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Angehende Freundin kein blasen, anal, lecken also Trennung?

Ü`beltxäter hat die Diskussion gestartet


Ich mein, da trifft Mann die total hübsche Frau. Sie treffen sich und unternehmen die ersten Dinge. Das Küssen beginnt und irgendwann hat man den ersten Sex. Jetzt stellt sich aber heraus, dass sie nicht bläst, geschweige bereit ist Analverkehr zu probieren.

Was nun?

Es akzeptieren, weil doch eigentlich alle anderen Dinge stimmen oder sich langsam trennen?

Mich betrifft so etwas nicht mehr, aber heutzutage habe ich den Eindruck, dass die Ablehnung von Lecken, Blasen bzw. Analverkehr NO GOES für eine Partnerschaft sind. Wieso?

Antworten
DIer k0leiWnWex Prinz


wenn es zuviel ist, was abgelehnt wird, wenn ohne begründung abgelehnt wird, wenn es für den anderen partner nicht akzeptabel ist, dass so viel abgelehnt wird, dann würde ich sagen, trennen, ja!

liebesbeziehung ist ALLES.

das heisst nicht, dass es GAR KEINE grenzen gibt, aber die grenzen müssen schon für beide in ordnung sein, sonst wird entweder einer bald was vermissen oder der andere sich überfordert fühlen.

J#ohnDvoe3x0


man muss zumindest darüber sprechen können und nicht einfach ablehnen! Vielleicht kann man die Angst oder Ablehnung mit der Zeit abbauen oder man findet andere Techniken! Sex ist wichtig aber nicht das wichtigste. Es gab Frauen mit denen hatte ich besseren Sex und tabuloseren, aber die hätte ich nie geheiratet! ;-)

SkchranegGscphraxube


Blasen, lecken, anal

Ich geniesse diese drei Dinge sehr. Hatte nie Partner, die es nicht mit mir genossen hätten, oder etwas davon abgelehnt haben.

Auch ich denke, man sollte immer begründen wenn etwas nicht mag,

rein zum besseren Verständnis.

SFchr%a.egsch`raube


Schiebe ein "man" dazwischen |-o

JVohnUDoe30


mit einer guten Begründung kann man auch auf Dinge verzichten, aber ohne sieht man es nie so richtig ein! :-(

D*adgeSw5arn


Ich fasse deine Frage mal so auf als gingest du davon aus, dass die neue Freundin dann schon eigene Erfahrung auf dem Gebiet hat.

Wie im anderen Thread: Anal gehört für mich nicht direkt in die Liste. Ich schreibe also nur über Lecken und Blasen.

Wenn ich es erfahren würde, bevor sich irgendwelche über Sympathie hinausgehenden Gefühle entwickelt haben, dann wäre das schon ein Grund von einer Beziehung abzusehen. Ein bisschen Abwechslung muss einfach sein, und meiner Meinung nach ist da irgendetwas nicht im Reinen, wenn man schon darauf nicht klar kommt. Sowas kann man aufarbeiten, weshalb ich auch noch nie eine Beziehung irgendwie frühzeitig beendet hab auf Grund von mir fehlenden Sexpraktiken. Aber es bedeutet eben Arbeit und Diskussion. Und es stellt eine Art Indiz von einer recht eingeengten Sichtweise auf Sex dar. Sie darf mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, dann wäre das evtl. auch egal. Wobei ich schon sagen muss, egal wie abwechslungsreich der Sex ist, ohne Blasen und Lecken würde mir schon extrem was fehlen.

r\eg{is+traie*rter_Senf


Wieso?

Ich vermute, weil einem die eigene vermeintlich sexuelle Zufriedenheit wichtiger ist als eine Beziehung. Niemand will heute mehr verzichten, was neues zu finden ist ja so einfach wenns nicht paßt. Sex kann einfach nicht gut sein ohne ALLES machen zu können.

Das andere ist, daß man vielleicht glaubt, nicht komplett akzeptiert zu sein wenn der andere Grenzen zieht. Man fühlt sich zurückgewiesen. ein "nein" vom Partner wird als "ich lieb Dich gar nicht wirklich, ich tu nur so" interpretiert. Ebenfalls eine reichlich egoistische Einstellung find ich. Das unverrückbare Ablehnen wie das unverrückbare Fordern. Sprechen tun die Menschen ja nicht mehr miteinander.

G<ia7x6


Mich betrifft so etwas nicht mehr, aber heutzutage habe ich den Eindruck, dass die Ablehnung von Lecken, Blasen bzw. Analverkehr NO GOES für eine Partnerschaft sind. Wieso?

Ein Partner, der das ALLES ablehnt, wäre für mich schon problematisch, weil das für eine grundlegend andere Einstellung zum Sex spricht, als ich sie habe.

Bei Anal wäre es für mich nicht so ein massives Problem, das habe ich selber bis 27 abgelehnt.

Und Lecken - na ja, ich hätte zwar ein Problem damit, wenn er sich davor ekeln würde, aber die Technik an sich bringt mir gar nicht soviel.

Wenn ein Mann es allerdings ablehnt, einen geblasen zu bekommen, dann würde ich annehmen, daß er entweder zu devot veranlagt ist, um das zu genießen, oder daß er mir nicht vertraut - und das wäre beides ein ungutes Gefühl.

Stchraeigschraxube


mit einer guten Begründung kann man auch auf Dinge verzichten, aber ohne sieht man es nie so richtig ein!

Darum ist es so wichtig miteinander zu reden.

Nur wenn ein Partner dazu nicht bereit ist und sich verschliesst,

ist es schwierig eine Lösung zu finden.

Dann schliesse auch ich eine Trennung nicht aus.

DMadeS}wa7rn


Das meinich. Ich irgendetwas stimmt da einfach nicht, wenn man ein Problem damit hat. Das meine ich nicht im Sinne eine psychischen Störung oder so, aber es sagt dann eben schon was über die Persönlichkeit aus.

DIadeSwbarn


Eien Ausnahme hab ich vergessen: Es gibt ja (auch in diesem Forum) Leute, die können einfach physisch dabei so gut wie nix empfinden, für die ist es einfach nur langweilig. Das ist dann was Anderes.

PRaulF-KlOing


himmel, seid ihr bescheuert. eine beziehung ist doch keine liste von fetischen, die abzuarbeiten sind.

JIohn2Doe3x0


Miteinander reden ist immer das wichtigste in einer Beziehung und das natürlich nicht nur beim Sex! Wobei der Sex in einer Beziehung an Wert zugenommen hat, gegenüber früher!

SNch)rrae@gschlraubxe


himmel, seid ihr bescheuert. eine beziehung ist doch keine liste von fetischen, die abzuarbeiten sind.

Hier stellt jeder seine Sichtweise dar,

aber so etwas kannst Du dir sparen.

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