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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

eiich:oernc(hexn


Also, wirklich bewundern kann ich hier und im Thread von Prions nur LovHus.

Er versucht in das innere von Prions durchzudringen.

Egal ob diese Amo mit Prions zusammen ist oder nicht, ...wenn sie es ist, ist sie erwachsen genug, abhaengig genug,bei Prions zu bleiben.

Prions, Dir wuerde ich raten, erstmal keine "feste" Beziehung einzugehen. Mit 25 Jahren, eine Amo kennen zu lernen, die Grossmutter geworden ist, die auch noch die Kinder aufzieht, die selbst vielleicht zu viele Probleme mit sich traegt, wie willst Du ds alles schaffen. Eine "Frau" zu haben, die ein Leben mit einem Mann anders sieht als Du selbst, wie willst Du das schaffen?

Das Du sie liebst, glaube ich Dir schon. Aber, was liebt sie an Dir, wenn sie Deinen Lebensstil nicht moechte? Ist sie so eine abhaengige Frau? Was liebst Du an einer abhaengigen Frau, wenn Du doch ein unabhaengiger Mensch bist und noch auf der Suche?

Und ich glaube Dir aufs Wort, bei Deiner Antwort, wenn sie geht, bist Du traurig, aber aendern kannst Du daran nichts. Das Problem bist nicht Du sondern die Frau die sich darauf einlaesst und nicht einmal damit einverstanden ist. Eine sehr schwache Frau.

Bist Du mit einer schwachen Frau zufrieden?

Denn, was ich nicht glaube, das Amo hier die "braven" User meinte mit dem maerchenbuch, sie meinte Eure Beziehung.

Fuer mich ist der wankelmuetige und unverstaendliche Mensch nicht Du, sondern Deine "Frau".

esowy&nx1


Du hast nicht ein einziges Mal in Deinem ganzen Leben den Mut gehabt eine Affäre zu haben! ;-D ;-D ;-D

Dazu braucht man Mut ??? ok, es ist nicht alltäglich, aber Mut braucht man in meinen Augen dafür nicht...viel eher braucht man Mut einem Partner uneingeschränkt ein Lebenlang zu vertrauen... @:)

P<rionxs


@ eowyn1

Ja, ich denke auch, daß man sehr viel Mut braucht diese Geschichte mit dem Ring durch zu ziehen (ich spinne mal Dein "ein Lebenlang" dahingehend weiter). @:) DIESEN Mut hatte ich bisher nicht - u.a. auch, weil ich schon zu viele Menschen daran scheitern sehen habe und darauf habe ich keine Lust: "Beziehungsstatus: geschieden". Aber das ist eine ganz private Meinung.

Wie war das denn bei Dir, eowyn1 - hattest Du keine Bedenken u.ä., als Du Deine Affäre gestartet hast? Ich finde, da muß man schon etwas an Mut aufbringen!? Das war bei mir zumindest immer so. Es gibt ja auch Zeiten in meinem Leben, in denen ich TREU war. Und auch da gab es Angebote, die mir durchaus gefielen und schmeichelten. Allerdings habe ich in der Situation eben auch im letzten Moment kalte Füße bekommen und es sein lassen - damit war ich im Grunde auch IMMER körperlich treu (auch, wenn ich es emotional/seelisch nicht so nennen würde). Aber ich habe da eher das Gefühl, daß ich mich einfach nur nicht traute, es zu machen - also mir dort einfach nur der MUT fehlte!? :-/

M?ae82


weniger eine Frage Deinerseits, als einen Einwurf/Feststellung: daß es Mut braucht, nach einer Enttäuschung wieder aufzustehen und es erneut mit einem neuen Partner zu probieren.

Das hat, glaube ich, Bernd gesagt. Und ich kann es verstehen.

Meine Erfahrung zum Thema Mut und Treue ist die, die der kleine Prinz (und vorher sinngemäß Süntje) geschrieben hat:

Bei diesem Beispiel jedoch, dass man keinen Bedarf an ständig wechselnden Geschlechtspartnern hat, weil man sich getragen und geborgen fühlt und auch der Sex super ist (Süntjes Beispiel), braucht man nicht mal diese Kraft, weil man keine Anstrengung aufwenden muss um etwas nicht zu tun, was einen eh nicht interessiert.

:)^ :)z

M~ae82


Ja, ich denke auch, daß man sehr viel Mut braucht diese Geschichte mit dem Ring durch zu ziehen (ich spinne mal Dein "ein Lebenlang" dahingehend weiter). @:) DIESEN Mut hatte ich bisher nicht

Also ist Ehe doch etwas Anderes, als eine langjährige Beziehung?! 8-)

M'aKe82


Allerdings habe ich in der Situation eben auch im letzten Moment kalte Füße bekommen und es sein lassen ... Aber ich habe da eher das Gefühl, daß ich mich einfach nur nicht traute, es zu machen - also mir dort einfach nur der MUT fehlte!?

Glaubst du wirklich, dass es der Mut war, der dir fehlte? Ich empfinde das anders :-/. Ich WILL es wirklich nicht.

Und dieses Aufhören im letzten Moment halte ich eher für eine Art "Beißhemmung", wie ich gestern schon schrieb. So, wie ich auch bei größter Wut nicht zuschlage.

Doch scheint es so zu sein, dass man diese Beißhemmung verliert, wenn man sich einmal darüber hinweg gesetzt hat. Menschen, die einen anderen Menschen umgebracht haben, erzählen, wie überrascht sie waren, wie einfach das war - und dass es beim zweiten Mal leichter fällt. Nun ist ein Seitensprung kein Mord (zum Glück!). Aber ich kann mir vorstellen, dass es wirklich so ähnlich abläuft: Wenn man es einmal gemacht hat, ist die Hemmung weg und es passiert leichter wieder. :-/

eXo0wyxn1


@ Prions

u.a. auch, weil ich schon zu viele Menschen daran scheitern sehen habe und darauf habe ich keine Lust: "Beziehungsstatus: geschieden".

Wenn das jeder denken würde, dann stirbt die Ehe bald aus...und wenn du mit diesen negativen Gedanken den "Bund der Ehe" eingehen wolltest - dann ist es wirklich besser du lässt es bleiben...

hattest Du keine Bedenken u.ä., als Du Deine Affäre gestartet hast?

Nein, hatte ich nicht - in diesem Moment war es einfach richtig was ich getan habe, da gab es gar keine andere Möglichkeit....und nochmal zur Erinnerung, es sollte nur ein Kaffeetrinken sein...nicht mehr.....was daraus geworden ist könnt ihr hier lesen... @:)

Es gibt ja auch Zeiten in meinem Leben, in denen ich TREU war

Das war ich bis vor einem Jahr absolut, obwohl es mehrere Angebote gegeben hat, aber ich bin verheiratet und da gibt es keine Affären.... :=o war mein Denken bis letztes Jahr.. ;-D

P r`ions


@ eichoernchen

Also, wirklich bewundern kann ich hier und im Thread von Prions nur LovHus.

Er versucht in das innere von Prions durchzudringen.

Den Eindruck habe ich auch - wobei ich da Mae nicht ausnehmen möchte. @:) Ich mag es, mit ihnen zu reden und die doch sehr gegensätzlichen Welten zu betrachten/zu vergleichen und evtl. zumindest ein wenig voneinander zu lernen. Ich persönlich empfinde es als einen großen Schatz, wenn 2 so grundverschiedene Welten aufeinandertreffen und sich vorbehaltlos betrachten können.

Prions, Dir wuerde ich raten, erstmal keine "feste" Beziehung einzugehen. Mit 25 Jahren, eine Amo kennen zu lernen, die Grossmutter geworden ist, die auch noch die Kinder aufzieht, die selbst vielleicht zu viele Probleme mit sich traegt, wie willst Du ds alles schaffen. Eine "Frau" zu haben, die ein Leben mit einem Mann anders sieht als Du selbst, wie willst Du das schaffen?

Da habe ich Dich wohl etwas verwirrt - daß ich 25 war, ist 8 Jahre her und damit bin ich (mit einigen Unterbrechungen) so ziemlich 8 Jahre mit meiner amo zusammen. Großmutter ist sie vor 2 Jahren geworden - sozusagen grad IN unserer Auszeit ... Aber auch in der Zeit war ich im Grunde nie wirklich aus ihrem Leben. Und schaffen tun wir das alles eigentlich ganz gut - vielleicht hört sich das im Forum gelesen auch alles etwas anstrengende an, als es in Wahrheit ist!?

Mich gleich das Familienleben am Wochenende perfekt von meinem Unter-der-Woche-Job aus - ist ab und zu etwas anstrengend, aber eben auch so ganz anders, als das was ich unter der Woche (er)lebe. Und meine amo schatzt hier wohl grad meine Besonnenheit und Ausgeglichenheit in vielen Situationen, bzw. Problemen, die sie und ihr Leben betreffen - was für mich einfach ist, da ich DAS Leben eben nur an 2 Tagen in der Woche habe.

Und ich glaube Dir aufs Wort, bei Deiner Antwort, wenn sie geht, bist Du traurig, aber aendern kannst Du daran nichts. Das Problem bist nicht Du sondern die Frau die sich darauf einlaesst und nicht einmal damit einverstanden ist. Eine sehr schwache Frau.

Das verstehe ich nicht ??? amo ist (zumindest in meinen Augen) alles andere, als eine schwache Frau!

Aber, was liebt sie an Dir, wenn sie Deinen Lebensstil nicht moechte? Ist sie so eine abhaengige Frau? Was liebst Du an einer abhaengigen Frau, wenn Du doch ein unabhaengiger Mensch bist und noch auf der Suche?

Mmmhh - ich denke nicht, daß meien Frau eine "abhängige Frau" oder "unselbstständige Frau" ist - ganz im Gegenteil. Sie ist sehr stark und könnte das Leben sicher auch ganz gut ohne mich meistern. Allerdings wäre es dann sicher nicht so, wie es jetzt eben ist. Wir sind recht verschieden - so geben wir uns gegenseitig Einblicke in Leben, die der Andere ohne den Anderen nicht hätte ... Und das wird es wohl sein, was sie an mir mag!? Was sie an mir liebt, weiß ich nicht - wohl mich als Person und hier dann wohl auch das Gesamtpaket. Wäre auch schlimm, wenn nicht - also, wenn sie nur Teile von mir lieben würde.

BTW.: ich könnte nie mit einer schwachen, abhängigen Frau zusammen sein - dazu brauche ich die Reibung an Ihr viel zu sehr :=o

P}rixons


@ Mae

Also ist Ehe doch etwas Anderes, als eine langjährige Beziehung?! 8-)

Ja und Nein. Grundsätzlich denke ich nicht, daß es eine Unterschied geben sollte - abgesehen von einer offiziellen Feierlichkeit. BTW. ich mag solche Anlässe nicht :|N In meinen Augen wird auch viel zu unüberlegt geheiratet - daher dann auch die hohe Scheidungsrate. Ich kann mir aber schon vorstellen, daß es ein anderes Gefühl ist, verheiratet zu sein - weiß nun aber nicht, ob es die Dinge leichter oder schwerer macht!?

eQowxyn1


@ Prions

verheiratet zu sein ist ein Gefühl und ein "Zustand" - den zu beschreiben ist sehr sehr schwer. Meine in "wilder Ehe" lebenden Freundinnen, die auch Kinder haben streben die Ehe an, wenn ich sie frage warum, dann kommt als Antwort oft. "Damit es offiziell ist und wir auch nach außenhin unsere Zusammengehörigkeit zeigen"... @:)

P}rioxns


Nachtrag @ Mae

Glaubst du wirklich, dass es der Mut war, der dir fehlte? Ich empfinde das anders :-/. Ich WILL es wirklich nicht.

Das ist bei jedem sicher anders - ich persönlich hatte den Eindruck von MIR, daß mir der Mut fehlt, sowas durchzuziehen ...

Doch scheint es so zu sein, dass man diese Beißhemmung verliert, wenn man sich einmal darüber hinweg gesetzt hat.

Ja ds denke ich auch und auch, daß sich diese Regel auf alle Lebenslagen ausweiten läßt. ich sehe auch das Scheitern lassen einer Beziehung (also den mangelnden Kampf darum) als so einen Verlust einer "Beißhemmung" an. So hat man einmal kennengelernt daß es ein möglicher Weg ist (der zudem noch weniger anstrengend ist und wird es vermutlich in Zukunft zumindest wieder in als Lösung in Betracht zuehen - bei einer ähnlichen Situation.

P8rionxs


@ eowyn1

"Damit es offiziell ist und wir auch nach außenhin unsere Zusammengehörigkeit zeigen"... @:)

ja, das habe ich auch schon oft gehört, aber ich selber finde diesen Grund nicht besonders schön. Dass ich mit meiner Frau zusammen bin zeige ich bei jeder Gelegenheit und auch immer offiziell. Schöner fand ich die Aussage einer Kollegin, die meinte, für sie gehört es einfach zu einer runden Familie dazu - also zum Abrunden ihres Glückes ... x:)

P#ri"onxs


und nochmal zur Erinnerung, es sollte nur ein Kaffeetrinken sein...nicht mehr.....was daraus geworden ist könnt ihr hier lesen...

Ja, ich weiß ;-) Sowas hat man tagtäglich - aber wie war das in dem Moment, wo es eben MEHR wurde? Spätestens beim ersten Sex war es ja mehr als eben nur Kaffeetrinken. War da nie eine Schwelle zu überschreiten, die Mut erforderte?

epowlyknx1


@ Prions

Nein, es gab keine Schwelle - es war einfach in diesem Moment das Normalste der Welt

eXowyxn1


@ Prions

Spätestens beim ersten Sex war es ja mehr als eben nur Kaffeetrinken

zwischen Kaffeetrinken und Sex lagen knapp 3 Std.... |-o |-o |-o :=o :=o

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