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Babyöl schädlich für den Intimbereich ?

RNistrzextto


ich werf nicht alle in einen topf

Genau, nicht alle... Nur die Meisten ;-D

viele studenten (VIELE nicht ALLE!)

Doie# /Steffki


Generell scheint mir, sind Frauen viel heikler als Männer, wenns um "Arbeiten" an ihrem Körper (Ärzte, Coiffeur, Therapeuten usw.) geht. WARUM?

Bin ich gar nicht. Wobei ich keinen Therapeuten habe ;-)

Mit heikel hat das auch nichts zu tun, dass mich 66 % der Frauenärzte offensichtlich falsch beraten haben in Sachen Verhütung oder 33 % eine offensichtlich falsche Diagnose gestellt haben. Eine von 6 hat eine Verhütungsmethode falsch angepasst.

Was hat das mit dem Thema heikel sein zu tun? Ich hab überhaupt kein Problem damit zu einem fähigen Arzt zu gehen.

I=scHhtxar


Seirene

viele studenten (VIELE nicht ALLE!) studieren brav herum, arbeiten brauchen sie nicht - zahlt alles papi - lernen brauchen sie nicht - papi steckt unileuten regelmäßig geld zu, papis kreditkarte wird benutzt... und wenn das geld vom papi nichts hilft beim professor, wird die prüfung einfach n paar mal wiederholt - irgendwann kommt man schon durch... und so hat man dann irgendwann einen doktortitel und darf an andren menschen rumfummeln...

Mein Gott, an welcher Uni warst du denn ???

Um Mediziner zu werden muss man viel praktisch arbeiten, noch bevor man fertig wird, da fällt Inkompetenz schnell auf. Ganz nebenbei, um Doktor zu werden, muss man dissertieren, die meisten Ärzte sind Diplom-Mediziner, die meisten Doktoren keine Ärzte.

R{isctretxto


Um Mediziner zu werden muss man viel praktisch arbeiten, noch bevor man fertig wird, da fällt Inkompetenz schnell auf. Ganz nebenbei, um Doktor zu werden, muss man dissertieren, die meisten Ärzte sind Diplom-Mediziner, die meisten Doktoren keine Ärzte

So hab ich mir das eigentlich auch vorgestellt...

M8onsiM


So läuft das ja GsD auch ab.

Das Medizinstudium in Dtl ist aber völlig überladen, ich verstehe es, dass viele vor der Stoffmenge kapitulieren und einfach anfangen, ohne Verstand auswändig zu lernen. Leider ist das aber nicht nachhaltig genug, um im späteren Beruf auf dieses Wissen zurückzugreifen. Desweiteren werden viele Sachen auch kaum behandelt, vielleicht mal am Rande, auch das vergisst der Durchschnittsstudent. Natürlich wird deswegen trotzdem mal ein Arzt aus ihm, der Menschen helfen kann. Herausragend sind aber va die Ärzte, die es schaffen, nebenbei noch über den Tellerand zu schauen und es im Studium nicht verlernt haben, logisch zu denken.

Ich habe das große Vergnügen, Medis im 5. und 6. Semester in Medikation bei Herzerkrankungen zu unterrichten. Selbst da merkt man schon sehr deutlich, wer mittdenkt und wer nur auswändig lernt. Von der Klausurkorrektur mal gar nicht zu reden ;-D.

Aber wie gesagt: Ich sehe die "Schuld" hier nicht bei den Studenten, sondern beim System, welches Studenten maßlos überfordert und ins Desinteresse für die Materie treibt, da es nur noch darum geht, Stoff in den Kopf zu knallen, egal wie. Deswegen bin ich bei Ärzten sehr vorsichtig und vertraue nicht "blind" darauf, dass er studiert hat.

D*ie S(teffxi


Um Mediziner zu werden muss man viel praktisch arbeiten, noch bevor man fertig wird, da fällt Inkompetenz schnell auf.

Es ist aber nun mal so, dass wenn Ärzte mal 10 Jahre Berufserfahrung haben, sie viel praktisches Wissen verlieren. Nicht nur Ärzte, das ist doch generell so. Meine Ärztin sagte mir erst später, dass sie in ihrer Praxis seit sie Ärztin ist nie ein Diaphragma angepasst hat.

Bei den Fehldiagnosen war es wohl so, dass sich die Forschung da auch weiter entwickelt hat und die Beschreibung des Krankheitsbildes. Wenn Ärzte sich da nicht weiter bilden, aber ihre eigene Kompetenz dann überschätzen und nicht zugeben, dass sie dafür einfach nicht der Fachmann sind, dann kommt es zu falschen Diagnosen.

Dazu fließen dann noch Meinungen der Ärzte ein, die mit Wissen gar nichts zu tun haben. Z.B. halten es viele für das tollste überhaupt, dass Frauen die Pille nehmen, von dem Kurs wird auch nicht abgewichen, egal was für Nebenwirkungen kommen.

Wenn man mal diese Erfahrungen hat und im Verhütungsforum liest, da wird Frauen mit erhöhtem Thromboserisiko trotzdem zur Pille geraten, oder Kondome für unsicher erklärt, weil es deren persönliche Meinung ist (oder sich daran kein Geld verdienen lässt?) usw.

Iyschdtaxr


welches Studenten maßlos überfordert und ins Desinteresse für die Materie treibt, da es nur noch darum geht, Stoff in den Kopf zu knallen, egal wie.

Das kenne ich auch und ich habe nicht Medizin studiert.

Wenn Ärzte sich da nicht weiter bilden, aber ihre eigene Kompetenz dann überschätzen und nicht zugeben, dass sie dafür einfach nicht der Fachmann sind, dann kommt es zu falschen Diagnosen.

Auch das ist nicht Arzt-spezifisch. ;-)

Und trotzdem bedeutet das nicht, dass viel Ärzte ihr Diplom gekauft haben (wie oben angenommen wurde.) ;-)

D9ie DSteaffxi


@ Ischtar

Natürlich bedeutet es das nicht und ich hab dazu geschrieben, dass es nicht nur bei Ärzten so ist. Aber dass die Ärzte ihr Diplom nicht gekauft haben, bedeutet auch noch nicht, dass sie einen richtig behandeln oder beraten, wie auch hier vermutet wurde.

ROics:tretxto


Dass sich hier aussschliesslich Frauen

zum Thema Ärzte äussern ist eigentlich ein weiteres Indiz für meine These, dass Frauen in diesem Bereich (viel) heikler sind als Männer 8-)

IIschutaxr


Die Steffi

Aber dass die Ärzte ihr Diplom nicht gekauft haben, bedeutet auch noch nicht, dass sie einen richtig behandeln oder beraten, wie auch hier vermutet wurde.

Ich hab dir nie wiedersprochen ;-) Dir habe ich ledigtlich zugestimmt.

Kannst also deine Krallen gleich wieder einfahren, ich hab da keinen Bock drauf.

I4sch`tar


Ristretto

zum Thema Ärzte äussern ist eigentlich ein weiteres Indiz für meine These, dass Frauen in diesem Bereich (viel) heikler sind als Männer

Du hast recht, wie immer. Männer werden erst heikel, wenn es um die Arzthelferinnen geht.

sHunblKockper


Männer werden erst heikel, wenn es um die Arzthelferinnen geht.

:)^ ;-D Hatte da auch mal eine! Die war vllt lecker! ;-)

R*istrLetxto


Kannst also deine Krallen gleich wieder einfahren, ich hab da keinen Bock drauf.

Das Mädel liebt ihre Krallen und gebraucht sie gerne :p> ;-D

Du hast recht, wie immer. Männer werden erst heikel, wenn es um die Arzthelferinnen geht

Nein, erst wenns um Assistenzärztinnen geht :p> :p> :p> Ist aber Jahrzehnte her zzz

D"ie GSteffxi


@ Ristretto

Ich rede ja auch von Frauenärzten, mit anderen Ärzten hatte ich noch nie Probleme. Logisch, dass sich da Frauen äußern ;-D

SieirZenpe


LoL nachdem er mit Frauenärzte so viel Erfahrung hat, ist klar dass er sich dazu äußerst ... schließlich ist er ja anscheinend regelmäßiger Patient von Gynäkologen.

Auch bei Zahnärzten bin ich heikel - einfach schon zu viel mieses miterlebt! Ansonsten ist mir egal, hauptsache der Arzt ist kompetent - was man ja leider erst immer hinterher erfahrt...

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