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Fremdgehen und Betrügen: Wer tut's ohne schlechtes Gewissen?

4g-cookEies


socrates kann nicht lesen

:(v

w)eRps


Artus

vielleicht wenn man alles hat und sich die Frage stellt, das wars jetzt ??? kommt da noch was ??? das Streben immer noch eins drauf zu setzen ??? schwer zu sagen

K\önigLArtuxs


ach socrates

Hättest du nur geschwiegen.

Es wär so schön gewesen.

Zu dieser späten Stund.

Du Hund..;- D

w/eps


das schaff ich heut auch nicht mehr, guts Nächtle Jungs *:)

K?önidgAnrtxus


weps

*:) sleep well @:)

-*socWratPes-


:-)

Der Tagesspiegel sagt:

Besserverdiener gehen öfter fremd. Ein hohes Einkommen erhöht die Wahrscheinlichkeit zum Fremdgehen. Mit steigendem Einkommen scheint es leichter zu sein, die mit dem Seitensprung verbundenen Unkosten zu verstecken, schreibt "Psychologie heute" (Ausgabe 7/2002). Das Magazin beruft sich dabei auf eine US-Studie von Psychologen der Universitäten Washington und North Carolina. Eine Rolle spiele auch das Alter bei der Eheschließung. Je früher sich jemand binde, desto wahrscheinlicher sei es, dass er später Lust auf fremde Betten verspürt. Erst ab einem Heiratsalter von 30 Jahren werde die Bereitschaft zur Affäre geringer. Generell sind nach Angaben der Zeitschrift Männer anfälliger für Affären. Zwischen 55 und 65 Jahren sei die Bereitschaft zum Fremdgehen bei ihnen besonders groß. Frauen erlebten diese Phase des Fremdgehens dagegen bereits zwischen dem 35. und dem 50. Lebensjahr.

Na dann, her mit dem Geld und ab gehts. ;-) Tja, wer sich früh bindet wird auch früh unruhig, wie hier schon bei gewissen Usern zu sehen. *schmunzel* :-D

@:)

KRönSigArYtu~s


an alle

socrates hat vorgefertigte Text-Frames.

Die ruft er nach Bedarf ab und müllt sie hier rein.

so gewinnt man ganz einfach die Lufthoheit über diesen Faden. Nur lesen, socrates tuts keiner mehr....

Gute Nacht, all ihr anderen Lieben @:)

-5socRra|tes-


Was sagt denn das liebe Recht dazu :-)

Erst einmal muss man den Seitensprung begrifflich definieren:

Seitensprung:

Die begriffliche Differenzierung reicht vom Seitensprung, über das Fremdgehen, den Ehebruch bis zur ehebrecherischen Beziehung.

Ethische Bandbreite des Fremdgehens:

Die ethische Bandbreite des Fremdgehens es ist sehr vielschichtig. Sie reicht von der totalen Ablehnung bis hin zum organisierten Seitensprung. Von der monogamen Ehe, die von lebenslänglicher Treue schwärmt, bis zur sexuell wechselnd stimulierten des Swingerehe.

Der genetische Seitensprung:

In biologischer Hinsicht, so sagen die Forscher, sei der vollzogene Seitensprung als ein genetischer Test zu verstehen, ob die Chancen einer Fortpflanzung aufrechterhalten oder verbessert werden können. Schätzungen in Amerika besagen, dass 10% der Kinder nicht von dem Ehemann der Mutter stammen sollen.

Die steuerlichen Konsequenzen des Ehebruchs:

Immerhin verwehrt die soziale Pietät, die Kosten steuerlich anzusetzen, die zur Verheimlichung einer ehebrecherischen Beziehung entstehen. Die Finanzbehörden und -gerichte brauchten bis zum obersten Gerichtshof, um diese Antwort zu finden.

Jetzt gehen wir doch einmal ins Eingemachte ;-):

Der Seitensprung aus juristischer Sicht:

In rechtlicher Hinsicht leiten die Juristen die Pflicht zur ehelichen Treue aus der Verpflichtung zur ehelichen Lebensgemeinschaft ab, die in § 1353 BGB niedergelegt ist. Zwar wurde der Ehebruch als Scheidungsgrund mit der Eherechtsreform bereits im Jahre 1975 abgeschafft. Dennoch ist er juristisch nicht unbedeutend. So ist es nicht der Ehebruch an und für sich, der das Scheitern der Ehe im Sinne des § 1565 BGB festschreibt. Wohl kann er aber ein Indiz hierfür sein. Keinesfalls ist er ein Härtegrund, der es rechtfertigen könnte, das Trennungsjahr abzukürzen. § 1579 Nr 6 BGB besagt, dass ein Unterhaltsanspruch zu versagen, herabzusetzen oder zeitlich zu begrenzen ist, soweit die Inanspruchnahme des Verpflichteten (also des treuen Ehegatten) auch unter Wahrung der Belange eines dem Berechtigten (also dem untreuen Ehegatten)zur Pflege oder Erziehung anvertrauten gemeinschaftlichen Kindes grob unbillig wäre, weil dem Berechtigten (also dem untreuen Ehegatten) ein offensichtlich schwerwiegendes, eindeutig bei ihm liegendes Fehlverhalten gegen den Verpflichteten zur Last fällt. Ein solches Fehlverhalten ist das Eingehen einer eheähnlichen beziehung zu einem anderen Partner, soweit sie gegen den Willen des anderen Ehegatten erfolgt. Die Beeinträchtigung des Unterhaltsanspruches kann schon nach der Aufnahme eines auf Dauer angelegten intimen Verhältnisses mit einem anderen Partner angenommen werden. Der "einfache" Seitenspruch ist für die Unterhaltsfrage nach der darauf erfolgenden Trennung oder Scheidung also ziemlich irrelevant. Sogar beim dauerhaften oder wiederholten Ehebruch verschärfen sich die rechtlichen Anforderungen noch deshalb, weil das Fehlverhalten einseitig vorwerfbar sein muss. Dies ist zumindest dann fraglich, wenn der andere Ehegatte durch sein Verhalten Anlass gegeben hat, die hohen Anforderungen an die Treuepflicht in Frage zu stellen.

Der juristische Treueanspruch:

Dass der Seitensprung ebenso wie der Ehebruch ein Verstoß gegen die eheliche Treueverpflichtung ist, darin sich die Juristen einig. Die Verpflichtung zur ehelichen Treue wird aus § 1353 BGB hergeleitet. Diese Vorschrift betrifft die Verpflichtung zur Herstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft. Wenn es einen Anspruch auf Treue gibt, muss es auch einen Anspruch geben, Untreue zu unterlassen. Juristisch kann ein derartiger Unterlassungsanspruch mit einer so genannten Unterlassungsklage geltendgemacht werden. So wenigstens die Meinung einiger Juristen. Andere stehen auf den Standpunkt dass dies bei Ehesachen ausnahmsweise nicht möglich sei, weil es auf diese Weise zu einer Umgehung des Paragrafen 1888 Abs. 3 ZPO kommen könne, der die Vollstreckung der Ansprüche auf die Herstellung des ehelichen Lebens nicht zur Disposition stellt. Auf diese Weise entspricht eher Rechtsmeinung der Übung, wonach derartige Eheherstellungsklagen in der Praxis ohnehin kaum vorkommen.

Keine Ansprüche gegen den Ehebrecher:

So wie der Anspruch gegen den Ehegatten auf eheliche Treue juristischer besteht jedoch (nach überwiegender Meinung) nicht durchsetzbar ist, überdies auch keinen Anspruch gegen den Ehebrecher auf Unterlassung der ehelichen Beeinträchtigung. Ansprüche gibt es in dem Umfang, in denen sich Ansprüche gegen jeden anderen Verursacher von Schäden ergeben.

Erst recht keine Notwehr:

§ 227 BGB gestattet die Ergreifung von Maßnahmen, die zur Verteidigung eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff erforderlich sind. Wer in dem Ehebruch den Angriff auf das Rechtsgut „Familie“ sieht, könnte zu einer tätlichen Abwehr des Angriffs veranlasst sein. Die Rechtsprechung sieht den Ehebruch jedoch nicht als einen notwehrfähigen Angriff, weise ich die wäre nicht durch Gewalt schützen ließe. Tatsächlich wird es kaum gelingen, denn zum Lehrbuch breiten Ehegatten durch Gewalt zu seinem Glück zu zwingen.

... und kein Schadenersatz:

Auch Schadensersatzansprüche gegen den fremd gehenden Ehegatten oder gegen den Nebenbuhler werden aus Anlass des Ehebruchs verneint. Das bedeutet, der Ehebruch an sich begründet keinen Anspruch auf Ersatz des immateriellen oder sonstigen Schadens. Ein Schadensersatz entsteht nur dann, wenn eine konkret schadensbegründende Handlung nachweisbar ist.

-"sEocra%txes-


Tja, und was sagt der Betroffene/Betrogene:

Wenn der Seitensprung krank macht

"Liebeskummer? Das geht schnell vorüber." So oder ähnlich lauten meist die Worte von jemandem, der einen nach der großen Enttäuschung trösten will. Ganz so schnell geht's aber doch nicht. War sogar ein Seitensprung im Spiel, leiden die Betrogenen noch monatelang unter seelischen und auch körperlichen Beschwerden. Das ergab eine Studie des Instituts für Psychologie der Universität Göttingen im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus. "Für die Betrogenen ist der Seitensprung ein traumatisches Erlebnis", so der Leiter der Studie Dr. Ragnar Beer gegenüber der Zeitschrift. Die Göttinger Psychologen hatten über 3300 Männer und Frauen im Durchschnittsalter von 37 Jahren befragt, allesamt Seitensprungopfer.

Leiden über Monate

Die Opfer von Seitensprüngen sind nicht einfach nur ein paar Wochen lang ein bisschen traurig. Fast zwei Drittel der Betroffenen klagen über Schlafstörungen, ebenso viele über Konzentrationsschwierigkeiten. Bei etwa der Hälfte kommt es zu Körperreaktionen, wie Zittern oder zu Schweißausbrüchen, sobald sie irgendetwas an den Seitensprung des Partner erinnert. Diese Beschwerden klingen auch nicht so schnell wieder ab: Auch noch nach sechs Monaten litten mindestens 40 Prozent der Befragten.

Beständig untreu

Die Studie ergab auch Daten zum Verhalten der Untreuen: Über 40 Prozent der Untreuen gehen länger als einen Monat fremd. Fast ein Drittel betrügt sogar länger als ein halbes Jahr. Klassische One-Night-Stands kommen eher selten vor: Bei 12 Prozent der untreuen Männer und bei nur neun Prozent der untreuen Frauen war der Seitensprung einmalig.

Mehr als die Hälfte bleibt misstrauisch

Einmal betrogen, bleibt vor allem Misstrauen zurück: Mehr als die Hälfte aller Betroffenen kontrollieren noch Monate nach dem Fremdgehen ihren Partner. Sie durchsuchen die Taschen, durchstöbern die Post und checken auch das Handy nach Anrufen und SMS-Kontakten. 80 Prozent der Frauen und zwei Drittel aller Männer reagieren übertrieben stark auf jedes verdächtige Verhalten ihres Partners, und das auch noch über ein halbes Jahr nach dem Ereignis.

Sexuelle Unzufriedenheit

Unzufriedenheit im Bett scheint das Hauptmotiv für das Fremdgehen zu sein. Das ergab eine weitere Studie, ebenfalls von den Psychologenteam um Beer durchgeführt. Nach dem Warum gefragt, gaben rund 80 Prozent aller Befragten an, ihre sexuellen Wünsche würden im Bett nicht erfüllt. Also hängt eine Partnerschaft auch davon ab, wie gut es im Bett läuft. Beer empfiehlt als Vorbeugung gegen den drohenden Seitensprung, über Sex und intime Wünsche zu reden, damit diese auch wahrgenommen werden. "Bei Langeweile im Bett muss das Repertoire erweitert werden, aber genau darüber wird zu selten gesprochen", so der Psychologe.

Abenteuer Fremdgehen

Bei ihren Ausflügen sind die Untreuen relativ risikobereit. Safer Sex ist für die meisten beim Seitensprung kein Thema: Nur 40 Prozent der Frauen und nur 35 Prozent der Männer schützen sich. Außerdem leben die meisten auch ihre Bedürfnisse voll aus. Bei mehr als zwei Drittel der Befragten kam es auch zu Oralverkehr während des Fremdgehens.

Auch wieder faszinierend zu sehen, dass so viele Fremdgehen und dann so unglaublich wenige schützen.

Na das ist doch etwas, ich liebe meinen Partner so sehr, dass ich ihm zuliebe fremdgehe und damit die Beziehung erhalte und dann bringe ich ihm, aus voller liebe zu ihm, noch HIV mit. Wow, der wird sich bestimmt freuen.

Lang leben die Fremdgeher. %-| :-/

Lcov2Hus


April

Zerreissen nicht, aber nachfragen schon:

werde ich dann unehrlich sein?

ja

Warum das? Ich denke, du stellst dir jemanden vor,

der mich so nimmt, wie ich bin

Wie kannst du das wissen, wenn du dich ihm durch deine Unehrlichkeit gar nicht zu erkennen gibst? Warum vereinbart ihr nicht einfach eine offene Bezeihung? Dann gibt's auch kein Lügen und Betrügen.

Es riecht für mich nach der Angst, die Familie zu zerstören, wenn du dich zeigen würdest wie du bist, also die Ehrlichkeit wagen würdest. Angenommen, das machen die anderen Mitglieder ebenso: Das wäre eine Potemkinsche Familie - alles nur Fassade. Trotz allem "nicht wissen wollen" haben Menschen ein Gespür dafür, was eigentlich läuft, vor allem Kinder. Und bei denen bildet sich ein tiefgehendes, unsagbares Misstrauen, das dann in deren Beziehungen weiterleben wird. Keine sehr schöne Vorstellung, finde ich.

LLovrHuxs


Soeko

Weil ich dachte, es sei unfair, es nicht zu sagen.

:)^. Allerdings finde ich, dass "fair" heißt, die neue Abmachung VOR dem Seitensprung zu finden:

Wir haben jetzt jedenfalls eine neue Abmachung.

Bis jetzt läuft es ganz gut so. Und da wären wir nicht hingekommen, wenn ich den Mund gehalten hätte. Jetzt dagegen haben wir alle was davon

Natürlich gibt es keine Garantie, dass es so ausgeht. Aber Angst gebiert eben auch selten gute Lösungen.

4r-co5o^kies


socrates

Ich habe viel über Deine Beiträge nachgedacht ... :-/

Und ich möchte Dir gerne mitteilen, dass ich mich über Dich geärgert habe. Warum?

Du vertritts eine andere Sichtweise als ich, und ich würde mich gerne mit Deiner Position auseinander setzen. Das ist aber nicht möglich, denn Deine Beiträge erschlagen mich. Ich bin nicht in der Lage und.vielleicht.auch.willens seitenlange Posts am Bildschrim zu lesen. Zu viel!

Für die Zukunft: bitte kürzere Beiträge, aus denen Deine Thesen und Standpunkte deutlicher hervortreten - so kann ich mich nicht mit Dir auseinander setzen und mit Dir diskutieren!

Du möchtest gehört werden - aus eigener Verletztheit?

Auf diese Frage bist Du nicht eingegangen. Schade! Auch wenn es nicht jedermanns Sache ist, sich hier zu offenbaren kann es doch helfen (ich spreche da auch aus eigener Erfahrung).

Ich wünsche uns allen einen schönen Tag und eine gesittete und anregende Diskussion!

@:) *:)

s`oevko1


LovHus

Allerdings finde ich, dass "fair" heißt, die neue Abmachung VOR dem Seitensprung zu finden

Weise gesprochen. Wäre natürlich ideal. War aber nun mal nicht so.

Ob ich wirklich das Richtige getan habe, weiß ich auch nicht. Ich hatte ihr eigentlich mal versprochen, nichts zu sagen, falls sowas mal passieren sollte. Ist es fair, dieses Versprechen zu brechen?

Mit Angst hat das nichts zu tun. Wovor sollte ich denn Angst haben? Daß sie mich verläßt? Habe ich nicht. Wir kennen uns so gut und es passt eben auch so gut. Wir lieben uns, weißt Du, und wir sind ja beide bereit, uns immer wieder aufeinander zuzubewegen. Wovor also Angst?

Mir ist durch den Seitensprung eigentlich selbst erst etwas bewußt geworden, was ich zuvor nicht greifen konnte. Hätte ich bei mir selber ein wenig genauer hingesehen, dann hätte ich das Thema auch so anschneiden können: Ohne Geständnis. Und wäre ich noch reflektierter oder was weiss ich dann hätte ich mir auch den Seitensprung klemmen können.

Ich bin aber ein Mensch. Meine Frau auch, zum Glück. Mit solchen "Übermenschen", wie es sie hier zu geben scheint, könnte ich gar nicht...

4i-c7oo3ktixes


LovHus

Warum vereinbart ihr nicht einfach eine offene Bezeihung? Dann gibt's auch kein Lügen und Betrügen.

Menschen entwickeln sich, Beziehungen leben!

Auch die besten Vorsätze und hehr´sten Moralvorstellungen können ins wanken geraten! (Die Unmöglichkeit einer Zukunftsprognose hatten wir bereits thematisiert!)

Und damit wäre auch dieses

Es riecht für mich nach der Angst, die Familie zu zerstören, wenn du dich zeigen würdest wie du bist, also die Ehrlichkeit wagen würdest.

nicht zwingend gleich zu Beginn einer Beziehung möglich.

Beispielsweise könnte ich anfangs AV total abgeneigt sein und finde später heraus, dass ich es ganz wundervoll und erfüllend finde.

Was mache ich dann?

Ein Forumsmitglied (sry dass ich es nicht mehr parat habe, aber es ist sooo viel gepostet worden) hat hier genau diesen Fall thematisiert: Beziehung o.k., nur sexuell sind die beiden nicht deckungsgleich.

Muss ich deshalb die Beziehung beenden, anderes Schönes sein lassen? Ich meine: Nein. Muss ich aber meine (vielleicht sehnlichen) Wünsche auf ewig unterdrücken und.ggf.unglücklich.werden:: auch Nein.

4,-cooxkies


soeko1

Ich bin aber ein Mensch. Meine Frau auch, zum Glück. Mit solchen "Übermenschen", wie es sie hier zu geben scheint, könnte ich gar nicht...

Schön geschrieben :)^

Ich möchte sogar sagen, dass ich froh bin in einer Zeit zu leben, wo sowohl Mann als auch Frau auch in sexueller Hinsicht frei und selbstbestimmt sind, nicht a la Mittelalter, wo eine andere Instanz sagte, was gut & richtig ist!

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