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Medikamente und schlucken (Sperma/Urin)

FJrosAcch1x969 hat die Diskussion gestartet


Mein Freund muß zur Zeit wegen einer Sportverletzung Diclofenac-Tabletten nehmen, außerdem zur Blutdrucksenkung Ramipril und neuerdings Betablocker (das wird wohl längerfristig sein).

Nun die Frage: finden sich davon noch Überreste in Sperma und evtl. urin? Und wäre es ggf. bedenklich für mich, das zu schlucken? Die geschmackliche Frage ist dann wieder was anderes, das müßten wir eben ausprobieren... ;-)

Antworten
EvhemalIige2r Nutz$eGr1 (#1x49187)


die betablocker werden die schluckunsicherheiten von ganz alleine lösen ;-D

FZrosc$h1x969


Muß ich das verstehen ???

EUheAmaliger Nut%zer (#14n918x7)


ok, das war ein bisschen arg flappsig.

ich wollte dir sagen, dass jemand der längerfristig betablocker nimmt, libido und erektionsfähigkeit verlieren wird.

FXrosch11969


So absolut kann man das für keine Nebenwirkung irgendeines Medikamentes sagen.

Außerdem habe ich dazu gefunden:

Libido- und Potenzstörungen (selten)

Quelle: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Betablocker]]

Aber das wird man sehen und war auch gar nicht die Frage.

PXr.ionxs


Frosch1969

Sie die Antwort vom kleinen Prinzen nicht zu eng - der ist einfach so! %-| zzz

Zu den Reststoffen im Sperma befragt Ihr am besten doch mal den

behandelnden Arzt - denn selbst Antibiotika schmeckt man schon im

Sperma (von daher werden schon davon Reste vorhanden sein ...).

p.s. wenn es Euch unangenehm ist, nach dem Schlucken zu fragen,

könnt Ihr dem Arzt ja einfach die Frage zu "normalem" Sex stellen

(ist ja im Grunde die gleiche Überlegung)!? *:)

PJri_onxs


"h" vergessen

"Sieh die Antwort ..."

:=o

FBrosHch1x969


selbst Antibiotika schmeckt man schon im Sperma

Ja, das weiß ich :(v - daher die Frage.

M'iRgoxLi


Frosch

Du kannst sicher davon ausgehen, dass in den Körperflüssigkeiten deines Freundes die Wirkstoffe bzw. ihre Metabolite (Stoffwechselprodukte) enthalten sind.

Allerdings - die Dosis macht die Wirkung.

Wenn dein Freund - sagen wir mal - 80 kg wiegt und ca. 2 g Ejakulat produziert, würdest du (Gleichverteilung im Körper vorausgesetzt) ein vierzigtausendstel = 0,0025% der wirksamen Dosis aufnehmen. Das ist zwar nicht nichts aber immerhin fast nichts.

Eine irgendwie geartete physiologische Wirkung ist damit nicht zu erwarten. Mach dir also keine Gedanken.

s#dh1x807


das man Sperma schlucken will kann ich ja verstehen aber Urin :-(

E'hemalxigerQ Nutze!r (#14x9187)


am besten ist es, den beipackzettel zu lesen, da steht das drin ;-D

ich wüsste nicht, dass es einen betablocker gibt, der genau diese nebenwirkungen nicht hat. allerdings bin ich kein mediziner.

Ffroschd19x69


Eine irgendwie geartete physiologische Wirkung ist damit nicht zu erwarten. Mach dir also keine Gedanken.

OK; dann ist nur noch der Geschmack interessant. ;-) (Und im Urin wäre wohl mehr drin, weil das auch mehr als 2g sind)

FErosech1x969


ich wüsste nicht, dass es einen betablocker gibt, der genau diese nebenwirkungen nicht hat.

Das mag schon sein, aber wenn jeder alle Nebenwirkungen bekäme, die auf dem Beipackzettel gelistet sind, würde wohl niemand mehr Medikamente einnehmen. ;-D

DBaniwel QJg.1o967


Selbst wenn die ausgeschiedenen Wirkstoffe oder Metaboliten eine relevante Wirkung besitzen sollten, wird wohl die getrunkene Urinmenge wohl eher unerheblich sein. Eine Ausnahme könnten eventuell toxische Arzneimittel darstellen, bspw. Zytostatika (Krebsarzneimittel).

Ärzte kennen sich vermutlich gar nicht ausreichend mit der Verstoffwechselung der einzelnen Arzneistoffe aus und ferner ist diese Frage ja auch für die meitsen Ärzte eine recht befremdliche.

EZhemalige.r NuAtzer (#e14918x7)


frosch, da hast du schon recht, allerdings wirken betablocker, langfristig genommen, auf männliche probanten nun mal leider so wie von mir beschrieben :-/

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