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Deutsche Frauen können nicht (subtil) flirten!

aAvan@ti


Sie ist die Frau und ich bin der Mann.

boah waaaaaaaaaaaaaas? :-o :-o :-o :-o

krasse geschichte!!!!!!!!!!!!

;-D ;-D

K4itsuxne


@ Prinz:

gut, dann klär das doch mit mir @:)

S<eilYtänzexrin


positiver rassismus...

... so könnte man es im Extremfall auch nennen. Sorry, aber hört sich so an, als wären deutsche Frauen grundsätzlich arrogant und emanzipiert und ausländische Frauen prinzipiell leicht zu haben und devot {:( %-| Oh mein Gott, da dreht sich mir der Magen um ( als NICHTdeutsche).

Von welchem Planeten kommt ihr Typen denn, das ihr denkt, sowas ist nationalitätstechnisch festgelegt? Meines Wissens liegt das doch in der Natur des Menschen, wie er auf Anmachen reagiert.

Was andere Länder angeht: ich bin oft in Spanien und komme selbst aus einem sehr temperamentvollen Land und was stimmt ist, daß man dort einfach allgemein viel kommunikativer offener und freundlicher als hierzulande ist. Aber die Frauen sind längst nicht alle Betthupferl, die auf den coolen deutsche Macker warten, der sichs leichtmachen will. Gibt solche und solche.

Ich bin selbst jemand, der in der DIsco NICHT von irgendeinem Kerl angesprochen werden möchte. Deswegen geh ich auch mit Freunden dahin. Ich mag billige Anmachsprüche nicht und schon gar nicht Rumgeflirte in der Disvo. Im Zug oder an einem neutralen Ort ist es etwas anderes. In die Disco geh ich zum Tanzen und wenn mir mal ein Typ gefallen sollte, was selten vorkommt, könnte es passieren, daß ich was mit ihm habe. Und dann hoffe ich, daß er entweder demn Mund hält oder wenigstens was sinnvolles sagt.

Kenne genauso viele deutsche Frauen, die von ihren Kerlen total abhängiug sind, sich nur für diese aufstylen und sich von Männern aushalten lassen ohne auf ihren eigenen Beinen zu stehen, deswegen sage ich- obwohl ich mich dann frage, wieso in einem Land, in dem doch Emanzipation mehr auf der Straße liegt als in vielen anderen, die Frauen sowas nötig haben- trotzdem nicht, daß alle deutschen Frauen arme Weibchen sind, die auf ihren tollen Kerl warten.

VOR- URTEIILE

@ die Männer,

die auf "die leicht zu habenden AUsländerinnen stehen":

Ihr tut mir ect leid, wahrscheinlich wollt ihr euch einfach keine Mühe geben und landet bei diesen. Zum Glück gibts da noch andere In- und Ausländerinnen, die das nicht nätig haben 8-)

Aber wahrscheinlich sind alle Frauen die so denken, direkte Nachkomme von Alice Schwartzer (als obs nur die gegeben hätte) oder häßliche Kackbratzen.

DNer~ kleinxe Prinz


???

SFeiltädnzexrin


@kleiner Prinz

was hast du denn nicht verstanden? :-)

Ich habe damit nicht dich als Person angegriffen, sondern vor allem die Meinung, die hier viele Männer vertreten haben

deutsche Frau=männerfeindliche arrogante Personen

ausländische Fraz=immer offen für Anmachen

D>er kTlewine Prxinz


es tut mir leid, aber ich kann

"diese meinung, die hier viele männer vertreten haben: deutsche frau=männerfeindlich, arrogant, ausländische frau=immer offen für anmachen

leider nirgendwo finden.

S$eilt5änzer/in


man solle nicht in eine disco gehen, wenn man nicht angesprochen werden wolle (als Antwort auf die Aussage einer Userin, daß sie nicht gerne angesprohen werde)

dt. Frauen seien arrogant (Zitat einer Umfrage)

ausländische Frauen seien so toll, weil sie sich leichter ansprechen lassen, "ihre Haare um die Finger wickeln und den Oberkörper zu einem drehen" (Threaderöffner)

"Sie ist die Frau und ich der Mann" ( der Ehemann einer Latina)

Das meine ich, das sind Klichees. Deine Aussagen, daß deutsche Frauen scheiße sind, zitier ich mal nicht, denn dafür hast du dich ja schon entschuldigt :-p

Ist halt alles einfach etwas klicheehaft, das müßte auch dir aufgefallen sein.

D<er kl5eine PFrinz


ich halte mich besser raus, weil ich mich leider durch meine unqualifizierte äusserung selbst ins abseits geschossen habe.

k{uckucKk[sb4lumxe


timmin

In Spanien kann man den Flirt in zwei Phasen aufteilen. Erst wird nur mit Augen und Körperhaltung Kommuniziert und wenn das erfolgreich war, spricht man sich dann an.

Hier muss man irgendwie immer mit der Brechstange kommen.

doch irgendwie funktionieren ja flirts in deutschland auch ???

also wie macht man es denn in deutschland?

dieses "mit der brechstange kommen", ist das so etwas wie "du, du bist mir schon vorhin aufgefallen, hättest du lust mit mir zu tanzen?"

das wär ziemlich direkt. wär das also "brechstangen-mäßig"?

also das spiel mit den augen gibt es nicht und man muss gleich zum reden übergehen? meinst du das so?

T\im#min


halt halt halt, irgendwie entwickelt sich das Thema deutlich weg von meiner Intention. Es lag nie in meinem Sinn zu sagen, dass Spanierinnen leichter zu haben sind. Um wirklich eine Aussage darüber zu machen welche Frauen, wann und wie "zu haben sind" benötigt man vermutlich umfassendes statistisches Material, über welches hier keiner von uns verfügt, und was auch überhaupt nicht relevant ist.

Was ich gesagt habe ist, dass nonverbales Flirten eine sehr elegante Art der Kommunikation ist, egal ob in Diskos auf der Straße oder weiß Gott wo. Und meiner Meinung nach "sprechen" Spanierinnen diese Sprache flüssig, während es bei Deutschen eher hapert, was dazu führt, dass man hier schwer ein eindeutiges Signal bekommt, wenn man nicht wirklich die betreffende Person anspricht.

Ob ich damit Recht habe, oder es meine subjektive Wahrnehmung ist kann ich nicht sagen. Darum habe ich dieses Thema auch eröffnet, um zu erfragen ob noch mehr Leute diese Erfahrung gemacht haben.

Womit ich hier aber ein Problem habe, ist mit unsachlicher Argumentation. Wenn Leute sich grundlos angegriffen fühlen und sofort wie wild ihren Standpunkt verteidigen müssen. Das ist kein Zeichen von innerer Größe und Selbstbewusstsein.

Ich nehme einfach mal an, dass auch die, die am lautesten Schreien, dass sie nicht in der Disko angesprochen werden wollen einen Freund haben oder hatten. Produktiv könntet ihr etwas zu diesem Thema beitragen, wenn ihr uns sagt wie ihr eure Freunde kennen gelernt habt und woran ihr erkennt, dass ein Mann es ernst mit euch meint.

@ kuckucksblume:

ja, ich denke so kann man meine Aussage zusammenfassen.

kvuckuckgsbjluxme


ich hab noch einmal zurückgeblättert.

ich finde das einen interessanten punkt. timmin, dir gings NICHT um das thema "leicht zu haben" sondern dir gings um die art der annäherung. wichtig ist ja auch, dass man erkennen kann, wenn jemand KEIN interesse hat. beides ist wichtig. erkennen können wenn jemand interesse hat und erkennen können wenn jemand kein interesse hat.

scarlotta war die erste userin, die die formulierung "leicht zu haben" verwendete.

Da gibt es Frauen, die leichter zu haben sind, und da gibt es Frauen, da muß man (n) sich eventuell ein wenig mehr anstrengen.

(zitat scarlotta, erste seite)

irgendwie kommt scarlotta vom thema flirt zum thema "leicht zu haben".

und diese gedankenbrücke.. hmmm .. ich komm noch nicht so ganz weiter... *erstmal abschickt*

RDBl:umxe


um den Gedanken meiner Namensvetterin und Landsgenossin fortzuführen...

Hier in diesem Faden gehts also in erster Linie um die Frage dass bzw. wo Disponibilität in zwischenmenschlichen Beziehungen unkompliziert mitgeteilt wird und nicht so sehr ums disponibel sein von Menschen beiderlei Geschlechts aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

Hätten wir das jetzt geklärt? ;-D

Um noch irgendwas zum Thema gesagt zu haben (das hat jetzt leider mit deutschland nichts zu tun)... Ich kenne sehr viele Franzosen, die sich drüber aufregen, dass die Quebecerinnen (also die französischsprachigen Kanadierinnen) irrsinnig arrogant wären und keinen Spaß an einem Flirt fänden.

Da die aber alle miteinander dieselbe "südländische" Sprache sprechen und ursprünglich irgendwie auch aus der gleichen Ecke der Welt stammen, muss ich die These von TimTim in Frage stellen, ob denn dieses lockere "Spiel der Geschlechter" eine südländische Spezialität ist..?

ixrong7rifbfon


man solle nicht in eine disco gehen, wenn man nicht angesprochen werden wolle (als Antwort auf die Aussage einer Userin, daß sie nicht gerne angesprohen werde)

was ja auch völlig normal ist, oder? als attraktive frau wird man eben in der disco angesprochen. sich dann darüber aufzuregen ist in meinen augen ein bissel fadenscheinig. das ist genauso, wie wenn ich nackig mit koteletts behangen in ein haifischbecken springe und mich dann beschwere, dass ich gebissen werde.

dt. Frauen seien arrogant

entweder das oder langweilig, ja. nicht alle, aber jedenfalls die meisten. gestern abend war glaub ich auf spiegel-tv eine ganz interessante reportage über deutsche männer drauf, die ihr glück in thailand gesucht und auch gefunden haben. da ging es auch unisono im chor, dass die deutschen frauen für nix mehr zu gebrauchen sind und außer streß und forderungen nix mehr kommt, mal ganz davon abgesehen, dass die meisten in deutschland wohl eh keine mehr abkriegen würden. die ansprüche der damenwelt seien so hoch, dass man sie als mann sowieso nicht mehr erfüllen könne und auch nicht wolle. da ziehen sie doch eine etwas umgänglichere und (wohl meist besser aussehende) thailänderin vor.

aussage der doku: deutsche frau = stress³, was mich schon gewundert hat, da man ja in den medien nur männerbashing gewohnt ist.

ausländische Frauen seien so toll, weil sie sich leichter ansprechen lassen, "ihre Haare um die Finger wickeln und den Oberkörper zu einem drehen"

das hat niemand behauptet. ausländische frauen sind für viele toll, weil sie einfach unkomplizierter sind. nur die wenigsten betrachten eine komplizierte oder arrogante frau als "herausforderung", die es zu erobern gilt; ich übrigens auch nicht. ob sie sich deshalb leichter rumkriegen lassen, kann ich nicht behaupten, aber jedenfalls scheint der umgang mit ihnen vielen deutlich leichter zu fallen.

"Sie ist die Frau und ich der Mann"

ja, eine sehr wichtige sache, da sie das rollenverständnis und das eigene rollenbild klar regelt und jeder weiß, was er zu tun hat und wo er dran ist. in deutschland gibt es für den mann keine klar umrissene rolle mehr, was zusätzlich zur verunsicherung vieler männer beiträgt.

wenn du als mann auf die rolle "ernähr deine familie" konditioniert wurdest und dann feststellen musst, dass dich die frauen 1. überhaupt nicht als ernährer wollen, weil das konträr zu ihrem eigenen emanipierten rollenbild läuft und 2. sie sich selbst ernähren können, dann wundert es mich nicht, wenn viele junge männer schlichtweg verwirrt sind.

für was braucht man sie dann eigentlich noch? die rolle des mannes hat sich im laufe der jahre auf die des sperma- und gesetzlich festgeketteten geldspenders reduziert, doch langsam wachen auch die männer auf und merken, dass sie verarscht werden.

ich bin ja dafür, dass deutsche männer in den zeugungsstreik treten (was gott sei dank so langsam auch passiert), was jeder halbwegs intelligente mann auch tun wird. mit den heutigen gesetzen auf der seite der frau stehst du als mann wirklich mit einem bein im finanziellen und gesellschaftlichen aus, wenn die frau schwanger wird.

zum thema schwartzer ist mir ein nettes zitat aus dem film "v wie vendetta" eingefallen. v, die hauptfigur, wurde von einer ärztin als versuchskaninchen für eine biowaffe benutzt und jahrelang in eine zelle gesperrt, bis das labor explodierte und v, schrecklich verbrannt und für immer entstellt, fliehen konnte. natürlich kommt der tag der abrechnung und die frau liegt als greisin und mit schuldgefühlen geplagt im bett, als auf einmal v auftaucht, um gerechtigkeit für sein erlittenes unrecht zu fordern (sprich: sie zu töten). die ärztin akzeptiert ihr schicksal und spricht davon, dass ihr alles sehr leid tut und sie ihre vergangenheit bereut. darauf erwidert v:

"ich bin nicht wegen ihrer vergangenheit hier, ich bin wegen ihrer taten hier".

genau darüber sollte sich schwartzer vielleicht auch mal gedanken machen. sie hatte ihre zeit, sie hat viel getan, sie hatte ihre show, aber so langsam wird es echt zeit, dass sie die klappe hält und von der bildfläche verschwindet, es sei denn, sie tritt reumütig auf und revidiert einige ihrer frühere kampfparolen, wie sie es ja schon teilweise getan hat (so intelligent ist sie zumindest). dieser radikalfeminismus hat den frauen zu einer veränderung der umstände verholfen, die damals durchaus nicht in ordnung waren und ich gebe zu, dass es vielleicht auch gar nicht anders ging, da ich selbst der meinung bin, dass man große gesellschaftliche veränderungen, besonders der umsturz einer privilegierten schicht, nur mit blutvergießen und rollenden köpfen erreichen kann. doch diese zeit ist längst vorbei und der weithin als allheimittel angepriese radikalfeminismus sowie "emanzipation auf teufel komm raus" bringt niemanden was und macht auch niemanden glücklich: nicht die männer, und schon gar nicht die frauen.

a;vanFti


in deutschland gibt es für den mann keine klar umrissene rolle mehr

ich finde, dass ist kein Argument. Frauen stehen da doch vor genau dem gleichen Problem (in meinen Augen sogar noch schlimmer, aber das mag geschlechtsbedingtes, subjektives Empfinden sein).

Gegen den Zeugungsstreik bin ich auch, weil ich den Sinn dahinter nicht verstehe. Ich bin eher für ne etwas selektivere Partnerwahl der Männer, wenns um die Mütter der baldigen Kinder geht. Das kann man jetzt so begründen, dass die deutschen Frauen so arrogant und somit unerreichbar sind, dass die Männer eben auch die weiblichen Abfälle (tschuldigung ;-D) nehmen und sich dann wundern, dass sie später ausgenommen werden. Aber das würde den Frauen ne arschige und den Männern ne devote Note verleihen, die ich so nicht (überall) beobachten kann.

und noch ne neiguerfrage:

dt. Frauen seien arrogant

entweder das oder langweilig, ja.

wie ist denn bitte ne nicht arrogante, nicht langweilige Frau? Scheint mir hier gerade schwer erreichbar.

Enhemalieger NutzFer (#69*928)


@ Timmin

An die Frauen, die sich hier sehr negativ geäußert haben. Schließt ihr es wirklich kategorisch aus angesprochen zu werden, oder liegt es nur an der Art wie es geschieht?

Kategorisch? Nein. Aber üblicherweise lege ich keinen Wert darauf. Meiner Meinung nach habe ich nicht viel davon. Was könnte mir eine Diskobekanntschaft bieten? Unterhaltung habe ich ja bereits und üblicherweise will ich dabei nicht gestört werden. Wenn ich nach unverbindlichen Sex suche, so bevorzuge ich dabei Männer, die ich bereits kenne und von denen ich weiß, dass sie meine Bedürfnisse befriedigen können. Eine ernsthafte Beziehung entsteht für mich erst nach jahrelanger Bekanntschaft und an Bekanntschaften mangelt es nicht. Komplimente erhalte ich mehr als genug und meine Getränke bezahle ich lieber selbst, ich bleibe ungerne etwas schuldig. Zudem stellt man mir ständig ungefragt Cocktails hin - wenn es wenigstens Bier oder Wodka wäre. ;-D Der einzige Grund wäre also allerhöchstens der Reiz einer Nacht mit einem völlig unbekannten Schönling - allerdings würde ich auch hier eine Frau eindeutig bevorzugen, außerdem liegt mir zudem der aktive Part viel mehr. Ich schließe es also nicht gänzlich aus, aber so gut wie.

Und nein, solange man sich einigermaßen benimmt, fresse ich Männer auch nicht. Allerdings muss man mit einer knappen, eindeutigen Antwort rechnen, so wie darauf gefasst sein, dass ich den Betreffenden für ungeschickt oder gleichgültig halte - meine Signale sind nämlich ziemlich eindeutig. Insofern sind aus meiner Sicht eher Männer mit nonverbaler Kommunikation nicht vertraut oder ignorieren es einfach.

Bzw. wie habt ihr denn euere Freunde kennen gelernt, die müssen für euch doch auch einmal Unbekannte gewesen sein.

Gemeinsames Hobby und gemeinsamer Bekanntenkreis, danach waren wir befreundet. Auf ähnliche Art schließe ich Bekanntschaften und Freundschaften, nicht nach dem Zufallsprinzip, indem ich einfach eine beliebige Person anspreche.

Ich nehme einfach mal an, dass auch die, die am lautesten Schreien, dass sie nicht in der Disko angesprochen werden wollen einen Freund haben oder hatten.

Ich habe einen Freund, ja. Allerdings war es auch zu Singlezeiten nicht anders.

und woran ihr erkennt, dass ein Mann es ernst mit euch meint

Welchen Zusammenhang hat das nun mit Diskobekanntschaften?

@ irongriffon

nur die wenigsten betrachten eine komplizierte oder arrogante frau als "herausforderung",

Es würde mir gefallen, wenn es mehr Männer so sehen würden. Meiner Erfahrung nach ist es aber eher umgekehrt.

ich gebe zu, dass es vielleicht auch gar nicht anders ging,

Ich bin niemand, der mit Alice Schwarzers Parolen einverstanden ist. Aber meiner Meinung nach muss man oft unmöglich sein, um das mögliche zu erreichen.

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