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promiskuitive Frauen = Schlampe/ promiskuitive Männer = toll

Djaso CarIm%elioxn


also männer die viel rummachen sind für mich auch schlampen, genau wie frauen. ich finde da nix schönes oder erfreuliches dran. im gegenteil. ein mann sollte soviel karakter haben,das er auch standhaft sein kann und nicht ´ständig triebig durch die gegen rennt. wir sind doch angeblich so zivilisiert,warum steuern wir auf dann so auf unsere urinstinkte zu? haben wir echt so wenig vom leben das wir uns so verhalten müssen? ich finde es traurig wenn sich leute nur noch über sexualität ausdrücken oder verwirklichen können.

mfg

lwiq


Das Carmelion

naja - manche Menschen verbinden Sex eben nicht automatisch mit Liebe/Beziehung. Eine Charakterschwäche ist das für mich nicht, nur eine andere Sicht- und Lebensweise.

S;lo]w


Man sieht es doch schon an den Bezeichnungen für promiskuitive Frauen, bzw. Männer:

Frau = Schlampe

Mann = Womenizer

:(v

lbioq


ich glaube, das korrekte Pendant

zu Womanizer wäre "Vamp" oder sowas.

bNella#7x9


ich finde, das ist absolut überholt. ich finde es bei beiden geschlechtern nicht gut, wenn man viele und häufig wechselnde sexpartner hat.

ich stell mir vor, ich würde mich in so einen verlieben. 1. wüsste ich nicht, ob ich ihm vertrauen könnte (treue), da ihn ja die frauen an sich immer wieder sehr zu reizen scheinen und 2. wäre ich mir unsicher, ob ich nicht in seinen augen eben auch nur eine von vielen wäre.

nee nee, nix für mich! jeder wie er will, aber es ist ja wohl unbestritten, dass der sex immer besser wird, je öfter man ihn mit dem gleichen partner hat. wenn man sich nicht allzu blöd anstellt wenigstens... ;-D

EDhemaYliger NWutzer (#U1159z06)


für mich kommt es immer auf meine ziele an.

grundsätzlich hab ich nichts dagegen, wenn jemand verstärkt seine sexualität auslebt. ich kann mir vorstellen, dass ich irgendwann keine lust mehr auf beziehungen haben werde und dann sollen mir affären ganz recht sein und zu affären gehören männer, die das wort "one night stand" oder "affäre" auch verstehen und mir nach 2 wochen nicht den anrufbeantworter voll heulen, weil ich mich nicht gemeldet habe ;-D

auf der suche nach einer festen beziehung wäre so ein verhalten allerdings ein richtiges k.o. kriterium.. egal, wie toll der kerl sonst wäre. denn in eine beziehung stecke ich persönlich schon sehr viel kraft und hingabe und es wäre mir einfach zu risikoreich, weil ja immer die gefahr besteht, dass der mensch einfach beziehungsunfähig ist.

bmeetslejuxice21


Also ich weiß nicht ob sich Männer den Arsch aufreißen um ne Frau ins Bett zu kriegen und die Frauen nur die Beine breit machen und deswegen gefälligst wählerisch zu sein haben.

Ich denke viel mehr Mann und Frau haben dieselben Bedürfnisse und auch Triebe und nehmen wir das Beispiel Disko da ergibt sich eben was oder nicht....

Ich kanns nicht haben wenn man Frau einen ebenbürtigen Sexualtrieb oder auch gleichgroße Lust absprechen will, nur weil die Historie vorgesehen hat, dass Frau selektiert. Kann sie ja gerne tun, wird sie wohl auch, aber eben in ihrem eigenen Maßstab und was ist dagegen zu sagen wenn sie einfach nur Spaß haben will? Ein Mann der sich nen ONS sucht, sucht doch auch keine Frau zum heiraten und für den lebenslangen Weg, oder?

pOeter oshne wxolf


Hab mich auch schon oft gefragt, warum Männer, die viele wechselnde Sexpartnerinnen haben die tollen Hengste sein sollen und Frauen die dasselbe tun nur Flittchen oder Schlampen. Bin der TE daher dankbar für diese Diskussion. :)^

Hab da meine eigene Theorie entwickelt, warum das so ist. Bitte versteht das nicht als Wertung, bin sehr für die Gleichberechtigung von Mann und Frau - sei es sexuell oder anderswie.

Klar ist, dass diese Ansicht (Männer toll, Frauen Schlampen) mit einer Prägung zusammenhängt, die wir -mehr oder weniger alle - irgendwie von der Gesellschaft mitgekriegt haben. Warum sich dieses Bild in der Gesellschaft so entwickelt hat, dazu hätte ich zweierlei denkbare Erklärungen, die sich wahrscheinlich eher ergänzen als gegenseitig ausschließen:

Zum einen (trotz des guten Posts von Hanzo) glaube ich dass es sehr wohl was mit der Frühgeschichte und evolutionären Erwägungen zu tun hat: Der Mann war bestrebt sein Erbgut möglichst weiterzugeben. Der einfachste Weg dazu ist natürlich so viele verschiedene Frauen wie möglich zu schwängern...je mehr desto größer werden die Erfolgsaussichten, dass zumindest einige der Nachkommen überleben werden um ihrerseits das eigene Erbgut weiterzugeben. Ähnliche Muster sieht man öfters auch im Tierreich. Dagegen war es für die Frau natürlich wichtig sich einen Mann guter Anlagen (groß, stark, guter Jäger) zu suchen um mit diesem ein möglichst gesundes Kind zu zeugen und diesen Mann dann aber nach Möglichkeit zu halten...damit er für die schwangere Frau und das Kind sorgen kann.

Natürlich gilt das in einer modernen Gesellschaft überhaupt nicht mehr. Könnte mir aber vorstellen dass solche Erwägungen unbewusst quasi im Hinterkopf der Gesellschaft fortbestanden haben, und zu Wertentwicklungen beigetragen haben.

Zum zweiten besehe man sich alleine schon den Sprachgebrauch:

Der Mann "fickt" die Frau, die Frau wird vom Mann "gefickt" (entschuldigt die drastische Ausdrucksweise, aber gerade darum gehts ja). Der Mann kriegt die Frau rum, er schafft es, dass sie sich penetrieren lässt: Er hat Erfolg bei Frauen. Die Frau dagegen, die lässt sich rumkriegen, die wird penetriert, sie ist "leicht zu haben". Das Argument klingt komisch (Penetration als Ausgangspunkt), denke aber dass es schon was damit zu tun hat (ohne jetzt zu freudianisch klingen zu wollen).

Wie gesagt: denke es ließe sich zum Teil zumindest so erklären, nicht, dass ich diese Ansichten teile.

Oh...und sorry für die Länge des Posts :-o

T?ouri3st


ausgangsthese

ich kenne nur behauptungen, dass dieses bild in den köpfen existieren wäre.

ich kenne aber niemand der von sich sagt, dass dies sein bild ist.

...hmm...sehr verdächtig...

sieht für mich also so aus, als würde das bild nur von leuten aufrechterhalten, die glauben (weil andere es glauben) das bild würde existieren.

...sehr virtuell das ganze....

E*hemalige.r Nutz-er (#11590x6)


für mich existiert das bild. bin ich ganz ehrlich. es würde mich nur nicht davor abhalten, so zu leben, wenn ich es für mich richtig finden würde.

aber grundsätzlich - ja, so sehe ich das.

C~ybeRrbirxd


@ striptease

Wie passen denn diese beiden Aussagen zusammen?

für mich existiert das bild.

auf der suche nach einer festen beziehung wäre so ein verhalten allerdings ein richtiges k.o. kriterium.. egal, wie toll der kerl sonst wäre

Dnas bCarmelixon


@ liq... ich wollte damit auch nicht sagen,

das wenn jemand gerne sex mag ( wer mag es nicht?) das der karakterschwach ist, aber wenn er dann hingeht und dafür sogar fremd geht, am besten schon in den ersten 2 monaten der neuen beziehung (was auch nicht selten ist), dann ist er es ! ist leider meine sichtweise...

ich finde das es nicht ok ist einen trieb an erste stelle zu setzten, ohne rücksicht auf verluste. denn dann könnten spätestens jetzt alle pedophielen und alle vergewaltiger aufatmen. ist ja nur n trieb und dem soll man ja nachkommen...ist ja normal,oder?

ich weiss das ich ne krasse sichtweise habe,aber mit ein wenig mehr moral und anstand würde da draussen nicht alles so ausm ruder laufen.

ist nur eine meinung von vielen...

mfg

Euhemalige.r Nutqzer (#x115906)


wieso sollten sie nicht zusammen passen?

dass es für einen mann an sich nichts schlimmes ist viele frauen zu haben, für die frau im umgekehrten fall dagegen schon (meine meinung!!!!), bedeutet ja nicht, dass es charakterzüge offenbart, die mir nicht gefallen.

der mann kann ja auch begeisterter extrem-sportler sein und ich bewerte sowas auch positiv.. aber in einer beziehung hat mir sowas nichts zu suchen ;-D

Cpyber1bird


der mann kann ja auch begeisterter extrem-sportler sein und ich bewerte sowas auch positiv.. aber in einer beziehung hat mir sowas nichts zu suchen

Damit kann ich nicht Nachvollziehen, dass du den Extremsportler als positiv wertest. Denn "nicht mehr als Beziehungspartner in Frage kommen" ist für mich eher eine Folge einer Negativwertung.

b]eket+lej|uicex21


Naja aber ein ehemaliger Extremsportler geht doch....

und von daher kann man sich mit seiner Einstellung auch ändern. ich glaub ja schließlich nicht, dass die geschilderte Situation mit jedes WE nen anderen oder so irgendwas in ner Beziehung darstellt, sondern schon in einer Singlezeit. Und dennoch kann ich mir vorstellen, dass man sich mit dem richtigen Partner davon auch distanziert.

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