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Ist Sex überbewertet?

gcwenIdolxynn


Das kam von mir nämlich schon am 02.07.2008:

Dazu fällt mir jetzt noch ein netter Vergleich ein:

Du sitzt in einem Restaurant, hast dir ein Rumpsteak bestellt, der Kellner bringt es, es liegt auf deinem Teller.

Dann nimmt es dir deine Partnerin weg (oder du verzichtest selber drauf ;-D) und ihr sagt euch: Nee, das essen wir erst am Freitag ....

Jetzt die völlige Absurdität dieses Vorschlages angekommen ??? ??

gwendolynn

Aber dazu hat bis jetzt keiner was gesagt. :-o

kRuckkucksblxume


gwendolynn,

in deinem vergleich liegt das steak ja schon am teller.

aber was ist wenn man das steak erst gar nicht bestellt?

das machen ja viele leute, zum beispiel in der fastenzeit. das freiwillige verzichten ist zumindest eine verbreitetes kulturelles bzw religiöses "phänomen". ich denke schon, dass das freiwillige verzichten auch ein qualität hat. das bewußtsein ändert sich, man nimmt bewußter wahr.

ich kenne zum beispiel eine frau, die öfter auf ein schweige-seminar fährt. dort schweigen alle teilnehmer eine woche lang. das ist auch ein bewußtes verzichten. doch sie gewinnt dabei auch sehr viel! sie hört mehr, sieht mehr, kann mehr nachdenken.

AOllei4ne]_xm


Naja,weil das ja quasi von mir kam und du darauf geantwortet hast, sage ich nochmal was dazu. Ich habe ja geschrieben, dass ich mein Rumpsteak genießen will und nicht jeden Tag haben will, weil ich durch den "Überkonsum" den Genuss nicht mehr zu schätzen weiß.

Wenn ich aber,wie du oben in ein Restaurant gehe, gehe ich bewusst ja dorthin, um ein Essen (in dem Fall eben mein Rumpsteakt) zu genießen. Ich gehe ja nicht um des Essens willen dortin,denn essen könnte ich ja auch zu Hause. Ich gehe dorthin, um etwas zu essen, was ich nicht jeden Tag in solch guter Form essen kann.

Bei mir (jetzt aufs reale Leben bezogen) wird es nie vorkommen, dass ich spontan in ein Restaurant gehe und dann dort entscheide, dass ich dort doch nichts essen will und dann gehe. Wenn ich spontan da hineingehe, esse ich auch was. Oder ich geh eben erst gar nicht rein. Beim Schreiben dieser Zeilen fällt mir auf, dass man genau dies auch wieder mit dem Sex vergleichen kann.

Sex kann und sollte auch manchmal spontan sein. Und wenn ich gerade Lust auf den Partner habe, dann habe ich eben Sex.

Und bevor jetzt alle wieder auf cyberrie losgehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass er dies für sein Sexleben ausschließt. Er schrieb doch immer, dass er Sex haben will, auch öfters.

Für mich ist und bleibt Sex (aufgeprägt/aufgedrängt durch die Gesellschaft) überbewertet.

EMhemaliuger= Nut7ze%r (#3U447x12)


@ gwendolynn

du behauptest, zu glauben du wärst die einzige, die das so sieht ???

Bitte mach doch die Augen auf, das ist doch der Grundtenor dieser Diskussion!

Ich kann in dem Fall nur Kukucksblume 100% beipflichten.

es wird aber wohl immer eine Grundsatzfrage bleiben warum man sich selbst kasteit.

Aber es ist oft in bestimmten situationen sicher hilfreich wenn man sich unter kontrolle hat und nicht um jeden Preis Sex haben muss, auch wenn man damit z.B: einer Beziehung gefährden könnte, und ebenso unverständlich finde ich Partnerschaften, die nur auf Sex aufgebaut sind wo es ohne Sex zu beklemmendem Schweigen kommt, weil man sich nichts zu sagen hat...

fborenfqrxeak


wieso sind all diese Dinge Primitiv? geh ich recht in der annahme das du das abwertend meinst? wenn ja, was steht denn dann über diesen Dingen? was sind wir mehr als Trieb? Der sogenannte "Geist"? Ist dieser wirklich wesenverschieden vom "Trieb"? Frag dich doch auch mal was: warum (ab)urteilst du dinge die du nicht kennst? Hast du Angst und es geht dir besser dabei wenn du das was dir Angst machst aburteilst? Bist du dann einer der letzten der sich noch nach "mehr" als nur "Sex" sehnt? Machst du aus der Not ne Tugend?

a[llow8x3


ich habe die frage ja nicht gestellt, weil ich mich einem gruppenzwang ausgesetzt fühle(stimmt, das kommt wohl teilweise in meinem ersten beitrag so rüber)

ja, wenn ich deinen ersten satz in dem von dir erstellten thread lese,

Ich bin 23, männlich, Jungfrau und ich leide unter dem Druck, dass "alle" Menschen eigentlich nur nach einem erfüllten SEX-Leben trachten und alles andere stets in den Schatten gestellt wird.

dann kommt es tatsächlich so rüber.

das machen ja viele leute, zum beispiel in der fastenzeit. das freiwillige verzichten ist zumindest eine verbreitetes kulturelles bzw religiöses "phänomen". ich denke schon, dass das freiwillige verzichten auch ein qualität hat. das bewußtsein ändert sich, man nimmt bewußter wahr.

ich kenne zum beispiel eine frau, die öfter auf ein schweige-seminar fährt. dort schweigen alle teilnehmer eine woche lang. das ist auch ein bewußtes verzichten. doch sie gewinnt dabei auch sehr viel! sie hört mehr, sieht mehr, kann mehr nachdenken.

diese arten von fasten enden aber in der regel nach einigen tagen oder wochen. es ist schon noch ein unterschied, wenn man das zu seiner lebensphilosophie macht.

Sex kann und sollte auch manchmal spontan sein. Und wenn ich gerade Lust auf den Partner habe, dann habe ich eben Sex.

Und bevor jetzt alle wieder auf cyberrie losgehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass er dies für sein Sexleben ausschließt. Er schrieb doch immer, dass er Sex haben will, auch öfters.

auf jeden fall hatte er was gegen sex im gebüsch ;-D was ich echt spontan und überhaupt nicht schlimm finde, wenns keiner sieht :)^

Für mich ist und bleibt Sex (aufgeprägt/aufgedrängt durch die Gesellschaft) überbewertet.

ich lasse garnicht zu, dass die gesellschaft mein sexleben bewertet. was weiss die gesellschaft schon von meinem sexleben?

und ebenso unverständlich finde ich Partnerschaften, die nur auf Sex aufgebaut sind wo es ohne Sex zu beklemmendem Schweigen kommt, weil man sich nichts zu sagen hat...

auf so eine partnerschaft kann ich auch verzichten. aber anscheinend gibt es leute, die daran spass haben.

gUwen+doTlynxn


@ cyberrie

es wird aber wohl immer eine Grundsatzfrage bleiben warum man sich selbst kasteit.

Weniger essen in der Fastenzeit aus religösen Gründen - kann ich nachvollziehen.

Ein Schweigeseminar besuchen, um sich geistig zu bereichern - kann ich auch nachvollziehen.

Auf Sex zu verzichten, aus dem Grund, weil man dem Sex keinen Stellenwert in seinem Leben einräumen will - kann ich nicht nachvollziehen.

Oder hat die Selbstkasteiung durch Sexverzicht hier mit Selbstbestrafung zu tun ??? ? Manche Menschen neigen dazu, sich selbst zu bestrafen.

Ich finde auch nicht, dass Sex überbewertet wird. Sex ist ein wunderbares Mittel zur Entspannung, man vergisst die Alltagssorgen und das graue Einerlei dadurch. Ich kenne auch viele Paare, die sich getrennt haben, bei keinem einzigen Paar war zuvield oder zuwenig Sex der Grund, es spielte für die Trennung eigentlich gar keine Rolle.

Warum ich bis jetzt nicht "die Augen aufgemacht habe" und den Grundtenor dieser Diskussion wohl bis jetzt überlesen habe, liegt daran, dass mir verschiedene Beiträge einfach zu abstrakt waren. Von der Frage "Wird Sex überbewertet" darauf zu schließen, mit einer solchen These könne man die Welt oder die Menschen verändern, war mir einfach zu abstrakt, konnte ich nicht nachvollziehen. Über die These kann ich mich noch nicht mal ärgern.

Was mich aber stört, ist, dass man freiwillig auf etwas verzichten soll, nur weil man es irgendwann aus Krankheitsgründen etc. sowieso nicht mehr haben könnte. Das ist so wie wenn man meint, etwas Halbes ist mehr als etwas Ganzes ..... ;-)

kmuckGucsksbluxme


@ forenfreak

du fragst:

wieso sind all diese Dinge Primitiv?

cyberrie schreibt im eröffnungsbeitrag:

Auf mich **wirkt ** das alles so primitiv: Etwas wollen und sich dieses einfach nehmen!

findest du, dass es verkehrt ist etwas primitiv zu finden?

gerade war ja in wien die fußballeurpameisterschaft. stell dir vor ein bekannter von dir spürt richtiges unbehagen beim thema fanzone. er kann einfach nicht verstehen wie man sich freiwillig in eine laute brüllende hüpfende jubelnde masse begeben kann wo man sich doch auch in ruhe zuhause das spiel anschauen könnte. dieser bekannte schreibt tagebuch. er schreibt in sein tagebuch: und alle meine freunde gehen heute abend wieder in die fanzone. ich kann mir nicht helfen, ich finde das einfach so primitiv. er findet es primitiv in die fanzone zu gehen. es ist vielleicht wirklich nichts anderes als eine empfindung.

ich selbst war öfters in der fanzone und ich habe auch sehr gerne häufig sex aber wenn jemand sagt, dass es ihm unbehagen bereitet, dass rund um ihn die leute sex als wichtig empfinden, dann bereitet es mir kein problem dieses unbehagen einfach "stehenzulassen".

fqoren~f.r+eak


Richtig es ist ne Empfindung, und jetzt? Was erklärt das?

Mich interessiert warum er das so (abwertend?)empfindet. Gerade auch im Zusammenhang mit seinem Dasein als Jungmann einerseits und unserer "Oversexed" gesellschaft....

fJorenf}reak


darüberhinaus war er nicht in der Fanzone ;-) und da fangen dann halt bei mir dei Alarmglocken an zu läuten...

kPuckuckvsbluxme


naja, aber vielleicht gibt es gar nicht den grund für dieses unbehagen. wie gesagt, ein ehemaliger jungmann, der sehr viel im jungmannfaden schrieb, hatte dieses unbehagen auch. ich hatte anfangs ein gefühl wie "hm.. was ist denn mit ihm los? verdrängt er was..? kann er sich seine sexuellen gefühle nicht eingestehen..?" doch mit der zeit wurde ich eines besseren belehrt. es hat ihn genervt, dass rund um ihn ein thema so wichtig erscheint, dass für ihn selbst (zu diesem zeitpunkt) gar nicht wichtig war.

und selbst wenn bei cyberrie irgendwelche tiefen psychologischen hintergründe für diese eher ablehnende haltung verantworlich sind - naja, dann ist es eben so. was ist wenn eine frau sagt, dass ihr sexualität unbehagen bereitet? dann wird ihr meistens viel mehr verständnis entgegen gebracht. oft kommt dann zb. die frage ob sie denn negativ prägende erfahrungen in jugend oder kindheit gemacht hat.

und ganz allgemein kann ich schon verstehen, dass (single) männer einen gewissen druck spüren, wenn sie mitbekommen, dass eben nicht nur die tugenden, die werthaltungen, die guten manieren, das ansehen, der berufliche status..... und was es sonst noch alles gibt.. eine rolle spielen bei der frage ob man von einer frau "auserwählt" wird sondern eben auch die sexuellen fähigkeiten.

vor hundert jahren ist ein mann vielleicht seltener verlassen worden, weil er eine frau nicht befriedigen kann. heutzutage muss ein mann schon eher damit rechnen, dass ihm so etwas passieren kann.

PSr3ix


Ich finde, es geht überall in der heutigen gesellschaft nur mehr um die ständige befriedigung. Sei es Kaufrausch, Alkohol, Fastfood..., aber vor allem Sex.

Die Lebensqualität wird am erfüllten Sexualleben gemessen.

Auf mich wirkt das alles so primitiv: Etwas wollen und sich dieses einfach nehmen!

Onenightstands, ständige Partnerwechsel, ausleben eines abwechslungsreichen Sexlebens, kann ich absolut nicht nachvollziehen und finde ich abstoßend und irgendwie auch primitiv...

Gibt es noch Menschen, die ähnlich denken?

Wäre es nicht wichtiger in "lebenswichtigen" Dingen mit dem Partner übereinzustimmen. Ist es nicht wichtiger gemeinsam lachen zu können, gemeinsam verantwortung (für ein Kind) übernehmen zu können??

:)^ Ich kann dir nur zustimmen!

Eshe>malige{r Nutzter ({#3447x12)


Hallo!

Naja, immerhin habe ich den Thread eröffnet, also will ich mich nicht ganz zurückziehen, auch wenn hier immer wieder die gleichen Fragen auftauchen und mir langsam langweilig wird jedes Mal dasselbe zu schreiben.

Ich versuche mein Motiv für diese Frage und wie sie eigentlich gemeint war hier zu erörtern.

Ohne auf mein Leben näher eingehen zu wollen und im Prinzip als neutrale "fiktive" Person wollte ich zunächst aus meinen Beobachtungen heraus wissen, ob Sex wirklich in der Welt einen höheren Stellenwert, und somit größere Auswirkungen hat, als das, was mir persönlich bisher als wichtig erschienen ist.

Dahinter steht dann klein auch die Ur-Frage: Warum sind wir eigentlich auf dieser Welt, was ist unsere Aufgabe? Klarerweise kann jeder den Weg einschlagen, den er für sich als den richtigen hält weshalb es auch niemandem zusteht über das was ein anderer macht zu urteilen.

Die einen überlegen gar nicht lange, sie machen einfach das, was alle machen, weshalb ja auch viele Dinge für eine gewisse Gruppe "typisch" sind. Typisch Mann, typisch Frau, typisch Jugendlicher, typisch Midlife-Crisis, typisch Softie,…

Die einen schlagen den weg des Familienvaters ein, die anderen wollen dauerhaft Single bleiben und nur kurze Affären eingehen.

Ich persönlich habe noch nie das gemacht, was andere vorexerziert haben. Ich fand nie automatisch das lustig was Altersgenossen lustig fanden, ich fand nicht automatisch die "Braut heiß", die andere begehrten, und ich hinterfragte stets alles bevor ich mich den anderen anschloss. So blieb ich Nichtraucher, mehr oder weniger Anti-Alkoholiker und auch meistens zuhause, wenn andere sich in der Disco vergnügten.

Das war meine Entscheidung und ich bitte darum, diese zu akzeptieren, denn ich bin mir sehr wohl bewusst, dass zu vieles Gedanken-machen meist zu nichts führt und man sich nicht ständig zurückziehen sollte.

Sex war für mich lange ein Tabu Thema nicht zuletzt weil meine Eltern Sex nur zur Fortpflanzung bestimmt sehen und kaum miteinander schlafen. Trotzdem lieben sie sich nach 30 Jahren immer noch, stehen fest zueinander, können über alles reden, verstehen sich blind und man könnte es eine "glückliche Beziehung" nennen.

Doch warum bin nun ICH auf der Welt? Für mich persönlich ist das ganze Leben eine Schule in der man stets neue Erfahrung dazulernt und als die größte und wichtigste Erfahrung empfinde ich das Großziehen eines Kindes, weshalb ich auf jeden Fall eine Beziehung möchte, die aber wesentlich auf gegenseitiges Vertrauen, blindes Verstehen, gemeinsamen Humor, gleiche Wellenlänge und gleiche Einstellung zum Leben aufgebaut ist, und die von einer - am besten- nie enden wollenden Liebe getragen wird.

Okay, das klingt alles verdammt romantisch und ist meine persönliche Meinung, die ich niemandem vorschreiben, ja nicht einmal empfehlen will.

Trotzdem frage ich mich aus diesem Konsens heraus, warum für andere anderes wichtiger ist, ohne das kritisch zu beurteilen, sondern nur um es verstehen zu lernen.

Ich träume von Geborgenheit, von Zärtlichkeiten, von innigen Küssen, u.v.m, und hatte sicher schon manchmal das verlangen danach, jemanden neben mir liegen zu haben.

Sex finde ich hingegen, auch wenn viele finden ich würde es damit überbewerten, als höchstes der Gefühle und als etwas wofür es totales vertrauen und eine innige Bindung geben sollte, etwas das nicht bloß ein stillen der Lust ist, sondern eigentlich dazu da ist Leben zu schaffen, ein Akt zwischen Leuten die sich dadurch aneinander binden.

Ich finde es ist etwas sehr intimes, und dass deshalb etwas zu nachlässig damit umgegangen wird. Mit dem Aspekt verhüten zu können wird Sex wirklich nur mehr zur Befriedigung herabgestuft und hat dadurch einen enorm hohen Stellenwert als ständiger Lustaufbauer und Luststiller.

Nun darauf sein Leben aufzubauen, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar und das will ich hinterfragen ohne es generell zu verurteilen.

naja, aber vielleicht gibt es gar nicht den grund für dieses unbehagen.

Es gibt auch gar kein unbehagen, es gibt respekt, der für mich wichtig ist (ich finde dass dieser Respekt heute meistens fehlt, aber was solls...) und ich bin nicht auf der Suche nach einem Sexpartner, sondern nach einem Partner in den ich mich verliebe, der ähnlich "funkt" und mit dem ich eine Zukunft aufbauen kann. Alle anderen vor- und nachteile für mich habe ich ja schon in den vergangenen 11 Seiten ausführlich abgehandelt.

mfg cyberrrie

g"wendlolyxnn


Die Lebensqualität wird am erfüllten Sexualleben gemessen.

Finde ich nicht. Auf mich trifft es jedenfalls nicht zu, die Lebensqualität messe ich daran, ob meine Grundbedürfnisse erfüllt werden können (Schlafen, Wohnen, Essen). Dazu zähle ich Sex eigentlich nicht als etwas, was man unbedingt braucht, um überleben zu können.

Mit dem Aspekt verhüten zu können wird Sex wirklich nur mehr zur Befriedigung herabgestuft und hat dadurch einen enorm hohen Stellenwert als ständiger Lustaufbauer und Luststiller.

Nun darauf sein Leben aufzubauen, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar und das will ich hinterfragen ohne es generell zu verurteilen.

Natürlich kann man auf Sex nicht sein Leben aufbauen. Kann sein, dass ich es überlesen habe, aber wurde das in diesem Thread schon mal behaupet?

Mit dem Aspekt "Verhüten zu können": Ich finde es toll, dass man verhüten kann, es gibt auch Menschen, die aus gesundheitlichen/genetischen Gründen keine Kinder haben wollen/können, und wenn es keine Verhütungsmittel gäbe, sollten diese Menschen dann ihr Leben lang verzichten müssen ??? ?

@ cyberrie

Ich finde deine Geduld, das alles immer wieder zu erklären, wie du es siehst und es bis ins Kleinste auszuführen, wirklich bewundernswert!:)^

Wie jeder für sich mit seinem Sexleben umgeht, soll und kann natürlich jeder für sich alleine entscheiden. Wenn mir meine Freundin erzählt, dass sie und ihr Mann schon seit Jahren keinen Sex mehr haben, weil sie es nicht wichtig finden - das ist deren Sache.

Wenn mir ein junger Bekannter erzählt, er habe diese oder jene "abgeschleppt" und sich mit ONS brüstet - auch dessen Sache.

Über keins von beiden Beispielen kann ich mich wesentlich aufregen. Mein eigenes Sexleben bestimme ich selbst und mein Partner.

mfg gwendolynn

E6hemali{geDrA NXutzer (#34j47132)


ist das thema jetzt eingeschlafen??

hmmm...

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