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Wie steht ihr Frauen zu Sexbildchen?

w9ieaucLhimxmer


gus

Ich habe nix gegen Pornogucken meines Freundes aus Neugier, "Lernmaterial" (dafür sind die meisten Pornos aber zu phantasielos) oder wenn ich mal länger nicht da bin.

Hier im Forum gabs aber schon Fälle, wo er den Sex mit ihr verweigerte (und auch nicht äußerte, warum) und sich dann heimlich nachts mithilfe von Pornos einen runter holte. Was soll man denn davon halten? Wenn ich "verfügbar" bin, aber mein Freund durch meinen realen Anblick nicht genug erregt ist, sondern mit Bildern von anderen Frauen "nachhelfen" muss, dann fühl ich mich zu Recht in meiner erotischen Wirkung abgewertet.

Deshalb muss ich nicht generell an meiner erotischen Ausstrahlung zweifeln, aber an der für meinen Freund und das fände ich verletzend, denn erotische Anziehung gehört für mich dazu! Er ist auch kein Adonis und mir reicht seine erotische Ausstrahlung trotzdem und ich weiß, dass ihm diese Tatsache sehr gefällt und ihm Selbstbewußtsein gibt. Er genießt die Bestätigung, die ich ihm dadurch gebe und das gönne ich ihm gerne, anstatt mir Bilder von "perfekten" Männerkörpern zuhilfe zu nehmen.

Erotische Ausstrahlung ist doch kein rein äußerliches Gut (Ich fahr nur einen Twingo, aber schau mir dauernd einen dollen Mercedes an).

Gefallen macht schön. Genau das vermittelt man seinem Partner, dass er einem gefällt und deshalb erotische Ausstrahlung hat. Diesem entpersonifiziertem, reinem Körperkonsum kann ich nicht so viel abgewinnen (und mein Freund schaltet immer die 0190-Werbung aus, weil sie ihn abturnt!)

d amianxa


wieauchimmer

ich habe nicht recherchiert und werde es auch nicht tun, weil ich an derlei studien ohnehin massive zweifel habe (ich bin von beruf statistikerin). ich sehe nicht, wie man da auch nur eine repräsentative stichprobe oder einen sinnvollen fragebogen, geschweige ehrliche antworten erhalten soll. nachprüfen kann man da ohnehin nichts. alles was man meiner ansicht nach tun kann, ist solche fragen zu stellen wie "wie oft denken sie an sex" und in dieser hinsicht fallen die ergebnisse eindeutig zugunsten einer höheren frequenz bei den männern aus. wie aussagefähig das alles ist, zeigt im übrigen schon der tatbestand, dass die erhobenen frequenzen je nach studie zwischen 3 sekunden und 10 minuten variieren - ein unterschied von mehreren 1000 prozent!

in diesem fall verlass ich mich lieber auf meine erfahrung und meine eigenen eindrücke, so valide wie derartige studien ist das allemal. und mein eindruck ist, auch wenn ich mich wiederhole, dass bei frauen das bedürfnis nach sex eher eine frage des "wollens" und bei männern eine frage des "brauchens" ist.

l\asntEvexn


wieauchimmer

Die Rollenverhältnisse stecken noch immer tief in den Köpfen

Ja, in denen meiner Großeltern, in denen meiner Eltern schon nicht mehr. Und in meinen Köpfen schon gar nicht mehr (in meinen beiträgen schwingt nichts dergleichen mit. du kannst nicht sagen, dass es so ist, weil ich an einen stärkeren männlichen trieb glaube, diese argumentationsweise wäre tautologisch.)

Das braucht noch ein paar mehr Generationen, bis ein Umdenken vollzogen ist

Ich bin der Meinung, dass meine Generation bereits soweit ist, ein paar Nachzügler gibt es überall. Doch lass uns doch nochmal in 40 Jahren darüber reden... wir werden ja sehen, ob Frauen dann genauso oft wollen wie Männer (ein Traum!)

Die Privatisierung sexueller Verhältnisse zwecks Gewährleistung einer Abstammungsgarantie führte zur Monopolisierung der Frau (und damit zu ihrer Entsexualisierung in der Öffentlichkeit). Die dadurch hervorgerufene Reduzierung des Frauenangebotes aber förderte nicht nur die Entwicklung masturbatorischer…Techniken, sondern führte auch zur Entstehung der Prostitution, dem keineswegs ältesten Gewerbe, gewiss jedoch die erste Form einer Verdinglichung (weiblicher) Menschen.

Nein, so einfach ist das nicht. Auch zweifle ich daran, dass dieses Abschnittchen die Genese der Prostitution hinreichend erklärt. Übrigens gibt es historische Dokumente, die davon sprechen, dass bereits der Urmensch die Frau "gedrängt" haben und dies aufgrund seiner Anatomie auch geschafft haben soll.

Freud bezeichnete ihn selber als seinen Mythos, weil auch er seine Existenz nicht beweisen konnte

Nein, Freud konnte ihn nicht beweisen, doch er war sich sicher, dass man eines Tages, wenn die Wissenschaft weiter sein würde, die biochemischen Grundlagen desselben finden würde. Heute sind wir bereits weiter, wir wissen, dass bestimmte Hormon- und Transmittersysteme an der Entstehung der sexuellen Lust beteiligt sind. Halten wir uns desweiteren an seine Triebdefinition (psychische Repräsentanz einer physiologischen Reizquelle), so gibt es dagegen heute nichts einzuwenden.

Hier im Forum gabs aber schon Fälle, wo er den Sex mit ihr verweigerte (und auch nicht äußerte, warum) und sich dann heimlich nachts mithilfe von Pornos einen runter holte. Was soll man denn davon halten?

Endlich! Das sind ja mal andere Töne. Wenn im Bett NICHTS MEHR, am PC hingegen VIEL läuft, wäre das auch für mich ein Trennungsgrund. Nur dann wären deine fast schon paranoid klingenden Verdächtigungen gerechtfertigt.

Wenn ich "verfügbar" bin

Wo wir wieder bei dem eigentlichen Problem angelangt wären: Nicht nur aus dem Forum, sondern auch aus TV-Reportagen sowie direkten Gesprächen gewinnt man den Eindruck, dass Frau eben NICHT immer dann verfügbar ist, wenn MANN will. Und bevor MANN dann zur Sekretärin läuft, sollte er doch besser mal im Internet nachsehen, oder ?

(und mein Freund schaltet immer die 0190-Werbung aus, weil sie ihn abturnt!)

Igitt.... dazu gehört auch nicht viel ;-)

fg

woieau"chNimmexr


damiana

Hättest du vor 50 Jahren gelebt, wäre dein Eindruck noch extremer gewesen und in der Zukunft?

Wieso denken Männer mehr an Sex? Wenn du Schokolade gerne magst und wirst an jeder Straßenecke mit Bildern von Schokolade konfrontiert (Reiz), würdest du sicher auch vermehrt an Schokolade denken. Schon auf dem Weg zur Arbeit lacht dem Mann das Mädel von Seite 1 der Bildzeitung entgegen. Dass auch bei Frauen mit Sex geworben wird (z.B. Coca-cola light-Werbung) ist ein sehr neuer Trend (mit steigender Tendenz). Dennoch überwiegen die sexuellen Signale für Männer immer noch signifikant. "Sex sells" ist als Werbebotschaft vor allem für Männer gedacht. Bedürfnisse werden nämlich geweckt. Von dieser Möglichkeit der Beeinflussung schöpft die gesamte Werbeindustrie.

Das sexuelle Empfinden von Frauen wurde lange durch die Erziehung zur Sittlichkeit ("schmutzige Gedanken") erfolgreich verdrängt, während es für Männer immer als Indikator für Männlichkeit und Potenz galt. Frauen drohte die Todesstrafe bei Ehebruch, Männer schafften sich als Ausgleich für die zur Keuschheit erzogenen frigiden Ehefrauen das Prostitutionsgewerbe, was nicht als Ehebruch galt (ebensowenig die zeitweise übliche Vergewaltigung von Mägden und dergleichen. Ein Mann, der sich eine Frau unteren Ranges nicht einfach nahm, galt als Weichei).

Je mehr auch erotische Reize für Frauen geschaffen werden und je weniger verklemmt sittlich sie erzogen werden (und ihnen eigeredet wird, sie bräuchten das nicht), um so mehr werden in Zukunft auch Frauen an Sex denken, garantiert!

Zu deinem Wollen versus Bedürfen (was ist eigentlich genau der Unterschied?): Diesem unsäglichem Mythos wurde in dem Gesetz der ehelichen Pflichten "Rechnung getragen" (damals kannte man deshalb auch noch keine strafbare Vergewaltigung in der Ehe), das Gott sei Dank abgeschafft wurde. Vielleicht macht ein Auszug aus dem Gesetz deutlich, was eine solche Denkweise zur Folge haben kann:

Wille und Trieb im deutschen Recht:

"Beispiel 'Eheliche Pflichten'

[33] Mit seit 1900 gleichgebliebenem Wortlaut regelt § 1353 BGB die Befriedigung sexuellen Verlangens in der Ehe. Aus dieser "zentralen Vorschrift des Eherechts" (AK-BGB 1987: § 1353, Rz 2) leitet die Familienrechtswissenschaft sowohl ein Verbot außerehelicher Sexualbeziehungen als auch die Pflicht zum ehelichen Geschlechtsverkehr (unabhängig von den Bedürfnissen eines der Beteiligten) ab. Gerichtsurteilen und Kommentare gaben und geben den Eheleuten vor, wir ihr sexuelles Verlangen auszuleben sei, damit es nicht "ehewidrig" wird: "Rücksichtslosigkeit beim Verkehr ist ebenso pflichtwidrig wie das Verlangen nach anormalem Verkehr. Das gleiche gilt von einer Verweigerung des Verkehrs ohne hinreichenden Grund. (Lange 1987: § 1353, Rz 10)

[34] In einer viel kommentierten Entscheidung (über die Schuldfrage im Scheidungsrecht) stellte der Bundesgerichtshof 1966 (abgedruckt in: NJW 1967: 1078) fest, daß die Frau ihren ehelichen Pflichten nicht nachkommt, wenn sie den Verkehr "teilnahmslos geschehen läßt". Das Institut der Ehe fordert vielmehr "eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen". Diese 'Pflicht zum freudvollen GV' hat erst durch die Abschaffung des Schuldprinzips bei der Scheidung ihre rechtliche Relevanz verlore (vgl. Heinsohn und Knieper 1976: 58-59; Lüke 1978: 6). Was die Rechtsordnung bis dahin bei der Frau als möglich unterstellte, war: der Wille zum Trieb.

[35] Das dies beim Mann ganz anderes aussah, macht das Institut der 'Verzeihung' deutlich: Es wurde zur 'Rettung' der Ehe bei "grob ehewidrigem Verhalten" (neben Ehebruch z.B. das Verlangen nach 'sexuell perversen Akten') im § 1570 BGB - später im § 49 EheG - eingerichtet. Mit der Verzeihung erlosch das Recht, die Scheidung zu verlangen. Auch in den Fällen, in denen das ehewidrige Verhalten außerhalb der sexuellen Sphäre lag, wurde als (unausgesprochene Verzeihung) regelmäßig der eheliche Geschlechtsverkehr angenommen. Ein- oder zweimaliger Verkehr mußte jedoch nicht als Beleg dafür angesehen werden, daß der Mann seiner Frau verziehen hatte. Er konnte sich nämlich darauf berufen, er sei von seiner Ehefrau verführt oder vom Trieb 'übermannt' worde (vgl. Hallamik 1935: 289; Gernhuber 1964: 238). Das Männer vom Trieb übermannt werden, ist übrigens nicht mein Sprachspiel, sondern stammt aus der juristischen Literatur selbst. "

Was deine Erfahrungen angeht, liegst du voll in den Kategorien traditioneller Kulturzuweisungen. Mit Biologie hat es rein gar nichts zutun.

wFieaVuc[himxmer


Sexuelle Erregung und Hormone

"Der Gehirnforscher und Psychologe Serge Stoleru vom Bicêtre-Krankenhaus in Paris beschäftigt sich beispielsweise mit der Lokalisierung von Gehirnregionen, die bei sexueller Erregung besonders aktiv sind. Bei seiner Studie wurden die Hirnaktivitäten von acht heterosexuellen Männern beobachtet, während sie sich einen Erotikfilm anschauten. Das Ergebnis war für den Psychologen teilweise überraschend. All diejenigen Regionen des Gehirns, die nach Erkenntnissen aus Tierversuchen eigentlich mit Sex zu tun haben müssten, nämlich das Amygdalae, der Hippocampus und das Zwischenhirn waren bei den Testpersonen nicht aktiv. Dagegen konnte nur im vorderen Abschnitt des Cingulums - im limbischen System - erhöhte Aktivität bei den Probanden nachgewiesen werden. Das Cingulum steuert einerseits eine Vielzahl hormoneller Änderungen im Körper, ist aber andererseits auch für zielgerichtetes Verhalten zuständig. Im Prinzip haben die erregten Männer also mehr gedacht, statt emotional zu handeln."

"Der Einfluß von Sexualhormonen auf das Sexualverhalten ist geringer als angenommen.

Zu diesem Resultat kamen Wissenschaftler der href= [[http://www.psu.edu]] target="screen">Penn State University im Rahmen einer Studie an 39 Männern und 16 Frauen, deren Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift "Journal of Clinical Endocrinilogy and Metabolism" veröffentlicht wurden. Alle Probanden mußten sich aus medizinischen Gründen einer Hormonbehandlung unterziehen, da bei ihnen die Pubertät verzögert eintrat. Die Jungen erhielten Testosteron, die Mädchen ein

Östrogenpräparat verabreicht. Im Wechsel wurden ihnen jeweils drei Monate lang die Medikamente und drei Monatelang Placebos gegeben, wobei die Dosis der Hormone während der Gesamtdauer von zwei Jahren ständig stieg. Durch Befragung der Studienteilnehmer analysierten die Wissenschaftler deren Sexualverhalten. Zwischen den Zeiten der medikamentösen Behandlung und der Verabreichung von unwirksamen Placebos fanden sie dabei keine gravierenden Unterschiede. Trotzdem sei auffällig, daß während der Einnahme hoher Dosen bei Jungen die Rate der spontanten nächtlichen Ejakulation anstieg und die Mädchen öfter knutschen wollten."

"Verheiratete Männer, die viel Zeit mit ihrer Familie verbringen, haben weniger Testosteron im Blut als Junggesellen. Über die Entdeckung eines US-amerikanischen Forscherteams von der Harvard University berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" in seiner aktuellen Ausgabe. Die Forscher vermuten, dass der geringere Spiegel des männlichen Sexualhormons Väter treuer macht und ihren Familiensinn wecken könnte. Umgekehrt sorge möglicherweise das Familienleben selbst für ein Absinken des Testosterons, so dass sich ein selbstverstärkender Kreislauf ergäbe. Ein Einfluss äußerer Ereignisse auf den Hormonspiegel ist beispielsweise aus dem Sport bekannt. "

(Quelle Bericht: Spiegel)

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mein

schatz toleriert/akzeptiert schlicht die tatsache, dass männer eine grössere affinität zu porno haben als frauen. das finde ich schon mal eine echt tolle einstellung von einer frau.

aber es gibt so 1 oder 2 filme, die auch sie zapplig machen 8-)

lXast&E#vxen


und nocheinmal wieauchimmer

Was deine Erfahrungen angeht, liegst du voll in den Kategorien traditioneller Kulturzuweisungen. Mit Biologie hat es rein gar nichts zutun.

Selbst wenn die Biologie und diesen Beweis bis heute schuldig geblieben sein sollte, so könnte er bereits morgen erbracht werden.

Fakt ist: Der Männliche Trieb äußert sich häufiger als der weibliche (die Ursachen lassen wir mal außen vor, du glaubst an die kulturelle, ich an die biologische erklärung)

Allein diese Tatsache zählt doch.

Außerdem erscheint mir eine biologische Ursache für diesen Unterschied, die noch nicht ausreichend begründet wurde, noch um ein vielfaches wahrscheinlicher, als dass irgendwelche kulturellen Einflüsse dafür gesorgt haben sollen, dass Frau heute offensichtlich weniger sex braucht als Mann.

fg

w2ieauc^himmer


Urgesellschaften

Dort gab es vermutlich überwiegend Matriarchate. Anhand von Abbildungen (z.B Minoer auf Kreta, Knossos Tempel) und keilschriftlichen Überlieferungen waren die Frauen zu dieser Zeit keinesfalls so sexuell abgeneigt wie heute noch immer aufgrund der kulturellen Tradition (Übrigens: die 24 h und 60 min Zeitrechnung haben wir immer noch von den alten Babyloniern. So lange können Traditionen überdauern):

"Die Betonung des sexuellen Aspektes anstelle der Fruchtbarkeit ist möglicherweise eine vorpatriarchalische Vorstellung. W. Helck bemerkt hierzu:

"Daß "Fruchtbarkeit" Hauptzweck der Frau ist, und daß ihr "Wert" sich allein aus der Zahl der von ihr geborenen Kinder ergibt, ist die Einstellung einer scharf patriarchalisch ausgerichteten Gesellschaft." In einer Gesellschaft, in der die Frau dem Mann nicht unterlegen ist, "ist nicht Fruchtbarkeit der Wunsch der Frau, sondern das Sexualleben. "60 und 60 Männer befriedigten sich in ihrem Schoß, 120 Männer konnten sie nicht ermüden." Daß in der Göttin Inanna (Mesopotamien) dieses möglicherweise vorpatriarchalische Gedankengut noch sehr lebendig ist, zeigt sich deutlich daran, daß in ihrer Abwesenheit jegliche sexuelle Aktivität im Lande zu existieren aufhört: "Es bespringt der Bulle nicht mehr die Kuh. Und nicht der Esel die Eselin. Noch beschläft auf der Straße der Mann das Mädchen. Sondern der Mann legt sich nieder in seiner Kammer. Und die Frau liegt auf ihrer Seite."

Recherche kann nicht schaden, um seinen Horizont zu erweitern!

MJaz


hmm also mal ganz simpel gesagt aber es haben zwangsläufig immer gleich viele männer und Frauen Sex bei heterosexuellen Menschen also inwiefern braucht denn der Mann mehr Sex ? Klar wenn du SB dazuzählst stimmt das sicher aber für eigentlichen Sex kann das nicht gelten (wenn man mal die schrecklichen vergewaltigungen nicht mit einberechnet da ist die männerquote zugegebener maßen wohl deutlich höher ): )...andererseits könnte man von der Anzahl weiblicher Prostituierter im Vergleich zu den männlichen auch das umgekehrte Schlußfolgern.

wjieauchximmer


lastEven

Würdest du dich mal ein wenig mit der Geschichte der Sexualität befassen, dann würde dir klar, dass die kulturellen Gründe für die heutige Situation absolut offensichtlich sind, während die biologischen Beweise bisher ausbleiben. Aber man beharrt eben lieber starrköpfig auf Mythen, nicht wahr? (vor allem, wenn sie vorteilhaft sind, denn der Mythos vom starken männlichem Sexualtrieb hat so manche sexuelle Gewalttat gerechtfertigt, sowie Seitensprünge von Männern, rechtfertigt immer noch Frauenhandel ect.)

Mbaz


blödes forum als odas da oben sollte wahrlich keine :-) werden sondern natürlich ein :-(

d7ami4anxa


Zu deinem Wollen versus Bedürfen (was ist eigentlich genau der Unterschied?):

ich schrieb "wollen" versus "brauchen". der unterschied dürfte klar sein.

Was deine Erfahrungen angeht, liegst du voll in den Kategorien traditioneller Kulturzuweisungen. Mit Biologie hat es rein gar nichts zutun.

das ist nun eine behauptung deinerseits, die durch nichts zu belegen ist. und nochmal - selbst wenn du recht hättest und männer und frauen wären biologisch in diesem punkt "gleich" (ich muss nicht nochmal erwähnen, dass ich das für absurd halte, warum ich das denke, das hat mit ganz anderen dingen als der westlichen kultur zu tun, aber das geht mir hier zu weit offtopic): glaubst du allen ernstes, du könntest im alleingang in deiner beziehung diese rollenverständnisse und ein über jahrzehnte anerzogenes verhalten umkrempeln, ohne dass die beziehung dadurch schaden nimmt? und wem, wenn nicht ausschließlich dem ego der frau, sollte mit diesem umkrempeln gedient sein?

lEas[t{Evexn


ehm

Recherche kann nicht schaden, um seinen Horizont zu erweitern!

ja.

doch frage ich mich, wo hier der konkrete bezug zum thema ist.

von "moral" fehlt in der heutigen gesellschaft jede spur. Weder Mann noch Frau scheut sich, fremdzugehen.... sich scheiden zu lassen, Kinder abzutreiben. Und die geringere sexuelle Lust der Frau soll auf irgendwelche Kultureinflüsse zurückgeführt werden ? Das passt nicht zusammen... Mädchen in meinem Alter scheinen mir völlig emanzipiert, sie gehen genauso ran wie die Jungs auch. Dennoch hört man noch aus ihren Mündern, dass Männer immer nur das eine im Kopf haben. Obwohl an deiner Theorie ein wenig etwas dran sein mag, habe ich den Eindruck, dass du - mit einer bemerkenswerten sturheit - das eine überbewertest und das andere regelrecht negieren möchtest.

fg

l9astE<ven


@maz

natürlich zähle ich SB dazu ;-)

fg

Mxaz


ach nadann ok...dafür haben frauen eindeutig den höheren Schminktrieb ;-)

Na mal im erns, das ist klar weil der männliche Körper am Tag jede Menge Prostatasekret produziert und millionen von spermien die einfach raus müüssen, wohingegen im weiblichen grade mal eine Eizelle im Monat vollständig heranreift ;-)

aber ich denke Sex und SB kann man nicht in einen Hut werfen. Letzters brauch ich täglich ersteres garnicht !

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