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Geile Krankenschwestern?

M~e]ereGserngexl


Ehrlich gesagt, die Anspielungen die im Faden schon alle aufgezählt wurden lassen die Frauen kalt

Dem kann ich nur zustimmen :)^

Unmöglich wie hier der Beruf der Krankenpflege dargestellt wird.

Ich habe viele junge Patienten versorgt in meiner aktiven Zeit.

Aber so einen Schwachsinn wie hier geschildert wird,

habe ich nicht erlebt.

Und auch nicht jede Krankenschwester trägt String unter dem Kasack.

P70;P0faxn


Unmöglich wie hier der Beruf der Krankenpflege dargestellt wird.

Das stimmt. Die Meisten sind eher rabiat als liebevoll.

Nach Aussage einer mir bekannten Krankenschwester

hätten die meisten sogar nihillistische Neigungen.

Meine Letzte kam am Morgen nach einem Autounfall rein

und bat mich aufzustehen, weil ich mir dringend die Haare

waschen müsse. Ich hatte bis dahin noch nichtmal begriffen,

warum ich überhaupt im Krankenhaus war, ganz zu Schweigen

von der Idee, mit die Haare waschen zu wollen. Zum Glück war

ich so geschwächt, das ich gleich dem bereitstehenden Pfleger

in die Arme fiel, bei dem Versuch, das Bett zu verlassen.

"Oh, das hat leider nicht geklappt." meinte sie nur

und ließ mich dann zum Glück wieder allein.

STuziexQ


wie kommst du denn im Zusammenhang mit Krankenschwestern auf Nihilismus? Kannst du das mal etwas näher erklären ???

c3lamx3


Meeresengel

Aber so einen Schwachsinn wie hier geschildert wird, habe ich nicht erlebt.

Da kann ich dir nur beipflichten.

PJ0Pw0fan


Kannst du das mal etwas näher erklären

Nein, kann ich nicht.

Sie meinte, weil Krankenschwestern im Dienst eben immer

ganz besonders nett und zuvorkommend und hilfsbereit

sein müßten - selbst wenn sie die Leute absolut nicht leiden

können, mit denen sie zu tun haben.

Deshalb würden sie innerlich oder privat oder in ihrer Freizeit

(irgendwie so in der Art hat sie es ausgedrückt)

eine Neigung zum Nihilismus entwickeln.

(Sie ist in einer Männerstation und sieht sehr sexy aus)

X+enMken20


hab ich was verpasst?

kann mich absolut nicht erinnern wo hier harte fakten aufgeführt wurden, dass eine krankenschwester hier mit ihren patienten ins bett geht.

die TE hat lediglich gefragt warum männer dieses klischee aufbauen. über denn sinn dessen kann gerne diskutiert werden, aber nachdem am anfang des fadens ein paar gründe genannt wurden, warum männer krankenschwestern so geil finden, ist dann aber ab seite 2 schon schluss mit den harten fakten, denn ab da wird doch eigentlich nur rumgewitzelt

J/ü_rge%n xM


Ging es eigentlich darum, dass Krankenschwestern im Dienst besonders heiß sind? Ich hatte eigentlich gedacht, dass diese Aktivitäten eigentlich im Freizeitbereich ausgelebt würden ???. Also normalerweise ist es in den meisten Branchen ein Tabu mit den Kunden ins Bett zu gehen.

L6a3ma-LTamxa


Meine Güte. Ich war 2 Jahre mit ner Krankenschwester zusammen. Die war genau so geil / ungeil wie alle anderen auch... Ihr habt probleme... ARGH!

S,weet|N-urxse


an alle hier

leute ich hab lediglich wirklich nur wissen wollen wie solche klischees zustande kamen!!!!um das mal hier klar zu stellen!!!bevor hier manche von mir was falsches denken!!!

ich lern selbst diesen beruf un er is wirklich knochenhart!!!

liebe grüße

RZadixtz


Bei Krankenschwester muß ich immer an die Krankenschwester in dem Film "Werner" denken hrhr

E=xtr~emsp/ätzün#der


Rundschlag:

Da steht am Abend nicht die tolle "Strapsmaus" halbnackt unter der Tür und kann es kaum noch erwarten. Da schleicht eher ein sich schuldig fühlendes Wesen ins Zimmer, will in den Arm genommen und getröstet werden. Um dann Erlebnisse der letzten Stunden verarbeiten zu können. Das ist dann der Bereitschaftsdienst der in der Nacht wegen Operationen keine Minute zum Schlafen läßt. Was erschwerend ist, wenn ein kleines Kind, bereits mit einem Blinddarmdurchbruch operiert werden muß. Wenn der Rettungshubschrauber, nach wenigen Stunden und ohne Pause, einen waghalsigen, ich bezeichne ihn nur Motorradfahrer, der zusammen mit anderen als Mutprobe ein Privatrennen veranstaltet hat, schwerst verletzt abgeliefert wird. Da hat das Personal nur noch Angst keinen Fehler zu machen. Diese Angst ist auch nach wenigen Sekunden nicht verflogen.

clam3

Wenn es dich beruhigt: Du beschreibst den Berufsanfänger, die Berufsanfängerin. Innerhalb weniger Jahre entwickeln (die meisten) Ärzte, Assistentzpersonal und Zuarbeiter einen weniger emotional gefärbten Blick auf den Patienten, der einzig sein "Problem", nicht aber seine ethisch-philosophische Komponente betrachtet. Dafür ist in Extremsituationen auch keine Zeit. Statt dessen detektivisches Vorgehen im Ausschlußverfahren und handwerkliches Geschick - hier ist viel Routine im Spiel, die dem Patienten zu Gute kommt. Serien wie Medicopter, ER oder Frauenarzt Dr. Schlagmichtod vermitteln hier leider ein völlig falsches Bild in beide Richtung der Diskussion: weder kann man jeden Menschen retten, noch kann man sich aufopfernd a la "Landarzt" um jedes Schicksal kümmern.

Der eingeschränkte Blickwinkel macht den Betroffenen erst möglich, über Jahre im Beruf zu verbleiben ohne seine eigene Psychohygiene zu vernachlässigen. Als Außenstehender versteht man oftmals nicht den fatalistisch-derben Humor, den die "Profis" untereinander pflegen, den sie geradezu pflegen müssen um ohne aufkochende eigene Gefühlswelt das Erlebte zur Sprache zu bringen. Gute Freundschaften und Partnerschaften fangen viel auf von dem, was man mit nach Hause bringt. Aber dorthin gelangen nur Dinge, die einen (aus welchen Gründen auch immer) außergewöhnlich mitgenommen haben.

Die Untersuchungen zum Posttraumatischen Belastungssyndrom (PTSD) haben gezeigt, daß es eher die kleinen versteckten Fallen sind, die zum Stolperstein für die Seele werden. Nicht der verunglückte Motorradfahrer ist das nagende Problem bei dem Mitglied der Helferschaar, sondern einen von denen erwischt es wegen einer Redenswendung des sterbenden Patienten, wegen einer Bewegung, Kleidungsstück o.ä., welches das Gehirn des Helfers mit irgendwelchen Dingen aus dem persönlichen Umfeld verknüpfen kann. Versagensangst ist kein federführendes Thema bei den beruflichen Anforderungen im Umfeld kritischer Patienten und führt eher zu schlechter Stimmung im Team als zu häuslich nachzubereitenden Gefühlen.

Meiner Erfahrung nach sind (btt) Krankenschwestern für mich als Mann in erster Linie deshalb interessant, weil sie ein Gegengewicht zu ihrem Beruf entwickeln: bei ihrem beruflichen Umfeld (Krankheit, Morbidität, Gerüche, Streß) entsteht ein privates Gegengewicht: sie kümmern sich um ein gesundes, anziehendes Aussehen, sind für jeden Spaß zu haben und wollen möglichst viel erleben. Dies schlägt sich nicht zuletzt sicher auch in einem aktiven Sexleben nieder, auch wenn der Schichtdienst an der Regelmäßigkeit solcher Aktivitäten hinderlich ist. Partnerschaften im beruflichen Umfeld sind wesentlich häufiger als der moralische Aufschrei hier vermuten läßt, allerdings rangieren Kollegen im weitesten Sinne (Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungsdienstler, Verwaltungskräfte) deutlich vor Patienten.

Und eines noch:

Und ich hab absolut nichts gegen den jungen Mann, der meint, ein paar amüsante frivole Andeutungen zu machen wenn ich gerade aus dem Zimmer nebenan komme, wo die Frau liegt, die nur noch eine kurze Lebenserwartung hat. Denn all das gehört dazu und nicht nur die schlimmen Situationen, die du aufzählst.

SuzieQ

Ich möchte das sogar noch etwas verschärfen: Wenn es kein dämliches Rumgegrabe ist, sondern als frecher Spruch eindeutig unter Spaß läuft, springt meiner Erfahrung nach niemand so schnell auf anzügliche Bemerkungen an wie weibliches Assistenzpersonal im Gesundheitswesen. Gerade, weil in meinem beruflichen Umfeld fast alle Adressatinnen solcher Sprüche gut über meine (glückliche) Partnerschaft im Bilde sind, sind sie dankbare und schlagfertige Gegenüber.

Übrigens gefiel mir der Vergleich mit dem Autofahren und dem Gedankenabschweiffen dabei sehr gut. Es mag in der Vorstellung mancher Patienten nicht gefallen, aber wenn im OP der Operateur beim künstlichen Hüftgelenk mit seinem Assistenten über das Rollerbladen am letzten WE spricht und danach die besten Strecken für solche Tätigkeiten im Umkreis von 50km um den Wohnsitz diskutiert werden, leidet keinesfalls die OP darunter. Im Gegenteil: alle Beteiligten sind entspannt, gucken halt ins OP-Feld statt ins Gesicht des Gegenüber und die Zeit geht auch gut rum. Tausendmal besser als ein hysterischer Oberarzt, der chronisch unzufrieden mit seinem Assi nur am rumblöken ist und damit auch den restlichen 3-5 Leuten im OP den Spaß an der Freude nimmt.

ESZ

PS: ich steh auch auf diese weiße Kleidung, keine Ahnung wieso. Aber es wirkt definitiv, vermutlich diese Mischung aus Farbe der Unschuld und Einsatzbereitschaft

SOuziexQ


Extremspätzünder

ich mag deinen Beitrag und find mich und die meisten Kollegen da gut drin wieder. :)^

E4hesmaliVger NutzKer (u#14918 7)


tsss, der beitrag lebt ja noch ;-D

crlam3


Der kleine Prinz

tsss, der beitrag lebt ja noch

Der ist so dünn angerührt, daß er kaum stockt. ;-D ;-D ;-D

Eqhema]ligaer SNut!zer (#14x9187)


ich hab ein bisschen den anschluss verloren, aber dem beitrag von extremadura kann aus meiner kenntnis des krankenhausbetriebes eine gewisse fundiertheit nicht absprechen. der war nicht dünn angerührt, finde ich jedenfalls.

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