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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

P*ri^ons


@ caliopea

Nein, das mit Sicherheit nicht - das ist dann nur eine Egogeschichte des "Betrogenen", um dem "Betrüger" nicht nachzustehen - um eben sein Gesicht zu wahren (vor sich und dem Umfeld) ...

c_aliopxea


@ Prions

Und wie sieht eine Langfristige Sicht- und Denkweise aus ???

Was sind das für Gründe, die einen Menschen dazu bewegen trotzdem eine/n Geliebte/n zu haben. Was fehlt denen? Ist es nur der Reiz? Ist es die Selbstbestätigung? WAS ???

l>ittlAe-~witxch


@ prions

allerdings ist es eine sehr kurzsichtige Sicht- und Denkweise.

warst du jemals in der Situation, dass du betrogen worden bist ??? Sonst würdest du nicht sagen, dass es eine kurzsichtige Denkweise ist. @:)

und wenn ja, kannst du es jemals vergessen ??? völlig ausblenden, auch im Streit oder bei Unstimmigkeiten ??? ?

P)rOions


@ caliopea

Es kann eben alles sein - oder auch keines davon. Das ist bei jedem anders. Eine allgemeingültige Erklärung kann man hier sicher nicht finden, außer, daß man eben nicht alles für den Partner sein kann ...

Langfristig braucht sich die Frau/der Mann (der "betrogene" Part) im Grunde selten Sorgen machen - wenn sie das Schiff nicht aktiv zum Sinken bringen, wird der/die Geliebte über kurz oder lang zu den Akten gelegt werden!

c*al:iop(exa


Egogeschichte?

Doch nicht nur vom Betrogenen!!! Umgekehrt wird doch wohl eher ein Schuh daraus. Derjenige der betrügt ist doch sehr egoistisch und denkt dabei nicht an die/den die betrogen werden, oder?

lDittle-(wit2ch


@ caliopea

Was sind das für Gründe, die einen Menschen dazu bewegen trotzdem eine/n Geliebte/n zu haben. Was fehlt denen? Ist es nur der Reiz? Ist es die Selbstbestätigung? WAS

ich denke, wenn man den Eröffnungs-Beitrag liest, kann ich es nachvollziehen, warum aus diesen Gründen jemand eine Geliebte hat - alle anderen Gründe sind für mich nicht nachvollziehbar :=o @:)

P5rionxs


@ little-witch

warst du jemals in der Situation, dass du betrogen worden bist

Ja, war ich und ich habe an UNS geglaubt und es ausgestanden! Es war sicher nicht die schönste Zeit und auch nicht einfach (weiß Gott nicht!), aber mit der Liebe und dem Vertrauen im Herzen ging es vorüber - auch unterstützt, von meinem unerschütterlichen Selbstbeweußtsein und Selbstwertgefühl!!!

c~aliopxea


**über kurz oder lang zu den Akten gelegt werden! **

Das klingt, als wäre es nur eine Sache mit der man spielt. Es sind doch Menschen und deren Gefühle, die man achtet, "wenn" man liebt.

P!rioxns


@ caliopea

Doch nicht nur vom Betrogenen!!! Umgekehrt wird doch wohl eher ein Schuh daraus. Derjenige der betrügt ist doch sehr egoistisch und denkt dabei nicht an die/den die betrogen werden, oder?

Ja, sicher - auf den ersten Blick sieht das auch so aus (ist es vielleicht oftmals auch). Und DARUM will der Betrogene ja nicht hinten anstehen - quasi nach dem Motto "Was der/die kann, kann ich auch!", bzw. "den/die schmeiß ich jetzt raus" (um eben nicht mein Geicht vor meinen Bekannten/Freunden) zu verlieren) ...

lLitNtle-wixtch


@ Prions

dann Hut, ab @:) und es kommt nicht immer mal wieder zum Vorschein ??? Du denkst nie mehr dran ??? Wenn es dir schlecht geht, dann kommt es nicht automatisch vor dein Inneres Auge ???

Ich erinnere mich, du hast den Geliebten deiner Frau mit gleicher Münze heimgezahlt, stimmts ??? Du hattest auch eine Affäre, somit ist die Waage wieder im Gleichgewicht ;-D :=o

Sprich, ihr könnt wieder bei Null anfangen, außer, du willst weiterhin Affären pflegen...dann hängt die Waage wieder schief und deine Frau müsste nachziehen - völlig irre :=o ;-D

P6rixons


@ caliopea

Das klingt, als wäre es nur eine Sache mit der man spielt. Es sind doch Menschen und deren Gefühle, die man achtet, "wenn" man liebt.

Stimmt schon, aber es ist oftmals wirklich nur ein gegenseitiges "Spiel" - oft, um eben das eingestaubte Selbstbild auf zu polieren ... An ein wirkliches Beziehungswechsel denke in dem Falle sicher die wenigsten "Betrüger" ...

P/rio1ns


@ little-witch

Mmmhh - gute "Frage": so wirklich wollte ich es meiner Frau sicher nicht "heimzahlen" - aber ich merkte doch, das in mir auch etwas schief war, was ich unbedingt ausgleichen mußte. Hätte ich es nicht getan, wäre ich in mir ungewichtig gewesen, was für UNS auch nicht gut wäre ... Daher denke ich, sind Affären nicht unbedingt schlecht für die eigentliche Beziehung. Sie kann sogar recht förderlich sein ...

PWr$ioxns


@ little-witch

Nachtrag:

Sicher kommt es (ER) hin und wieder zum Vorschein und wir tun uns schon schwer, IHN zum Thema zu haben (oder auch meine Affäre) aber grad das müssen wir lernen - es gehört zu uns und es ist im Grunde nichts Schlimmes (haben wir doch unsere Beziehung darüber gerettet) ... Aber es ist doch irgendwie "komisch", sie zum Thema zu haben ... Dennoch, sind sie da und werden es bleiben, also MÜSSEN sie "normal" sein und dürfen keinesfalls unter den Teppich gekehrt werde! Denn DANN sind sie erst recht da und stehen DANN zwischen uns!!!

csalio[pe2a


@ Prions

Aber wenn du merkst, dass es kein Gleichgwicht geben wird, egal ob es nun der Betrogene oder der Betrüger ist. In meinem Fall war das Ungleichgewicht so extrem, dass ich es beenden musste. sonst wäre ich vor die Hunde gegangen. Natürlich lag das auch daran, wieder mein eigenes Gleichgewicht zu finden, dass hat überhaupt nichts mit den Freunden/Bekannten zu tun, wenn man sein Gesicht glaubt zu verlieren.

Pqrixons


@ caliopea

DAS ist ja das Ding, mit dem "Gesicht verlieren" - es ist eine höchstpersönliche Sache, sozusagen die eigene Einstellung/Sicht auf so eine Sache ... Und diese kann man nur allein verändern! Ist nicht ganz leicht, da uns unser Umfeld und unsere Erziehung dahngehend geprägt haben, aber wenn man mal NUR auf sich hört (ganz tief in sich rein), dann ist es oftmals gar nicht SOOOO schlimm, wenn der Partner man fremd geht, oder? ES IST NUR SEX!!! (in den meisten Fällen).

Mit "Ungleichgewicht" meinte ich MICH/in MIR - also auch eine höchsteigene Sache. Ich bin eben, wie ich bin - habe auch meine Abgründe und kann meiner Frau nur das bieten, was ich eben zu bieten habe. Meist sind die Ansprüche aber doch etwas anders zu dem, was der Partner einem bieten kann (sorry, hört sich jetzt schrecklich rational - fast mathematisch (gegeneinander aufrechnen) an, ist aber meist einfacher). Nun kann man sich sicher zurücknehmen und mit dem glücklich sein, was man bekommt und hoffen, daß der Partner auch mit dem glücklich und zufrieden ist, was man geben kann. Ist ja grundsätzlich in den meisten Beziehungen auch so (sonst wäre man nicht zusammen). Allerdings kann es schon sein, daß einer der Beiden nach vielen Jahren des Zurücknehmens doch mal dem "Verlangen" nachgeben muß - dies nur ein mal, oder für eine kurze Zeit und nICHT, um sich neu zu orientieren/die Beziehung zu wechseln o.ä. Beendet der "Betrogene" nun die Beziehung, ist keinem geholfen - der betrogene wird in den meisten Fällen keine Beziehung mit der Affäre beginnen und das Paar wurde vom "Betrogene" geschieden ...

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