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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

LuolaxX5


Und welches Modell (wenn man's so nennen will) verkörpert nun am besten die "chrsitl. Werte" - die des LAGs, oder die des Beisammensein und "gute, wie in schlechte Zeiten" miteinander Durchstehenden ...

In meinen Augen keines von beiden. In einem Fall ist das Kriterium der Lebenslänglichkeit nicht erfüllt, im anderen das der Treue. Beides ist also gleich weit weg vom Ursprungsmodell. ;-D

Demnach ist "Treue" auch zutreffend, wenn sie temporär geschieht? Okay - da gehe ich sogar mit. Wäre also nur noch zu klären, wie lang die Zeitspanne sein sollte/sein muß, um für eine "treue LAG-Beziehung" passig zu sein - spitz formuliert: reichen da ein paar Stunden, oder müssen es Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre sein?

Für das Kriterium der Treue reichen natürlich auch Tage, Wochen oder Monate. Um jemanden als Lebens(abschnitts)gefährten zu bezeichnen sind dagegen meiner Meinung nach schon ein paar Jahre nötig. Wäre doch ziemlich absurd einen ONS als LAG zu bezeichnen, nicht wahr...

Bin ich nur treu, wenn ich jeweils ein paar Monate mit ein und dem selben Menschen zusammen bin und innerhalb der Beziehung exklusiven Sex habe, oder bin ich auch treu, wenn ich heute den und morgen den habe (auch wieder mit exklusiven Sex)

Man könnte letzteres auch als Treue bezeichnen, aber es hat nicht so wahnsinnig viel Sinn.

PZrixons


Wäre doch ziemlich absurd einen ONS als LAG zu bezeichnen, nicht wahr...

Genau genommen würdes es aber den Tatbestand eine "LebnsAbschnittsGefährten" erfüllen - ist immerhin ein (wenn auch zugegebener maßen kurzer) Abschnitt des eigenen Lebens, den man miteinander teilte. ;-)

Man könnte letzteres auch als Treue bezeichnen, aber es hat nicht so wahnsinnig viel Sinn.

Macht dann das ganze Gebilde der "Treue" evtl. keinen Sinn - grad weil es so dermaßen flexibel auslegbar ist ??? Oder wenn es eben doch irgendwie einen Sinn ergibt - wer ist dann untreu(er), der, der heute hier "treu ist" und morgen da - oder derjenige, der 3 Wochen am Stück "treu ist" und dann wieder 4 Wochen mit einer ganz anderen Person ...

Wer legt das fest?

LOolaXx5


Genau genommen würdes es aber den Tatbestand eine "LebnsAbschnittsGefährten" erfüllen - ist immerhin ein (wenn auch zugegebener maßen kurzer) Abschnitt des eigenen Lebens, den man miteinander teilte.

Naja, ich weiß nicht. Ein Lebensabschnitt ist für mich schon mehr als ein paar gemeinsame Stunden (oder Monate)...

Aber ich mag das Wort Lebensabschnittspartner auch nicht besonders. Ich würde immer eher vom (aktuellen) Lebenspartner sprechen. Für wieviele Jahre oder Jahrzehnte man dann das Leben teilt, wird sich zeigen...

Macht dann das ganze Gebilde der "Treue" evtl. keinen Sinn - grad weil es so dermaßen flexibel auslegbar ist ???

Für mich ist da überhaupt nichts dehnbar oder flexibel. Dass Beziehungen oder Bekanntschaften unterschiedlich lang dauern, hat ja nichts mit dem Konzept der Treue (im Sinne von sexuelle Exklusivität sobald man in einer Beziehung ist) zu tun.

Oder wenn es eben doch irgendwie einen Sinn ergibt - wer ist dann untreu(er), der, der heute hier "treu ist" und morgen da - oder derjenige, der 3 Wochen am Stück "treu ist" und dann wieder 4 Wochen mit einer ganz anderen Person ...

Die Treue von der ich rede gibt's per definitionem nur am Stück. Wenn man sich Auszeiten von der Treue nimmt, ist es keine Treue mehr... ;-)

Wer legt das fest?

Wenn ICH mir Treue wünsche, lege natürlich auch ICH fest, was ich darunter verstehe. Wer denn sonst?! ;-D

Andere haben ein anderes Verständnis von Treue. z.B. die emotionale Treue, die trotz anderen Sexpartnern (angeblich) bestehen bleibt. Oder Treue im Sinne von "Du kannst dich darauf verlassen, dass ich dich nie verlasse. (Für sexuelle Treue gebe ich aber keine Garantie)" Alles Auslegungssache...

Mnerma,id CKaja


OT

Uuund: Schnitt!

...das ganze Gebilde der "Treue" ...

Wer legt das fest?

Ich würde mal sagen, "Treue" legt jeder selbst fest, respektive das eigene Gewissen. Blöde nur, wenn sich da die beteiligten Parteien nicht einig sind - und DAS, würde ich mal behaupten, ist in ca. 80 % der Fälle so.

Macht dann das ganze Gebilde der "Treue" evtl. keinen Sinn - grad weil es so dermaßen flexibel auslegbar ist ???

Meiner Meinung nach macht es Sinn! Sogar einen evolutionären! (Wird sich doch immer wieder gerne darauf bezogen ;-D) Ohne Treue war es nämlich kaum machbar, dass der Nachwuchs groß und stark wurde. Nur im Familienverband war das Überleben bestmöglich gesichert. Und die Frauen haben die ganzjährige "Paarungsbereitschaft" deshalb erfunden, damit die Männchen sich binden und sich eben nicht anderweitig umtun.

Hoffentlich gibt das nicht wieder Stoff zu 2-3 Nebendiskussionen, es waren nur laute Gedankengänge...

Und, mal ganz ehrlich: Wer findet es denn eigentlich wirklich "gut", wenn sein Partner/in fremdgeht und/oder Nebenbeziehungen unterhält? Ich persönlich kann das nicht so großzügig hinnehmen. Und wenn einer von Beiden (egal wer) absolut kein Interesse mehr an Sex mit seinem Partner hat, dann ist in meinen Augen die Beziehung als Paar (so, wie man es allgemein versteht) beendet. Und dann sollte man durchaus auch zu den Konsequenzen stehen.

Ging mir jetzt so durch den Kopf beim Lesen. Hab' ich mal laut gedacht, ich störe auch nicht weiter - kann ja jeder letztendlich machen und leben wie er möchte... *:)

Gruß, Kaja

P?rionxs


@ Katja

Meiner Meinung nach macht es Sinn! Sogar einen evolutionären! (Wird sich doch immer wieder gerne darauf bezogen ) Ohne Treue war es nämlich kaum machbar, dass der Nachwuchs groß und stark wurde. Nur im Familienverband war das Überleben bestmöglich gesichert. Und die Frauen haben die ganzjährige "Paarungsbereitschaft" deshalb erfunden, damit die Männchen sich binden und sich eben nicht anderweitig umtun.

Wenn man sich Affenhorden mal so anschaut gibt es da ein Obermännchen und ein Oberweibchen - definitive Paare gibt es da allerdings nicht und schon gar nicht lebenslang.

Zudem gibt es beim Menschen gewisse Rhythmen: 3-4 Jahre, 7-8 Jahre und um die 12 Jahre, nach denen sich viele Paare trennen. Legt man dazu mal die Entwicklungsstufen von Kindern neben an, stellt sich heraus, daß nach genau diesen Zeitspannen eine gewisse Entwicklungsphase des werten Nachwuchses abgeschlossen ist und man(n) überlegen "kann" wie sinnvoll eine Weiterführung der Partnerschaft (in Sinne des Nachwuchses) noch ist ;-)

Und, mal ganz ehrlich: Wer findet es denn eigentlich wirklich "gut", wenn sein Partner/in fremdgeht und/oder Nebenbeziehungen unterhält?

Findet sicherlich niemand "nett" - im ersten Moment. Allerdings schlummert soetwas wohl doch in vielen von uns - die Lust ..., oder? Und da drängt sich dann doe Frage auf: "WARUM?"

P!ri_ons


@ Lola

Für mich ist da überhaupt nichts dehnbar oder flexibel.

Zeitlich geshen, aber doch wohl schon!?

Die Treue von der ich rede gibt's per definitionem nur am Stück. Wenn man sich Auszeiten von der Treue nimmt, ist es keine Treue mehr...

Ich rede auch von der "Treue" am Stück - heute mit A, morgen mit B - oder die nächsten 3 jahre mit A und die darauf folgenden 4 Jahre mit B ... Grundsätzlich die gleiche Art "Treue" nur mit einem unterschiedlichen Zeitfaktor, oder?

Wenn man sich Auszeiten von der Treue nimmt, ist es keine Treue mehr...

Okay - wir nähern uns ;-) Demnach ist "Untreue" ein "Ding", welches entsteht, wenn ich einen Partner "zwischenschiebe" - also eine gewisse Zeit mit A zusammen war, dann mit B und dann wieder mit A (unabhänig, ob A von der "Pause" wußte!?).

Wenn ich nach B nicht wieder mit A zusammenkomme, sondern mit C ..., ist treuemäßig wieder alles im Lot, ja ???

LVolFaXx5


Zeitlich geshen, aber doch wohl schon!?

Die Beziehungsdauer flexibel, nicht die Treue.

Ich rede auch von der "Treue" am Stück - heute mit A, morgen mit B - oder die nächsten 3 jahre mit A und die darauf folgenden 4 Jahre mit B ... Grundsätzlich die gleiche Art "Treue" nur mit einem unterschiedlichen Zeitfaktor, oder?

Ja. Wobei ich wie gesagt keinen Sinn sehe von Treue zu sprechen, wenn es nicht auch um Beziehung und ein gewisses Maß an Verbindlichkeit geht.

Demnach ist "Untreue" ein "Ding", welches entsteht, wenn ich einen Partner "zwischenschiebe" - also eine gewisse Zeit mit A zusammen war, dann mit B und dann wieder mit A (unabhänig, ob A von der "Pause" wußte!?).

Wenn die Beziehung zu A beendet wurde, bevor was mit B läuft und A & B später wieder zusammenkommen, wäre die "formelle" Treue nicht verletzt, die "gefühlte" Treue womöglich schon. Aber solange A im Bilde ist, hat er/sie ja die volle Entscheidungsfreiheit, wie er/sie weitermachen will. Wenn A nichts von der "Pause" wusste, also davon ausgeht, dass die Beziehung aufrecht ist, wäre es nach meiner Definition ganz klar Untreue. Das ist dann ja der klassische Fall des Fremdgehens: A glaubt einen treuen Partner zu haben, der vergnügt sich aber mit B. :(v

Wenn ich nach B nicht wieder mit A zusammenkomme, sondern mit C ..., ist treuemäßig wieder alles im Lot, ja

Für mich ja. Immer schön einer nach dem anderen. ;-D Wenn es so viele werden, dass eigentlich kein Bettpartner mehr eine herausragende Stellung im Leben einnimmt, könnte mit der Treue zwar weiterhin alles im Lot sein, nur ist diese Person dann offensichtlich eher nicht für längerfristige Partnerschaften gemacht und ihre Treue wird keine allzuharten Proben bestehen müssen. ;-D Einem Partner 30 Jahre lang treu zu sein, ist natürlich ein ganz anderes Kaliber als in der gleichen Zeit 5 verschiedenen Menschen treu zu sein...

Purio:ns


@ Lola

Ja. Wobei ich wie gesagt keinen Sinn sehe von Treue zu sprechen, wenn es nicht auch um Beziehung und ein gewisses Maß an Verbindlichkeit geht.

Na, da höre Dich mal bei 14jährigen um - da sind 14 Tages-Beziehungen schon laaang ;-) Okay, ich weiß aber, worauf Du hinaus willst.

Einem Partner 30 Jahre lang treu zu sein, ist natürlich ein ganz anderes Kaliber als in der gleichen Zeit 5 verschiedenen Menschen treu zu sein...

Ja, so sehe ich das auch. Aber genau DA nähern wir uns dann dem Knackpunkt: wie verhält es sich dann mit der Partnerschaft, die schon 20 Jahre besteht, in der es aber aus gesundheitlichen Gründen in den letzten 10 Jahren keinen Sex gab?

Beide waren sich die ganzen 20 Jahre treu - im Sinne von "keinen anderen Partner" - liebten und lieben sich, können sich keinen besseren Partner und auch keinen besseren "Gesellschafter" für den Lebensabend vorstellen ... Wie ist es da, wenn der "Gesunde" der Beiden nun (nach 10 Jahren der Abstinenz) doch der körperlichen Lust nachgibt und damit wieder zu neuen Energien findet? Ja, wie ist es da mit der Moral, wenn im Umkehrschluß sogar der eigentliche Hauptpartner (der Betrogene) von dem neu erblüten Partner profitiert, da dessen neuer Lebensmut/Energie/Freude ... sich natürlich auf die ganze Beziehung und damit auch auf ihn niederschlägt ...

Sollte man da die Beziehung beenden: "Kein Sex = keine Beziehung!" Sollte man die zum Hauptpartner oder die zum Nebenpartner beenden? Wem ist damit geholfen - wer ist damit glücklich ??? Oder wer ist mit einer schonungslosen Offenheit glücklich/wem damit geholfen?

Lzola<X5


Beide waren sich die ganzen 20 Jahre treu - im Sinne von "keinen anderen Partner" - liebten und lieben sich, können sich keinen besseren Partner und auch keinen besseren "Gesellschafter" für den Lebensabend vorstellen ... Wie ist es da, wenn der "Gesunde" der Beiden nun (nach 10 Jahren der Abstinenz) doch der körperlichen Lust nachgibt und damit wieder zu neuen Energien findet?

Ich kann mir so eine Situation nicht ohne Gespräch über eben diese Situation vorstellen. Und in diesem Gespräch würde man dann gemeinsam entscheiden, wie man das handhaben will. Sie Sache sollte also geklärt sein, lange bevor sich etwas nebebei "ergibt".

Ja, wie ist es da mit der Moral, wenn im Umkehrschluß sogar der eigentliche Hauptpartner (der Betrogene) von dem neu erblüten Partner profitiert, da dessen neuer Lebensmut/Energie/Freude ... sich natürlich auf die ganze Beziehung und damit auch auf ihn niederschlägt ...

Der Mann könnte auch in Freundschaft für mich da sein und eine neue Beziehung leben. Ich würde mich nicht gut fühlen, wenn er bei einer anderen quasi Engergie für das Leben mit mir tanken müsste. :-/

Sollte man da die Beziehung beenden: "Kein Sex = keine Beziehung!"

Das zu entscheiden, ist Sache jedes Paares. Es ist nur eine Entscheidung, die GEMEINSAM getroffen werden sollte.

Sollte man die zum Hauptpartner oder die zum Nebenpartner beenden?

Man sollte reden BEVOR es einen Nebenpartner gibt. Dann weiß man ob eine Nebenbeziehung/Affaire ok wäre oder eben nicht.

Oder wer ist mit einer schonungslosen Offenheit glücklich/wem damit geholfen?

Hier ich / mir!!! :)z Wie immer die Beziehung konkret aussieht, für mich muss sie der Wahrheit standhalten bzw. noch besser: auf ihr aufgebaut sein.

P=rOionxs


Wahrheit gut uns schön, aber "Was der Bauer nicht weiß, macht ihn nicht heiß!" - sagt ein altes Sprichwort.

Wie stellt man es also in Deinen Augen an - diese Gespräch vorweg? "Schatz, ich liebe Dich, kann mir keinen besseren Partner vorstellen, will meinen Lebendsabend mit Dir teilen, aber will nun doch mal mit anderen Menschen vögeln!" ??? Evtl. noch mit einem "netten" Seitenhieb a la "... weil DU mir das nicht geben kannst, was ich will (bist ja krank)!" ??? [bezieht sich jetzt mal auf das Beispiel von countdown]

Danach werden sich BEIDE Partner mit Sicherheit "sehr gut fühlen" und die Beziehung anstandslos "ohne" Bruch (harmonisch, wie zuvor) weiterführen können ... :|N

In meinen Augen klafft da eine riesen Lücke zwischen netter Theorie und harter Praxis!?

L_ola~XW5


Wie stellt man es also in Deinen Augen an - diese Gespräch vorweg? "Schatz, ich liebe Dich, kann mir keinen besseren Partner vorstellen, will meinen Lebendsabend mit Dir teilen, aber will nun doch mal mit anderen Menschen vögeln!" ??? Evtl. noch mit einem "netten" Seitenhieb a la "... weil DU mir das nicht geben kannst, was ich will (bist ja krank)!"

Ja, wenn das so ist, will ich das auch so hören...

Danach werden sich BEIDE Partner mit Sicherheit "sehr gut fühlen" und die Beziehung anstandslos "ohne" Bruch (harmonisch, wie zuvor) weiterführen können ..

Ich sage ja, dass ich wahrscheinlich eine Trennung vorziehen würde... ;-)

In meinen Augen klafft da eine riesen Lücke zwischen netter Theorie und harter Praxis!?

Es gibt Menschen, die unter bestimmten Bedingungen angelogen werden wollen. Aber ich gehöre nunmal nicht zu dieser Kategorie. Ich würde eine harte Konfrontation mit Bedürfnissen, die ich nicht befriedigen kann, immer einer Scheinwelt samt Betrogenwerden vorziehen. Deswegen wäre es auch ein nicht zu überbietender Vertrauensbruch, mich trotz Vorspiegelung von Treue zu betrügen. Das wäre zu 0% Rücksichtnahme auf mich, sondern zu 100% Egoismus seinerseits.

PNrhioxns


@ Lola

Ja, wenn das so ist, will ich das auch so hören...

Na, das ist jetzt (wo es nicht zutrifft) leicht gesagt - grad auch für das Gegenüber wird es grad in solche einem Fall extrem schwer sein, die Wahrheit zu sagen (wenn er/sie nicht nur einen Eiszapfen als Herz hat).

M@ermgaoid K[axja


Ja, wenn das so ist, will ich das auch so hören...

Na, das ist jetzt (wo es nicht zutrifft) leicht gesagt - grad auch für das Gegenüber wird es grad in solche einem Fall extrem schwer sein, die Wahrheit zu sagen (wenn er/sie nicht nur einen Eiszapfen als Herz hat).

Sagt ja bestimmt auch niemand, dass das "leicht" ist, aber ich würde auch die Wahrheit vorziehen. Und jeder, der sich nicht gerade ständig selbst belügt, wohl auch. Gibt es einem doch die Gelegenheit sich selbst Gedanken über den Status Quo und die sich evtl. daraus ergebenden Vorgehensweisen machen. (Mit Eiszapfen als Herz hat das meines Erachtens nach nichts zu tun.)

Selbstverständlich kann man da die seelisch-moralischen Hebel angesetzt bekommen, und sich vom anderen die A-Karte zuspielen lassen. (Ob zu recht oder unrecht sei mal dahin gestellt) Aber seien wir doch einmal ganz ehrlich: Wie sieht das Ganze erst aus, wenn es "per Zufall" herauskommt? Dann gibt es nicht nur Verletzungen, dann ist auch das Vertrauen arg ramponiert. Und den Spruch/Hoffnung "Vielleicht fällt es ja gar nicht auf" lasse ich nicht gelten. Jeder, der auch nur ein Minimum an Interesse seinem Partner gegenüber hat, merkt, wenn etwas "faul" ist. Wie dann im Einzelfall darauf (re)agiert wird ist wiederum eine andere Sache.

Man merkt ja auch, wenn die Kinderchen Blödsinn machen/einem anlügen - weshalb wird da geglaubt, beim Partner wird das nicht bemerkt ???

k;rCötlenlocxke


Jeder, der auch nur ein Minimum an Interesse seinem Partner gegenüber hat, merkt, wenn etwas "faul" ist.

stimmt - nur heißt das nicht zwangsläufig, dass er auch merkt, was genau das ist?

Gesundheitliche, berufliche und wirtschaftliche Sorgen, Probleme mit Kindern, Meinungsverscheidenheiten oder Unstimmigkeiten in der Beziehung ... das führt bei Menschen manchmal schon zu Veränderungen - dass da u.U. auch noch eine weitere Person mit im Spiel ist, muss nicht unbedingt gleich von Anfang an mit auffallen.

weshalb wird da geglaubt, beim Partner wird das nicht bemerkt

weil Kinder nun mal Kinder und der Partner in aller Regel ein Erwachsener ist, vielleicht? :=o

;-)

pseter@neGugier


Oh man! So langsam kommt hier keiner mehr durch! Könnt Ihr Euch nicht PNs schreiben, damit die Seite übersichtlich bleibt? Wer hat denn schon Lust sich durch zig ... Seiten zu hangeln, um nachzusehen ob er auf seinen Beitrag einen Kommentar bekommen hat?

Peace @:) Aber mir stinkt es gewaltig!

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