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Stimulierende nahrungsmittel?

kClexin#erHop#serx87 hat die Diskussion gestartet


hey, kennt jemand von euch stimulierende nahrungsmittel oder getränke? also jetzt keine tabletten oder so, nur natürliche sachen! hat jemand schon erfahrung damit?

Antworten
D@er üble EMissletätexr


Gurken, Zucchini oder Möhren können sehr stimulierende Wirkung haben :-)

m8ainzel4fräulxein


Rettich. :-D

Dwer ü7blXe Mipssetätexr


Alles was SCHARF macht :-)

AQntelxami


In irgendeiner Kultur auf dieser Erde

und zu irgendeiner Zeit haben die Menschen schon nahezu ALLEN Lebensmitteln, die länger als breit sind, eine potenzsteigernde Wirkung zugeschrieben, zusätzlich allem was scharf ist, Eiern oder Austern.

In Malaysia sagt man über die Durian-Frucht ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Durian]] ), "If the Durian comes down, the sarong goes up!", also sinngemäß, "Wenn die Durians von den Bäumen fallen (sie werden nicht geerntet, man muß warten bis sie von allein herunterfallen), dann heben sich die Wickelröcke der Männer und Frauen (um Sex zu ermöglichen!)". ;-D

Durians sind aber in Deutschland nicht nur schwer zu bekommen (mit Recht ;-D), sondern haben eine bestimmte Eigenschaft, die den umgang mit ihne sehr unangenehm macht... ;-)

Z[igeuknerJixn20


hab mal ein Referat drüber gehalten

"Wissenschaftlich geprüfte starke Aphrodisiaka"

ich krams mal raus, wart mal...

Aant(exlami


@Zigeunerin20

Wir harren der Dinge, die da kommen werden... ;-) :)D

ZAigeun$eriMn2x0


so :)D

starke Aphrodisiaka (wissenschaftlich geprüft) sind:

- Pheromone (körpereigene Duftstoffe)

- Alkohol (senkt die Hemmschwelle und erhöht den Testosteronspiegel, viele Leute insbes. Frauen fühlen sich im beschwipsten Zustand richtig "geil" auf Sex)

- Pillen und andere Mittelchen z.B. die "Span. Fliege" (gesundheitl. bedenklich)

schwache Aphrodisiaka (wissenschaftlich nicht unbed. nachgewiesen:

- "Lustesteigerer" aus dem Küchenschrank und aus dem Kräuterschrank:

Abelmoscus Hibiscus moschatus (erhältlich in der Apotheke, Naturkostladen)

Ananas, ähnlich wie Papaya mit Chilipulver genossen steigert die Lust

Anis wirkt anregend

Avokado

Basilikum - regt die Durchblutung an

Betelnuss

Chayenpfeffer

Damiana wird als starkes Aphrodisiakum angesehen

Dateln

Ginseng

Ingwer weckt heiße Gefühle

Jasmin hat betörenden Duft

Jojoba Öl- wird als Basisöl genutz

Kalmus - aktiviert

Kokosnuss - mit Honig, Kardamon Anis und Fenchel verspeist

Kolanüsse

Mandeln

Mango

Minzöl

Muskatnuss

Piment

Vanille

Ylang-Ylang

Yohimbebaum Soll sehr gut wirken!

Zimt - mit Ingwer vermischt dient er als aphrodisierend

Nachtrag

Es gibt ein paar interessante Bücher auf dem Markt, die dieses Thema sehr ausführlich behanden auch die Dosierung und Verwendung wird in diesen Büchern ausführlich beschrieben. In dem Buch Aphrodites Geheimnis von Brigite Frohn in dtv Verlag erschienen, findet man viele Liebespflanzen und Liebesrezepte zum Nachahmen bereit.

Hier ein paar Tipps aus diesem Buch:

Neben dem Eid, den die Mediziner bis heute in seinem Namen ablegen, hat Hippokrates uns auch ein Weinrezept hinterlassen, das er bei mangelnder Liebeslust verordnete: Dazu gibt man 1 Teelöffel gemahlenen Zimt, 1 Gramm Ingwerwurzel, je 1 Gramm gemahlenen Muskat und Nelken, 20 Tropfen Pomeranzenöl, 20 Milliliter hochprozentigen Alkohol und 100 Milliliter Ahornsirup auf 1 Liter kräftigen Rotwein. Einige Tage durchziehen lassen und in eine Karaffe umfüllen.

D6err klein1ey Prxinz


ja, durian! ;-D

kenne ich in- und auswendig, ist nicht ganz so empfehlenswert ;-D

ich glaube in trang oder noch weiter unten, hat yai, oder sogar narathiwat hab ich hotels gesehen an deren aufzugtüren unten im foyer ein schild angebracht war. und zwar eine durian, die durchgestrichen war ;-D

die wussten, weshalb keine durian mit aufs zimmer genommen werden sollten

Z[ige/unemrin2x0


Weitere Erklärungen

Aus wissenschaftlicher Sicht sind Aphrodisiaka keine Wundermittel, aber viele von ihnen steigern nachweislich ein wenig die Empfindsamkeit, entspannen die Gefäße, regen den Kreislauf an, fördern die Durchblutung und fördern damit auch die Lust. Zum Beispiel, die meisten Nahrungsmittel und Pflanzen, denen aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird, enthalten auch Akaloide. Dieses stickstoffhaltige Stoffwechselprodukt hat eine anregende Wirkung auf den Körper und euphorisierende Effekte auf die menschliche Psyche.

Hier nochmal einige Beispiele für aphrodisierende Lebensmittel, diesmal mit Erklärungen:

Schokolade, Trüffel und Austern

Phenylethylamin, ein hirneigener Botenstoff, der z. B. in Schokolade zu finden ist, steht im "Verdacht", die Verliebtheit so richtig anzustacheln. Sellerie und Trüffel enthalten viel Androstenol, einen Bestandteil des Männerschweißes, den Frauen angeblich sehr zu schätzen wissen. Austern schließlich sollen durch ihren hohen Zinkgehalt den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen. Zudem enthalten sie aber auch Phosphor und Jod - all das regt die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron an.

Knoblauch, Honig und andere Süßigkeiten

Knoblauch besitzt aseptische und antibiotische Eigenschaften, der Geschmack und die Nachwirkung von Knoblauch darf allerdings auch den/die Partner/in nicht stören. Von amerikanischen Wissenschaftlern wurde festgestellt, daß sich Bestandteile der ätherischen Öle des Knoblauch bei sexuell erregten Frauen wiederfinden! Honig ist die pure Energiequelle und reich an Enzymen und Mineralstoffen. Schon in der Antike zählten Süßigkeiten, wie kandierte Früchte oder Gewürze zu den unerläßlichen Zutaten für unvergeßliche Liebesnächte. Vor allem kandierter oder mit Schokolade überzogener Ingwer soll die stimulierende Wirkung schlechthin haben. In jeden Fall ist diese Art der Nascherei für uns Europäer ungewöhnlich und hat somit schon mal einen besonderen Stellenwert.

Gewürze und Tees

Als luststeigernd gelten auch bestimmte Gewürze. Der Muskatnuss beispielsweise wird eine enthemmende und berauschende Wirkung nachgesagt, weshalb sie in großen Mengen sogar gefährlich werden kann. Im Mittelmeerraum schwören viele auf die erotisierende Wirkung eines Tees, der zu gleichen Teilen aus Koriander, Fenchel und Anis besteht.

"Schwarze Liste" de Aphrodisiaka

Dazu gehören: Das Harz der Cannabispflanze oder die Alkaloide von Tollkirsche oder Stechapfel, diese wirken zwar stimulierend, sind aber höchst gefährlich und können im Exzess sogar tödlich sein. Gewarnt sei auch vor "Potenzmitteln", die so genanntes Yohimbin, ein Alkaloid bestimmter brasilianischer Bäume, enthalten und extreme Nebenwirkungen wie Herzrasen und Blutdrucksenkung haben können. Und nicht zuletzt müssen immer noch bedrohte Tierarten ihr Leben lassen, da vor allem in asiatischen Ländern Männer weiterhin auf die Wirkung von Nashornpulver & Co. schwören.

M.eePres"engxel


Schokolade, Trüffel und Austern

Phenylethylamin, ein hirneigener Botenstoff, der z. B. in Schokolade zu finden ist, steht im "Verdacht", die Verliebtheit so richtig anzustacheln. Sellerie und Trüffel enthalten viel Androstenol, einen Bestandteil des Männerschweißes, den Frauen angeblich sehr zu schätzen wissen. Austern schließlich sollen durch ihren hohen Zinkgehalt den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen. Zudem enthalten sie aber auch Phosphor und Jod - all das regt die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron an.

Ich bin weiblich :-/ Und liebe Austern :-D :=o

Was passiert dann bei mir ???

A9nttelBa5mgi


Du wirst rattig UND ein bißchen aggressiv!;-D

DZer kl@eine xPrinz


du gehst auf wie eine auster ;-D

MZeer#ewsenggel


Oh ha :-/ Na ja kann ja nicht schaden, Prinz ;-) :=o

D8er kZl;eine1 PArinxz


ja, das glaub ich auch nicht ;-D

warum nimmst du diesen dachziegel-auf-den-kopf-fall smiley? ist dir das unangenehm?

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