» »

Wie steht ihr Frauen zu Sexbildchen?

g-uxs


Guten Morgen übrigens.

Wir sind auf Seite 16.

Tendenz steigend.

;-D ;-D ;-D

gxus


17. Sorry!

;-D

l.astExven


die neuronen melden sich langsam zum dienst zurück....

@grainne

Männer wollen öfter? Bei gleicher Ausgangslage wohl kaum

Was meinst du mit gleicher Ausgangslage ? Die jungen Männer von heute masturbieren im Schnitt immer noch bedeutend häufiger als die jungen Frauen von heute - und das, obwohl wieauchimmers Kulturmärchen heute wohl kaum mehr zutreffen.

Das mit der einseitigen Reizdarbietung spielt meiner Meinung nach auch nur eine untergeordnete Rolle... ehrlich gesagt sehe ich in meinem Alltag keine Bilder von nackten/halbnackten Frauen... und dennoch lassen mich gut verpackte hübsche Frauen nicht kalt... ich muss nur ein schönes Gesicht und/oder schöne/glänzende Haare wahrnehmen, und schon mag es um mich geschehen sein. Und wenn in irgendwelchen Filmen Nacktszenen enthalten sind, so fehlt dort logischerweise in den seltensten Fällen ein nackter Mann ;-) Beispiel Masturbation: Ein Mann, der hierzu ausnahmslos Pornos benötigt, macht dies sicherlich nicht sehr oft ;-) Die eigene Phantasie reicht hierzu meistens aus, und solltet ihr Frauen dieselbe nicht in gleichem Maße besitzen, so deutet diese auf einen genetischen Defekt hin ;-D Diese Argumentation mit der einseitigen Reizdarbietung hängt am seidernen Faden... sie ist aus den Fingern herbeigesogen.

Nebenbei bemerkt:

Bilder machen Lust. Je mehr man ihnen ausgesetzt ist, je mehr. Und warum ist es so, dass die auchSexindustrie fast nur auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichtet ist?

Ja... das ist eine brisante Frage. Ich glaube nicht, dass die Sexindustrie dermaßen behämmert ist sich mit einer nur halb so großen Zielgruppe zufrieden gibt, wenn andernfalls bedeutend mehr drin wäre... Wofür gibt es Werbepsychologen... das sind diejenigen Leute, welche dann im Auftrag diverser Firmen Studien durchführen, an denen dann das Angebot ausgerichtet wird. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass schon etliche auf die Idee gekommen sind, solche Studien durchführen zu lassen... nur scheinen die Befunde nicht mit eurer These im Einklang zu stehen... sonst hätten wir sicher viel mehr nackte Männer in den Zeitungen ;-D

@wieauchimmer

Frauen können sich "weich" und "gefühlvoll" sein aber immer noch eher leisten, als Männer, die dann schnell als Weicheier gelten.

Und weshalb muss MANN Angst haben, als Weichei abgestempelt zu werden ? Weil ihr Weiber euch die "härtesten" und "geilsten" Großmäuler aussucht, die dieser beschissene Planet zu bieten hat... und euch hinterher über die Schlechtheit der Männer beschwert (dabei handelt es sich nur um einen selbstverschuldeten Stichprobenfehler ;-) )

Übrigens noch einmal zu Darwin: Du sagst selbst, dass Frauen eine im Gegensatz zu Männern relativ begrenzte Menge Nachkommen haben können. Wäre es deshalb evolutionär gesehen nicht "dumm", die Frau nichtsdestotrotz mit einem Trieb auszustatten, welcher seinem männlichen Gegenstück in Sachen Intensität ebenbürtig ist ? Welchen Sinn/Vorteil erfüllt/birgt eine solche genetische Disposition ? Keinen ! Und deshalb ---> wäre sie ausgestorben, wenn es sie denn jemals gegeben hätte ;-)

Kannst du dir vielleicht denken, wieso hier so schnell Aggressivität aufkommt?

Ja, kann ich.... die Aggressivität schenit mir auch verstärkt bei jemandem aufzufallen, der hier versucht, mit einem nicht zu unterschätzenden Komplex fertig zu werden....

fg

w>ieauochimmxer


lastEven

1. Mein Freund ist ein sog. "Weichei". Mag sein, dass manche Frauen nicht drauf stehen, aber die Männlichkeitswettbewerbe laufen doch wohl eher unter Männern ab.

2. Klar: Emanzen sind häßlich und kriegen keinen ab und wer was gegen deine Meinung (denn mehr ist es nicht) mit dem unterschiedlichem Sextrieb sagt, der hat Komplexe?

Dümmer gehts nicht!

GVrahinnxe


Das mit der einseitigen Reizdarbietung spielt meiner Meinung nach auch nur eine untergeordnete Rolle... ehrlich gesagt sehe ich in meinem Alltag keine Bilder von nackten/halbnackten Frauen...

nein? Noch nie an eienm Kiosk gewesen? Noch nie spät abends einen Film mit diverser Werbung gesehen?

Und wenn in irgendwelchen Filmen Nacktszenen enthalten sind, so fehlt dort logischerweise in den seltensten Fällen ein nackter Mann

nackte Frauen gibts schon länger, die will Mann ja auch sehen ;-)

bei Männern sieht man meistens nix.

Beispiel Masturbation: Ein Mann, der hierzu ausnahmslos Pornos benötigt, macht dies sicherlich nicht sehr oft

von ausnahmslos habe ich nicht gesprochen. Allerdings wirst du nicht abstreiten können, dass die meisten Pornos aus einem bestimmten Grund gesehen werden. Und dass die meisten Pornos von Frauen als nicht sehr anregend empfunden werden.

Die eigene Phantasie reicht hierzu meistens aus, und solltet ihr Frauen dieselbe nicht in gleichem Maße besitzen, so deutet diese auf einen genetischen Defekt hin

sicher reicht die Phantasie. Aber man (Frau) muss sie erst einmal entwickeln. Wenn sie sich entwickeln kann, trotz wieauchimmers "Kulturmärchen" (was ich für kein Märchen halte), wirklich entwickeln kann, trifft auch meine "Reiztheorie". Und das meine ich mit "gleicher Ausgangslage" bei Mann und Frau.

(Pornoindustrie)

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass schon etliche auf die Idee gekommen sind, solche Studien durchführen zu lassen... nur scheinen die Befunde nicht mit eurer These im Einklang zu stehen... sonst hätten wir sicher viel mehr nackte Männer in den Zeitungen

Warum? Meine These ist, dass nur wenige Frauen offen zu ihrer erfüllten Sexualität (wenn sie denn überhaupt eine haben) stehen. Was soll denn dann bei solchen "Studien" herauskommen? Welche Antworten kommen, wenn man Frauen zu solchen Themen befragt, was meinst du? Meinst du, die Antworten sind ehrlich?

[quoteUnd weshalb muss MANN Angst haben, als Weichei abgestempelt zu werden? Weil ihr Weiber euch die "härtesten" und "geilsten" Großmäuler aussucht, die dieser beschissene Planet zu bieten hat... und euch hinterher über die Schlechtheit der Männer beschwert

MANN muss überhaupt keine Angst haben, wenn er genügend Selbstbewusstsein hat. Ausserdem ist die richtige Mischung zwischen Sensibilität und Härte erst richtig spannend. Nur leider finden die meisten Männer aus diversen Gründen (mal sind Machos "angesagt", mal "Weicheier") diese Mischung nicht. Typischer Fall von mangelndem Selbstbewusstsein.

Du sagst selbst, dass Frauen eine im Gegensatz zu Männern relativ begrenzte Menge Nachkommen haben können. Wäre es deshalb evolutionär gesehen nicht "dumm", die Frau nichtsdestotrotz mit einem Trieb auszustatten, welcher seinem männlichen Gegenstück in Sachen Intensität ebenbürtig ist? Welchen Sinn/Vorteil erfüllt/birgt eine solche genetische Disposition? Keinen !

Der Trieb der Frau macht insofern Sinn, als dass sie sich nicht mit irgendeinem zufrieden gibt sondern immer auf der Suche ist, ob es nicht doch noch was "Besseres" gibt.

Zur Agressivität hier will ich mich nur soweit äussern, als dass ich es eigentlich nicht so empfinde. Wo diskutiert wird, fallen auch mal ein paar härtere Worte.

Allerdings finde ich es vorschnell geurteilt, wenn gewisse Herren aufgrund meiner und wieauchimmers Aussagen direkt auf unsere angebliche "Verklemmtheit" oder gar "Komplexe" anspielen. Diejenigen machen sich lächerlich und sollten mal lieber andere Beiträge von uns lesen, bevor sie vorschnell urteilen.

lg Grainne

l9astEvxen


@wieauchimmer / grainne

@wieauchimmer

. Mein Freund ist ein sog. "Weichei". Mag sein, dass manche Frauen nicht drauf stehen

Ja... wenn Frau älter wird, wrid sie sich oft der Widersprüchlichkeit zwischen ihren direkten und latenten Ansprüchen bewusst... bzw verändert sich die Hierarchie der Auswahlkriterien ein wenig.

Klar: Emanzen sind häßlich und kriegen keinen ab und wer was gegen deine Meinung (denn mehr ist es nicht) mit dem unterschiedlichem Sextrieb sagt, der hat Komplexe?

Erstere Aussage verstehe ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht, letzteres ist auch nicht so, wie du es darstellst.

Ich stelle nur eine bemerkenswerte Sturheit bei dir fest, eine eindimensionale Wahrnehmung, eine Blickverengung. Es kommt mir so vor, als gäbe es irgendeine starke, treibende Kraft in deinem inneren, welche für deinen Mitteilungsdrang in dieser Angelegenheit sowie für deine Blickverengung verantwortlich sein dürfte. Es ist so, als würde das Akzeptieren der Tatsache, dass der männliche Trieb genetisch bedingt stärker ausfällt als der weibliche das Zusammenbrechen einer Welt für dich bedeuten. Deshalb setzt du alles daran, die Wirklichkeit in deinem Sinne umzudeuten (Projektion) und übersiehst dabei, dass DU dich mit diesen mehr als nur weit hergeholten und zudem in sich widersprüchlichen Thesen lächerlich machst.

Dümmer gehts nicht!

Doch... siehe Schneider & Schmalt Zitat ;-D

@grainne

nein? Noch nie an eienm Kiosk gewesen? Noch nie spät abends einen Film mit diverser Werbung gesehen?

Doch. Aber das gehört nun nicht zum Alltag. Außerdem habe ich nicht den Eindruck, dass diese Bildchen und Darstellungen erregend auf mich wirken, zumal ich immer in solchen Situationen damit konfrontiert werde, wenn ich wirklich anderes im Kopf habe. Nebenbei gibt es genug Zeitschriften, welche nach dieser Theorie "erregend" und "libidosteigernd" auf Frauen wirken müssten. (eg Men's Health)

Allerdings wirst du nicht abstreiten können, dass die meisten Pornos aus einem bestimmten Grund gesehen werden. Und dass die meisten Pornos von Frauen als nicht sehr anregend empfunden werden.

JAAAA. Nicht nur dass euer Motor (um in wieauchimmers sprache zu sprechen) aufgrund von Benzinmangel keinen Dauerbetrieb durchhält, der männliche Motor bringt dich auch schneller von 0 auf 100. Bereits der Anblick einer Vagina reicht bei den meisten Männern aus, um Veränderungen in der Hose auszulösen. Frauen hingegen scheinen den bloßen Anblick eines männlichen Gliedes nicht so prickelnd zu finden... bzw lange nicht so heftig darauf reagieren, wie eben der Mann auf die Vagina. Anstatt diese Tatsache (!!!) anhand von lächerlichen Thesen bzgl. des Kultureinflusses anzufechten, solltet ihr vielleicht einfach akzeptieren, dass Mann und Frau gewisse Unterschiede in ihren Hormonhaushalten aufweisen und dass diese selbstverständlich AUCH eine genetische Wurzel haben. Doch wie ich es bereits oben angesprochen habe, einige Frauen scheinen nicht nur anderer Meinung zu sein (!!!), sondern sogar ein heftiges Problem damit zu haben, dass so gut wie niemand (auch die wenigsten Frauen...) ihre Meinungen teilen. Freud würde dies wahrscheinlich als eine abtrümmige Variante des nicht überwundenen Männlichkeitskomplexes bezeichnen...

sicher reicht die Phantasie. Aber man (Frau) muss sie erst einmal entwickeln. Wenn sie sich entwickeln kann, trotz wieauchimmers "Kulturmärchen" (was ich für kein Märchen halte), wirklich entwickeln kann, trifft auch meine "Reiztheorie". Und das meine ich mit "gleicher Ausgangslage" bei Mann und Frau. (Pornoindustrie)

Da lachen ja die Hühner... was haben die Leute früher getan, als es noch keine Pornoindustrie/sexualisierte Medien gab ? Haben die dann alle bei der SB an die Herdplatte oder den Kirschbaum vor der Türe gedacht? Sexuelle Phantasien bzw. die Entstehung derselben bedürfen keiner billigen Titelseiten etc... sondern bilden sich von ganz alleine. Ich würde sogar behaupten, dass völlig jugendfreie Kussszenen die sexuelle Phantasie mehr ansprechen als irgendwelcher Hardcoremist. Und diese Art von Reizen, meine Damen, bleibt den Frauen dieser Welt nicht mehr und nicht weniger vorenthalten als den Männern auch.

Was soll denn dann bei solchen "Studien" herauskommen? Welche Antworten kommen, wenn man Frauen zu solchen Themen befragt, was meinst du? Meinst du, die Antworten sind ehrlich?

Ach jetzt ist es wieder die böse Gesellschaft,welche den Frauen auf unterbewusster Ebene gebietet, bei solch' anonymen (!) Befragungen unehrlich zu sich selbst und anderen zu sein.

Merkt ihr nicht, dass ihr euch mit solchen Begründungen lächerlich macht ?

MANN muss überhaupt keine Angst haben, wenn er genügend Selbstbewusstsein hat

Was du jetzt mit "Selbstbewusstsein" meinst, sind wahrscheinlich wieder Eigenschaften, welche den "weichen" Eigenschaften diametral gegenüberstehen. In der Tat scheint es Männer zu geben, die sowohl Sensibilität/Zärtlichkeit als auch Führungsstärke und Durchsetzungsvermögen zu ihren Charakterstärken zählen dürfen. Doch diese findet ihr, wenn ihr ehrlich seid, ganz selten und meist nicht gerade in jungen Jahren...

Nur leider finden die meisten Männer aus diversen Gründen (mal sind Machos "angesagt", mal "Weicheier") diese Mischung nicht. Typischer Fall von mangelndem Selbstbewusstsein

Ach weisst du, ich bin auch noch keiner perfekten Frau über den Weg gelaufen....

Der Trieb der Frau macht insofern Sinn, als dass sie sich nicht mit irgendeinem zufrieden gibt sondern immer auf der Suche ist, ob es nicht doch noch was "Besseres" gibt.

??? Nanu ??? Sowas unlogisches bin ich normalerweise nur von wieauchimmer gewohnt. Ein stärkerer Trieb hat doch nicht zur Folge, dass man in der Partnerwahl wählerischer wird *lol* ganz im Gegenteil.... Was meint ihr, warum all diese Perversionen hauptsächlich bei Männern vertreten sind ??? Was meint ihr, warum beinahe ausschließlich verzweifelte Männer sich mit Kindern (14,15) einlassen (und damit meine ich jetzt keine Pädophile) ? Und jetzt bitte keine Kulturerklärung, da die meisten Perversionen von dieser unabhängig vom Geschlecht geächtet werden!

Je dringender du aufs Klo musst, desto weniger wirst du darauf achten, einen wirklich "geeigneten" Ort zu finden....

Alles andere ist einfach nur widersprüchlich, sorry.

Allerdings finde ich es vorschnell geurteilt, wenn gewisse Herren aufgrund meiner und wieauchimmers Aussagen direkt auf unsere angebliche "Verklemmtheit" oder gar "Komplexe" anspielen. Diejenigen machen sich lächerlich und sollten mal lieber andere Beiträge von uns lesen, bevor sie vorschnell urteilen.

Hmm... ich habe nie behauptet, dass hier irgendjemand Komplexe hat, sondern lediglich, dass bei der ein oder anderen einiges darauf hindeutet. Ich bin kein Fachmann, mir steht das Aufstellen von Diagnosen nicht zu. Doch denke ich mir selbstverständlich meinen Teil...

Andere Beiträge ? Das hätte wenig Sinn... dann müssten dieselben zumindest in etwa denselben Themenkreis anschneiden.

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Menschen verschiedene Meinungen von verschiedenen Dingen haben, oder ? Man kann doch ein hervorragender Wissenschaftler sein und gleichzeitig weltfremde politische Ansichten vertreten, wo liegt das Problem ?

fg

w/ieaLuchivmmer


lastEven

Hast du den Link über die Geschichte der Sexualität gelesen? Hast du hier auch nur irgendein Zitat geliefert, dass deine These untermauert?

Wer von uns ist denn nun stur und ignorant?

Ich habe viel über dieses Thema gelesen. Freud ist z.B. lange überholt. Er hat seine Thesen anhand seiner Patienten aufgestellt, die alle einen "Knacks" hatten und von diesen auf den "normalen" Menschen geschlossen. Er machte keine Umfragen, keine wissenschaftlichen Studien und irrte auch z.B. bei Folgendem:

"Freuds Frauenbild war konventionell wie seine Zeit, wenn er als die drei herausragendsten Kennzeichen der weiblichen Persönlichkeit Passivität, Masochismus und Narzissmus erkennt und dies auch noch der weiblichen Natur zuschreibt. Oder wenn er meint, die weibliche Bescheidenheit sei bei Frauen ursprünglich dazu bestimmt gewesen, "den Defekt des Genitales zu verdecken", die Schamhaare seien nur eine Reaktion der Natur, um ihren Fehler bei der Entwicklung der weiblichen Anatomie zu verstecken. Und nur puritanische Sexbesessenheit kann ihn auf den Gedanken gebracht haben, Frauen hätten das Flechten und Weben erfunden, um den Defekt ihres Geschlechts zu verbergen.

Nein, Freuds Bedeutung liegt in der Wiederentdeckung alten Wissens über kindliche Sexualität und in dem Versuch, weibliche Sexualität männlichen Normen anzupassen.Die Klitoris als natürlicher Ort der Lust Anm. war ein doppeltes Problem. Zum einen macht sie die Frau sexuell unabhängig, zum anderen gefährdet sie die Bereitschaft zum reproduktiven, heterosexuellen Geschlechtsverkehr. Freud erklärte daher die klitorale Sexualität für infantil und verlangte von der erwachsenen Frau, ihre sexuelle Erfüllung in der Vagina, einem recht unempfindlichen, dafür aber zum Penis passenden Schlauch zu finden. Die Klitoris, eine Art Spankienholz, dürfe nur dazu dienen, "das härtere Brennholz in Brand zu setzen".

Durch Freud wurde die passive, den Penis benötigende Vaginalerotik von einem religiösen Gebot zur (pseudo-)wissenschaftlichen Norm. Millionen Frauen, die nie einen vaginalen Orgasmus erreichen konnten, mussten sich unreif, frigide fühlen. Noch in den 50er Jahren plapperten Aufklärungsbücher diesen Freudschen Unsinn nach: "Bei körperlich und geistig vollkommen gesunden Frauen (die heutzutage leider in der Minderheit sind) ist der hintere Teil der Scheide am empfindlichsten ... Man kann deshalb sagen, dass der Sitz der geschlechtlichen Befriedigung bei der Frau der hintere Teil der Scheide ist." "Bei einer reifen Frau wird sich im Laufe der Ehe dieses Empfindungszentrum von der Klitoris auf die Vagina und den Scheidenvorhof mit den Schamlippen verlagern. Bleibt diese Verlagerung aus, und ist die betroffene Frau nur über die Klitoris, nicht über Schamlippen und Vagina erregbar, handelt es sich um eine Störung in der normalen Entwicklung."

Überhaupt wurde in der gesamten Geschichte ständig von Männern behauptet, ohne auch nur eine einzige Frau dazu zu befragen, wie die weibliche Sexualität ist.

Mit dem Sextrieb auch noch sexuelle Übergriffe auf Minderjährige rechtfertigen, da hört der Spaß der Diskussion langsam wirklich auf.

"Viele Fachfrauen und Fachmänner heben hervor, dass die Ungleichheit im Geschlechterverhältnis in unserer Gesellschaft erst die Voraussetzungen dafür schafft, dass und auf welche Weise Frauen, Mädchen und Jungen sexueller Gewalt ausgesetzt sind.

Sie gehen von der Erfahrung aus, der Täter meist unauffällige, scheinbar nicht von der Norm abweichende Männer sind, die jeder Berufsgruppe und jeder sozialen Schicht angehören können. Missbraucher handeln nicht aus einem "sexuellen Notstand heraus, häufig haben sie sexuellen Kontakte zu erwachsenen Frauen, denn dem Täter geht es beim sexuellen Missbrauch nicht in erster Linie um sexuelle Befriedigung. Es geht um den Missbrauch von Macht durch sexuelle Gewalt. Die Sexualität wird als Mittel, sozusagen als "Waffe" benutzt, um Macht auszuüben. Sexueller Missbrauch ist nicht eine gewalttätige Form von Sexualität, sondern eine sexuelle Form von Gewalttätigkeit. Beim sexuellen Missbrauch benutzt der "Machtvolle" seine Überlegenheit, um dem "Machtlosen" Gewalt anzutun. Wo eine Person oder Gruppe viel mehr Macht hat als eine andere, ist auch immer das Risiko gegeben, dass diese Macht missbraucht wird. In unserer Gesellschaft haben Männer mehr Macht als Frauen und Erwachsene insgesamt mehr Macht als Kinder, wobei das Machtgefälle am größten ist zwischen Männern und Mädchen. Dieses Machtgefälle ist ein bestimmender Faktor für das besonders große Ausmaß sexueller Gewalt, die den Lebensalltag von Mädchen prägt, besonders wenn Männer meinen, sie hätten das alleinige "Sagen" und Frauen und Kinder müssten sich ihrem Willen unterordnen. Manche Männer gehen dann so weit, dass sie Frauen und Kinder als benutzbaren Besitz - auch in sexueller Hinsicht - betrachten und daraus ein Recht für sich ableiten, sie auch sexuelle ausbeuten zu dürfen.

Gefördert wird eine solche Einstellung durch die in unserer Gesellschaft immer noch herrschenden Frauen- und Männerleitbilder, wie sie auch in Zeitschriften, Werbung, Filmen usw. vermittelt werden. Der männliche "Eroberer", der sich einfach nimmt, was er will, ist immer noch ein Männlichkeitsideal, nicht nur in Abenteuerfilmen. Für häufig wechselnde Sexualkontakte, besonders auch zu jüngeren Frauen ("Kindfrauen"), wird er bewundert, er gilt als "toller Hecht, der nichts anbrennen lässt". Wenn eine Frau hingegen "Nein" sagt, so heißt es oft, will sie erobert werden, eigentlich meint sie "Ja". Gewalttätiges Verhalten wird entschuldigt, indem behauptet wird, Männer hätten eben stärkere sexuelle Bedürfnisse und Aggression läge in ihrer Natur. Schon als kleine Jungen erleben Männer am Vorbild ihrer Umwelt ihre Vormachtstellung. Überlegenheit, Stärke und Durchsetzung ihres Willens werden ihnen zugestanden und von ihnen erwartet. Wer aber in der Überzeugung aufwächst, mehr Rechte als andere zu haben, fühlt sich später eher ermutigt, sein vermeintliches Recht auch mit Gewalt einzufordern. Einige Fachleute weisen auch darauf hin, dass der sexuelle Missbrauch mit Kindheitserfahrungen zu tun haben kann. Viele missbrauchende Erwachsene haben als Kinder selbst Erfahrungen mangelnder Zuwendung, körperlicher oder sexueller Gewalt gemacht. Sie haben gelernt, dass sie Sexualität anstelle von Zuwendung und Anerkennung erhalten haben und setzten diese Erfahrung dann gewaltsam bei ihren Kindern fort. Besonders Jungen, die selbst missbraucht wurden, versuche, Gefühle von Ohnmacht und Hilflosigkeit zu unterdrücken, indem sie ihrerseits mitrauchen, weil die Opferrolle für viele Jungen nicht in das männliche Selbstbild, das ihnen vorgelebt wird, passt. Manchen Täter werden von Fachkräften des Kinderschutzes als Menschen beschrieben, die sich nicht als selbstbestimmte und machtvolle Persönlichkeit erleben und deren Beziehungen zu Erwachsenen eher geprägt sind durch Angst und Abhängigkeit. Über die Ausbeutung der Mädchen und Jungen suchen sie sich Gefühle von Überlegenheit, Befriedigung und Sicherheit zu verschaffen."

Bevor du hier solche Erkenntnisse von Fachleuten, die im Bereich sexueller Mißbrauch tätig sind, für Humbuck hälst, weil du deine eigene nicht einmal wissenschaftlich irgendwie begründete Meinung scheinbar absolut überheblich über alle Meinungen und Studien und Erkenntnisse von Fachleuten stellst und dich stattdessen auf längst widerlegtes Gedankengut von Freud berufst, möchte ich von dir hier erst mal Tatsachen lesen. Wo bleiben deine Belege, dass du dir anmaßt, alle gegenteiligen Belege als Humbuck abzustempeln?

Ich warte!

Übrigens:

"Wenn Sie regelmäßig einen Orgasmus haben, steigt der Testosteronspiegel. Oft macht sich das durch steigende Lust bemerkbar. Andersherum: Wenn man länger keinen Sex hat, "vermisst" man ihn oft nicht mehr ganz so sehr."(Quelle Script zur WDR-Sendereihe "Quarks & Co": Biochemie der Liebe)

Hier geht es um biologische Erkenntnisse aus dem Bereich Sexualität und Liebe. Aber wenn sie nicht deiner Meinung entsprechen, hälst du sie sicher auch für Humbuck.

Also ist das Gegenteil der sog. "Samenstau"-These, abgeleitet vom freudschen Hydraulikmodell in Wirklichkeit der Fall (aufgrund biologischer Erkenntnisse!). Je mehr Sex, um so höher das Bedürfnis nach Sex und nicht umgekehrt.

Aber du glänzt hier ja lieber mit Unwissen und hälst deine ganz eigene Sichtweise, ungeachtet aller Erkenntnisse, für die Wahre.

Das ist nicht nur stur, sondern auch noch überheblich!

lSastE=vxen


wieauchimmer

offensichtlich versuchst du nun, da dir außer grainne niemand mehr deine kulturmärchen abzunehmen scheint, die diskussionsgegner zu provozieren. naja..... jedem die methoden, die er/sie für richtig hält.

Hast du den Link über die Geschichte der Sexualität gelesen? Hast du hier auch nur irgendein Zitat geliefert, dass deine These untermauert?

So langsam fühle ich mich hier beleidigt. Zumindest habe ich den ein oder anderen Professor für Psychologie zitiert, respektive auf das ein oder andere Werk hingewiesen, worin sich deine Kulturmärchen à la "der sexualtrieb ist eine erfindung sigmund freuds, alles sexualverhalten ist kulturell anerzogen und durch lerneinflüsse entstanden" tatsächlich als solche entpuppen. Dein Ansatz ist gar nicht einmal so schlecht, sofern man darüber so denkt, dass er EINEN potentiellen Faktor von mehreren beinhaltet. Doch die Ausschließlichkeit, die du hier für deinen Erklärungsansatz beanspruchst, muss sowohl dem Laien als auch dem Fachmann als lächerlich (oder wie Schneider und Schmalt meinten: töricht) erscheinen.

Was glaubst du, was wir sind ? Höhere spirituelle Wesen aus dem Weltall ? Der Mensch ist nichts als eine relativ hoch entwickelte Tiergattung, wir teilen die wesentlichen Nahrungsaufnahme- Stoffwechsel- und Ausscheidungsfunktionen mit den Tieren, wieso also nicht auch das Sexualverhalten, welches ebenfalls auf einer sehr elementaren Ebene anzusiedeln ist ? Dessen sollte man sich bewusst sein... bevor man überhaupt über menschliches Sein spricht.

Wer von uns ist denn nun stur und ignorant?

Du. Ich erkenne an, dass der gesellschaftliche Überbau Einfluss auf das Sexualverhalten haben kann und hat... Du hingegen verneinst die basalen Bausteine unserer Biologie - und dies kategorisch.

Freud ist z.B. lange überholt

Du hast scheinbar nicht genug gelesen... in der modernen Psychologie (v.a. Motivationspsychologie) zeigt sich die Tendenz, sich wieder stärker an Freuds Theorien zu orientieren. (Heckhausen, 2001, glaub ich. irgendwo oben hab ich die korrekte jahreszahl angegeben) Ich finde eine solche Aussage im übrigen ziemlich anmaßend für jemanden, der wahrscheinlich nicht einmal ein einziges werk freuds vollständig gelesen hat. Bist du dir auch nur ansatzweise des Umfanges des Freudschen Werkes bewußt ? Ich glaube nein...

Was die weibliche Sexualität anbetrifft, hatte Freud nicht die anatomischen Kenntnisse von heute, ganz klar. Doch scheinst du dir nicht bewusst zu sein, dass gerade Freud (ja Freud!) viel über die Auswirkungen von Gesellschaft auf die Sexualität geschrieben hat, was sich stellenweise sehr gut mit deinem Ansatz deckt. Der Unterschied: Zu Freuds Zeiten (spätes 19., frühes 20. Jahrhundert) war da sogar noch was dran... heute hat sich die gesamte Gesellschaftsstruktur grundlegend geändert, Freuds Schlussfolgerungen können deshalb nur eineschränkte Gültigkeit beanspruchen.

Mit dem Sextrieb auch noch sexuelle Übergriffe auf Minderjährige rechtfertigen, da hört der Spaß der Diskussion langsam wirklich auf.

Du unterstellst mir jetzt bereits zum zweiten mal - zu Unrecht, wie ich meine und zu meiner zunehmenden Verärgerung - irgendwelche Straftaten mit einem starken Geschlechtstrieb bzw. des Unvermögens, diesen auf konventionelle Weise auszuleben, zu rechtfertigen.

Werde dir einmal des Unterschiedes zwischen Trieb und Instinkt bewusst... vielleicht wirst du dann in Zukunft vorsichtiger mit solchen Verleumdungen sein.

Sexueller Missbrauch ist nicht eine gewalttätige Form von Sexualität, sondern eine sexuelle Form von Gewalttätigkeit

Auch hierüber haben wir schon diskutiert, diese Aussage mag für EINEN Teil der Sexualstraftaten zutreffen, für einen anderen Teil jedoch ist es genau umgekehrt. Nicht jeder Vergewaltiger hat eine Freundin/Ehefrau daheim... Doch auf dieses Thema will ich mich gar nicht mehr einlassen, hierum geht es nämlich nicht (hoffentlich checkst du das auch mal)

Bevor du hier solche Erkenntnisse von Fachleuten, die im Bereich sexueller Mißbrauch tätig sind, für Humbuck hälst

Nunja, solange diese Leute in dieser Sache genauso denken wie du, kann ich mich getrost auf besagte, von mir zitierte Herren stützen, wenn ich diese abstrusen Theorien als HumbuG bezeichne.

und dich stattdessen auf längst widerlegtes Gedankengut von Freud berufst

In Zusammenhang mit den Trieben habe ich mich nicht auf Freud, sondern auf renommierte Motivationspsychologen berufen. Manchmal habe ich den Eindruck, du leidest unter Alzheimer.

Je mehr Sex, um so höher das Bedürfnis nach Sex

Dies alleine (!!) gilt genausowenig wie die Umkehrung. Würde diese Behauptung einschränkungslos der Wahrheit entsprechen, müsste es doch ein Kinderspiel sein, völlig abstinent zu leben. (etwa wie der auf Entzug stehende Raucher irgendwann nach längerer Zeit nicht mehr das Bedürfnis nach Nikotin verspürt). Dem ist aber nicht so!

---> So wie du diese These darstellst, gilt sie bereits als widerlegt.

und hälst deine ganz eigene Sichtweise, ungeachtet aller Erkenntnisse, für die Wahre.

löl. Eine bessere Selbstcharakterisierung hättest du kaum schreiben können...

fg

GZraiqnne


last even,

Zeitungen am Kiosk oder im supermarkt gehören für mich zum Alltag.

Die Mehrzahl der Zeitungen hat nun mal weibliche Personen auf dem Titelblatt, die erotisierend wirken sollen (ob sie das tun, ist eine andere Sache und persönl. Geschmack). Die von dir genannten Men's health u.ä. sind da deutlich (ich schätze mal höchstens 1/10) in der Minderzahl.

Nicht nur dass euer Motor (um in wieauchimmers sprache zu sprechen) aufgrund von Benzinmangel keinen Dauerbetrieb durchhält, der männliche Motor bringt dich auch schneller von 0 auf 100. Bereits der Anblick einer Vagina reicht bei den meisten Männern aus, um Veränderungen in der Hose auszulösen. Frauen hingegen scheinen den bloßen Anblick eines männlichen Gliedes nicht so prickelnd zu finden... bzw lange nicht so heftig darauf reagieren, wie eben der Mann auf die Vagina. Anstatt diese Tatsache (!!!) anhand von lächerlichen Thesen bzgl. des Kultureinflusses anzufechten, solltet ihr vielleicht einfach akzeptieren, dass Mann und Frau gewisse Unterschiede in ihren Hormonhaushalten

entschuldige bitte, aber das ist ja der größte Blödsinn aller Zeiten.

Wie kommst du darauf? Aber du schriebst ja "scheint". Welche "Tatsache" meinst du eigentlich? Vielleicht die "Tatsache", wenn Frauen von ihrer (Scheiß-) erziehung und Unterdrückung und sonstigen beigebrachten Sexunlust befreit wurden oder sich selbst befreit haben, dass sie dann immer noch "aufgrund von Benzinmangel keinen Dauerbetrieb durchhalten"??? Wo hast du dennn den Schmarrn her? Tut mir leid, aber hier lachen wirklich die Hühner. Klartext ist ja wohl: Frau kann immer. Und sie will auch immer. Wenn Mann geschickt ist (nru die meisten sind dumm und unfähig). Und wenn Frau sich von ihrem moralischen Ballast (von mir aus auch "Kulturlüge") befreit hat, will sie auch immer. Das ist Tatsache, und dafür brauchst du weder Freud noch sonstige Wissenschaftler oder anderen Kram.

Nur scheint diese Tatsache einigen "Herren der Schöpfung" nicht so ganz in den Kram zu passen. Weil sie daneben evt. ganz alt aussehen würden.

Sexuelle Phantasien bzw. die Entstehung derselben bedürfen keiner billigen Titelseiten etc... sondern bilden sich von ganz alleine. Ich würde sogar behaupten, dass völlig jugendfreie Kussszenen die sexuelle Phantasie mehr ansprechen als irgendwelcher Hardcoremist. Und diese Art von Reizen, meine Damen, bleibt den Frauen dieser Welt nicht mehr und nicht weniger vorenthalten als den Männern auch.

sicher bilden die sich von alleine. Aber erst, wenn die richtigen Voraussetzungen dafür da sind., sprich: Frau sich von ihrem kultuellen Ballast befreit hat. Aber was sollen wir da weiter drüber diskutieren, da du ja die Tatsache des kulturellen Ballasts vollkommen ausschließt. Interessanterweise als Mann. Deshalb auch diese weitere vollkommen ignorante Aussage:

Ach jetzt ist es wieder die böse Gesellschaft, welche den Frauen auf unterbewusster Ebene gebietet, bei solch' anonymen (!) Befragungen unehrlich zu sich selbst und anderen zu sein.

Merkt ihr nicht, dass ihr euch mit solchen Begründungen lächerlich macht ?

ich und andere Frauen empfinden das durchaus nicht als lächerlich.

Lächerlich ist es, wenn Mann sich weigert, dieses zu sehen.

In der Tat scheint es Männer zu geben, die sowohl Sensibilität/Zärtlichkeit als auch Führungsstärke und Durchsetzungsvermögen zu ihren Charakterstärken zählen dürfen. Doch diese findet ihr, wenn ihr ehrlich seid, ganz selten und meist nicht gerade in jungen Jahren...

oh, ich bin durchaus ehrlich. Wenn nötig, bis zur Schmerzgrenze.

Und dass so ein Mann (seufz) nicht gerade unter den Teenagern zu finden sein dürfte, weiss ich selber.

Ein stärkerer Trieb hat doch nicht zur Folge, dass man in der Partnerwahl wählerischer wird *lol* ganz im Gegenteil... Was meint ihr, warum all diese Perversionen hauptsächlich bei Männern vertreten sind Was meint ihr, warum beinahe ausschließlich verzweifelte Männer sich mit Kindern (14,15) einlassen (und damit meine ich jetzt keine Pädophile) ? Und jetzt bitte keine Kulturerklärung, da die meisten Perversionen von dieser unabhängig vom Geschlecht geächtet werden!

doch, ein stärkerer Trieb heißt, dass ich mehr auswählen kann. Ich treibe es zwar mit fast jedem,, aber den, den ich dann für länger nehme, bei dem lohnt es sich auch ;-) und aufgrund meines stärkeren Triebes kann ich auch unter einer größeren Anzahl auswählen.

Ich habe allerdings mit keinem Wort irgendwelche "Perversionen" erwähnt. (was auch immer du darunter verstehst).

lg Grainne

lHastEsvexn


grainne

entschuldige bitte, aber das ist ja der größte Blödsinn aller Zeiten.

Selbst wenn es Blödsinn wäre, so doch nicht der größte Blödsinn aller Zeiten. Eure Kulturmärchen bezogen auf den heutigen Kontext toppen das noch allemal.

Mit "Tatsache" meine ich den genetisch bedingten Geschlechterunterschied bzgl. des Sexualverhaltens. Wenn du weiter gelesen hättest, hättest du vielleicht gar nicht fragen müssen.

Vielleicht die "Tatsache", wenn Frauen von ihrer (Scheiß-) erziehung und Unterdrückung und sonstigen beigebrachten Sexunlust

Verzeiht mir, wenn mir derartige Sätze wie schlecht geplante Büttenreden vorkommen, bin halt 82er Jahrgang. Nee, im Ernst, ihr solltet euch mal mehr mit den Mädels von heute unterhalten und ihr werdet (sofern ihr offen für neues seid, wieauchimmer wird dies meiner meinung nach so schnell nicht sein) sehen, dass die Realität anders ist als ihr denkt.

Klartext ist ja wohl: Frau kann immer. Und sie will auch immer

Da hört ihr's, Männer ! Und wenn eure Partnerinnen mal wieder Migräne haben oder ihre Ruhe haben wollen oder "jetzt nicht wollen" etc etc etc etc, dann stellt ihr euch nur zu blöd dran! Oder die böse Gesellschaft hat einen Dämon auf eure Frauen gehetzt, solch' kleine Unlustgeister, die dann für die im Vergleich zum Mann geringere Lust verantwortlich sind!

So ein Käse. Ich weiss nicht, ob ich drüber lachen oder weinen soll... schön wär's ja ;-) Wenn Frau wirklich genauso oft wöllte wie Mann, gäbe es viel weniger frustrierte männliche Singles, welche sich hier um Forum die Seele aus dem Leib heulen, da sie keine abbekommen.

Wenn Mann geschickt ist (nru die meisten sind dumm und unfähig).

Achja, stimmt. Sexuelles Verlangen hat ja ausschließlich was mit positiver Verstärkung zu tun. Da hören Sie's, meine Herren. Versprecht euren Frauen einen Fuffi für den Sex, und sie werden in Zukunft viel öfter wollen.

So ein blöder Käse. So ein Schwachsinn. Wir stellen uns zu blöd dran, ja ? Was muss man euch versprechen, damit ihr die Beine breit macht ? Dass wir dafür stundenlang dafür mit euch shoppen gehen ?

Dieses Argument ist unzulässig... so könnte man jeden empirisch gefundenen Unterschied negieren.

Und wenn Frau sich von ihrem moralischen Ballast (von mir aus auch "Kulturlüge") befreit hat, will sie auch immer.

s.o.

Nur scheint diese Tatsache einigen "Herren der Schöpfung" nicht so ganz in den Kram zu passen. Weil sie daneben evt. ganz alt aussehen würden

*lolololol*

Ach weisst du, ich hätte nix dagegen wenn hier ab und an mal eine vorbeikäme, die öfter will als ich..... ;-D

Aber erst, wenn die richtigen Voraussetzungen dafür da sind., sprich: Frau sich von ihrem kultuellen Ballast befreit hat.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass selbst die jungen Frauen (!) von heute sich bei solchen Aussagen das Schmunzeln nicht verkneifen könnten. Eine 18-Jährige fragte mich einst scherzhaft, woran man denn merke, ob ein erregt sei. Bevor ich mir ernsthafte Gedanken darüber machen konnte schickte sie mir sogleich die Antwort hinterher: Er atmet. Sicher wird sie das nur gesagt haben, weil in diesem Augenblick ein böser Unlustgeist gerade sein Unwesen mit ihr trieb...

doch, ein stärkerer Trieb heißt, dass ich mehr auswählen kann

Versuch nicht, dich rauszureden, dieser Punkt kann schon nicht mehr an dich gehen. Eine Frau, welche "dicke Eier" hat, wird nicht nach Brad Pitt suchen, wenn Jürgen Drews willig vor ihr steht. Und wenn der ihr erst einmal ein Kind gemacht hat, kann sie in den nächsten 9 Monaten noch so oft mit Brad Pitt bumsen, ohne dass sich die genetische Anlage ihres Kindes verbessert ;-)

Ein starker Trieb kann AUSSCHLIESSLICH DER REPRODUKTIONSMAXIMIERUNG DIENEN. Da ein Menschenweibchen theoretisch nur ein paar mal (Fehlzünder mitinbegriffen) im Jahr bumsen muss, um diesem Gebote Rechnung zu tragen, wäre ein starker Trieb im Sinne vermindertem Selektionsvermögen sogar hinderlich ;-) Zwei zu Null für mich...

hübsche (wenn auch unappetitliche Analogie) : Wenn dein Hunger nur stark genug ist und nichts besseres zur Verfügung steht, wirst du, bevor du verhungerst, deine Exkremente verzehren - und nicht etwa UMSO STÄRKER nach einem Steak suchen *loL* Nur damit du dir dieser Unlogik bewusst wirst

Ich habe allerdings mit keinem Wort irgendwelche "Perversionen" erwähnt. (was auch immer du darunter verstehst)

Perversionen bestehen vor allem dann, wenn die Libido auf normalem Wege nicht ausreichend Befriedigung erfahren kann. Viele "Kinderschänder" vergreifen sich nicht aufgrund einer Geisteskrankheit (Pädophilie) an ihren Opfern, sondern nehmen diese hauptsächlich als "Ersatzobjekte" in Anspruch. (weil sie zu viele Hemmungen haben, um bei erwachsenen Frauen anzukommen). Für Spätmerker: ICH WILL DURCH SOLCHE SÄTZE KEINE STRAFTATEN LEGITIMIEREN ! hoffe es ist jetzt auch bei einer gewissen dame angekommen.

fg

lHastEOvexn


grainne

entschuldige bitte, aber das ist ja der größte Blödsinn aller Zeiten.

Selbst wenn es Blödsinn wäre, so doch nicht der größte Blödsinn aller Zeiten. Eure Kulturmärchen bezogen auf den heutigen Kontext toppen das noch allemal.

Mit "Tatsache" meine ich den genetisch bedingten Geschlechterunterschied bzgl. des Sexualverhaltens. Wenn du weiter gelesen hättest, hättest du vielleicht gar nicht fragen müssen.

Vielleicht die "Tatsache", wenn Frauen von ihrer (Scheiß-) erziehung und Unterdrückung und sonstigen beigebrachten Sexunlust

Verzeiht mir, wenn mir derartige Sätze wie schlecht geplante Büttenreden vorkommen, bin halt 82er Jahrgang. Nee, im Ernst, ihr solltet euch mal mehr mit den Mädels von heute unterhalten und ihr werdet (sofern ihr offen für neues seid, wieauchimmer wird dies meiner meinung nach so schnell nicht sein) sehen, dass die Realität anders ist als ihr denkt.

Klartext ist ja wohl: Frau kann immer. Und sie will auch immer

Da hört ihr's, Männer ! Und wenn eure Partnerinnen mal wieder Migräne haben oder ihre Ruhe haben wollen oder "jetzt nicht wollen" etc etc etc etc, dann stellt ihr euch nur zu blöd dran! Oder die böse Gesellschaft hat einen Dämon auf eure Frauen gehetzt, solch' kleine Unlustgeister, die dann für die im Vergleich zum Mann geringere Lust verantwortlich sind!

So ein Käse. Ich weiss nicht, ob ich drüber lachen oder weinen soll... schön wär's ja ;-) Wenn Frau wirklich genauso oft wöllte wie Mann, gäbe es viel weniger frustrierte männliche Singles, welche sich hier um Forum die Seele aus dem Leib heulen, da sie keine abbekommen.

Wenn Mann geschickt ist (nru die meisten sind dumm und unfähig).

Achja, stimmt. Sexuelles Verlangen hat ja ausschließlich was mit positiver Verstärkung zu tun. Da hören Sie's, meine Herren. Versprecht euren Frauen einen Fuffi für den Sex, und sie werden in Zukunft viel öfter wollen.

So ein blöder Käse. So ein Schwachsinn. Wir stellen uns zu blöd dran, ja ? Was muss man euch versprechen, damit ihr die Beine breit macht ? Dass wir dafür stundenlang dafür mit euch shoppen gehen ?

Dieses Argument ist unzulässig... so könnte man jeden empirisch gefundenen Unterschied negieren.

Und wenn Frau sich von ihrem moralischen Ballast (von mir aus auch "Kulturlüge") befreit hat, will sie auch immer.

s.o.

Nur scheint diese Tatsache einigen "Herren der Schöpfung" nicht so ganz in den Kram zu passen. Weil sie daneben evt. ganz alt aussehen würden

*lolololol*

Ach weisst du, ich hätte nix dagegen wenn hier ab und an mal eine vorbeikäme, die öfter will als ich..... ;-D

Aber erst, wenn die richtigen Voraussetzungen dafür da sind., sprich: Frau sich von ihrem kultuellen Ballast befreit hat.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass selbst die jungen Frauen (!) von heute sich bei solchen Aussagen das Schmunzeln nicht verkneifen könnten. Eine 18-Jährige fragte mich einst scherzhaft, woran man denn merke, ob ein erregt sei. Bevor ich mir ernsthafte Gedanken darüber machen konnte schickte sie mir sogleich die Antwort hinterher: Er atmet. Sicher wird sie das nur gesagt haben, weil in diesem Augenblick ein böser Unlustgeist gerade sein Unwesen mit ihr trieb...

doch, ein stärkerer Trieb heißt, dass ich mehr auswählen kann

Versuch nicht, dich rauszureden, dieser Punkt kann schon nicht mehr an dich gehen. Eine Frau, welche "dicke Eier" hat, wird nicht nach Brad Pitt suchen, wenn Jürgen Drews willig vor ihr steht. Und wenn der ihr erst einmal ein Kind gemacht hat, kann sie in den nächsten 9 Monaten noch so oft mit Brad Pitt bumsen, ohne dass sich die genetische Anlage ihres Kindes verbessert ;-)

Ein starker Trieb kann AUSSCHLIESSLICH DER REPRODUKTIONSMAXIMIERUNG DIENEN. Da ein Menschenweibchen theoretisch nur ein paar mal (Fehlzünder mitinbegriffen) im Jahr bumsen muss, um diesem Gebote Rechnung zu tragen, wäre ein starker Trieb im Sinne vermindertem Selektionsvermögen sogar hinderlich ;-) Zwei zu Null für mich...

hübsche (wenn auch unappetitliche Analogie) : Wenn dein Hunger nur stark genug ist und nichts besseres zur Verfügung steht, wirst du, bevor du verhungerst, deine Exkremente verzehren - und nicht etwa UMSO STÄRKER nach einem Steak suchen *loL* Nur damit du dir dieser Unlogik bewusst wirst

Ich habe allerdings mit keinem Wort irgendwelche "Perversionen" erwähnt. (was auch immer du darunter verstehst)

Perversionen bestehen vor allem dann, wenn die Libido auf normalem Wege nicht ausreichend Befriedigung erfahren kann. Viele "Kinderschänder" vergreifen sich nicht aufgrund einer Geisteskrankheit (Pädophilie) an ihren Opfern, sondern nehmen diese hauptsächlich als "Ersatzobjekte" in Anspruch. (weil sie zu viele Hemmungen haben, um bei erwachsenen Frauen anzukommen). Für Spätmerker: ICH WILL DURCH SOLCHE SÄTZE KEINE STRAFTATEN LEGITIMIEREN ! hoffe es ist jetzt auch bei einer gewissen dame angekommen.

fg

lKast3Evexn


dieser serverfehler.....

:-(

w(ieauchhimmexr


Genverteilung

Bei monogamen Vögeln sind in Wahrheit mind. 40% der Nachkommen nicht vom Partner. Die Weibchen gehen also fremd. Die Männchen werden so zur Monogamität verleitet, indem das Weibchen vortäuscht, dass es immer empfänglich sei. Er spart sich daher die Energie, ein anders Weibchen zu suchen.

Man könnte auch sagen: Wenn Quantität das Ziel ist und nicht Qualität, dann reicht auch eine Frau, wenn die Quantität hoch genug ist, sodass sich die Energie für neues Balzen nicht lohnt, also Pantoffelhelden sind Energiesparer.

Wenn Qualität das Ziel ist, muss man zur Sicherheit die größere Auswahl bevorzugen.

Die Qualitäts/Quantitäts- These, die immer zur Erklärung, wieso Männer fremd gehen, herangeführt wird, kann also genauso das Umgekehrte, nämlich dass Frauen eher zum Fremdgehen neigen erklären.

Das ist das Problem an biologischen Thesen. Verhalten ist immer eine Strategie in Wechselwirkung von Biologie und Umweltfaktoren. Der Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er durch seine Lernfähigkeit in der Lage ist, sich besonders flexibel anzupassen. Er lebt in allen möglichen Klimazonen auf der Erde. Wären Menschen über ein einfaches Reiz-Reaktionsschema determiniert, wären sie nicht dazu in der Lage. Nicht die Biologie determiniert, sondern der Anpassungsprozess. Sonst wären Menschen längst ausgestorben. So unterliegt auch die Sexualität diesen Anpassungsprozessen. Je weniger biologisch determiniert, desto flexibler, was auch für die Sexualität gilt.

Es wäre also ein erheblicher Nachteil, wenn die Biologie zu viel festlegt. Das geschieht eher durch die Kultur.

(Außerdem ist im Schnitt nur jede 1000 "Befruchtung" erfolgreich. Da muss Frau also auch viel Sex haben.)

l2asgtEvxen


*ggg*

das klingt ausnahmsweise sogar halbwegs vernünftig. doch bedenke: ohne biologie keine kultur, keine anpassung etc etc..

statt sich an vögeln zu orientieren, sollte man vielleicht die höheren tiere heranziehen... da sind vergleiche vielleicht nicht ganz so gewagt.

Außerdem ist im Schnitt nur jede 1000 "Befruchtung" erfolgreich

*lol*. Woher hast du diese Zahl ? Sind da empfängnisunfähige Frauen mitgezählt und mit 10³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³³ versuchen berücksichtigt worden ? Mir scheint's so.. Diese Zahl ist mehr als nur unrealistisch.

fg

w<iheaucHhismmer


Vergleich mit Tieren

Bonobos und Schimpansen sind beide gleich mit uns verwandt. Wen willst du zum Vergleich anführen?

Über die göttin Inanna, aus dem mesoponamischem Matriarchat hieß es:

"60 und 60 Männer befriedigten sich in ihrem Schoß

120 Männer konnten sie nicht ermüden."

Daß in der Göttin Inanna dieses möglicherweise vorpatriarchalische Gedankengut noch sehr lebendig ist, zeigt sich deutlich daran, daß in ihrer Abwesenheit jegliche sexuelle Aktivität im Lande zu existieren aufhört:

"Es bespringt der Bulle nicht mehr die Kuh

Und nicht der Esel die Eselin

Noch beschläft auf der Straße der Mann das Mädchen

Sondern der Mann legt sich nieder in seiner Kammer

Und die Frau liegt auf ihrer Seite."

Klingt nicht nach: Frauen haben einen geringeren Trieb, oder?

Keuschheitsgürtel wurden auch erfunden, weil man Frauen für so lüstern hielt, dass man sie so kontrollieren mußte.

"Ihrer sexuellen Unersättlichkeit wegen galten Frauen um die Jahrtausendwende als sittlich schwer gefährdet. Bischof Burchard von Worms wies die Beichtväter an, diesbezüglich detaillierte Fragen zu stellen: "Hast du getan, was manche Weiber tun, und dir eine gewisse Maschine in passender Größe gefertigt, hast du sie vor dein Geschlecht oder das einer Gefährtin gebunden und mit Hilfe dieses oder eines sonstigen Geräts mit anderen bösen Weibern Unzucht getrieben, oder haben andere es mit dir getan?"

Andere Zeiten, andere Meinungen

Antworten

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH