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Männlichen Sexualtrieb abschalten

l2e$viath%anc#h


Und wenn das alles nix hilft gibts immer noch die Rechte-Hand-Regel, und diesmal red ich ausnahmsweise nicht von kartesischen Koordinaten... >_<

m4emo$marxker


Könnten wir uns bitte auf das Thema konzentriern und bitte keine Ausschweifungen mehr über warum, wieso und überhaupt?

Das Thema is für viele Männer ernst aber im gesamten Netz leider keine Erfahrungsberichte zu finden.

Man kann ca. 100 Mio, mal lesen, dass Mönchspfeffer wirken soll – oder auch nicht, dass Hopfen helfen soll, schwarze Weidenrinde, Süßholz soll Testosteron senken, Androcur sei ja so schädlich – und bitte bitte keine Kommentare mehr über irgendwelche Gesundheitsapostel oder Schwafelprosa.- Brauchen wir wirklich hier nicht.

Wer hat wirklich Erfahrung und kann Sie uns mitteilen? Was wirkt wie?

ACl~tQaixr


Es gibt AFAIK keine wirklichen Studien zu den meisten Anaphodisiaka zum Nachweis der Wirksamkeit. Insbesondere da Faktoren wie Mythologie, Aberglaube, Wunschvorstellung und Placebowirkung dabei eine größere Rolle spielen. Daher dürften Erfahrungsberichte mit Vorsicht zu genießen sein, insbesondere wegen Dosierung und Nebenwirkungen. Ein wirksames Anaphrodisiakum stellt zudem einen massiven Eingriff in den Hormonhaushalt dar, so das das ganze unbedingt von einem Arzt verordnet werden sollte, allein schon wegen der Gesundheitsrisiken.

sAensEibelxman


- Das Streben nach der Beschaffung der Droge kostet mich jede Menge Zeit und Geld, im Grunde genommen versucht der menschliche Körper das gesamte Handeln danach zu richten. Zudem steht das Glück das ich dadurch gewinnen könnte in keinerlei Maß zu den Kosten und Risiken die verursacht werden.

Alles was du benötigst, ist eine feste Freundin mit hoher Libido- dann sollte das deine Probleme lösen. Nein- Sex ist keine Droge sondern ein wundervolles Gefühl...

HPomoA/n?imalExst


Nein- Sex ist keine Droge sondern ein wundervolles Gefühl...

Sex ist eine Sucht, und wie jede andere auch, an Entzugserscheinungen bei Absetzen der Stimulantien gebunden.

sUensai belxman


Sex ist eine Sucht

... in sehr seltenen Fällen kann es zu einer Sucht werden. Beim TE sehe ich es nicht als Sucht als solche im klassischen Sinn, sondern eher als unbefriedigte Sehnsucht und ist anders zu behandeln.

JgippiwJe


Alles was du benötigst, ist eine feste Freundin mit hoher Libido- dann sollte das deine Probleme lösen. Nein- Sex ist keine Droge sondern ein wundervolles Gefühl.

Was für ein s.....s Beitrag zum Thema, unpassender gehts nicht.

memomarker, nein du wirst keine Erfahrungen kriegen hier, das nur chemische Kostration hilft ist klar, also Androcur. Aber das traut sich keine Mann wirklich, weil der Körper dann weiblicher wird und nach dem absetzen wirt man den Frauenspeck nicht so schnell los.

Einzige Erfahrungen haben, sexual Straftäter, oder Studien. Studien, das steht alles bei den Wirkungen und Nebenwirkungen.

swensXibNelman


Was für ein s.....s Beitrag zum Thema, unpassender gehts nicht.

Wo ist deine Begründung?

Vielmehr halte ich das für eine (die einzige) passende Lösung des Problems des TE-s. Libidohemmende Medikamente lösen das Problem nicht sondern verdrängen es und schädigen in der Regel den Körper des TE-s nachhaltig. Damit wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

Ein Ausleben seiner sexuellen Lust reduziert vielmehr seinen angestauten Frust und lässt ihn gelassener leben...

Atlataxir


Ein Ausleben seiner sexuellen Lust reduziert vielmehr seinen angestauten Frust und lässt ihn gelassener leben...

Nur ist das ja keine Lösung für den TE, weil er das ja aus den von ihm genannten Gründen nicht will oder kann. Auch wenn ich diese Gründe nicht nachvollziehen kann, ist es dem TE offenbar wichtig, die sexuelle Lust irgendwie loszuwerden.

Vielleicht helfen ja Meditationstechniken, damit er seine Libido nicht mehr so spürt – wäre jedenfalls eine bessere Methode als libidohemmende Medikamente.

m2dg


Warum haben eigentlich Probleme dieser Art, wie sie hier im Thread angesprochen werden, eigentlich fast nur (heterosexuelle) Männer??

Ich glaube, dass das eigentliche Problem im heutigen VERHÄLTNIS ZWISCHEN MÄNNERN UND FRAUEN LIEGT.

Gut, auf die individuelle Sichtweise des Threaderöffners gehe ich damit nicht ein. Trotzdem sei mir diese anmerkende allgemeine Meinungsäußerung mal so zwischendurch erlaubt.

Ich glaube, dass so einige Männer auf ähnliche Weise leiden, wie einige es hier zum Ausdruck bringen – nur dass sie es eben oft nicht zum Ausdruck bringen. Und gut – nur wenige werden derartige Konsequenzen ziehen wollen (ich schon gar nicht).

Ich will hier im Forum aber auch nicht immer wieder meine gleichen Thesen ausbreiten.

( -> mein Profil)

S`t_impxy67


Eigentlich ist es ja schon etwas seltsam: Wenn Männer sich Viagra reinknallen und damit massive Nebenwirkungen riskieren, findet das kaum jemand anstössig oder bedenkenswert.

Warum gibt es eigentlich keine Pille, die den Sexualtrieb hemmt, bzw. warum bekommt man die nicht auf Verlangen?

Ich hab da auch schon mal drüber nachgedacht, wie angenehm es wäre, wenn der Sexualtrieb vollständig weg wäre. Das kann nämlich durchaus belastend sein, wenn man über mehrere Jahre keine Partnerin findet, um dieses Bedürfnis auch auszuleben...

m1dg


Ich möchte mich doch noch mal zu dem konkreten individuellen Problem des Threaderöffners äußern.

Mir fällt da so spontan ein: Albert Einstein – als eins von so einigen Beispielen eines "Großen" – gerade hinsichtlich der großen Welterkenntnisse – der, wie man so hört, dennoch ein doch einigermaßen relevantes Sexualleben gehabt haben soll – auch mit wechselnden Partnerinnen.

Also scheint es nicht einen grundsätzlichen Gegensatz zwischen einem regen Sexualleben und entsprechenden anderen Leistungen zu geben. Möglicherweise schafft ein nicht zu niedriger Testosteronspiegel für beides die nötige Motivation – und ohne diesen Testosteronspiegel würde die Motivation auf beiden Ebenen fehlen (So was ähnliches habe jedenfalls schon öfter in Beiträgen über moderne Hirnforschung gelesen und gehört.)

Möglicherweise beflügelt auch eine schöne Sexualität auch andere "Leistungen" – und nicht nur in der Kunst.

Allerdings spielen da wohl auch die Rahmenbedingungen (z.B. das allgemeine Verhältnis zwischen Männern und Frauen) eine Rolle. Einstein war zu seiner Zeit in den USA so eine Art "Wissenschaftspopstar" – und also solcher wird er sich wohl kaum allzu große Mühe um die Gunst der Damenwelt gemacht haben müssen – also sich in einer Art Sonderstatus befunden haben.

SDtimpyy6x7


Das Problem mit Pharmazeutika dürfte sein, dass es einen generell dämpft. Diese Nebenwirkung wäre dann natürlich etwas blöd, weil man sich eine Erleichterung mit einem anderen Nachteil erkauft.

Pflanzliche Mittel halte ich für weniger hilfreich, habe die aber noch nicht ausprobiert. Für mich klingt das eben alles ein bisschen so, wie die pflanzlichen oder "natürlichen" Aphrodisiaka....es wird einiges versprochen aber die Wirkung dürfte in den meisten Fällen selten über einen Placebo-Effekt hinausgehen.

Was mich interessieren würde: Wenn es wirklich ein Mittel zu kaufen gäbe, dass ohne Nebenwirkungen den Sexualtrieb ausschaltet, wie groß wäre die Nachfrage?

soensibexlman


Möglicherweise beflügelt auch eine schöne Sexualität auch andere "Leistungen" – und nicht nur in der Kunst.

Das würde ich jetzt mal von meiner Warte aus so bestätigen... ;-D .

A5ltaFir


Möglicherweise beflügelt auch eine schöne Sexualität auch andere "Leistungen" – und nicht nur in der Kunst.

Das ganz sicher. Aber der TE erlebt ja keine schöne Sexualität, und daher belastet ihn sein Verlangen.

Und insofern ist es für den TE sicher keine Hilfe, wenn man ihn davon zu überzeugen versucht, wie toll seine Sexualität sein kann, wenn er aus irgendwelchen Gründen (persönliche und soziale Defizite, oder äußerliche Gründe) einfach nicht in der Lage ist, seine Sexualität auszuleben.

Die Lösung die der TE sucht, nämlich mit Medikamenten oder chirurgischen Eingriffen sein sexuelles Verlangen abzublocken, ist sicher aufgrund der Nebenwirkungen suboptimal. Die Alternative sollte hier eher sein, eine Psychotherapie zu machen mit dem Ziel, ihm zu ermöglichen, seine Sexualität auszuleben, oder zumindest einen praktikablem Umgang mit seiner nicht erfüllbaren Sexualität zu erlernen. (und nebenbei könnte der TE in der Therapie generell an weiteren seiner Problemen arbeiten...)

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