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Warum guckt ihr Männer Pornos?

T7akiic]e


schlimm schlimm schlimm

Ich habe mir jetzt so einge Kommentare durch gelesen und das was da drin geschrieben wird ist ohhhh wie kann man nur hallo das ist das natürlichste auf der Welt oder was meint ihr MÄNNER dazu ist doch geil so was zu sehen es ist nun mal so die Person von seinem eigenen Körper bzw, geist besser beschied weiß auf der steht oder nicht bei dem Partner mußt du immer sagen was du gerne hättest oder ob er mal lust hätte das zu machen, aber wenn du alleine bist und dann noch einen guten Film siehst das ist das beste was dir passieren kann weil das normal ist.

also ich persönlich liebe es ja mehr wenn ich in der Wanne liege und mich so richitg entspannen kann.

ja ich mache es mir selber obwohl ich einen Mann habe, aber der hat halt nun nicht immer lust oder Zeit und wenn ich mal so schön in der Wanne liege dann nutze ich einfach mal die Zeit und verwöhne mich selber.

die anderen verwöhnen sich halt auf eine andere Art und Weise die gehen zum Frisör oder Maniküre oder so ich halt so.....

tcicnctsorius


re:damiana

Dann habe ich Dich wohl falsch interpretiert!

Liegt wohl daran dass ich oft nicht genau hinschaue und nur überfliege.(auch ne dumme Angewohnheit von mir)

Jedenfalls Danke für die Klarstellung.

M~ikelxe


@damiana

so hatte ich dein posting auch aufgefaßt, damiana.

ich hatte mir anschließend den ganzen thread angetan - ob mann nun

pornos anschaut oder nicht , die urheberin dieser diskussion hat da ein ziemlich grusliges bild von psycho-krieg: erpressung, einfordern unhaltbarer versprechen, opferbringen um sie dann dem, der diese garnicht gefordert hat, bei jeder gelegenheit unter die nase zu reiben.

meine frau interessiert sich nicht besonders für porno-bilder und filme, ich hatte auch vor der ehe nur 1 oder 2 freundinnen, die sich an pornos aufgeilen konnten. keiner frau, mit der ich zusammenwar, wäre auf die idee gekommen, sich mit einer darstellerin zu vergleichenund sich zu fragen, ob eine poprnomieze mich bei ihr ausstechen könnte. das hat wohl auch mit selbstwertgefühl zu tun.

meine frau und ich haben uns hin und wieder gegenseitig und gemeinsam fotografiert und gefilmt (das waren tolle extrem erregende sessions) sodaß ich beim onanieren auch auf eigenes material zugreifen kann und obwohl unter 10 bildern ( frauen mit großen hängebrüsten und gespreizten beinen), zu denen ich wichse

sagen wir mal 3 von ihr und die anderen aus dem net sind, wäre sie nie beleidigt. höchstens gibt sie mal einen kommmentarzu den frauen ab, z.B. ungewöhnliche form der schamlippen, oder linke brust größer als rechte.

dmamiaxna


. keiner frau, mit der ich zusammenwar, wäre auf die idee gekommen, sich mit einer darstellerin zu vergleichenund sich zu fragen, ob eine poprnomieze mich bei ihr ausstechen könnte.

haste glück gehabt. das bild in diesem forum hier spricht eine andere sprache.

das hat wohl auch mit selbstwertgefühl zu tun.

oh ja.

die urheberin dieser diskussion hat da ein ziemlich grusliges bild von psycho-krieg: erpressung, einfordern unhaltbarer versprechen, opferbringen um sie dann dem, der diese garnicht gefordert hat, bei jeder gelegenheit unter die nase zu reiben.

genau das ist der punkt. ich finde es eine so miese, geradezu grausame tour, männern sowas vorzuhalten, und so tun als sei das nur eine dumme angewohnheit, die sie sich gefälligst der frau zuliebe abgewöhnen könnten. und wenn ich dann noch lese, dass diese frauen behaupten, ihre männer zu lieben, dann platzt mir ehrlich der kragen.

s0usel


ist es nicht einfach eine macke..

wie jede andre auch? akzeptieren wir den anderen partner nicht, weil er einen knuddelbauch hat oder an den fingernägeln kaut? versteh ich net.

mich würde es viel mehr stören, wenn mein freund raucht, weil ich da das kotzen kriege *g* seid froh, wenn ihr keine anderen probleme als kerle die pornos gucken habt ;-)

M.ikelxe


@damiana

.....also eine forderung hat sie schon meine frau:

sie hat gesagt, wenn sie mich erwischt, daß ich mein ding in eine andere frau stecke (ihre formulierung), dann......(folgte eine vieldeutige bewegung mit zeige und mittelfinger etwa wie schnipp)

sehe ich aber weder als drohung noch erpressung - treue ist für sie, aber auch für mich unverzichtbar. geht wohl auch nicht anders bei einer ehe, wo man sich öfter mehrere tage nicht sieht, gelegenheiten en masse hätte und darauf vertraut, daß sie der andere nicht nützt.

also die frage: wieso kommst du erst jetzt nach hause,bzw. wo warst du die ganze zeit ? - fänden wir beide ziemlich ätzend.

D2er APaxule


@ damiana

Wie schon privat gesagt, meine Mailbox war immer leer, deshalb hab ich lange nicht reingeschaut, sonst hätte ich deine Nachricht natürlich beantwortet. Ich diskutiere gern auch privat, also ruhig zu, Leute :-)

Inhaltlich: Danke für die Klarstellung. Sooo weit sind wir sicher nicht auseinander, man muß sich ja auch nicht immer einig sein. Unsere Hauptdifferenz dürfte darin liegen, wie ausgeprägt wir die Unterschiede zwischen weiblicher und männlicher Sexualität einschätzen. Ich bin da halt eher etwas vorsichtig.

Dann gibt es eben noch die Frage nach der Ursache für die tatsächlichen oder ermeintlichen Unterschiede. Nehmen wir die Prostitution (ich denke, man kann Pornographie als einen daraus abgeleiteten Markt betrachten, oder?). Ich gewinne immer mehr den Eindruck, daß Prostitution ein von Männern geschaffener Markt ist. Ja klar, wird man sagen, für die männlichen Gelüste, aber das meine ich nicht. MIr kommt es eher wie ein künstlich geschaffener Markt vor, oder um es auf deutsch zu sagen, (viele) Männer zahlen gern, ja mit Begeisterung, und (falls die finanz. Möglichkeiten da sind) je mehr desto besser! So als könnte man sich mit Geld den Besitz oder die Kontrolle über die Frau kaufen. Und wenn man dann fragt, warum dieses Bedürfnis nach KOntrolle, dann könnte ich mich durchaus mit der Theorie anfreunden: Männliches Unbehagen über die unergründliche weibliche Lust, damit verbunden auch die MÖglichkeit weiblicher Untreue, damit verbunden auch die Möglichkeit, daß Frauen Kinder von anderen Männern bekommen, ohne daß der Partner das kontrollieren kann (ich rede jetzt von früheren Jahrhunderten), auch überhaupt die Macht der Frauen, schwangerschaften zu vermeiden oder abzubrechen (um nichts anderes ging es bei den Hexenverfolgungen im Mittelalter, wo die "Hexen" (Weisen Frauen) über ein umfangreiches Wissen über Verhütungsmethoden etc. verfügten).

Ich sag ja nicht, es IST so, sondern nur, daß es auch so sein kann - und natürlich schließt eine Erklärung die andere oft nicht aus.

Peace :-)

G{raiTnnSe


Ihr dagegen könnt monatelang (was ja keiner kontrollieren kann und will) ohne Sex odr SB auskommen. (Was für mich absolut unverständlich ist.)

ich bitte doch darum, hier nicht zu verallgemeinern. Das mag ja bei einigen Frauen so sein, aber nicht bei allen.

das hat wohl auch mit selbstwertgefühl zu tun.

oh ja.[/quoute]

oft hört man ja im Zusammenhang mit Pornos den Ausspruch: "erniedrigende, frauenverachtende Handlung" etc.

Ich denke, da liegt der Knackpunkt. Viele Frauen (nicht alle, ich will nicht verallgemeinern) haben mit ihrer Sexualiät Probleme, und wenn sie dann sehen, was "da passiert", werden die Probleme eher größer, weil die Komplexe gleichfalls größer werden etc. Ein Kreislauf ohne Ausweg.

Warum kann man (Frau) nicht offen und locker und frei mit ihrem geliebten Partner Sex haben? Da liegt doch das Problem.

genau das ist der punkt. ich finde es eine so miese, geradezu grausame tour, männern sowas vorzuhalten, und so tun als sei das nur eine dumme angewohnheit, die sie sich gefälligst der frau zuliebe abgewöhnen könnten. und wenn ich dann noch lese, dass diese frauen behaupten, ihre männer zu lieben, dann platzt mir ehrlich der kragen.

mir auch. Das ist die Krönung der Psycho-Tour, und hinterher wundern sie sich dann, wenn er fremdgeht.

lg Grainne

d6amiaxna


(re) derpaule

möglich, dass ich meine position in diskussionen manchmal überzeichnet darstelle. meine vehemente ablehnung von gleichmacherischen tendenzen hat ebenfalls persönliche erfahrungshintergründe.

ps: die hexen-verfolgung hat neben der frage der verhütungsmittel noch ganz andere hintergründe, die ich gern per pm erläutern werde (wenn ich das hier tue, fällt bloss wieder meine besondere freundin wegen "kryptischer esoterischer ausführungen" über mich her).

ddamixana


ch denke, da liegt der Knackpunkt. Viele Frauen (nicht alle, ich will nicht verallgemeinern) haben mit ihrer Sexualiät Probleme, und wenn sie dann sehen, was "da passiert", werden die Probleme eher größer, weil die Komplexe gleichfalls größer werden etc. Ein Kreislauf ohne Ausweg.

Warum kann man (Frau) nicht offen und locker und frei mit ihrem geliebten Partner Sex haben? Da liegt doch das Problem.

das ist es, was ich immer mit "ersatz-psychiater" meine. die frau hat ein problem mit ihrer sexualität und meinetwegen auch mit ihrem selbstwertgefühl. statt dass sie jedoch, wovon man eigentlich ausgehen sollte, an diesem problem arbeitet, schiebt sie es dem mann die belastung zu, damit er dafür sorgt, dass dieses problem nicht offenkundig wird und statt dessen er die folgen trägt. abgesehen davon, dass ich auch das nicht unter "liebevollem verhalten dem partner gegenüber" verstehe, verschwindet das problem dadurch aber nicht, sondern es schafft nur ein neues, nämlich diesmal auf seiten des mannes, der jetzt mit alledem fertig werden muss.

sKusexl


mir fällt auf..

, dass sich frau anonym gar nimmer zum thema geäußert hat...

whireauc*himxmer


Der Paule

Stimme zu.

Man könnte auch sagen, Männer haben sich eine Welt geschaffen, in der die Frau sexuell verklemmt genug ist, um möglichst nicht ans Fremdgehen zu denken, während das aber dennoch nicht dazu führt, dass Männer ebenfalls Mangel an sexueller Befriedigung leiden müssen, weil sie sich einen Ersatz geschaffen haben. So hat man zu Hause die treue Ehefrau, die zwar sexuell langweilig ist, aber dafür eine gute Mutter ist und gut kochen kann und ihm (mit ihrer angeborenen ;-) sozialen Ader ein heimeliges zu Hause schafft), während er seine sexuelle Lust woanders auslebt.

Es gibt einen Mann, aber drei Frauen: Die Jungfrau (die keinen Vergleich hat) Die Mutter (die für Geborgenheit sorgt) und die Hure (die für sexuelle Befridigung sorgt). Während also ein Mann einer Frau zu genügen hat, ist scheinbar eine Frau zu wenig, um den Ansprüchen eines Mannes zu genügen.

Da die Natur aber Männer und Frauen ca. im Verhältnis 1:1 "ausgibt" (meist sogar etwas mehr Männer, was sich aber durch das höhere Lebensalter von Frauen niviliert), müßte man fragen, was sich die Natur dabei "gedacht" hat, solch unausgewogenen Verhältnisse zu schaffen. Wenn mir das hier mal einer plausibel erklären könnte, dann müßte ich vielleicht nicht mehr davon ausgehen, dass es nicht die Natur war, sondern die Kultur.

Wenn Männer z.B. von Natur aus doppelt so viel Lust haben wie Frauen, müßte jeder Mann zwei Frauen haben, um ihn zu befriedigen. Es gibt aber nicht doppelt so viele Frauen wie Männer.

Hinter sexueller Unlust von Frauen steckt nämlich oft etwas ganz anderes, z.B. das Gefühl, dass er sich menschlich für sie kaum interessiert und für ihn die Welt der Zweisamkeit in Ordnung ist, solange er genug Sex bekommt. Sexuelle Unlust scheint oft die einzige Möglichkeit zu sein, dass ein Mann merkt, dass es überhaupt Probleme gibt. Aber denen muss er sich ja nicht stellen (So ein Stress!), sondern er hat Ausweichmöglichkeiten.

wzieauBch+imxmer


damiana

"frau hat ein problem mit ihrer sexualität und meinetwegen auch mit ihrem selbstwertgefühl. statt dass sie jedoch, wovon man eigentlich ausgehen sollte, an diesem problem arbeitet, schiebt sie es dem mann die belastung zu"

An Sex sind in der Regel mindestens zwei beteiligt (ein Stock alleine schlägt sich nicht). Es ist eine Sache zwischen Männern und Frauen und nicht etwas, wo die einen ganz alleine ein Problem mit haben, was sie dann auf die anderen abwälzen.

dIamilanxa


Man könnte auch sagen, Männer haben sich eine Welt geschaffen, in der die Frau sexuell verklemmt genug ist, um möglichst nicht ans Fremdgehen zu denken, während das aber dennoch nicht dazu führt, dass Männer ebenfalls Mangel an sexueller Befriedigung leiden müssen, weil sie sich einen Ersatz geschaffen haben.

was mir an solchen aussagen immer aufstösst, ist, um es wieder mal mit meinem liebling ken wilber auszudrücken, die "schafsköpfigkeit", die frauen dabei unterstellt wird.

ich zitiere: "aber das eigentlich unglaubwürdige an dieser deutung des patriarchats liegt für mich darin, dass sie gerade ein unglaublich schmeichelhaftes bild der männer zeichnet. es gesagt doch, dass männer - die den femistinnen zufolge doch so überaus unabhängigsind, dass sie sich überhaupt auf nichts verständigen können - es trotzdem schafften, sich zusammenzuraufen und zu beschließen, gemeinsam die andere hälfte der menschheit zu unterdrücken, und das ihnen, noch erstaunlicher, dies in jeder uns bekannten kultur gelang .... wie sie wissen, ist es männern niemals gelungen, eine tyrannische regierung länger als ein paar jahrhunderte aufrechtzuerhalten; den feministinnen zufolge solle es männern dagegen gelungen sein, jene andere massive tyrannei fünftausend jahre lang aufrechtzuerhalten.... das wirklich schlimme problem bei dieser "erzwingungstheorie" ... liegt aber darin, dass sie ein unsäglich schwarzes bild von frauen zeichnet. man kann nicht stark und intelligent sein, und sich unterdrücken lassen. diesse bild stellt frauen notwendigerweise als schafe dar, als schwächer und/oder dümmer als männer. statt wahrzunehmen, dasss männer und frauen auf jeder stufe der menschlichen evolution die formen ihrer sozialen interaktion gemeinsam schufen, definiert dieses bild frauen primär als von einem "anderen" geformt. mit anderen worten, diese feministinnen akzeptieren und verstärken genau jenes bild der frau, das sie angeblich bekämpfen wollen." (eine kurze geschichte des kosmos, p. 26 f.)

btw. prostitution, das bekanntlich "älteste gewerbe der welt", existierte schon lange vor der marktwirtschaft.

d$amiaVnxa


An Sex sind in der Regel mindestens zwei beteiligt ... Es ist eine Sache zwischen Männern und Frauen und nicht etwas, wo die einen ganz alleine ein Problem mit haben, was sie dann auf die anderen abwälzen.

die sexualität jeder einen person und die sexuelle beziehung zwischen den partnern sind zunächst mal zwei verschiedene paar stiefel. wir sprachen von der sexualität der frau. eine frau, die aus welchen gründen (erziehung, missbrauch in der kindheit etc. etc.) ein problem mit ihrer sexualität hat, muss dieses problem in erster linie bei sich angehen, und nicht bei der sexuellen beziehung oder ihrem partner. der ist mit so einem problem nämlich nicht nur ungerechtfertigterweise belastet, sondern auch mangels therapeutischer ausbildung vollkommen überfordert.

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