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Veganerinnen schlucken?

J1okaxir


C&P aus der Wiki:

Vegan:

Gesundheitliche Risiken

Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass bereits fleischlose, also vegetarische Ernährung (bei der auf z. B. Eier und Milch nicht verzichtet wird), in der Schwangerschaft die Gefahr eines Mangels an Eisen, Zink, Kupfer [12] sowie an Vitamin B12 [13] mit sich bringt, weshalb schwangeren Vegetarierinnen neben einer sorgfältigen Ernährungsplanung insbesondere der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten und Fisch angeraten wird. Der Veganismus kann einen solchen jedoch nicht vertreten. Die Gefahr der Mangelernährung rührt dabei weniger von einer zu geringen Aufnahme der genannten Stoffe her, als von deren bei fleischloser Ernährung geringeren Speicher- und Bioverfügbarkeit [14]. Zwei andere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Eisenmangel bei Veganern und Vegetariern nicht häufiger sei, als bei der allgemeinen Bevölkerung [15] [16]. Allerdings wurde bei Veganern niedrigere Werte beim Eisen-Speicher gefunden [17].

Unausgewogene vegane Ernährung kann zu einer geringen Aufnahme von Vitamin B12 führen, die in extremen Fällen mittelfristig zu Mangelerscheinungen führen kann. Der Körper speichert hauptsächlich in der Leber 2-5 mg dieses Vitamins, das deckt seinen Bedarf auch bei keinerlei Zuführung von Vitamin B12 für ungefährt 4-6 Jahre. Während bei Ernährung mit tierischen Lebensmitteln ein Mangel an Vitamin B12 regelmäßig mit einem Mangel an Folsäure einhergeht und zu Anämie führen kann, sind die Folsäurewerte bei veganer Ernährung meist unproblematisch. Ein bloßer Mangel an Vitamin B12 kann dagegen zu perniziöser Anämie und damit zu erheblichen Gesundheitsschäden führen. Diese wird im Gegensatz zur Anämie häufig nicht mithilfe des Blutbilds erkannt, bei veganer Ernährung über mehrere Jahre hinweg sollte die Blutkonzentration von Vitamin B12 daher regelmäßig kontrolliert werden. Einem Mangel kann durch bewusste Ernährung mit veganen Produkten, die mit Vitamin B12 angereichert wurden, entgegengewirkt werden. Entgegen verbreiteter Ansichten kommen in milchsauer vergorenen oder fermentierten Lebensmitteln sowie Algen allerdings nur inaktive Vitamin B12-Analoga vor, die die Aufnahme von Vitamin B12 sogar behindern können.

Ein sehr umstrittenes Thema ist, ob der Veganismus die Gefahr von Osteoporose steigere. Aufgrund des Verzichts auf Kuhmilch in der Ernährung und einiger anderer tierischer Calciumquellen wird angenommen, dass dem Körper nicht genügend Calcium zum Knochenaufbau und -erhalt zugeführt werde. Eine Studie, die zeigt, dass Osteoporose nicht häufiger vorkommt als bei Omnivoren, bestätigt diese theoretische Überlegung jedoch nicht [18]. Eine andere Ansicht geht davon aus, dass die geringere Aufnahme von Proteinen bei veganer Ernährung auch zu einem geringeren Verbrauch an Calcium führt und somit die Gefahr von Osteoporose durch vegane Ernährung nicht steigt [19].

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät für jede Lebensphase von einer veganen Ernährung grundsätzlich ab [20].

Die American Dietetic Association hingegen hält eine gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet [21].

...klingt im gesamten eher schädlich sich vegan zu ernähren. Naja, was solls, ist ein Glaubensbekenntnis. Wers tun will solls machen, solang er/sie mir damit nicht auf den Senkel geht, mir versucht mein Essen zu vermiesen oder ich sonstige negative Nebenwirkungen eines solch schwachsinnigen Verhaltens ertragen muss.

J?okpaixr


Wobei, die meisten VegE & VegA die ich kenne verbringen eh die meiste Zeit damit sich den Kopf darüber zu zerbrechen was sie essen wollen. ...kommen wir also zum schluss, das VegX sein einfach zeitverschwendung ist :P

c6olBourBedshxade


Ich finde es eher schwachsinnig, immer mit dem Mangelerscheinungen-Argument zu kommen. Das dies dann von Wikipedia kommt, dass lasse ich jetzt mal aussen vor. Kein Veganer, der sich wirklich mal mit dem Thema Ernärhung auseinandergesetzt hat, hat Mangelerscheinungen. Zu diesem Thema ist "Vegane Ernährung" von Gill Langley eine sehr gute Quelle, da geht es rein um Ernährung, kein anderer Aspekt wird da genannt, also auch für andere sehr interessant. Man sollte, bevor man anfängt irgendwas zu behaupten, sich wirklich informieren.

KHamikadzi081x5


Also ich hab mir die 7 Jahre ohne Fleisch nie den Kopf darüber zerbrochen, was ich essen soll.

Ist ja auch nicht so, dass jeder Otto-Normalfleischfresser sich jeden tag lediglich nen dickes Schnitzel und sonst nix zu Essen macht. Vegetarische Gerichte gibt es haufenweise, und die sind meistens einfacher zubereitet als ein gutes (!) Fleischgericht (zumindest eines, das über Hackfleisch hinausgeht).

cPoljouredqs#hade


Ganz ehrlich, ich mache mir eigentlich nie nen großen Kopf darum, was ich jeden Tag esse. Auch das Kochen dauert nicht länger. Selbst das Einkaufen nicht. Und ich kenne auch keinen Veggie oder Veganer, der sich da allzu lange Gedanken drüber macht. Das ist nicht aufwendiger als das Standart "Was koch ich denn heute?" das fast jeder hat.

dFo"m


Sorry, wenn ich jetzt weit zurueck gehe, aber ich habe den Faden erst jetzt entdeckt.

Wenn man auf Fleisch (Vegetarier) und auch auf tierische Produkte im allgemeinen (Veganer) verzichtet, wie kann man dann Sperma schlucken?

Wie schon erwaehnt: Freiwilligkeit! Sobald meine Partnerin schwanger ist und Milch produziert werde ich sie fragen, ob ich man kosten darf. Achja, uebrigens, ich lebe vegan.

d2om


Mal davon abgesehen dass die meisten Vegetarier und Veganer an irgendwelchen Stellen in ihrem Brauchtum inkonsequent sind (ich kenne z.B. eine "Vegetarierin" die Hackfleisch isst ...denn Hackfleisch ist ja kein Fleisch

Schoene Schubladen hast Du. Auch das Wort Brauchtum gefaellt mir! Deine Freundin ist im uebrigen keine Vegetarierin.

dxom


Als strenge Veganerin nicht. Allerdings, wenn es wirklich um ALLE tierischen Produkte ginge, dann dürfte sie auch nicht küssen, den Speichel ist auch ein tierisches Produkt.

Ich kenne keinen einzigen Veganer, der so denkt. Es geht um die Freiwilligkeit.

d!om


Abgesehen davon, die Veganer, die ich kenne, haben auch keinerlei Lederklamotten, Lederschuhe, sonstiges aus Leder, keine Wollsachen (außer Baumwolle) und nehmen auch keine Milchprodukte zu sich. Soviel zum Thema Milch und Wolle.

Sonst waeren sie ja auch keine Veganer!

dHom


"Humaner" geht es wohl nicht.

1. Du meinst wohl mit "human" die gebraeuchliche Bedeutung (gut, ruecksichtsvoll, sanft). Das die Bedeutung nicht zum Wortursprung passt ist wohl offensichtlich.

2. Besser, ruecksichtsvoller und sanfter waere es das Tier nicht zu toeten.

3. Hast Du das mit eigenen Augen gesehen oder stand das im Prospekt von Deinem Metzger?

d\o>m


selbst wenn man es analytisch widerlegt

na dann mal los! Ich bin gespannt!

ddoam


Alleine wenn man mal die Sendung "Das perfekte Dinner" nimmt.

Sozusagen den representativen Durchschnitt.

Aber zum Thema: Wenn ich Omnivore einlade gibt es kein Fleisch und auch nichts Vegetarisches, weil das fuer mich keine Lebensmittel sondern Leichen und Druesensekrete sind. Und da meine Gaeste zum Essen kommen bekommen sie Lebensmittel.

dko<m


es ist wissenschaftlich bewiesen dass veganer mangenerscheinungen an bestimmten enymen haben weil sie eben viele sachen nicht zu sich nehmen

Das Gegenteil ist ebenfalls wissenschaftlich bewiesen. Und jetzt?

dxom


...klingt im gesamten eher schädlich sich vegan zu ernähren.

Ich zweifele ein wenig an Deiner Faehigkeit zu lesen:

Zwei andere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Eisenmangel bei Veganern und Vegetariern nicht häufiger sei, als bei der allgemeinen Bevölkerung [15] [16]

kann zu einer geringen Aufnahme von Vitamin B12 führen

Ein sehr umstrittenes Thema ist

Die American Dietetic Association hingegen hält eine gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet

Wie kommst Du zu Deiner Aussage? War das die ueberzeugenste Quelle, die Du gefunden hast?

Kaick3 Flixp


ich kenne z.B. eine "Vegetarierin" die Hackfleisch isst ...denn Hackfleisch ist ja kein Fleisch

;-D ;-D

so eine kenn ich auch, zum kugeln...

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