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Ist Sex überbewertet?

m\aasxai


cyberrie

Gestatte, dass ich mich auch noch kurz einmische. Zum Teil kann ich dich verstehen-auf den ersten Blick scheint Sex in unserer heutigen Gesellschaft tatsächlich überbewertet. Aus jeder Richtung hängen einem täglich Titten entgegen, mit Sex wird jeder Mist vermarktet, kaum ein Komiker kommt ohne billigste Zoten zurecht, das Postfach läuft zu mit 90% sexbezogenem Spam usw...Mit dem realen Leben hat das nur sehr wenig zu tun; namhafte Soziologen sind der Auffassung, dass es heutzutage weniger oft zu echtem Sex kommt als zu früheren Zeiten (Stichwort "oversexed and underfucked")

Wenn ich dir einen Rat geben darf: bastele dir kein Weltbild zurecht, welches aus der Theorie heraus und durch oft zweckgebundene äussere Einflüsse entstanden ist, sondern versuche herauszufinden, was für dich am besten ist. Ich sehe einige Ungereimtheitem in deinen Ausführungen, z. B. bezeichnest du Sex als die schönste Sache der Welt. Woher weisst du das? Vielleicht, vielleicht nicht.. Du schreibst, du willst mit Triebkontrolle leben-ein gefährliches Unterfangen! Der Sex wird durch Verzicht nämlich nicht besser, sondern nur verkrampfter und die Wunschvorstellungen in deinem Kopf immer phantastischer-so passt du dich eigentlich perfekt dieser ulkigen Welt an, wo sich alles um Sex dreht, der aber kaum noch stattfindet. Ausserdem ist es so: Triebkontrolle kann sehr leicht zu schlechtem Sex führen, und zwar nicht, weil guter Sex aus ausgefallener Akrobatik und delikaten Techniken besteht, sondern aus Loslassen, Hingabe, "sich-Fallen-Lassen" und ein "triebkontrollierter" Mensch sich kaum fallen lassen kann. Nun ist es auch so: du wirst guten Sex kaum als solchen erkennen, wenn du nicht auch "normalen" Sex kennengelernt hast, bzw du wirst "normalen" Sex leicht mit gutem verwechseln und dich bis ans Lebensende damit zufriedengeben (du weisst ja nicht, was du verpasst hast) Das machen viele Leute. Man kann nur durch trial und error dahinterkommen, oder man spricht wie der Blinde über die Farben. Ich wünsch dir alles gute!

Grüsse vom Maasai

T1IsLT


ich will versuchen mal alle 9 seiten zu vergessen und dir darauf eine antwort zu geben:

Wie in meiner Fragestellung formuliert finde ich es auch nicht wirklich realitätsnah den Sex komplett auszuklammern, sondern ihn nicht zum Lebensmittelpunkt zu machen, ihn nicht so wichtig zu nehmen, dass man für ihn andere (sicher wichtige) dinge aufgibt. Drum frage ich mich: Hat Sex einen zu hohen Stellenwert?

der stellenwert von sex ist individuell. der eine ist sex-süchtig, der andere asexuell, authistisch veranlagte können mit berührungen nichts anfangen...

um den stellenwert von sex zu beurteilen und meine individuelle haltung dazu zu bemessen nehme ich mal allgemein an, dass der gesellschaft mittlerweile vermittelt wurde, dass eine funktionierende beziehung zu 50% auf einem glücklichen sexualleben basiert.

So. Mh. ich bin nicht sex-süchtig. aber auch lang nicht asexuell. ich genieße sex und bin der überzeugung, dass unser sex auch dafür verantwortlich ist, dass unsere beziehung sehr gut funktioniert. ich denke unsere beziehung basiert zu 25 auf unserem praktizierten sex und zu 10% auf der (meiner erfahrung nach seltenen) eigenschaft, unverkrampft über unsere gedanken zu sex und unsere phantasien, vorlieben und "no-gos" zu reden. hieraus entsteht eine wechselwirkung, denn durch diese eigenschaft sind wir beide das erste mal sexuell komplett erfüllt.

die restlichen 65% sind ganz andere beziehungstechnische komponenten, wie das teilen von sorgen, mitgefühl, das ausklammern überzogener und falscher erwartungshaltungen an den anderen, gegenseitiges 100%iges vertrauen (ich bin mir sicher meine freundin redet mit mir wenn sie etwas stört, bevor sie sich in die arme eines anderen flüchtet) und damit verbundene freiheiten, gleiche interessen, der respekt vor den familien des anderen, die akzeptanz der freunde des anderen... etcpp. ich spar mir die punkte jetzt einzeln aufzudröseln.

ich denke also mit ca. 1/3 dem sex eine angemessene bedeutung beizumessen, wobei das ja nicht zuvor bestimmt wurde, sondern sich so ergibt. und verglichen mit der annahme, dass angeblich sex 50% einer beziehung ausmacht muss ich also sagen: ja, sex wird zuviel bedeutung in einer beziehung beigemessen. subjektiv gesehen.

ABER: mal angenommen ich wäre mit dem sex nicht zufrieden (also unser sex wäre für mich nicht erfüllend, weil mir gewisse dinge fehlen), dann würde die bedeutung hochschnellen. ich muss zugeben, dass ich (und das beruht auch auf erfahrungen) mit einem nicht erfüllenden sexleben für die nächsten 40 jahre nicht zurecht käme. wäre der sex also subjektiv für mich scheiße, würden diese 35% ausreichen um die beziehung als "nicht zielführend" abzuhaken. natürlich wäre ich durch die anderen 65% motiviert energie dazu zu investieren, am sex zu arbeiten, aber aus den 35% dann 5% zu machen und den mangel dann zu kompensieren wäre unmöglich, ganz einfach weil sex für mich individuell einen, egal wie großen, platz im leben hat.

ich denke der stellenwert von sexualität in einer beziehung wird in der öffentlichkeit künstlich übertrieben. basis dafür ist aber die tatsache, dass sexualität ein grundbedürfnis ist, dessen stellenwert individuell bemessen wird, aber in den seltesten fällen auf null gesetzt werden kann.

c7yberrxie


@ TILT

Damit es nicht ständig so aussieht, als würde ich krampfhaft deinen beiträgen widersprechen wollen, schreibe ich hiermit, dass ich all deine Sichtweisen zu 99% unterschreiben kann und das was DU in deiner Beziehung erlebst nie zur Diskussion stellen wollte/will.

Es ist primär für mich interessant, dass man Beziehungen tatsächlich beenden würde, wenn man nicht genug Befriedigung bekommt.

ich muss zugeben, dass ich (und das beruht auch auf erfahrungen) mit einem nicht erfüllenden sexleben für die nächsten 40 jahre nicht zurecht käme

Ich denke da z.B. an eine Ehepaar, wo der Mann plötzlich einen Schlaganfall hatte, gelähmt wurde u.s.w, und sich die Frau trotzdem nicht von ihm trennt, auch wenn sie klarerweise kaum mehr etwas mit ihrem Mann anfangen kann. Trotzdem ist offensichtlich die Liebe stärker.

Ich finde diese einstellung einfach schöner, ohne dir deine Meinung irgendwie abstreitig machen zu wollen...

und: die 9 Seiten brauchst du ja nicht vergessen, immerhin habe ICH auf den 9 Seiten stets dasselbe geschrieben, bzw. mit dem Focus auf dieselbe Frage!

Ich hoffe du fühlst dich nicht persönlich angegriffen, wenn ich das so sehe...

lg

TqILxT


ich fühle mich keineswegs angegriffen!

Ich denke da z.B. an eine Ehepaar, wo der Mann plötzlich einen Schlaganfall hatte, gelähmt wurde u.s.w, und sich die Frau trotzdem nicht von ihm trennt, auch wenn sie klarerweise kaum mehr etwas mit ihrem Mann anfangen kann. Trotzdem ist offensichtlich die Liebe stärker.

diesen fall habe ich absichtlich nicht berücksichtigt! ich gehe in dem vorhergehenden beitrag davon aus, dass solche dauerhaften einschränkungen nicht existieren. temporären einschränkungen durch krankheit etc. sind für mich selbstverständlich.

für meinen beitrag gilt es eben tatsächlich zwischen freiwilliger und unfreiwilligen einschränkungen zu unterscheiden. die liebe zu meiner freundin ist so groß, dass ich mir momentan keinen schicksalsschlag vorstellen kann, der mich dazu bringen würde sie zu verlassen, auch nicht, wenn das schicksal uns jegliche sexualität nimmt!

wenn aber die gefühle da sind, in puncto sexualität auf freiwilliger basis einschränkungen bestehen, dann passt man eben einfach nicht zusammen.

hier liegt also ein großer unterschied!!!

c4ybe,rrie


@ TILT

hier liegt also ein großer unterschied!!!

ich finde nicht, dass hier ein so wahnsinnig großer unterschied liegt.

Wie kann man es denn wirklich verkraften, wenn man zuerst ein intensives Sexleben hatte und es einem dann aus dem nichts heraus, (von 1 Seite her) genommen wird?

Ist dann plötzlich der partner um 1/3 weniger Wert?

Es ist mir leider nachwievor unbegreiflich (auch wenn es nur MIR so geht, soll so sein) dass man sich sonst im Leben so oft einschränkt, einschränken kann, einschränken muss, man es aber nicht zuwege bringen würde, auf gegenseitigen Kompromiss, in verschiedenen Situationen einfach einmal auf GV zu verzichten.

Tja, es läuft immer wieder auf das hinaus.

Diese Tatsache konnte mir noch niemand plausibel erklären, und du verzweifelst (bzw. Der GEist des Waldes und Konsorten), dass ich "es nicht kapieren" will...

sorry...

lg

TGILaT


ich finde nicht, dass hier ein so wahnsinnig großer unterschied liegt.

der unterschied liegt für mich darin, ob eine sexuelle einschränkung durch "schicksal" entsteht (krankheiten, impotenz...), oder ob ich ihn freiwillig in kauf nehme. wenn meine frau in 15 jahren durch einen schicksalsschlag nie wieder gv haben könnte, würde ich, so denke ich, lernen damit umzugehen, bzw. wir würden lernen damit umzugehen, weil keiner von uns die entscheidung gefällt hat und es eben schicksal ist. in einer solchen situation bestünde dann ja auch die möglichkeit, seine triebe sexuell ohne gv auszuleben, also durch oralverkehr etc. wenn meine frau mir in 15 jahren eröffnet, sie will freiwillig ab jetzt auf sex verzichten und wir würden ab dann keine zärtlichkeiten mehr austauschen, so würde mich das vor die wahl stellen, ob ich mich in meinen bedürfnissen ihrzuliebe versuche zurückzunehmen und damit lebe, oder ob ich an mich selbst denke und sage: sexualität ist mir zu wichtig, als dass ich für dich den rest meines lebens darauf verzichte.

und darin liegt für mich der unterschied...

TxILxT


achso: das war jetzt schwarz weiß gedacht, also sex oder nix sex... die grauzone kann ich in der theorie nicht abhandeln. ich kann dir nichtmal sagen wieviel sex in der woche ich für angemessen halte - das ist phasenweise extremst unterschiedlich, wobei die "glücksgefühlskurve" in meinem leben davon nicht allzu abhängig ist (weil ich ja auch weiß, das andere phasen folgen ;-) ). ich hatte schon beziehungen mit täglich mehrmals sex und monatelang keinen. soweit kann ich also für mich nur sagen:

sex ist mir wichtig im leben und freiwillig würde ich nicht dauerhaft darauf verzichten.

M"oni9kax65


Es ist mir leider nachwievor unbegreiflich (auch wenn es nur MIR so geht, soll so sein) dass man sich sonst im Leben so oft einschränkt, einschränken kann, einschränken muss, man es aber nicht zuwege bringen würde, auf gegenseitigen Kompromiss, in verschiedenen Situationen einfach einmal auf GV zu verzichten.

Also da muss ich dir recht geben, ein solcher Verzicht muss einem Menschen möglich sein. Ich denke, das ist auch in vielen Beziehungen so, denn dauerhaft immer genau gleich viel Lust wird wohl selten der Fall sein. :-/

aTlloJ8x3


Wie kann man es denn wirklich verkraften, wenn man zuerst ein intensives Sexleben hatte und es einem dann aus dem nichts heraus, (von 1 Seite her) genommen wird?

doofes argument. demzufolge sollte man also auf alles verzichten was spass macht, weil man es vielleicht irgendwann nicht mehr hat?

avllo8N3


Ich bin 23, männlich, Jungfrau und ich leide unter dem Druck, dass "alle" Menschen eigentlich nur nach einem erfüllten SEX-Leben trachten und alles andere stets in den Schatten gestellt wird.

das ist wirklich eine starke übertreibung. meiner erfahrung nach streben die meisten menschen nach einer erfüllten partnerschaft (von denen das sexleben einen gewissen teil ausmacht). daneben werden andere interessen wie arbeit, sport, freunde, etc. keineswegs in den schatten gestellt.

Nur kann (will) ich nicht die Erwartungen erfüllen, die man an einen "Freund"- o. Ehemann stellt, nämlich die sexuelle Befriedigung.

ich seh das eigentlich genau andersrum. das ist für mich keine erwartung, sondern es macht mir spass, ihr diese befriedigung zu verschaffen. geben ist seeliger denn nehmen.

Ich finde, es geht überall in der heutigen gesellschaft nur mehr um die ständige befriedigung. Sei es Kaufrausch, Alkohol, Fastfood..., aber vor allem Sex.

das teile der gesellschaft heutzutage allen schrott kaufen müssen, nur weil es gerade in ist, ist mir auch schon aufgefallen. und das manche leute ihre sexualität daran anpassen, ebenso. aber was geht mich die gesellschaft an? manche leute verhalten sich dumm, und daran lässt sich nichts ändern.

Onenightstands, ständige Partnerwechsel, ausleben eines abwechslungsreichen Sexlebens, kann ich absolut nicht nachvollziehen und finde ich abstoßend und irgendwie auch primitiv...

dann machst du das halt nicht und bist demzufolge zufrieden.

crybe(rrixe


@ allo83

Danke für deine Meldung, sorry, aber ich möchte nicht wieder auf all die einzelnen Punkte eingehen, die ich im allerersten Beitrag geschrieben habe.

Wie kann man es denn wirklich verkraften, wenn man zuerst ein intensives Sexleben hatte und es einem dann aus dem nichts heraus, (von 1 Seite her) genommen wird?

doofes argument. demzufolge sollte man also auf alles verzichten was spass macht, weil man es vielleicht irgendwann nicht mehr hat?

Nein, aber wenn einen wirklich etwas hindert daran, kann man plötzlich verzichten und seine triebe eindämmen, aber scheinbar grundlos und freiwillig will man sich nicht einschränken können...?, das kapiere ich nicht. Und, das war kein Argument, sondern nur ein Beispiel.

Außerdem hört sich das schon wieder so an, als würdest du meinen, ich würde irgendjemandem vorschriften machen wollen....

aber was geht mich die gesellschaft an?

immerhin bist du teil unserer gesellschaft, und man wird doch verhaltensmuster, nach denen so viele einfach ungefragt ihr dasein fristen, auch hinterfragen dürfen/können?!

dann machst du das halt nicht und bist demzufolge zufrieden.

was ICH mache steht eigentlich nur hintergründig zur Debatte, und ob ich das nun mache oder nicht ist völlig belanglos. Es ist nur meine Meinung über die man streiten kann (und auch schon ausführlich getan hat)..

mfg Berrie

T%ILT


aber was geht mich die gesellschaft an?

immerhin bist du teil unserer gesellschaft, und man wird doch verhaltensmuster, nach denen so viele einfach ungefragt ihr dasein fristen, auch hinterfragen dürfen/können?!

dann machst du das halt nicht und bist demzufolge zufrieden.

was ICH mache steht eigentlich nur hintergründig zur Debatte, und ob ich das nun mache oder nicht ist völlig belanglos. Es ist nur meine Meinung über die man streiten kann (und auch schon ausführlich getan hat)..

cyberrie, ich denke es ging allo83 viel mehr darum die individualität der menschen auch in ihrer sexualität zu betonen, genauso wie ich es auch schon geschrieben habe, dass meine parnterschaft nichts mit der gesellschaft zu tun hat.

aQl!lo8x3


immerhin bist du teil unserer gesellschaft, und man wird doch verhaltensmuster, nach denen so viele einfach ungefragt ihr dasein fristen, auch hinterfragen dürfen/können?!

sicher kann und darf man das. aber sobald ich mich von der gesellschaft unter druck gesetzt fühle (hast du ja im eingangs-beitrag geschrieben), kann ich mich auch als individuum betrachten, den das (sexual-)verhalten der gesellschaft nur bedingt interessiert. es soll ja auch einen herdentrieb geben (also immer allen anderen folgen), wie wärs wenn man sich stattdessen diesem trieb widersetzt?

Nein, aber wenn einen wirklich etwas hindert daran, kann man plötzlich verzichten und seine triebe eindämmen, aber scheinbar grundlos und freiwillig will man sich nicht einschränken können...?, das kapiere ich nicht.

naja, können und wollen ist wohl ein unterschied. wenn ich hunger habe und vor mir liegt ein leckeres stück torte, warum sollte ich dann überhaupt verzichten wollen? das ist, was ich nicht kapiere. und das hat mit übertriebenem konsum nichts zu tun. ich esse ja nur solange, bis ich keinen hunger mehr habe (kann man natürlich auch auf sex übertragen).

cAyberxrie


@ allo und TILT

ich habe die frage ja nicht gestellt, weil ich mich einem gruppenzwang ausgesetzt fühle(stimmt, das kommt wohl teilweise in meinem ersten beitrag so rüber), nein, ich habe mich noch nie in irgendwelche gesellschaftlichen Richtlinien zwängen lassen (aber das habe ich auch schon wo geschrieben...), sondern weil mich lediglich interessiert, warum es so ist, um es zu verstehen.

ich bin mit meinen sinnvollen argumentationen schön langsam am ende, und belasse es einfach dabei, dass ICH so empfinde und es für mich so machen werde, und das was alle anderen machen bleibt mir eben egal und interessiert mich nicht weiter.

(und trotzdem glaube ich, dass die gesellschaft starke einwirkungen auf unser verhalten, denken, leben und somit auch sexualität hat)

mfg

g=wenEdolynn


@ allo83

endlich, endlich einer, der das genauso sieht wie ich (da wurden meine Beiträge dazu wohl überlesen):

naja, können und wollen ist wohl ein unterschied. wenn ich hunger habe und vor mir liegt ein leckeres stück torte, warum sollte ich dann überhaupt verzichten wollen? das ist, was ich nicht kapiere.

:)^

doofes argument. demzufolge sollte man also auf alles verzichten was spass macht, weil man es vielleicht irgendwann nicht mehr hat?

Ganz genau. Doofes Argument. Dachte inzwischen schon, außer mir würde das keiner so sehen.

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