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Ehefrau und Geliebte: Wie kommt ihr damit klar?

Lkor$d70


Hat man solche ängste nicht immer? Auch in einer intakten und glücklichen beziehung? Hat man nicht auch da angst, diese irgendwann zu verlieren, durch was auch immer (Unfall, krankheit: tod, oder eben durch eine trennung)?

MyaeR82


Hat man nicht auch da angst, diese irgendwann zu verlieren, durch was auch immer

Ja, ich kenne diese Angst nur zu gut :)z. Vor allem nachts um zwei im Winter, wenn mein x:) noch irgendwo unterwegs ist :-o.

Trotzdem: Es ist besser geworden, seit ich weiß, ich könnte mich und die Kinder ganz gut über Wasser halten, wäre er nicht mehr da. Geblieben ist die Angst davor, ihn nicht mehr zu haben. Und gegen die kann ich nichts tun. Nur hoffen, dass ich vor ihm sterbe - was auch keine Lösung ist. Dann muss ich ihn ja zurücklassen :°(.

BOercnd_B


Lord70

Ich finde, man sollte zwar vorsichtig sein, aber keine Angst haben. Angst macht auf Dauer unglücklich und krank.

Dann gibt es Dinge, die ich aktiv beeinflussen kann und welche, die ich selbst nicht beeinflussen kann (Unfall, Krankheit, Tod). Wenn man vor den letztgenannten Dingen Angst hat, ist es letztendlich eine sinnlose (krankhafte?) Angst und sollte evtl. therapeutisch behandelt werden.

Wenn man auf "Trennung" einen Einfluss hat, soll man diesen auch nutzen und aktiv werden!

Das ist genau der Ratschlag den ich hier eowyn1 vermitteln will. :)^

Lnor+d7x0


Aber wenn man nun mal keine trennung will?

BMer<nd_xB


Lord70

Wenn ein Mensch Angst vor einer Trennung hat und diese nicht will, dann solle dieser Mensch aktiv etwas dagegen unternehmen!

Das ist schwer und wir können ihr vielleicht indirekt dabei helfen.

Ihr aber vor dem von dir benannten Hintergrund zu raten, sie solle nichts machen und weiterhin warten, halte ich persönlich für nicht so gut für sie.

bsugsokhrexnko


Wenn ein Mensch Angst vor einer Trennung hat und diese nicht will, dann solle dieser Mensch aktiv etwas dagegen unternehmen!

Ich lach mich langsam kaputt über deine weltfremde Argumentation!;-D

Lmord7v0


@ Bernd_B

Du meinst, wenn sich jemand nur desswegen nicht trennt, weil er angst vor der trennung selbst oder vor den konseqenzen hat? Ja, dann bin ich ganz bei dir. Scheint mir hier aber nicht der fall zu sein. Darum riet ich, erst einmal etwas zeit vergehen zu lassen. So kann man sich über die gefühlswelt und die umstände allg. im klaren werden. Ich kann mich aber auch irren und du hast mit deiner vermutung recht.

B+e>rndC_xB


Eine andere Argumentation ohne eigene Argumente ins lächerliche ziehen zu wollen, ist kein guter Stil.

LEian/-xJixll


Hat man solche ängste nicht immer? Auch in einer intakten und glücklichen beziehung?

Ich hatte solche Ängste vor unserer Krise schon so gut wie gar nicht und hinterher überhaupt nicht mehr. Denn ich habe bei dieser Gelegenheit gelernt, dass das Leben kommt, wie es kommt, und es reicht, sich von Fall zu Fall Gedanken zu machen, wenn es notwendig wird.

Lnord}70


und es reicht, sich von Fall zu Fall Gedanken zu machen, wenn es notwendig wird.

Ja, das erleichtert einiges. :)z

LWiaQn-Ji*lxl


Du meinst, wenn sich jemand nur desswegen nicht trennt, weil er angst vor der trennung selbst oder vor den konseqenzen hat?

Bernd schrieb doch

Wenn ein Mensch Angst vor einer Trennung hat und diese nicht will

Das sind zwei paar Schuhe.

In einem solchen Fall ist Kopf in den Sand stecken und fremdgehen sicher nicht die beste Möglichkeit, eine Trennung zu verhindern.

b[ugsaokrexnko


Bernd_B

Du wiederholst permanent das Gleiche, ohne dadurch konstruktiv zu sein.

Dann muss sie ihre Angst ergründen. Wovor hat sie Angst? Vor dem Alleinsein? Vor finanziellen Einbußen? Vor einer negativen Beeinflussung der Kinder und der übrigen Familie? Das sind doch Probleme, bzw. Ängste, die gelöst werden können.

Wenn sie das für sich geklärt hätte, wäre ihre Situation weniger schwarz, weil sie sich dann von ihrem Mann leichter trennen könnte.

Was denn nun, trennen oder nicht trennen?

LKord7x0


Wenn ein Mensch Angst vor einer Trennung hat und diese nicht will

Das sind zwei paar Schuhe.

Stimmt. Ich nahm an, dass man die trennung nicht will, weil man diverse ängste hat (vor den konsequenzen). Aber man kann es auch so sehen, daß man alles tut, damit man als paar erst gar nicht in die gefahrenzone einer trennung kommt, oder?

Buernd_xB


Bugsokrenko, ich habe lediglich auf Fragen geantwortet. Monologartiges Wiederholen möchte ich jedoch vermeiden. Danke für den Hinweis.

Trennen oder nicht Trennen ist aus meiner Sicht (hoffentlich wiederhole ich mich jetzt nicht) erst die zweite oder dritte Frage.

Die erste Frage ist, aktiv werden oder nicht.

Ich meine: aktiv werden.

Ihr dürft jetzt gern noch einmal eure Meinung zu dieser Frage mitteilen. Auch wenn ihr euch wiederholt. Ich halte das aus.

L]o=rd7x0


@ Bernd_B

Und aktiv heißt bei dir ausschließlich das ganze zu thematisieren, also so schnell, wie möglich auf den tisch zu bringen und gemeinsam zu bereden?

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