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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

L2ianK-Jill


Nach vetrgäglichen Alternativen zu suchen (grad wenn dies gemeinsam geschiet), fällt aber keinesfalls unter "es bleiben lassen"!

Gemeinsam nach verträglichen Alternativen suchen schließt ja hoffentlich aus, etwas zu tun, was den anderen verletzt. Und um das "den anderen verletzen" ging es bei LovHus' drei genannten Möglichkeiten.

Wenn man sich einig ist, braucht man ja keine Angst mehr zu haben, dass der andere sich verletzt fühlen könnte. Zumindest wäre das der Sinn dieser Übung.

P"ri$o+nxs


Daher meinte ich ja, das es weit mehr als die LovHuschen 3 (!) Möglichkeiten gibt - die "Lösung" miteinander zu reden oder das "Thema" anderweitig MITEIANDER vor der Verletzung zu lösen hat LovHus komplett unter den Tisch fallen lassen!?

Prrio ns


Nachtrag

Es ging nie darum den Anderen __absichtlich zu verletzten_ (wie es hier grad scheint) - es ging nur um die Annahme, wenn ich dieses oder jenes tue, könnte es unter Umständen den Partner verletzen ... Dies aber nur vor dem Hintergrund etwas lediglich anzunehmen, was man nicht definitiv weiß.

Also ging es um fehlerhafte Annahmen um die Reaktion des Gegenüber! Oftmals kommen diese Annahmen eher aus dem Umfeld, als aus eigenen Beobachtunegn/Erfahrungen und isnd somit nur bedingt verwertbar.

Wenn ich annehmen, "ich verletze meinen Partner damit, was ich tun werde, oder auch schon nur mit dem Vorhaben als Idee" macht es das "Darüber-Reden" noch unendlich schwerer als es eh schon ist.

L\iano-Jcixll


Also Variante 4:

Ich spreche das Thema an, merke, dass es den anderen gar nicht verletzen würde und tue es dann ganz unbeschwert?

LovHus' Beispiele bezogen sich aber auf die Situation, welche Möglichkeiten sich aufzeigen, wenn man (ohne es besprochen zu haben) davon ausgeht, dass der andere sich von meinem Tun verletzt fühlen wird.

LKian*-Jill


-überschnitten-

Pdrionxs


Ja, das ist eben genau das Problem: oftmals nimmt man einfach (ohne es wirklich zu wissen) an, der Partner würde viel weniger "verkraften" (im Sinne von "verstehen" o.ä.) als es in Wirklichkeit der Fall wäre.

Ich war auch sehr überrascht, daß amo schon Verständnis dafür hatte - vielelicht auch jetzt erst aus der eigenen Erfahrung um ihren Soldaten!?

Mraex82


Warum können wir uns nicht mit unseren gedanken bereichern

Das tun wir doch hier :)z. Nur darum gibt es diesen Faden noch. ;-)

K(athxi20


Das tun wir doch hier :)z. Nur darum gibt es diesen Faden noch. ;-)

Dann hab ich das wohl falsch verstanden und nehme diese Aussage gern zurück...

Bin ja lernfähig!

P=rioxns


Das tun wir doch hier :)z. Nur darum gibt es diesen Faden noch. ;-)

Ja, finde ich auch und auch - sehr sogar! :)*

Siche gibt es immer wieder "Schleifen", die immer und immer wiederkehren. Aber auch das ist normal (denke ich), weil man sich so immer wieder selbst hinterfragt: "sind meine Gedanken und Gefühle noch so, wie bei der letzten Schleife ...?" Ich persönlich merke bei mir viele Veränderungen, die grad durch die Beschäftigung, dem Besprechen (im Forum, aber auch außerhalb) und auch durch das wiederkehrende Durchdenken des Themas nahezu von "selbst" (fast unmerklich) geschehen.

KGathi,20


@ Prions

Das denke ich auch, meine Einstellung hat sich innerhalb des letzten Jahres ja auch geändert. Auch wenn dies nicht von diesem Thema hier abhängig war.

Aber es ist natürlich wichtig sich immer wieder neu zu überdenken.

P9rio?ns


@ Kathi20

Ja, die Beschäftigung mit einem Thema - welchen nun auch immer - bringt ja nahezu zwangsläufig neue Gedanken/Ideen durch neue Informationen mit sich. So verändert man sich, sein Handeln, aber auch schon allein sein Denken oftmals.

Ich denke, man sollte sich immer bewahren, beweglich zu bleiben (auch geistig und emotional) und die Fähigkeit, sich ein Leben lang neu zu überdenken (vieleicht sogar "neu zu erfinden" ohne sich selber untreu zu werden) ...

LEiano-Ji-ll


Beweglich zu bleiben muss ja nicht gleich heißen, unstet zu sein.

Sich immer wieder "neu zu erfinden" (was immer das heißen mag und wie das gehen mag?!) hört sich an, als müsste man ständig bei Null wieder anfangen, weil man mit dem Erreichten nicht zufrieden ist oder mit dem bisherigen Leben nicht klarkommt.

P\rixons


hört sich an, als müsste man ständig bei Null wieder anfangen, ...

Daher setzte ich neu erfinden in Anführungsstriche und schrieb dazu, daß man SICH dabei nicht untreu werden muß/sollte ..., was eben heißt, daß man nicht jedes Mal bei NULL anfangen muß.

MCae82


vieleicht sogar "neu zu erfinden"

Ich würde die Vorsilbe "er-" weglassen und sagen "sich neu zu finden". Ich glaube, alles ist in uns schon da. Die Aufgabe ist es, diese Potentiale freizulegen - eben zu finden. :)*

P\r>ions


Ja Mae, das kann gut stimmen - alles ist in und angelegt, wir müssen es nur freischaufeln, bzw. zulassen, daß es freigelegt wird. Man kann dies allerdings auch verhindern und noch einen Schaufen Erde oben drauf packen ... :-/

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