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Ist Sex überbewertet?

E$hemalig7er Nutczer ;(#344712)


obiges gehört @tilt

T*ILT


jedes handeln ist auf ein positives ergebnis abgezielt. wenn es umgekehrt wäre, also wenn sex nicht glücklich sondern traurig machen würde, dann hätten alle einen anreiz ihre triebe zu beherrschen. und wenn nichts essen fett machen würde würden wir alle fressen wie ein mähdrescher... is doch ganz einfach, oder?

Ist das Ironie oder ernst gemeint?Verstehe auch den Zusammenhang dieser Aussage nicht mit dem Kontext. Bitte um Aufklärung.

das beispiel war darauf bezogen, dass manche triebe in zaum gehalten werden müssen, weil es negative konsequenzen haben würde, den trieben einfach nachzugeben, z.b. beim essen. sex in der partnerschaft hat solche negativen konsequenzen weniger, eher ist es negativ, diesen trieb zu unterdrücken. ist die erklärung verständlich?

Denn anfangs ging es ja nur darum, ob Sex überbewertet ist. Und ich stelle hiermit die Frage an diejenigen die cyberrie's Meinung nicht teilen. Warum trennen sich so viele Menschen von ihrem Partner, wenn der Sex schlecht ist. Gibt zu dem Thema auch einige Fäden.

es gibt auch viele fäden, in denen menschen beschreiben, dass der sex in der partnerschaft sie nicht erfüllt und die beziehung trotzdem aufrecht erhalten wird. und ich glaube nicht, dass sexuelle diskrepanzen der hauptgrund für die vielen trennungen unserer zeit sind. die ursachen liegen bestimmt oft tiefer, kommen aber durch sexuelle attribute zum ausdruck, wie z.b. untreue. oft fehlt in der beziehung sicher anderes als sex, was aber dazu führt dass außenstehende auf einmal attraktiv sind und somit der weg zur untreue gegeben ist.

Und du glaubst mir vergeht nicht die Lust an der Diskussion, wenn sie ohnehin nicht von MIR (von jedem anderen schon) hätte gestartet werden dürfen?

du darfst diskussionen eröffnen wie du lustig bist, wenn du aber ein thema anschneidest, dessen spektrum du nicht vollständig kennst, musst du damit rechnen dass jemand mit mehr erfahrung deine einstellung nicht teilt, obwohl oder gerade weil er deine gedanken auch schon hatte...

A?lleinse_m


@ Tilt

Ok, dann habe ich es richtig verstanden.

Aber würdest du, wenn du soviel essen könntest wie du wolltest, ohne dass es irgendwelche gesundheitlichen/figurbetonten etc. "Nebenwirkungen" gibt, wirklich soviel essen wie es nur geht?!?!Ich glaube nein, weil um das dann mit dem Thema Sex zu vergleichen, es irgendwann langweilig wird. Aber das wurde hier ja schon mal kurz angeschnitten glaub ich.

Und auch wenn ich irgendwelche negativen Ergebnisse durch Sex habe, z.b mein Glied tut 2 Tage weh, würde ich Sex haben. Nicht, weil ich nicht drauf verzichten kann, sondern weil ich ( für mich persönlich) dann Kinder haben will. Nicht, weil ich mich fortpflanzen will, sondern eine Familie gründen will.

Dies heißt jetzt nicht, dass ich nur Sex habe, um mich fortzupflanzen. Natürlich soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Aber eigentlich ging es ja in dem Faden eher um dieses ausschweifende Sexleben, immer höher, besser,weiter.

Na, dann hoffe ich vielleicht doch auf eine weitere, interessante Unterhaltung, die die Meinung eines jeden einzelnen respektiert aund akzeptiert (und dies heißt jetzt nicht, dass sie zuvor nicht akzeptiert wurden etc.)!

EThem_aliger zNutzer (o#3844712)


@ TILT

du darfst diskussionen eröffnen wie du lustig bist, wenn du aber ein thema anschneidest, dessen spektrum du nicht vollständig kennst, musst du damit rechnen dass jemand mit mehr erfahrung deine einstellung nicht teilt, obwohl oder gerade weil er deine gedanken auch schon hatte...

Wenn du tatsächlich meine Gedanken auch schon hattest, würdest du aber auch heute diese nicht vollständig verdrängen und als unfug abstempeln, denn ich glaube du hast noch nicht ganz verstanden was MEINE auffassung ist...

T'ILxT


ber würdest du, wenn du soviel essen könntest wie du wolltest, ohne dass es irgendwelche gesundheitlichen/figurbetonten etc. "Nebenwirkungen" gibt, wirklich soviel essen wie es nur geht?!?!Ich glaube nein, weil um das dann mit dem Thema Sex zu vergleichen, es irgendwann langweilig wird.

genauso satt wie ich beim dauer-essen irgendwann mal wäre bin ich phasenweise auch satt vom sex, klar.

Und auch wenn ich irgendwelche negativen Ergebnisse durch Sex habe, z.b mein Glied tut 2 Tage weh, würde ich Sex haben. Nicht, weil ich nicht drauf verzichten kann, sondern weil ich ( für mich persönlich) dann Kinder haben will.

also wenn mein glied schmerzt hab ich eigentlich weniger lust auf sex. wenn wir dann doch sex haben, dann nicht nur weil wir beide unserem trieb nachgeben, sondern weil ich meiner partnerin befriedigung verschaffen möchte, die mich ebenfalls glücklich macht (mein glied kommt dann ev. garnicht zum einsatz...)

Aber eigentlich ging es ja in dem Faden eher um dieses ausschweifende Sexleben, immer höher, besser,weiter.

wie ich versucht habe zu erklären, denke ich, dass dieses "höher, schneller, weiter..." aus verschiedenen perpektiven gesehen ganz verschiedene dinge im einzelnen auslöst. in der jugend, wenn alle die ersten erfahrungen haben, ist ja ein unglaubliocher druck da, dort nicht außen vor zu stehen. und wenn man dann keine jungfrau mehr ist, ist die breite der erfahrungen das mass der dinge. daher kann ich sehr gut nachvollziehen, wie sich jungfrauen jenseits der 20 fühlen und wie das thema sie berührt und beschäftigt. meine logische konsequenz war auch, dass ich mich aus diesem strudel herausgenommen habe und mich fragt: muss denn das sein?.

jetzt steh ich dieser nie endenden diskussion über hochleistungen beim sex sehr gelassen gegenüber, da sich meine eigene, individuelle sexualität inzwischen entwickelt und gefestigt hat. ich bin mir darüber im klaren, dass ich manche sachen nicht für mein persönliches glück brauche. genauso wie ich nicht jede mode mitmache und immer de farben der saison trage, sehe ich keine notwendigkeit darin, dieser leistungsaufforderung durch mehr praktiken, stellungen, partnerinnen und geschlechtsakte zu folgen.

und genau das hat gestern geist des waldes versucht auszudrücken: die perspektive ändert sich im lauf der zeit durch die erfahrung.

hhex[eT.


Aber würdest du, wenn du soviel essen könntest wie du wolltest, ohne dass es irgendwelche gesundheitlichen/figurbetonten etc. "Nebenwirkungen" gibt, wirklich soviel essen wie es nur geht?!?!Ich glaube nein, weil um das dann mit dem Thema Sex zu vergleichen, es irgendwann langweilig wird.

Genau das ist doch ein teil dieses themas, immer nur Shakespeare, immer nur Dostojewski, immer nur Mozart, immer nur unterhaltung und zum schluß immer nur sex am freitag abend nach dem baden. Eine partnerschaft wird doch lebendig erhalten durch ihre vielffalt an interessen und neigungen, am ausüben und ausleben dieser, wieso sollte ich dann meine sexuellen neigungen und wünsche nicht ausleben. Ich habe ihn so verstanden einmal in der woche liegt frau auf dem rücken uns spreizt ihre beine, das reicht für ein erfülltes sexualleben, und das kanns ja wohl nicht sein.

Im übrigen hat cyberrie meine frage was er einer frau, wenn schon kein befriedigendes sexualleben, denn anzubieten hat, nicht beantwortet.

Sex ist für mich ein teil der klaviatur partnerschaft die von beiden am besten vierhändig gespielt werden sollte, bisher glaube ich das wir das tun, denn besser als bei uns, seit jetzt über 9 jahren kann es nicht funktionieren.

Ich bin eine frau mit einer hohen libido und habe einen partner gefunden bei dem das genauso ist, so wie cyberrie es darstellt braucht er eine frau die wie er auch eine niedrige hat, anders kann ich mir in seinem fall eine beziehung nicht vorstellen. Welche frau kneift sich denn 6 mal pro woche in den arm und redet sich ein ich bin nicht geil, ich bin nicht geil, ich will nicht, ich gehe jetzt lieber ins theater.

kPunckuc\ksblxume


hallo cyberrie,

ich kenne deinen faden gar nicht. ich las nur einmal den eingangsbeitrag.

ich musste dabei an einen user denken, der sehr viel im jungmannfaden geschrieben hat (mittlerweile hat er eine freundin). er erwähnte immer wieder, dass es ihn nervt, dass sich alles immer um sex dreht und dass er das wort schon langsam nicht mehr hören kann (er arbeitet im medienbereich).

ich konnte das nie sehr gut nachvollziehen also ich verstand nicht wirklich warum er so genervt war vom thema sexualität.

du schreibst etwas ähnliches.

Ich bin 23, männlich, Jungfrau und ich leide unter dem Druck, dass "alle" Menschen eigentlich nur nach einem erfüllten SEX-Leben trachten und alles andere stets in den Schatten gestellt wird.

kannst du erklären warum du leidest? du hättest ja auch schreiben können, dass du bemerkst, dass das thema sex rund um dich sehr oft vorkommt. du schreibst aber, dass du darunter leidest.

Dxer Gteist dMes W}alxdes


Aus einer Mischung von "Freundeskreis-Mitmenschen-TV-Internet-evtl.Zeitschriften"kann man deuten, dass für viele (einen Großteil) Sexstellungen, ONS, ein erfülltes SEXleben, wesentlich wichtiger sind als das was beispielsweise mein Leben (auch das Leben meiner Eltern und Verwandten..) bisher ausgemacht hat. Deshalb frage ich mich, warum ist Sex SO wichtig, warum muss man sich trennen, weil der SEX nicht gut ist, warum muss man fremdgehen, warum kann man nicht auch einmal der Lust widerstehen, etc..?

Sorry, aber ich denke, du überinterpretierst da die Bedeutung, die die Menschen - auch in deinem Umfeld - Sex im täglichen Leben beimessen, doch etwas. Ist nicht so, dass sich nun alles in der Beziehung und im täglichen Leben immer nur um "das Eine" dreht. Sex stellt für viele Menschen, wie du hoffentlich auch zum Teil aus den Antworten hier im Thread herausgelesen hast, zumeist lediglich einen unter vielen Punkten im Leben dar, der für sie wichtig ist.

Es lässt sich aber nicht leugnen, dass ein erfülltes Sexleben, wie du ja auch schon geschrieben hast, ein durchaus wichtiger Teil einer Beziehung ist - und zwar nicht nur, weil es doch etwas sehr Erfüllendes und Verbindendes zwischen beiden Partnern darstellt, sondern weil Sex - in gewissen, individuell jeweils sehr verschieden gesteckten Grenzen, neben Essen und Schlafen schon auch so etwas wie ein menschliches Grundbedürfnis ist. Und da fangen auch schon die Probleme an, weil eben jeder Mensch da hinsichtlich der Ausprägung seines Triebes verschieden ist, was eben in Beziehungen, wo der eine mehr Sex möchte als der andere, mitunter schwierig werden kann.

Beziehungen sind nicht nur Seelenverwandtschaft und ewige Liebe, sondern schon, wenn man es mal etwas rationaler betrachtet, auch schon Zweckgemeinschaften zur gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung. Wohlgemerkt, nur zu einem gewissen Grad !! Und wenn man den anderen liebt, wird man zum Teil auch durchaus gerne und - im Optimalfall - mit nicht unbeträchtlichem eigenen Vergnügen dazu bereit sein, einander seine jeweiligen diesbezüglichen Bedürfnisse zu erfüllen ;-).

Wohl dem Paar, wo beide ein in etwa gleich stark ausgeprägtes Verlangen nach Sex mit dem anderen haben. Bei anderen Paaren, wo das nicht so ist, läuft das aber in vielen Fällen dann entweder auf irgendwelche Kompromisse oder auf Frustration auf einer Seite hinaus, was sich manchmal auch in einer höheren Bereitschaft zu Seitensprüngen und ONS bei dem entsprechenden Partner äußern kann. Ich denke, das ist es, was du hier im Thread so anprangerst und nicht so recht verstehen kannst, oder ??

Glaub mir, viele dieser Menschen, die in dem Zusammenhang nicht das bekommen, was gerne möchten, üben sich wahrscheinlich zunächst schon in Triebkontrolle und Verzicht. Aber das wird mit zunehmender Zeit auch irgendwann immer anstrengender und frustrierender (was du allerdings insofern nicht nachvollziehen kannst, als dass du noch nie Sex hattest und darum auch gar nicht weißt, wie es ist, wenn man so etwas Tolles zunächst hatte und es in vollen Zügen genossen hast, und es einem dann - zum Teil sogar noch unter irgendwelchen lächerlichen Vorwänden - für längere Zeit vorenthalten wird).

Sorry, cyberrie, aber du hast als diesbezüglicher Theoretiker überhaupt keine Ahnung, welch enorme Macht der Sexualtrieb hat und wie VERDAMMT viel davon wir schon tagtäglich in sublimierter Form auf kulturschaffende Weise verbraten. Da hast ÜBERHAUPT KEINE Ahnung. Und darum ist es in meinen Augen auch VOLLKOMMEN legitim, wenn dir hier bereits von mehreren Leuten gesagt wurde, dass du als diesbezüglich völlig unbeleckter Theoretiker und flammender Moralapostel und Eintreter für noch mehr verdammte Triebkontrolle lieber den Mund halten und erstmal ein paar eigene Erfahrungen diesbezüglich sammeln solltest, bevor du weiter über dieses Thema redest.

Was meinst du wohl, warum es dieses blöde Klischee gibt von den alternden, notgeilen (da untervögelten) Kerlen und alten Jungfern, die ihre ungenutzte Triebenergie durch das Sammeln von irgendwelchem Blödsinn zu kompensieren versuchen, denen die (oft damit einhergehende) mangelnde Lebenfreude aus allen Poren trieft und denen man den "chronisch underfucked" Status geradezu ansehen kann ?? Lass' dir eines sagen, Junge: Der Trieb ist MÄCHTIG.

Ich will gar nicht wissen, wie viele Symphonien, wie viele Gemälde, wie viele Bauwerke geschaffen und wie viele Weltreiche vernichtet und Menschen getötet wurden, um diese Triebe entweder zu kompensieren oder zu feiern. Ließ mal ein bisschen Freud, Reich und Jung, da lernst du was über die menschlichen Triebe und darüber, wie viel wir davon schon im Alltag auf weniger verfängliche Weise verbrauchen.

Und du willst dich hier jetzt allen Ernstes für eine Welt stark machen, wo es noch mehr Kontrolle, noch mehr Triebkompensation gibt und sich die Leute doch bitte noch mehr auf das konzentrieren sollen, was WIRKLICH wichtig ist ?? Und erwartest dann noch, dass wir dir hier im Forum dankbar dafür um den Hals fallen ?? Lächerlich !!

Sorry, aber es kommt mir so vor, als wenn du bezüglich der Sexualität vor allem die negativen Aspekte vor Augen hast, sprich Fremdgehen, ONS und Swingerclubs und dabei die vielen, vielen positiven Aspekte, die wir dir hier alle nun schon mehrfach heruntergebetet haben, ausblendest. Natürlich ist - gerade bei so etwas Machtvollem wie dem Sexualtrieb neben viel Licht auch immer viel Schatten dabei. Und es wurden schon viele schlimme Verbrechen begangen, weil manche Leute ihre Triebe nicht im Zaum halten konnten. Aber so ist das Leben !!

Es kommt mir so vor, als wenn du zum Teil Schiss vor diesen dunklen Seiten des Sexes hast, von denen mit Sicherheit auch ein bisschen was in den Tiefen deiner Seele schlummert. Und da du davor solchen Schiss hast - vielleicht vor dem, was du selber in der Hinsicht vielleicht alles zu tun bereit wärst (Fremdgehen, ONS, etc.), vielleicht auch bloss davor, deiner Freundin dann letzten Endes in einer Beziehung nicht gerecht werden zu können, so dass sie sich einen anderen sucht - redest du den Sex hier klein, stellst ihn als primitiv dar und behauptest, wie viel besser doch alles wäre, wenn man weitestgehend ohne ihn auskommen könnte. Hervorragend !! Nur, weil manche Leute mit Sex nicht klar kommen, weil sie zum Teil einfach nur Menschen und damit schwach und fehlerhaft sind, sollte der Rest der Menschheit am Besten auch darauf verzichten, weil ... macht ja nur Ärger, der Kram ;-).

Hmm, ich glaube, ich bin gerade über "des Pudels Kern" in deinen Postings gestolpert: Du hast Angst, es in einer Beziehung deiner Freundin gegenüber sexuell nicht genug zu bringen, weil dein Sexualtrieb deiner Meinung nach zu gering ausgeprägt ist oder du Angst hast, dass sie dich aufgrund mangelnder Erfahrung, Technik, Potenz, etc. irgendwann abschießt und sich einen Besseren sucht. Und deshalb machst du den Sex hier schlecht und wünscht dir, die Leute würden sich mehr auf andere Dinge konzentrieren ... damit du dann nicht so was auf den Deckel kriegst, wenn du es dann unter Umständen doch nicht schaffst, ihr ein "erfülltes Sexleben" zu verschaffen. Hmm, da wärst du ja mit dem Problem wirklich im Jungmann-Thread ganz gut aufgehoben ;-).

Cyberrie, wie sehr du deinen Trieb letzten Endes unter Kontrolle haben wirst oder wie viel Freiraum die ihm lassen wirst und ob du es dann bei ihr im Bett auch "bringen" wirst, kannst nur du selber herausfinden. Ich fände es aber ganz ehrlich besser, wenn du dich diesem Thema - mit all ihren schönen und schlechten Seiten - stellen würdest, anstatt hier im Thread lange Pamphlete darüber zu schreiben, in denen du Sex im Allgemeien als die Wurzel allen Übels darstellst - denn damit wirst du ihm schleicht und ergreifend nicht gerecht.

A*ll.einxe_m


@ hexeT.

Hat denn aber cyberrie diese "Vielfalt" abgelehnt?!?! Er schrieb doch selbst, dass er vielleicht dann auch oft Sex haben wird.

Aber "stumpft" der Geist/Körper durch immer mehr haben wollen nicht von mal zu mal ab. Beispiel essen: ich esse lieber einmal im Monat mein Rumpsteak, anstatt das jeden Tag zu essen. Den "Genuss" eines Rumpsteaks möchte ich nicht missen.

Zurück zum Sex: kann ich mich nicht auch "zurückhalten", mal am Montag nur kuscheln, mal am Dienstag nur ne Massage um dann mich auf Freitag zu freuen wo es dann zum Sex kommt.

Ich könnte mir vorstellen dass cyberrie das mit dem Freitag Beine breit machen anders gedacht hat. Das es quasi eine "Zelebrierung des Aktes" ist.

Frage, die ich auch in einem anderen Faden gestellt habe, an dich hexeT. und deine Libido: was passiert wenn ihr eure Libido aus irgendwelchem Grund nicht mehr so ausleben könnt, z.b. OP seinerseits und strikte Enthalsamkeit. Dann muss es quasi auch einen zeitlich begrenzten "Verzicht" geben oder andere Möglichkeiten, deine Libido zu stillen. Dann stellt sich die Fage: wieso nicht von vornherein mal "verzichten" um sich auf den Akt in 3,4,5 oder auch 10 Tagen zu freuen.

Aber all dies lenkt wieder vom ursprünglichen Thema ab, wobei ich glaube dass man besonders in einem Sex-Forum auf keinen gemeinsamen Nenner kommt.

D+er Re7bexll


Sorry, cyberrie, aber du hast als diesbezüglicher Theoretiker überhaupt keine Ahnung, welch enorme Macht der Sexualtrieb hat und wie VERDAMMT viel davon wir schon tagtäglich in sublimierter Form auf kulturschaffende Weise verbraten. Da hast ÜBERHAUPT KEINE Ahnung.

Meine Güte seid Ihr eigentlich alle bescheuert. So langsam wissen wir es jetzt alle das er Eurer Meinung keine Ahnung habt. Tilt hat es ja auch schon zum wiedeholten Male betont

Und darum ist es in meinen Augen auch VOLLKOMMEN legitim, wenn dir hier bereits von mehreren Leuten gesagt wurde, dass du als diesbezüglich völlig unbeleckter Theoretiker und flammender Moralapostel und Eintreter für noch mehr verdammte Triebkontrolle lieber den Mund halten und erstmal ein paar eigene Erfahrungen diesbezüglich sammeln solltest, bevor du weiter über dieses Thema redest.

Es ist überhaupt nicht legitim in einem Diskussionsforum jemanden den Mund zu verbieten und immer und immer wieder drauf rum hacken das jemand keine Ahnung hat. Nach meinem empfinden haben die allerwenigsten verstanden was er sagen will. Vögelt Euch doch Euer Hrin aus dem Schädel. Der Geist des Waldes spielt sich hier auf wie ein absoluter Oberlehrer

und ich weiß gar nicht wo Ihr das immer alles lest hier:

Und deshalb machst du den Sex hier schlecht und wünscht dir

mir platzt hier echt die Hutschnur wie Ihr alle auf Ihm herumhackt.

DYer Rebxell


Geist des Waldes schrieb:

Nur, weil manche Leute mit Sex nicht klar kommen, weil sie zum Teil einfach nur Menschen und damit schwach und fehlerhaft sind, sollte der Rest der Menschheit am Besten auch darauf verzichten, weil ... macht ja nur Ärger, der Kram

Wo schreibt er das, das der Rest der Menschheit am besten auf Sex verzichten soll ?

und wo schreibt er das ?

in denen du Sex im Allgemeien als die Wurzel allen Übels darstellst

D;er Geigst ,des WValKdes


Nach meinem empfinden haben die allerwenigsten verstanden was er sagen will.

Dann komm, erleuchte uns :)D.

mir platzt hier echt die Hutschnur wie Ihr alle auf Ihm herumhackt.

Mag sein, dass du ihn ihm einen höchst bewundernswerten Querdenker siehst.

Ich sehe in ihm einen jungen Kerl, der, da er noch nie Sex gehabt hat, Angst hat, dabei zu versagen und der deshalb nun hier im Forum, welches - oh Wunder - größtenteils Menschen anzieht, die sich für Sex interessieren und Sex für 'ne tolle Sache halten, weitschweifige Theorien darüber anstellt, dass Sex ja generell völlig überbewertet wird und - noch mal oh Wunder - aufgrund seiner hohen Bedeutung als Triebkraft auch eine Reihe an Schattenseiten aufweist, um sich so um die ach so schreckliche Aufgabe, irgendeinem netten Mädel irgendwann mal ein "erfüllendes Sexleben" bieten zu müssen, drumrum zu schwadronieren.

Und da wunderst du dich noch, dass wir vehement gegen seine Theorien anreden und GERADE seine mangelnde Erfahrung auf dem Gebiet als Beweis dafür heranziehen, dass er sich über sowas eigentlich lieber kein Urteil erlauben sollte - und vor allem kein so negativ gefärbtes, wie er es hier zum Besten gibt.

Weißt du, für mich sind das alles zu einem gewisen Grad nur Ausflüchte, weil diese gesellschaftliche Erwartungshaltung an ihm nagt und es ihm unangenehm ist, in einem scheinbar so weltbewegenden Bereich wie dem Sexuellen noch völlig unerfahren zu sein.

Deswegen lasse ich mir aber hier noch lange nicht von ihm einen erzählen, es wäre doch eigentlich sinnvoller, sich einem guten Buch zu widmen oder sonst irgendwelchen anderen Triebkompensationsscheiß zu machen, um sich nicht ständig den ach so primitiven Trieben hinzugeben. Wie jeder mit seinen Trieben umgeht, ist gottseidank noch jedem selbst überlassen. Und nur, weil die Gefahr besteht, dabei - wie in allen anderen Bereichen auch - über die Stränge zu schlagen, müssen wir noch lange nicht alle seinem asketischen Ideal Beifall klatschen, mit dem er eh nur den Weg des geringsten Widerstandes geht und welches deswegen auch keinen Beifall verdient.

Und ja, ich nehme es mir hier verdammt noch mal raus, ihn hier so abzukanzeln, damit er sich diesen Blödsinn aus dem Kopf schlägt, weil ich, wie bereits geschrieben, früher genauso ein Scheißtheroretiker wie er war, der die Welt mit seinen abstrusen Theorien über Sex und Beziehungen genervt hat. Und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er früher die Kurve kriegt als ich und nicht erst mit 25 Jahren. Diese Theorien haben mir nämlich, obwohl sie im Prinzip auch nur 'ne Art von Selbstschutz waren, nämlich letzten Endes nicht sonderlich geholfen, sondern mich eher davon abgehalten, gewisse Realitäten zu erkennen.

gxwe.ndoAlynn


@ Alleine_m

Dann stellt sich die Fage: wieso nicht von vornherein mal "verzichten" um sich auf den Akt in 3,4,5 oder auch 10 Tagen zu freuen.

Also wenn mein Partner mit dem Vorschlag käme, würde ich mir Sorgen um seinen Geistes- und Gesundheitszustand machen :-/

g'wenLdZolynxn


Dazu fällt mir jetzt noch ein netter Vergleich ein:

Du sitzt in einem Restaurant, hast dir ein Rumpsteak bestellt, der Kellner bringt es, es liegt auf deinem Teller.

Dann nimmt es dir deine Partnerin weg (oder du verzichtest selber drauf ;-D) und ihr sagt euch: Nee, das essen wir erst am Freitag ....

Jetzt die völlige Absurdität dieses Vorschlages angekommen ??? ??

[7SEANx]


@ cyberrie

Ich denke du setzt dich selbst unter Druck mit deinen Überlegungen.

Du solltest schleunigst deine Moralvorstellungen überdenken. Einen Menschen zu finden mit denen du in allen Dingen des Lebens vollkommen übereinstimmst wirst du wohl möglich nie finden!

Und trotzdem liebt man andere, gerade weil sie anders sind als man selbst.

Du meinst zu Sex gehört "Liebe" (auch wenn du das umschrieben hast), kein Problem, so denken einige Menschen, dann finde dich jedoch damit ab, dass Liebe nicht jeden Tag 100 % Harmonie heißen muss.

Ansonsten, wird/ist Sex überbewertet ??? Auf jeden Fall :)^

Trotzdem haben ihn fast alle gern, es liegt in unserer Natur, ohne Sex fühlen die meisten sich minderwertig (aus verschiedensten Gründen) . . .

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