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Unterschiedliche Vorlieben - kann das gutgehen?

sxchwebye-biexnchen hat die Diskussion gestartet


hey ihr,

So, ich habe jetzt mal eine Frage bzw. will eine Diskussion eröffnen.

Was denkt ihr, kann es klappen, wenn man in einer Beziehung ist, aber man Vorlieben hat, die sich nicht vereinbaren lassen?

z.B. beide dominant/devot oder einer devot doch der andere hält nichts davon, mag gleichberechtigung und will v erführt werden.

oder: einer steht auf spezielle Dinge wie Natursekt und der andere ekelt sich.

Es gibt also keine Chance auf eine "Einigung" bzw. mal deins mal meins oder so. oder meint ihr, es gibt immer eine Einigung?

Antworten
S-eeeTleGcta


die frage solltest du und NUR du dir selbst beantworten

wenn du nen rat von wem befolgst wirst du nicht glücklich

nur dein herz weiß was du willst... denk drüber nach

;)

f8ooZty


Das ist total unterschiedlich und von den Charakteren abhängig. Wenn beide partner tolerante Menschen sind, kann man ja gewisse Neigungen tolerieren, auch wenn man mit Ihnen nix anfangen kann.

Das ist ja nochmal einen ganz andere Stufe wie "das will ich überhauptnicht oder ekelt mich total an".

Ich vergleiche das mal mit mir, meine Vorliebe für den Fußfetisch hat auch noch nie eine Ex-Freundin mit mir geteilt. Sie konnten alle nicht nachvollziehen was ich an Ihren Füßen so hocherotisch fand, dass mir allein beim Anblick schon was in der Hose abging.

Trotzdem haben es alle akzeptiert und mit mir ausgelebt und vieles davon mochten sie auch irgendwann, z.B die ausgiebigen, langen, zärtlichen Fußmassagen (mit oder ohne Massageöl), sogar das zärtliche lecken der Fußsohlen empfanden viele sehr schnell als angenehm und aus Gefälligkeit und weil sie sehen wollten wie geil mich das macht, gabs auch ab und an einen Footjob und trotzdem haben sie nie die Neigung geteilt, waren aber auch nicht so eingestellt, dass niemals jemand Ihre Füße liebkosen dürfte etc.

Ich selbst kann mich auch nicht eindeutig in die Rolle dominant oder devot zuweisen, ich finde beide Rollen höchst reizvoll und schlüpfe in einer partnerschaft gerne mal in beide Rollen, das wäre also schonmal nicht das Problem. Wenn eine zukünftige bei mir aber NUR devot ist und auch in keinster Weise mal über Ihren Schatten springen will, dann wäre das schon ein Problem für mich. Sowas empfinde ich langweilig und ewig die dominante Rolle einnehmen, nein danke, echt zu langweilig, wenn man nichtmal wechseln kann.

Natursekt wäre jetzt auch so ne Sache, wenn sich die Frau davor ekelt, kann sie aber durchaus mal den kompromiss versuchen, Ihn zusehen zu lassen beim pinkeln, das ist ja noch harmlos und er hat was davon, vlt. kommt sie nach und nach auch dann dazu, die hemmschwelle fallen zu lassen, wer weiß.

Das alles ist aber wie gesagt nur mit toleranten Menschen möglich, intolerante, eindimensional denkende Partner hätten da bei mir keine Chance.

S+. wallcisii


Hallo schwebe-bienchen

Ich hab mal einen ähnlichen Faden eröffnet, der war recht informativ (vor allem darüber dass das Thema wohl eine sehr individuelle Geschichte zu sein scheint ;-D), also wenn's dir nicht um eine ganz konkrete Praktik geht... hier der Link: [[http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/272710/1/]]

Fände aber trotzdem gut wenn der hier weitergehen würde. *:)

GVia+76


z.B. beide dominant/devot oder einer devot doch der andere hält nichts davon, mag gleichberechtigung und will v erführt werden.

oder: einer steht auf spezielle Dinge wie Natursekt und der andere ekelt sich.

Ich denke, es ist leichter, auf einzelne Praktiken wie Natursekt zu verzichten (obwohl ich das nicht wirklich wissen kann, weil ich selbst ja nicht drauf stehe), als eine dominante oder devote Grundausrichtung zu verleugnen.

jKoxge


ich stelle mir das schwer vor.

wie es Gia76 schon sagt, einzelne praktiken kann man vernachlässigen,

aber vorallem dominant und devot, da sehe ich ein grosses problem.

ich bin oft dominant und hätte wohl ein problem wenn meine frau diese rolle übernehmen würde.

gott sei zum glück, mag sie es dominiert zu werden und ist devot :)^

Sz. wfalli\sixi


Ich würde da schon zwischen einem ausgeprägtem Fetisch und einer sexuellen Vorliebe unterscheiden. Hab ja nun wirklich keine Ahnung aber wenn ich meine Phantasie spielen lassen stell ich mir einen unerfüllten Fetischwunsch genauso problematisch wie unpassende Rollenwünsche vor.

s]chweJbe-*biench en


hmm.. ja, also ich denke Gia76 hat schon Recht, wenns nicht ein zu vordergründiger Fetisch ist, der die ganze Lust und Sexualität bestimmt.

Aber bei der "Grundausrichtung", wenn die nunmal nicht stimmig ist, kann man seine Neigung unterdrücken?

Ich denke mal am Anfang schon, weil am Anfang einer Beziehung ist ja alles neu und man lernt sich erst kennen etc. aber später kristalisieren sich solche Neigungen und Vorlieben doch heraus..

jQoLgxe


@schwebe-bienchen

vielleicht beschreibst du einfach mal worin ihr euch unterscheidet.

wer wie ist dominat/devot, wer welche vorlieben hat usw.

dann kann man darauf eventuell besser eingehen ;-)

sOchwerbe-Jbietnchexn


@ S. wallisii

danke für den link, fand ich sehr interessan :-)

@ joge

ja.. eigentlich wollte ichs ja allgemein halten, weil ich denke, dass dann mehr leute schreiben,

aber ich denke (soo mords erfahren bin ich noch nicht), dass ich eher devot veranlagt bin, möchte gerne, dass mein Freund sich nimmt was er will etc. und er hat mit sowas nicht wirklich was am Hut.

Viel eher muss ich ihn verführen, weil er sich gerne begehren lässt, und er weiß, dass ich ja Lust habe und also auch nicht aufhöre, weil er sonst auch einfach aufhören könnte und es zu nichts kommt (falls du verstehst). Er wird quasi gerne verführt, ich machs ja, hab daran aber keinen Spaß, will lieber etwas beherrscht werden. Jede Andeutung und jeder Vorschlag von mir wird abgelehnt, mag er nicht..

Er findet unser Sexleben, wies eben läuft gut, ich.. naja, natürlich mag ichs, aber mir fehlt eben das, was ich beschrieben habe und eine Anleitung kann ich ihm ja a uch nicht geben, dann binich ja unterschwellig genauso dominant, außerdem nimmt ers ja nicht an, weil ers nicht mag.

j oge


@schwebe-bienchen

weiss er denn das du, primitiv gesagt, genommen werden willst ???

s2chw:ebe)-bienchexn


Ja, ich habs schon ganz oft mehr als nur angedeutet..

Ich hab aber nie gesagt: "Hey, ich bin devot veranlagt", aber ich habe oft gesagt, er hätte sich nehmen sollen, was er will etc. ohne rücksicht auf Verluste. Also es ist quasi klar zu erkennen. Und ich sage es auch öfter, aber er wiegelt dann ab, ihm war nicht danach..

s2chwedbge-bi#enchxen


hmm.. will niemand mehr was schreiben?

Gaia7x6


Aber bei der "Grundausrichtung", wenn die nunmal nicht stimmig ist, kann man seine Neigung unterdrücken?

Ja, aber das ist nicht gerade empfehlenswert. Du wirst auf die Dauer immer frustrierter und - zumindest gedanklich - untreuer.

Letzteres muss kein Problem sein, wenn Du in einer offenen Beziehung lebst, aber das ist ja statistisch gesehen nicht wahrscheinlich.

jEoge


also wenn du ihm das so deutlich rüberbringst und der fall eigentlich klar ist/wäre,

dann erscheint mir das scho ein problem zu sein :-/

eine lösung hab ich auch nicht parat.....

bei einer bestimmten sexuelen vorliebe kann man sicher daruaf verzichten,

aber bei der grundhaltung, ich weiss nicht :-/

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