal darüber nachdenken ob er sich jetzt lieber trennen oder weiterhin mit ihr zusammenbleiben will...

Und wenn er sich eben nicht trennen will... sind eben Absprachen gefragt und da kann ein Therapeut durchaus helfen.

Der größte Fehler, den ich in meinem Leben gemacht habe, war der, daß ich viele Jahre lang mit einer Partnerin zusammengelebt habe, die das zwar toleriert hat, die aber dennoch nicht mitgemacht hat. Ich hätte mich sehr viel früher von der Frau trennen müssen. Wenn zwei Menschen an der Ecke nicht zusammenpassen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie einigen sich darauf, eine "Josephs-Ehe" zu führen, oder sie trennen sich.

Auch die Erfahrung habe ich gemacht - ich habe damals viele Jahre verzichtet, und ja, auch ich hätte früher gehen sollen.

An der Tatsache, dass es nichts Ehrenrühriges ist, einem Fetischisten eine Therapie zu empfehlen wenn der Fetisch ihn an einer normalen Beziehung zu seiner Frau hindert, ändert aber auch die Tatsache nicht, dass ich selbst BDSMlerin bin... und Fetischismus durchaus kenne.

Nur eben keinen, bei dem das Fetischobjekt so wichtig wird, dass es zu einem großen Streitpunkt wird, wenn es eben nur *mal* beim Sex verwendet wird... Denn dazu wäre sie ja bereit.

Schon das Wort Toleranz in diesem Bereich ist ja schon falsch: Es impliziert, daß der andere einen Fehler hat, den der "Tolerante" großmütig verzeiht.

Da stimme ich Dir hundertprozentig zu. Ich mag den Begriff Toleranz auch nicht und sage lieber "Akzeptanz" und "Annehmen so wie er ist". Tolerieren ist Dulden und das ist gönnerhaft.

Gönnerhaftigkeit hat nichts in Paarbeziehungen verloren.

Ich glaube, Du reagierst wie viele BDSMler allergisch auf den Begriff "krank" weil Du damit verbindest, dass es viele Menschen gibt die jede Neigung in der Richtung als krank ansehen...

Wenn ich sage, eine Neigung *kann* auch krankhafte Ausprägungen haben, dann meine ich auch - es *kann*. Wenn es nämlich am sozialen Leben hindert.

Die Frage ist hier für mich jetzt inwiefern er gar nicht übermäßig stark Fetischist ist und sie einfach damit gar nicht umgehen kann- oder ob er wirklich so stark nur noch das Objekt sieht und seine Freundin nur noch zufällig drin steckt...

Das ist ein Unterschied und wenn er tatsächlich diese extreme Ausprägung von Fetischismus hat, und ihn das vom sozialen Kontakt auch zu anderen Frauen abhalten würde - weil sie ja nur noch Beine in Strumpfhosen für ihn sind - dann ist das etwas, dass ihm auf lange Sicht enorm schaden können.

Ist es tatsächlich nur ein weniger starker Fetisch, und sie reagiert über - weil er sie tatsächlich immer noch auch so erotisch findet und die Hosen eben nur als Zusatzkick nimmt - dann gebe ich Dir recht: Das braucht keinerlei Therapie, sondern nur Absprachen - oder die Trennung.

LG

Angelina

die schon eine Therapie gemacht hat (aber nicht wegen ihrer Neigung) und *nicht* der Meinung ist, dass das etwas Ehrenrühriges ist...

sKpelMunxke


strumpfhose

schade das der freund von lilastar nicht antworten kann

ich werde einmal seine rolle ueber nehmen

er will sie in strumpfhosen sehen und lieben

ja und liebt sie ihn nicht ??? kann sie ihm diesen kleinen

gefallen nicht tun

nein sie fuehlt sich als frau erniedrigt

sie will nehmen aber nicht geben sie ist nicht bereit diesen

seinen kleinen fetisch zu erfuellen

also wird er irgendwann gehen denn er wird schnell feststellen

genau wie ich das es genug liebe frauen gibt die sehr gerne

bereit sind diesen kleinen fetisch mit ihm zu teilen

in diesem spiel ist er der gewinner und wenn manchen

teilnehmerinnen nichts mehr einfaellt dann muss gleich der doc

her

eigentlich schade das man heute nicht mehr miteinander redet

bis dann

Bje la >LugWosxi


@Spelunke

Sehr schön gesagt. Dein Gedicht erinnert mich an die "sachliche Romanze" von Erich Kästner. Die in diesen Zusammenhang zwar nicht reinpasst, die aberauch zeigt wie man zwischenmenschlichen Probleme in Poesie ausdrücken kann. @:)

K/itsuLne


das ist keine gedicht, das ist einfach nur komisch gestückelt.

und was das mit "nur nehmen wollen" zu tun hat, wenn man sich als frau erniedriigt fühlt, wenn man nicht mehr als person begehrt wird, sondern als zufälliger träger des begierde-weckenden objektes, verstehe ich auch nicht. meiner meinung nach beriht eine solche einschätzung auf krankhaftem egoismus seitens des fetischhisten-die frau, die diese neingung nicht andauernd und immer mitmacht, weil es sie nicht selbst erregt, im gegenteil, sie sich gradezu als objekt und nicht ziel seiner sexualität sieht, ist die böse spielverderberin.

mag sein, dass eine beziehung zu einem fetiscisten auch dann funktionieren kann, wenn der partner ihn nicht teilt. aber nur dann, wenn der fetsischist auch unabhängig vom fetsich seine partnerin erregend findet, und seine partnerin die neigung aklzeptieren kann. da muss es, und zwar auf beiden seiten, geben und nehmen sein: die partnerin muss bereit sein, dem fetischisten zu liebe geölegentlich das objekt zu tragen. und der fetischist muss seiner artnerin zeigen, dass er sie auch ohne dieses objekt liebt und begehrenswert findet. dominiert der fetisch aber alles, so kann man das nicht mehr eine gleichwetige beziehung zwischen zwei menschen nennen, dann kann der fetischist sich auch gleich eine schaufensterpuppe kaufen, die den fetisch vorführt-oder aber eine prostituierte....

SXierv/aI An g2elixna


@ Kitsune

Genau das ist es, was ich ausdrücken wollte... Meine volle Zustimmung :)^

BDela LDugosxi


@sierva angelina

Ich bin übrigens auch BDSMlerin und lebe das auch in einer sehr intensiven Form aus - in einer TPE.

Nomen est omen! *:)

erstmal, andere Meinungen sollte man auf jeden Fall ertragen können...

Rosa Luxemburg: "Meinungsfreiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden."

Niemand hat hier doch so etwas gesagt. Du reagierst jetzt auch überzogen.

Doch. Das mit dem Therapieren bezog sich auf das Zitat von Carmeleon:

wenn es überhand nimmt, ist es nicht mehr normal und gehört eigentlich behandelt.

Das Problem dabei ist ja, wer bestimmt denn, wann es überhand nimmt? Wenn Du mit Deinem Fetisch auf einen Partner triffst, der voll drauf abfährt und mitmachst, wirst Du glücklich und wenn Du auf einen triffst, der blockiert und das als was ganz Schlimmes ansieht, dann kommst Du, ohne daß sich an dem eigentlichen Fetisch was geändert hat, in die totale Isolation in Deiner Zweierkiste. Und das wäre dann auch in Deinen Augen therapiebedürftig? Ich denke in dem Fall sollten sich die beiden lieber trennen.

Therapieren lassen würde ich mich auch nicht wollen, allerdings sehe ich in Therapien an sich nichts Ehrenrühriges

Das meine ich genauso. Es ist aber ein Unterschied, ob ich sage, ich habe ein Problem, mit dem ich alleine nicht fertig werde, weswegen ich in eine Therapie gehe, oder ob man Leute mit abweichenden Vorlieben zwangstherapiert.

Eigentlich hätte ich in dem Faden von lilastar gar nix geschrieben, wenn ich mich nicht etwas über ihre Reaktion auf den berechtigten Einwand von Saxo geärgert hätte. Leute, die sich selbst Toleranz attestieren, wie lilastar sind mir schon mal aus Prinzip verdächtig. Ob ich tolerant bin oder nicht, darüber dürfen nur andere urteilen. Wenn es dann aber weitergeht aber das kann ich nicht tolerieren, dann disqualifiziert sich der Selbsttestator selbst.

Und Sierva, ich vermute, da Du Dich selbst auch in der Szene bewegst, wirst Du auch schon Dingen begegnet sein, gegen die der "Strumpfhosenfetischismus" wirklich ein Zwergenproblem ist. Der Freund verlangt ja von Lilastar schließlich nicht, daß sie im Lack-Mini die Einkaufsmeile rauf und runtergeht.

Ich glaube, Du reagierst wie viele BDSMler allergisch auf den Begriff "krank" weil Du damit verbindest, dass es viele Menschen gibt die jede Neigung in der Richtung als krank ansehen...

D'accord. Wobei "krank" ja noch was Bedauernswertes ist, während "pervers" etwas ganz Übles ist.

Aber es ist doch schon erstaunlich, wie intolerant viele Menschen reagieren, wenn es nur um bestimmte Bekleidungsfragen geht. Hier im Forum gibts ja diverse Fäden zum Crossdressertum, wo immer mit allerhöchster Entrüstung argumentiert wird, wenn es z. B. Männern gefällt, in Frauenkleidung rumzulaufen. Da gibt es immer eine Menge leute beiderlei Geschlechts, die sowas als ganz furchtbar ansehen. Und das sind Dinge die wirklich niemand schaden oder wehtun. Ich hätte Lilastars Reaktionen ja verstehen können, wenn ihr Freund sich als Sadist geoutet hätte, der sie auspeitschen will. Aber Strumpfhosen?

Die Frage ist hier für mich jetzt inwiefern er gar nicht übermäßig stark Fetischist ist und sie einfach damit gar nicht umgehen kann- oder ob er wirklich so stark nur noch das Objekt sieht und seine Freundin nur noch zufällig drin steckt...

Lilastar hätte sich ja auch überlegen können, warum ihr Freund sich nicht einfach ein paar Strumphosen gekauft hat und die angewichst hat, sondern Wert darauf legt, daß sie darinsteckt. Es kommt ihm dann anscheinend doch auch auf den Inhalt, und nicht nur auf die Verpackung an? :-)

Eigentlich sind wir beide uns ja so einig, daß es gar keinen richtigen Spaß macht, miteinander zu diskutieren. Deswegen habe ich nicht zu allen Deinen Punkten was geschrieben. Ich glaube wir verstehen uns gegenseitig sehr gut. Und es gehört auch nicht alles in diesen Faden.

Bela @:)

BeelaX Lugonsi


@kitsune

Jetzt bist Du meiner Antwort an sierva zuvorgekommen :-(

Aber nochmal:

Jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Solange ich mich damit anfreunden kann ist es auch für mich inOrdnung. Da ich aber diesen Fetisch nicht teile, kann ich das nicht tolerieren...

Er hat sämtliche Freiheiten und ichn bin sehr tolerant.

Leute die über sich selbst sagen: "Ich bin sehr tolerant, aber" Die benutzen lediglich eine hohle Phrase um das Brett, das sie vor ihrem Kopf haben, mit einer bunten Papiergirlande zu tarnen.

Bei meinem Vater hörte sich das einst etwa so an: "Ich habe überhaupt nichts gegen Neger, das sind absolut gleichberechtigte Mitmenschen. Aber wenn meine Tochter mit einem Neger ankommen würde, dann würde ich beide rausschmeissen". Auch er hielt sich selbst für Tolerant, denn er hatte ja nichts gegen Neger... (Sorry, zur damaligen Zeit durfte man Neger noch Neger nennen)

B?-r~a_in


schlimm,...

Irgendwie finde ich es sehr befremdlich und fast schon schlimm dass du ihn

1. kontrollierst

2. seine Neigungen nicht akzeptierst

und 3. mit grösster Wahrscheinlichkeit mit zweierlei Mass misst,...

denn ich denke dass 90% der Menschheit Neigungen oder sexuelles Verlangen nach Dingen haben die für andere nicht als "normal" gelten, und du gehörst warscheinlich auch dazu,.. hast du denn keine sexuellen Vorlieben, auf die du nicht verzichten möchtest?

was wäre wenn er das nicht akzeptieren würde?

Was wenn er das dann als Trennungsgrund sehen würde?

Hast du schon mal versucht dich in seine Lage zu versetzen?

K)itsGune


und was hat das jetzt mit meinem beitrag zu tun, Bela?

BZ-raxin


ganz einfach,

vielleicht solltest du nicht sofort die Beziehung beenden sondern in Ruhe darüber nachdenken

Svierva2 An:gexlina


kann es sein...

... das ihr gerade davon ausgeht, das Kitsune das Ausgangsposting geschrieben hat? Das hat sie aber nicht - das war lilastar...

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