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Männlichen Sexualtrieb abschalten

oVgosxhi


Solange der Sexualtrieb da ist, ist auch das Bedürfnis nach befriedigter Sexualität da. Wenn dieses dann aus anderen Problemen heraus negiert wird, müssen die anderen Probleme analysiert und angegangen werden.

ANbend$bxrot


Deshalb schrieb ich ja von verschiedenen Ebenen. Der Trieb ist da, das Bedürfnis, eine Situation, in welcher der Trieb befriedigt wird, real zu erleben, nicht. Ich kann mir ja vorstellen, dass das schwer nachvollziehbar sein wird, wenn man es nicht so erlebt, allerdings wüsste ich nicht, wie ich es deutlicher darstellen könnte. Ich kann jedenfalls versichern, dass ich nicht das geringste Bedürfnis danach habe, mit einem anderen Menschen in sexuellen Kontakt zu treten. Dennoch empfinde ich Erregung, wenn ich sexuell attraktive Frauen sehe. Dies war schon immer so, und weiter oben habe ich auch dargelegt, worauf das m.E. womöglich zurückzuführen ist.

Jedenfalls ist es für mich so, dass der Sexualtrieb mit der Pubertät als etwas nicht in mein Erleben integrierbares aufgetreten ist. Dass also nicht "das Andere" meines Wesens das Problematische für mich ist (eine, wie du geschrieben hast, gewissermaßen nachträgliche Negierung), sondern der Sexualtrieb sich mir als "das Andere" darstellt.

AtbenZdbrot


Und da ich, wie gesagt, der Ansicht bin, dass der Trieb "das andere" ist, das nicht in mein sonstiges Erleben passt und nicht etwas in meinem sonstigen Erleben verhindert, dass der Trieb erfüllt erlebt wird, sprich: ich meine komplette Persönlichkeit abgeben und gegen eine neue austauschen müsste, damit der Trieb in mein Erleben integrierbar ist, halte ich es für angemessener, den Trieb loszuwerden und nicht mich dergestalt ändern zu lassen, dass ich den Trieb als erfüllend erlebe.

Aqbenjdbrot


Ich könnte es auch so beschreiben: während (wahrscheinlich, ich kann ja nicht in das Bewusstsein anderer Menschen sehen) bei den meisten Männern sich z.B. beim Anblick einer erotischen Frau sowohl ein Erregungszustand einstellt (inform eines bestimmten Bewusstseinszustandes, körperlicher Spannung usw.), als auch der Wille, diesen zusammen mit der Frau auf eine bestimmte Weise abzubauen, erlebe ich lediglich den Erregungszustand ohne weitere Assoziationen. Ein ganzer Bereich der "normalen Sexualität" fehlt schlicht. Ich würde mich als sozial asexuell bezeichnen.

Bezeichnenderweise empfinde ich auch Darstellungen des Geschlechtsaktes, z.B. inform von Pornofilmen, nicht erregend, wohl aber Aufnahmen von Frauen, die mir gefallen. Auch kann ich mich nicht daran erinnern, je bei der Selbstbefriedigung Phantasien gehabt zu haben, welche eine sexuelle Interaktion vorgestellt hätten, sondern bloß das isolierte erregende Bild selbst.

Die Frage ist nun, was unter "befriedigender Sexualität" verstanden werden soll. Es ist eine Art von Ambivalenz, welche mir durch das Sexuelle entsteht: zwar wird der Trieb durch die Vorstellung eines anderen Menschen erregt, aufgrund meines fehlenden Interaktionsbedürfnisses fehlt jedoch der Wille zum entsprechenden "Abschluss". Der Trieb ist für mich gewissermaßen inhaltsleer. Und dennoch, ein Trieb eben, aufregend. Diese Aufregung wird, da sie nicht motivierend erlebt wird, als Störung empfunden. Eine Befriedigung im eigentlichen Sinne kann ich mir also nicht vorstellen, da gar kein vollständiges Bedürfnis da ist. Bloß eine Abreagierung ist möglich. Diese empfinde ich aber nicht als generell erstrebenswert, sondern nur unter der Voraussetzung des Erregungszustandes. Fehlte dieser, fehlte mir die Abreagierung nicht. Am Ende bleibt also bloß ein ungewünschter Zustand der Erregung und darüber hinaus nichts, was mir fehlte, wenn dieser nicht mehr einträte.

nlonxam3e_mädxel


ich hab mir jetzt nich alles durchgelesen

aber wie schwanzgesteuert muss man denn bitte sein, wenn man 2 jahre länger studiert weil man nich genug zu ficken hat ??? ok ich geb zu ich lass hier grad voll alles an eurer diskusion aus aber du benimmst dich wie ein kind mal von der sexualität abgesehn...geh dir einen runterholen oder denkst du davon wird man blind??...meine güte 21 und dann so ein vollidiot...warscheinich denkst du auch,dass frauen nur dazu da sind um deinen trieb zu befriedigen...erzähls jemand anderem geh zum arzt lass dir die eier abschneiden

Rxistrextto


halte ich es für angemessener, den Trieb loszuwerden und nicht mich dergestalt ändern zu lassen, dass ich den Trieb als erfüllend erlebe.

Wäre ja auch wahnsinnig schlimm, Freude an der Sexualität zu entdecken, welch Katastrophe!!!

Ich werden das Gefühl nicht los, dass dich dein baden im sozialen Selbstmitleid mehr erregt, als normale Sexualität! Mindestens so erregend scheinen seitenlange Abhandlungen über deinen Triebzustand zu sein zzz

D/orMag:on


aber wie schwanzgesteuert muss man denn bitte sein, wenn man 2 jahre länger studiert weil man nich genug zu ficken hat ok ich geb zu ich lass hier grad voll alles an eurer diskusion aus aber du benimmst dich wie ein kind mal von der sexualität abgesehn... geh dir einen runterholen oder denkst du davon wird man blind??... meine güte 21 und dann so ein vollidiot... warscheinich denkst du auch, dass frauen nur dazu da sind um deinen trieb zu befriedigen... erzähls jemand anderem geh zum arzt lass dir die eier abschneiden

Wenn ich sowas lese, will ich meinen Sextrieb auch lieber loswerden.

Zusatzfrage: Warum kommt fast jeder noch so harmlose Beitrag von mir in "Quarantäne", während sich andere Leute fast alles rausnehmen dürfen ?

ROisBtrpettxo


Warum kommt fast jeder noch so harmlose Beitrag von mir in "Quarantäne"

Weil der Admin dich mag ??? ;-D ;-D ;-D

A*ben}dbxrot


Ich schrieb schon weiter oben, dass ich es für angebracht halte, die Gründe meines Wunsches detaillierter zu schildern, gerade weil der Wunsch als solcher, da nicht regulär, nicht selbsterklärend ist. Und tatsächlich wird er ja auch, wie die jüngsten Antworten erkennen lassen, noch immer nicht richtig verstanden. Auch du gibst mit deiner Bemerkung, es sei definitiv, dass schlicht jedermann sich am besten befände, das, was du als Freude an der Sexualität erfährst, zu verwirklichen. Ich habe dargelegt, warum ich generell meine Sexualität anders interpretiere.

Von mir aus könnte man sich längere Erklärungen der Gründe auch sparen, dann erwarte ich allerdings guten Glauben und nicht voreingenommene Ablehnung. Und dass ich so erlebe, wie ich es tue, und entsprechend nach Möglichkeiten suche, auf eine von mir gewünschte Weise zu leben, ist, auch wenn mein Erleben sich nicht mit dem des Mehrheit der hier vertretenen Menschen deckt, doch wohl legitim. Dass ich, gerade weil man nicht unmittelbar auf den Inhalt meines Wunsches eingeht, mich berufen fühle, umständlicher zu erklären, was der Hintergrund meines Anliegens ist, sollte für einen eingermaßen empathiefähigen Menschen nachvollziehbar sein.

R-ist'retxto


Ich schrieb schon weiter oben, dass ich es für angebracht halte, die Gründe meines Wunsches detaillierter zu schildern, gerade weil der Wunsch als solcher, da nicht regulär, nicht selbsterklärend ist. Und tatsächlich wird er ja auch, wie die jüngsten Antworten erkennen lassen, noch immer nicht richtig verstanden.

Etwas weniger umschweifend und geschwollen schreiben und weniger verschachtelte Sätze würde dem Verständnis sicher helfen... :=o

dann erwarte ich allerdings guten Glauben und nicht voreingenommene Ablehnung

Erwarte, was du nicht lassen kannst... Aber dein Versuch uns hier Vorschriften zu machen, was wir glauben sollen, der ist leicht fehl am Platze.

Dass ich, gerade weil man nicht unmittelbar auf den Inhalt meines Wunsches eingeht, mich berufen fühle, umständlicher zu erklären

DAS ist unübersehbar...

sollte für einen eingermaßen empathiefähigen Menschen nachvollziehbar sein

Deine verknorksten Gedankengänge sind für einen nicht verklemmten Menschen wirklich überhaupt nicht nachvollziehbar... Aber das wirst du widerum nicht begreifen wollen.

Aybend!bArot


Kannst du mir erklären, warum du mir mit einer solchen Ablehnung begegnest? Nur, weil mein Anliegen nicht dem entspricht, was du für dich selbst wünschst?

Glaube mir einfach, dass das, was ich schreibe, dem entspricht, was ich wirklich erlebe. Wenn du damit nichts anfangen kannst, halte dich eben raus. Aber, ich bitte dich, spare dir doch die Gehässigkeiten. Ich wüsste nicht, womit ich die verdient haben sollte...

RBist3rettxo


Wenn du damit nichts anfangen kannst, halte dich eben raus

Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann ist das hier ein öffentliches Forum, in dem (fast) jeder seine Meinung frei äussern kann.

Kannst du mir erklären, warum du mir mit einer solchen Ablehnung begegnest?

Weil du deine Sicht der Dinge als unverselle Wahrheit hinstellst, obwohl diese klar jenseits jeder objektiven Prüfung liegen. Der Mensch ist von natur aus ein soziales UND sexuell aktives Wesen. Alles andere widerspricht seiner ganzen Entwicklung...

spare dir doch die Gehässigkeiten. Ich wüsste nicht, womit ich die verdient haben sollte...

Ich schreibe nicht gehässig, höchstens direkt. Ich gehöre definitiv nicht zur Schleimerfraktion. Wobei das auch gewollt ist 8-)

RhistFre<tto


Glaube mir einfach

Glauben tu ich lediglich an mich selbst...

A@byejndbmrovt


Ich bin nicht "der Mensch". Ich gehe, wenn ich mein Erleben betrachte, nicht davon aus, was in den meisten Fällen zutrifft, sondern was ich unmittelbar erlebe. Ich schreibe also auch nicht von einer absoluten Wahrheit, sondern allenfalls von einer relativen. Nämlich der, die sich aus meinem Erleben der Dinge für mich ergibt. Das werde ich besser beurteilen können als andere. Nur versuche ich, wenn man mein Erleben nicht nachvollziehen kann, es dem Gegenüber, das ich um Rat frage, verständlicher zu machen.

Dass das nicht funktionieren kann, wenn das Gegenüber schon genau weiß, was "der Mensch" und damit jeder einzelne Mensch will, ist natürlich klar. Würde in den Lehrbüchern stehen, "der Mensch" sei heterosexuell und alles andere krankhaft, dann gäbe es genug Schlaue, die entsprechene Schilderungen so ablehnen würden. Und denen kann man nachsagen, sie meinten, die absolute Wahrheit zu kennen.

RUis`trettxo


Ich schreibe also auch nicht von einer absoluten Wahrheit, sondern allenfalls von einer relativen. Nämlich der, die sich aus meinem Erleben der Dinge für mich ergibt

Das tönte ein paar Seiten früher aber ganz anders...

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