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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

LMiarn-Jill


und sich eben einen Anderen zu suchen, der dann aber evtl. noch ganz andere oder mehr Macken hat, bzw. sie nicht wirklich liebte ...

Oder einen, der weniger Macken hat und sie noch mehr liebt, so dass er sie nicht fortwährend verletzen muss?

L#ovHxus


Prions

aber eher unwahrscheinlich

Ja, so wie die vertauschte Szene, er nach dem Tod seiner geliebten Frau meint schmunzelnd: "Sie war mir sicher nicht immer treu, aber sie hat mich immer geliebt!"

P$rio&ns


Oder einen, der weniger Macken hat und sie noch mehr liebt, so dass er sie nicht fortwährend verletzen muss?

Wo wir wieder bei der Frage nach dem "Warum tut es MIR weh?" wären! Der alten Dame hat es augenscheinlich keine Abbruch getan, daß ihr holder Gatte ihr hin und wieder untreu war. Vielleicht wußte sie ja, daß er nur so ist, wie er ist (so, wie sie ihn eben liebt), WEIL er hin und wieder seinen Lüsten nachgibt. Vielleicht wäre er nicht der Mann gewesen, den SIE liebte, hätte er (ihr zuliebe) darauf verzichtet ... Damit wäre der Verzicht wohl kontraproduktiv gewesen!? :-/

LSianY-Jilxl


Prions, auch wenn du noch so oft vesuchst, zu beschwören, dass der andere ein Problem hat, wenn es ihm weh tut:

Auf Dauer wird dich diese Sicht der Dinge nicht glücklich machen.

L8ian9-Ji1ll


Damit wäre der Verzicht wohl kontraproduktiv gewesen!? :-/

Für wen?

Für sie doch nur, so lange sie glaubt, an ihm festhalten zu müssen.

Wenn erst die Liebe durch sein Verhalten zerstört ist, ist es für sie nicht kontraproduktiv, ihn zu verlieren, sondern sogar eine Befreiung.

P%r?ioDns


@ Lian-Jill

Merkst Du es nicht selber? Die alte Dame hatte ebenso wenig ein Problem damit, daß ihr Gatte ab und an fremd ging, wie ER selber! SIE interessierte sich nicht einmal dafür - solang ER sie weiterhin liebte ...

Auf Dauer wird dich diese Sicht der Dinge nicht glücklich machen.

Warum nicht? Ich hab kein Problem damit!

MFonikha65


Prions

Man könnte natürlich einwenden, dass diese alte Dame ihr ganz eigenes Verständnis von Liebe hat.

L7iavn-Jill


Die alte Dame hatte ebenso wenig ein Problem damit, daß ihr Gatte ab und an fremd ging, wie ER selber! SIE interessierte sich nicht einmal dafür - solang ER sie weiterhin liebte ...

Und du meinst, wenn du mich hier anstelle deiner Frau dazu missbrauchst, das eingebleut zu bekommen, wird es wahrer, was du erzählst? All das, was du hier erzählst, ist deine Interpretation dieser kleinen Geschichte. Die wirklichen Gefühle dieser Frau kannst weder du noch ich kennen.

L'ianV-zJixll


Auf Dauer wird dich diese Sicht der Dinge nicht glücklich machen.

Warum nicht? Ich hab kein Problem damit!

Ich habe nicht gesagt, dass du es alleine in der Hand haben wirst, glücklich zu werden.

P,rionxs


Natürlich habe ich es ganz allein in der Hand glücklich zu sein! Und nebenbei, es war meine verehrte Frau Urgroßmutter und damit der besagte Herr mein werter Herr Urgroßvater!

Pbri0ons


... damit sollte ich schon wissen (aus vielen Gesprächen mit ihr), wie ihr Verständnis von Liebe war und auch, wie ihre Gefühle bei und mit meinem Urgroßvater waren: sehr beneidenswert tiefgründig und überaus liebend ...

L^iaXn-YJixll


Und nebenbei, es war meine verehrte Frau Urgroßmutter und damit der besagte Herr mein werter Herr Urgroßvater!

Das ändert absolut nichts daran

Die wirklichen Gefühle dieser Frau kannst weder du noch ich kennen.

Pmrio^ns


Na ja, wenn Du meinst %-| DU wirst natürlich eher wissen wie es in dieser Frau aussah - immerhin kann sie unter diesen Umständen gar nicht glücklich und zufrieden gewesen sein!

MZae8x2


der besagte Herr mein werter Herr Urgroßvater

Jetzt weiß ich endlich, woher du das hast 8-).

P_rGioQnbs


Ja, das kommt bei uns in der Familie bei den Herren öfter vor, wie auch tödliche Verkehrsunfälle bei Männern. Von daher, was soll ich mich und das, was ich bin versuchen zu ändern?

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