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Hobbyprostitution. Leicht verdientes Geld?

GxillianU ASnderUson


na, da hat es sich ja mal gelohnt, genau so provokant zu schreiben wie manche Männer hier. ;-D

k)omiscSheqr EVogel


@ Hale-Bob

gute Ergänzungen :)^

Punkt 3 geht aber noch weiter ... es ist nicht nur die Ablehnung der "Normalgesellschaft", sondern auch die höhere Nachfrage in der (geistig) sozialen Unterschicht, die diese Spirale ankurbelt.

Einige Türen in den Laufhäusern verschließen sich sogar manchmal ohne Kunden, wenn eine leicht angetrunkene Gruppe von Straßenjungs den Flur betritt. Diese Besucher erhöhen für Frauen, die weniger wählerisch bei den Kunden sind wiederum die Verdienstmöglichkeiten - der Anteil dieser Frauen nimmt zu, das Bild, welches die Branche transportiert verändert sich wieder etwas zum negativen .... und weiter geht die Spirale.

Mein, wenn auch sicher nicht repräsentativer Eindruck zeigt, dass Prostituierte keine homogene (soziale) Gruppe sind, es sind Frauen darunter, deren Nähe mir unangenehm wäre wie auch welche, die ich mir problemlos im engeren Bekannten, wenn nicht sogar Freundeskreis vorstellen könnte.

Die Dienstleistung "Prostitution" ist doch, wenn man es fair betrachtet eine medizinisch soziale Tätigkeit mit Showkomponente und könnte bei gesellschaftlicher Anerkennung durchaus gleichberechtigt neben den Pflegediensten, Alleinunterhaltern oder Sozialstationen stehen.

Hwale3-Bo^b


@ komischer Vogel:

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen :)^

@Gillian Anderson:

Wieso hat sich deine Provokation gelohnt? Was wolltest du überhaupt erreichen bzw. was hast du erreicht?

Klär uns doch mal auf! :-) @:)

MwuyCaolientxe


@ komischer Vogel...

... du bist gar nicht so ein komischer Vogel. Ich finde deinen Beitrag wertvoll! Vor allem weil du nach eigenen Angaben Erfahrungen in dem Milieu hast.

Die Diskussion dazu, dass Frauen auch durch ONS und Ehemänner gefährdet sind, fand ich ganz schön naiv. Sicherlich können auch Ehemänner und ONSs Frauen schlagen und zu gewissen Handlungen nötigen, aber deshalb das Risiko durch Freier zu bagatellisieren, ist schlichtweg dumm.

Zunächst kennt man den Ehemann besser, als einen Freier. Und wenn es zu Übergriffen kommt, weißt du, wen du anzuzeigen hast. Die Gefahr von Übergriffen durch eine Abendbekanntschaft halte ich auch nicht für klein, allerdings wird ein ONS seine Eroberung mit ein wenig mehr Respekt sehen als ein Freier die Hure. Ein Freier, der vor Nötigung und Gewalt nicht zurückschreckt, denkt, die Hure sei ja nur "ne kleine billige Nutte, die ja eh nur dafür da ist". Ich denke, ganz so krass würde ein ONS seine Sexpartnerin nicht sehen.

Und vor allem ist es dumm, zu sagen: Ich fahre mit 150 km/h durch den Ort. Mit 50 km/h könnte ich schließlich auch einen Unfall haben. Das Risiko, das besteht, wird für Prostituierte erhöht!

h*abaurxi


das kommt ganz drauf an wo sie arbeitet.

welche frau hat bei einem ons schon jemanden der aufpasst daß ihr nichts passiert? und ob die respektvoller behandelt wird, bezweifle ich auch. ich weiß daß viele freier sogar blumen für die prostituierte mitbringen, wenn sie z.b geburtstag hat.

MFuyCaZlient`e


Ja doch!

Ist schon klar! Frau kann Glück haben. Aber eben auch Pech! Und welche "Hobbyprostituierte" arbeitet schon so, dass andere in der Nähe sind? Wenn das so wäre, würde sie ja schon professionell arbeiten.

hkabxari


wenn eine frau geld dafür nimmt,

ist sie für mich eine professionelle. wo ist da die grenze?

M,uy2CalKientxe


Für mich dort:

1. Verdient sie damit den gesamten Lebensunterhalt oder nur etwas dazu?

2. Ist der zeitliche Umfang eher als gering (so 2 Nummern die Woche) oder größer anzusehen (mindestens 5 Tage in der Woche, täglich mehrere Freier)?

3. Arbeitet sie in ihrer Privatwohnung?

Natürlich gibt es keine festen Grenzen, aber ich glaube, hier geht es explizit um Hobbyprostitution, oder?

pyoi~sona666


Ich denke, dass es wirklich nur in der "obersten Liga" der Prostitution leicht verdientes Geld ist. [z/]

sehe ich ganz genau so!

Und wäre das nicht der Fall, dann gäbe es die Unterschiede zwischen Bordsteinschwalbe und Edelnutte doch garnicht mehr...

Bis du mal soweit bist, dass du dir deine Freier selbst aussuchen kannst - das ist ein langer Weg!!!!!

hwabaxri


in privatwohnungen

arbeiten mittlerweile wahrscheinlich die meißten. und wenn sie noch einen anderen job haben und nur etwas dazu verdienen, dann sind wahrscheinlich auch die meißten hobbyprostituierte.

p&oiso;n666


Privatwohnung

fände ich persönlich viel zu gefährlich!

Würde ich nie machen!

Bei mir zu Hause schon mal nicht, weil der dann weiß wo ich wohne, was denken die Nachbarn, meine Wohnung ist meine Intimsphäre etc...

In der Wohnung des Freiers würde ich es auch nicht machen.

Also alles in Allem ist das ne Sache, die sich schöner anhört als sie letztendlich ist!

h(abxari


die meisten machen es ja nicht in der wohnung

wo sie zu hause sind. sie mieten sich eine in der stadt, wo sie möglichst annonym sind.

b2adenxser


In der eigenen Wohnung ist wohl ein bißchen heftig. Aber für einige Frauen ist es sicherlich eine interessante Möglichkeit einige Euro mehr als durch normales arbeiten zu verdienen.

Ich glaube es hängt auch davon ab wie die Frau sexuell eingestellt ist. Eine die häufig wechselnde Männer hat sieht das lockerer als eine die erst mit 2 Männern in der Kiste war.

hNabaxri


vor allem gibt es auch genügend frauen,

die richtig spaß daran haben. einer bekannten kommt es, nach eigener aussage, fast bei jedem.

L9ama-]Lxama


*gähn* und irgendwann seid ihr 40 oder 50, bekommt nicht mehr genügend Kunden, hört auf damit und seht auf euer bisheriges Leben zurück... "boah, ich war ne Hobby-Nutte..." Toll... :-/

Macht besser was aus eurem Leben. Geht zur Uni, bildet euch weiter, etc...

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