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Sexuelle Weiterentwicklung: ein Problem?

l,ittZle monsxter


MitSpass

Danke :)*

Ich finde die schmutzige Wäsche sollte da gewaschen werden, wo damit auch schon begonnen wurde. Ich habe nichts dagegen wenn man mich im anderen (passenden) Faden darauf anspricht.

Aber hier gehört das nunmal nicht hin, weil das Thema ja eigentlich ein ganz anderes sein sollte.

C;lauxdsia


Könnten wir vielleicht das Anfangsposting nochmal reinkopieren und ganz normal darüber diskutieren?

Wär evtl. sinnvoll, back to the roots ...

l\ittlMemoSnsUter


da könntst du recht haben claudsia ;-) Wäre vielleicht nicht der schlechteste Weg....

kEuckucUksblxume


bitteschön, die damen

Wer kennt das nicht: Man lebt in einer Beziehung, alles läuft super, auch im Bett alles wunderbar...

Doch dann irgendwann merkt man, dass man sich sexuell weiter entwickelt hat. Man möchte neue Dinge ausprobieren. Man spricht den Partner darauf an, doch für ihn/ sie ist der Sex so gut und erfüllend, wie er ist. Der Partner ist nicht bereit, sich auf neue Dinge einzulassen.

(littlemonster, seite 1, 1.beitrag)

dazu noch kaffee für die damen :)D :)D ;-D *:)

l,ittl.emonsqter


dankeschön

und dafür ein Blümchen fürs Blümchen @:)

CClauxdsia


Irgendwie ist der Faden ausgebremst und ich find auch den Anschluss nicht mehr.

Ich hab übrigens über Valentinas Punkte nochmal nachgedacht.

Hat man eigentlich tatsächlich ein Recht auf Veränderung?

Man heiratet ja unter bestimmten Voraussetzungen einen Partner, den man so liebt wie er ist, und wenn man verspricht, bis der Tod euch scheidet, verspricht man dann auch gleichzeitig, alle Veränderungen mitzumachen? Die guten und die schlechten?

Gesundheit und Krankheit verspricht man, gute und böse Tage auch, aber der Rest ist nicht so ganz eindeutig.

Die andere Frage ist, hat man ein Recht darauf, dass alles immer gleich bleibt?

Das kann es schon gar nicht, Kinder, Karriere, Haus, veränderte Lebensumstände, Gesundheit / Krankheit, neue Freundschaften, daraus ergeben sich im Lauf der Zeit neue Interessen, Stillstand ist schon mal unmöglich, von daher muss man ein Recht auf Veränderung m.E. einräumen.

Die Lösung findet sich wohl nur in einem, wenn man sich liebt, die Freundschaft und Liebe pflegt, das Gespräch sucht, das Interesse aneinander aufrechterhält, dann kann es doch eigentlich gar nicht sein, dass ein Partner dem anderen enteilt. Zumindest nicht auf lange Zeit.

Was läuft da falsch, bzw. was ist da falsch gelaufen? Was kann man dagegen tun?

Das sind doch die Fragen, die wirklich interessieren, oder sehe ich das falsch?

-pUnscghuldWsengelx-


Die Lösung findet sich wohl nur in einem, wenn man sich liebt, die Freundschaft und Liebe pflegt, das Gespräch sucht, das Interesse aneinander aufrechterhält

So ist es...Es muß irgendwie noch von alleine weiterlaufen und gewünscht sein, geht die Grübelei los und nimmt zu viel Besitz von einem ein, dann ist schon vieles aus.

Dann kann man zwar "Vernunftargumente" anführen und bestätigen, einfach sachlich werden, aber ???

Es ist das Herz, nur das Herz...das braucht keine Logik...

CGlaudtsia


Es ist das Herz, nur das Herz... das braucht keine Logik...

So ein Spruch-... von einem Mann...

ich bin tief beeindruckt, ehrlich.

die Männer, die ich kenne, würden nur unter schwersten Bedenken unlogisch handeln...

-9U/nschu$lidsentgelx-


Clauds

...machen wir es logisch, ein Stürmer, der vor dem Tor nachdenkt, trifft keinen Möbelwagen...

Er sucht auch dem warum, wieso, weshalb. Es muß wieder von alleine gehen...

-'Das hEke6l3-


So ein Spruch-... von einem Mann...

ich bin tief beeindruckt, ehrlich.

Auch unter den Männern gibt's Schleimer und Ekel :=o ;-D

l%itt"lemo?nsOter


Es ist das Herz, nur das Herz... das braucht keine Logik...

Das wird ja jetzt poetisch hier :-o :-D

Mfon7iDka6x5


Claudsia

die Männer, die ich kenne, würden nur unter schwersten Bedenken unlogisch handeln...

Im Ernst?? Das kann doch nicht wahr sein, brauchst du doch bloß hier die Fäden verfolgen und ich garantiere dir, dann kennst du eine Reihe von Männern, die nicht "logisch" handeln. Mir laufen auch außerhalb der hiesigen Hallen solche Exemplare über den Weg..

-Hni4na-sgimone,-


Hat man eigentlich tatsächlich ein Recht auf Veränderung?

Man heiratet ja unter bestimmten Voraussetzungen einen Partner, den man so liebt wie er ist, und wenn man verspricht, bis der Tod euch scheidet, verspricht man dann auch gleichzeitig, alle Veränderungen mitzumachen? Die guten und die schlechten?

Gesundheit und Krankheit verspricht man, gute und böse Tage auch, aber der Rest ist nicht so ganz eindeutig.

Die andere Frage ist, hat man ein Recht darauf, dass alles immer gleich bleibt?

Das kann es schon gar nicht, Kinder, Karriere, Haus, veränderte Lebensumstände, Gesundheit / Krankheit, neue Freundschaften, daraus ergeben sich im Lauf der Zeit neue Interessen, Stillstand ist schon mal unmöglich, von daher muss man ein Recht auf Veränderung m.E. einräumen

Tolles Posting Claudsia, musste es einfach nochmal reinkopieren...

Das sind genau die Fragen die mich beschäftigen.

Wenn sich im Laufe von vielen Jahren neue Interessen ergeben...auch in sexueller Hinsicht....ist dann der Partner verpflichtet diese auch mitzumachen, zu erfüllen...? auch wenn er bemerkt, dass es eigentlich gar nicht so sein fall ist? wenn er vielleicht selbst eher passiv ist...und nun soll er auf einmal aktiv sein? (dass er darauf eingeht davon geh ich in einer halbwegs guten Partnerschaft mal aus)

Und wenn man dann bemerkt, dass es trotz guten Willens, doch nicht so funktioniert wie man es sich vorstellt....und im anderen aber der Wunsch weiterhin besteht bestimmte Dinge auszuleben....was macht man dann? Verzichtet man aus Liebe? Natürlich ein edler Gedanke.....aber hat nicht jeder Mensch auch nur ein (bewusstes) Leben....in dem man seine Erfahrungen machen kann....?

Und wenn man nun "aushäuselt" (wie du es so lieb nennst) liebt man deshalb seinen Parnter weniger...ist man ein schlechterer Mensch, weil man sich über gängige Moralvorstellungen hinweggesetzt hat? Man aber dabei im gleichen Zuge ein ausgeglichenerer, glücklicherer Partner und Elternteil geworden ist?

Ich hoffe man versteht mich....diese Fragen sind jetz mal so aus mir rausgesprudelt.... :=o

l9ittNlemo:nster


Ich versteh dich sehr gut nina.

Und wenn man nun "aushäuselt" (wie du es so lieb nennst) liebt man deshalb seinen Parnter weniger... ist man ein schlechterer Mensch, weil man sich über gängige Moralvorstellungen hinweggesetzt hat? Man aber dabei im gleichen Zuge ein ausgeglichenerer, glücklicherer Partner und Elternteil geworden ist?

Und dazu kann ich nur kurz und bündig sagen: Jedes Schlechte hat auch etwas Gutes. Genau so, wie jedes Gute auch etwas Schlechtes hat.

V{alenUtina\83


nina-simone

Du bringst sehr interessante Ansätze.

Wenn sich im Laufe von vielen Jahren neue Interessen ergeben... auch in sexueller Hinsicht... ist dann der Partner verpflichtet diese auch mitzumachen, zu erfüllen...?

auch wenn er bemerkt, dass es eigentlich gar nicht so sein fall ist?

Ich denke hier muss man unterscheiden. Ist es etwas, was er nicht so gerne mag es aber dennoch tun könnte oder ist es wirklich eine Abneigung, die er bei aller Liebe nicht erfüllen kann...

Und wenn man dann bemerkt, dass es trotz guten Willens, doch nicht so funktioniert wie man es sich vorstellt... und im anderen aber der Wunsch weiterhin besteht bestimmte Dinge auszuleben... was macht man dann? Verzichtet man aus Liebe? Natürlich ein edler Gedanke... aber hat nicht jeder Mensch auch nur ein (bewusstes) Leben... in dem man seine Erfahrungen machen kann... ?

Natürlich kannst du deine Phantasien dann woanders ausleben, den Schein bewahren und trotzdem wissen: "Hey meine Beziehung ist in diesem Punkt aber alles andere als glücklich.."

Was mich beschäftigt: Verzichtest du auf nichts, willst es deinem Partner aber trotzdem Recht machen. Was ist das dann für ein Leben? Willst du dir deine Sehnsüchte, die du hast, er aber nicht bereit ist diese einzugehen ständig woanders holen? Gut, ständig ist vielleicht in diesem Fall etwas übertrieben. Aber diese Bedürfnisse kommen wieder. Man ist doch sein Leben lang auch damit beschäftigt diese zu befriedigen damit ein erfülltes Sexualleben entsteht. Ich finde das sehr anstrengend.

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