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Und er schenkte ihr eine Perlenkette...

eNhrlxichER


Na, dann kann ja die Frau mit dieser Kette auf die Straße gehen!

M$er:maidK Kaja


Für mich bedeutet das Spiel mit der "Perlenkette" Herabwürdigung, Unterwerfung, Schweinkram etc. Wenn man das dann so pseudointellektuell und "kultiviert" rüberbringt wie das hier der TE beschreibt und die Perlenträgerin auch noch daran glaubt, kommt noch das Spiel mit dem "Dummerchen" dazu.

Hm, ich weiß nicht - so eine 08/15-Missionarsstellung kann aber auch derart pornographisch und ordinär herüberkommen... :-/

Ob es die Tat als solches wirklich ist? Sind nicht viel mehr die Umstände, der Zeitpunkt und das Niveau des Umgangs miteinander der Gradmesser für die Übergabe besagter Kette? Ich finde es ist ein gewaltiger Unterschied ob mir "der Schlammpes auf die Brust gerotzt wird" oder mir mit Freude, Begierde und(!) Liebe die Sahne zwischen die Brüste gegossen wird. Macht nicht auch hier - wie fast überall im Leben - der Ton die Musik ???

Das eine kann die Herabsetzung schlechthin sein, während die andere Variation wohl eher als Schmeichelei anzunehmen wäre... |-o

B%ergGwiexse


ehrlichEr

Na, dann kann ja die Frau mit dieser Kette auf die Straße gehen!

Nicht alles, was man der Öffentlichkeit vorenthält, ist deswegen schon verachtenswert oder schlecht. Nach Deinem Argument müsste man ja auch nackt auf die Straße gehen oder aus dem Gegenteil schließen, dass die eigene Nackheit beschämend ist.

*:)

e[hrlinchER


Von verachtenswert und schlecht habe ich aber gar nix geschrieben?! Mich ermüdet einfach der Versuch, Sex als etwas Zivilisiertes darzustellen. Sex ist nicht zivilisiert – Sex ist ein Trieb!

Übrigens finde ich eine echte Perlenkette optisch schöner als so ein Gesapper.

B er}gJwixese


ehrlichER

Mich ermüdet einfach der Versuch, Sex als etwas Zivilisiertes darzustellen. Sex ist nicht zivilisiert – Sex ist ein Trieb!

Ja, verständlich. Natürlich ist Sex ein Trieb und kein Gesellschaftsspiel. Aber dieser Trieb drückt sich nun mal in unterschiedlichen, meistens doch durch die Kultur geprägten Formen aus. Sie den Betrag von Mermaid Kaja:

Ich finde es ist ein gewaltiger Unterschied ob mir "der Schlammpes auf die Brust gerotzt wird" oder mir mit Freude, Begierde und(!) Liebe die Sahne zwischen die Brüste gegossen wird.

Der Ausdruck "den Schlammpes auf die Brust rotzen" ist keinesfalls näher dran an den Dingen als das Wort "Perlenkette". Auch das "auf die Brust rotzen" ist Teil einer gewissen Kultur, eben einer eher von dem Umgangston der Straße geprägten Kultur. Es ist einfach nicht so, dass wenn man jetzt allen sprachlichen Schnickschnack weglassen würde, am Ende "auf die Brust rotzen" übrig bleiben würde als der wahre Kern der Sache.

ethrldicUhER


Genau – der wahre Kern der Sache!

Für mich hat dieser Kern nichts mit Schönheit, Liebe oder Fortpflanzung zu tun. Eher mit "rotzen" – aber das habe ich ja schon beschrieben.

Liebe Bergwiese (welch schöner Nick), kannst Du mir, sprachlich grobgesteuerten Mann, mal bitte genau und möglichst einfach erklären, worin für Dich nun genau der Reiz des vollwichsens, pardon Perlenketten verschenkens, besteht?! So richtig hab’ ich das nämlich noch nicht kapiert.

MSer9maid? KGajxa


Zurück zum Anfang 8-)

Und das trifft ja zu. Natürlich habe ICH meine Lust daran, während es ihr eher wenig bietet. Aber sie ist es, die mich - durch ihr Zulassen, durch ihren Körper, durch ihre Berührungen - diese Lust erleben lässt. Und ein richtiges Lusterlebnis wird es zudem ja auch erst dann, wenn sie sich daran erfreut. Erfreuen könnte sie sich aber daran, dass sie es in der Hand hat, mich diese Lust erleben zu lassen, die dann ihren Ausdruck in der Perlenkette findet...

Also, ich kann da mal nur für mich sprechen: Nachvollziehbar ist es mir schon, dass nicht immer beide zeitgleich das gleiche körperliche Hochgefühl verspüren. Ich finde das aber auch nicht schlimm, manchmal ist es eben gleichzeitig, dann wieder nacheinander. Und ab und an auch "einseitig" - was ich dann auch nicht sooo schlimm finde. Und ja, ich kann das zugeben: Mich macht es sehr an, wenn ich sehe, höre und spüre wie sehr ich meinen Partner erregen kann. Mir gefällt das, und es hat nichts mit "Macht" zu tun, es puscht auch mich ganz weit nach oben auf der Skala. Ein sich gegenseitig beflügeln, sozusagen... |-o

... es gab hier kürzlich einen Faden ("Fußsex"), in dem eine Userin auf die Art und Weise des Ausdruckes hinwies und meinte, ein Wort wie "Fußsex" sei für Frauen nicht ansprechend, denn es drückt in keiner Weise die Zärtlichkeit und Intimität aus, die mit dieser Praxis verbunden sein können. Ich denke, da ist was dran. Sollten wir an unserer Sprache arbeiten? ...

Unbedingt! :)z

Das haben wir jetzt (glaube ich) alle schon feststellen können: Sprache ist (kann) ein erheblicher Teil der Erotik (sein), und je nach Neigung, Erziehung und "Kultur" durchaus verschieden Praktiken auf unterschiedlichste Art darstellen. Und selbst die einfachste Ausdrucksweise kann noch über die Stimme, bzw. die Sprachmelodie (also nicht nur "Was", sondern auch "Wie" etwas gesagt wird) durchaus erotisierend sein.

@ Bergwiese - und andere Männer:

Ja, interessieren könnte mich das auch einmal: Was empfindet/denkt ein Mann wenn er sein Sperma auf die Partnerin spritzen sieht? Gibt das ein Gefühl von "Bruce Allmächtig" oder ist es auch nur erleichternd? ;-D Neugier...

B]ergw$iese


Mermaid Kaja

Was empfindet/denkt ein Mann wenn er sein Sperma auf die Partnerin spritzen sieht? Gibt das ein Gefühl von "Bruce Allmächtig" oder ist es auch nur erleichternd?

Ui, das wird jetzt aber intim... |-o |-o

Na, mal schauen, ob ich Deine Neugier befriedigen kann.

Bruce Allmächtig kenne ich nicht. Aber Allmacht ist es nun wirklich nicht. Ja, sicher, man sieht, dass man spritzen kann. Das ist auch ein Teil des Reizes. Schließlich gehört das ja zum normalen Funktionieren, es kommt - jedenfalls bei der Zeugung- doch sehr auf diesen Moment an. Also ich meine, daran hängt doch schon ein bißchen die sexuelle Identität des Mannes.

Aber selbst wenn es das schöne Gefühl ist, dass man es kann, ist es kein ALLmachtsgedanke. Schließlich geht es ja nur um DIESE Fähigkeit. Und dann ist es ja auch eigentlich keine echte FÄHIGKEIT, weil es dem Mann widerfährt. Er pumpt ja nicht aktiv seinen Samen heraus, sondern es geschieht mit seinem Körper. Insofern ist jede Ejakulation auch irgendwie eine kleine Überraschung. Man weiß ja nicht wirklich, wie es passiert.

Naja und dann gehören Samenerguss und Orgasmus untrennbar zusammen. Zumindest gibt es keinen Orgasmus ohne Ejakulation. Also ist die Ejakulation auch irgendwie ein ZEICHEN für den Höhepunkt.

Auch sieht es einfach manchmal ganz fröhlich aus |-o

Ich glaube, im wesentlichen hat die Natur dem Mann da einen gewissen Produzentenstolz eingepflanzt.

Jedenfalls ist es in dem Moment, wo es passiert, für mich schon gar kein "Rotzen". "Rotzen" tun Fußballspieler auf den Rasen. Aber ich würde meine Freundin nie anrotzen. Soviel zu dieser Vokabel. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich sie beschmutze. Ich denke allerdings, dass sie es für eine eher unangenehme Begleiterscheinung hält, die man wegwischen muss. Das denke ich eigentlich nicht, deshalb ist es auch keine "Sauerei", die ich da meine anzustellen. Ich halte es jetzt auch nicht für ein besonders wertvolles Geschenk. Aber zumindest ist es nichts schlechtes, deswegen spricht eigentlich nichts dagegen, dass es ihren Körper bedeckt.

Vielleicht ist es auch der Spaß daran, sie mit den Zeichen der eigenen Lust zu "bemalen".

e hrlwichER


Bergwiese, ich kauf dir das nicht ab! Ist alles wischiwaschi, versucht, gut auszudrücken. Mich reizt doch nicht, was "normal" funktioniert?! Und ob das wirklich was mit dem Zeugungsgedanken zu tun hat? Im Unterschied zur Tierwelt treiben wir Menschen es auch, ohne uns fortpflanzen zu wollen. Im Gegensatz dazu, wird wohl kaum ein Tier durch Sex erniedrigt werden können. Allem Anschein nach nimmt dir deine Frau/Partnerin das auch nicht ab!

PS: Was sieht daran fröhlich aus? Rotz mal drauf - das sieht mindestens genauso fröhlich aus!

MIermgaid K1ajxa


OT

Mal ein bisschen "Weiterbildung" ...

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Allm%C3%A4chtig "Bruce"]] ;-)

@ Bergwiese

Neugier befriedigt, Danke! :p>

Ja, ich glaube, das ewige "Kind im Manne" hat da durchaus einen gewissen Anteil. Das hört sich ja nun eher verspielt als dominierend an :-)

...einen gewissen Produzentenstolz eingepflanzt.

Ebenso diese Aussage

...auch der Spaß daran, sie mit den Zeichen der eigenen Lust zu "bemalen".

Aber, da gebe ich dem "EhrlichER" durchaus auch recht: Es gibt bestimmt ebenso viele Beweggründe, wie es Männer gibt, die mit Perlenketten um sich werfen 8-)

Bnermgwiesxe


Mermaid Kaja

Aber, da gebe ich dem "EhrlichER" durchaus auch recht: Es gibt bestimmt ebenso viele Beweggründe, wie es Männer gibt, die mit Perlenketten um sich werfen

Ja, sicher. Ich möchte hier auch gar nicht behaupten, dass meine Motive und mein Empfinden für alle Männer gilt.

k=uckuzcksblRume


Bergwiese hat ja so schön eine selbverständlichkeit erklärt, die aber dann irgendwie doch nicht so selbverständlich ist. sonst müsste man die selbverständlichkeit ja nicht extra erklären. *überlegt*

Auch ist Sperma gar nicht so eine pornografische Spezialität, es ist nichts exotisches. Schließlich begleitet es jeden männlichen Höhepunkt. Und wenn man verschiedene Spielarten des Sex nicht verachtet, kommt man damit auch in Berührung. Eigentlich ist es etwas ganz gewöhnliches.

ja, eigentlich schon.

doch wenn ich ganz ehrlich bin, so "gewöhnlich" ist es dann doch nicht für mich. sperma ist doch manchmal auch mit unsicherheit verbunden bei mir. nur warum eigentlich?

hängt das damit zusammen, dass es (tief im reptilgehirn ??? ) nur ein verständnis von innerem sex gibt? also dass das sperma außen, auf der haut eben irgendwie doch etwas exotisches ist. :-/ :-

jedenfalls finde ich das mit der "perlenkette" schon einen schritt weiter. für mich müsste zuerst die ganz tiefe (innerlich gefühlt, nicht nur vom kopfwissen her) sicherheit da sein, dass sperma etwas normales, selbverständliches.. ist und erst dann könnte ich einen schritt weitergehen, zu ganz besonderen, liebevollen/lustigen/erregenden.. (je nach sprachvorliebe) "vokabeln".

BbergRwi?esxe


Kuckucksblume

hängt das damit zusammen, dass es (tief im reptilgehirn ??? ) nur ein verständnis von innerem sex gibt? also dass das sperma außen, auf der haut eben irgendwie doch etwas exotisches ist.

Das ist gut möglich. Fortpflanzungsdienlich ist Sperma nur dann, wenn es in der Frau ist.

Allerdings glaube ich, dass Sex beim Menschen nicht nur der Fortpflanzung dient. Dazu findet er zu häufig statt, ohne dass es zu Kindern kommt.

Allerdings hat man als Frau vielleicht auch einen anderen Zugang dazu. Der Mann hat, bevor er das erste Mal mit einer Frau schläft, in der Regel ausgedehnte Erfahrungen mit SB. Für ihn ist es also eigentlich gewöhnlich.

für mich müsste zuerst die ganz tiefe (innerlich gefühlt, nicht nur vom kopfwissen her) sicherheit da sein, dass sperma etwas normales, selbverständliches.. ist und erst dann könnte ich einen schritt weitergehen, zu ganz besonderen, liebevollen/lustigen/erregenden.. (je nach sprachvorliebe) "vokabeln".

Da stellt sich für mich die Frage, wie Du zu einem Gefühl der Selbstverständlichkeit kommen würdest (vorausgesetzt, Du würdest das wollen. Das muss ja niemand)? Was müsste da geschehen, weißt Du das?

Eigentlich müsste eine gewisse Gewöhnung da sein durch etwaigen Einsatz der Finger. Aber vielleicht geht es Dir dann wie meiner Freundin: es ist halt da, aber es ist eher eine Art "notwendiges Übel".

Die "besonderen Vokabeln" könnte man oder besser frau ja auch einsetzen, zunächst zu seinen Gunsten, so dass er seine Freude daran hat. Vielleicht hat frau dann Freude an seiner Freude und kann dann in seinem Sperma die Zeichen dieser Freude sehen.

Vielleicht ist es ja so, dass eine Frau es mag oder eben nicht und wenn sie es nicht mag, dann muss man das so hinnehmen. :-/ Andererseits können sich sicher im Leben die Vorlieben verändern.

k3uckuc(ksblHume


Bergwiese

ich glaube das reine seh/fühl/riech-erlebnis schafft noch keinen zugang. wenn jemand immer aus der nachbarwohnung klassische musik hört, dann nimmt er auf der reinen faktenebene dieses hör-erlebnis wahr. weil er ja diese hör-erfahrung nicht nur einmal gemacht hat sondern immer wieder, könnte man dann sagen:

Eigentlich müsste eine gewisse Gewöhnung da sein

wenn dieser jemand allerdings einmal beim nachbarn anklopft und fragt was denn da gerade für eine musik zu hören war. wenn der nachbar ihn dann einlädt heute abend zu einem konzert mitzukommen, ja dann könnte es sein, dass dieser jemand einen zugang zur klassischen musik findet. der unterschied zur vorigen situation ist die hinwendung. so ähnlich ist es glaube ich auch beim sperma. klar, tausendmal auf den händen gefühlt, tausendmal gesehen (naja, keine ahnung wie oft aber halt oft) und trotzdem ist immer noch unsicherheit da. ich glaube die unsicherheit bleibt solange bestehen solange man sich nicht der "materie" |-o zuwendet.

ich merke, dass sich bei mir schon etwas verändert wenn ich nur darüber schreibe (so wie jetzt). einen zugang zu finden in dem man mit der sprache "spielt", also sich zusammen wörter .. ausdrücke ausdenken, stelle ich mir schon schön vor obwohl es mich am anfang bestimmt etwas überwindung kosten würde.

BIerg,wixese


Kuckucksblume

der unterschied zur vorigen situation ist die hinwendung.

Das finde ich treffend, jedenfalls nachvollziehbar. ich denke, Du hast recht.

klar, tausendmal auf den händen gefühlt, tausendmal gesehen (naja, keine ahnung wie oft aber halt oft) und trotzdem ist immer noch unsicherheit da. ich glaube die unsicherheit bleibt solange bestehen solange man sich nicht der "materie" |-o zuwendet.

Ich weiß nicht, ob man allein durch die Zuwendung in etwas einen erotischen Reiz entdecken kann, was man vorher vielleicht eher merkwürdig gefunden hat. Das kommt sicher auf den Grund an, warum man etwas mag oder nicht mag. Ein Mann wird vermutlich zu allen Zeiten durch den Anblick eines schönen Frauenkörpers in Schwingung versetzt. Ich glaube jedenfalls, das dass keine Frage der Erziehung ist. Aber manche Praxis des Liebesspiels mag vor allem erziehungsbedingte Blockaden auslösen. Ich kannte eine Frau, die mit Anfang 30 noch jeden orale Liebkosung bei sich ablehnte, aus Scham. Es ist nicht undenkbar, dass diese Schamgrenze irgendwann mal fällt und dann plötzlich eine neue Vorliebe daraus wird. Hier hilft sicherlich die Zuwendung.

Ob es beim Sperma hilft, weiß ich nicht.

ich merke, dass sich bei mir schon etwas verändert wenn ich nur darüber schreibe (so wie jetzt). einen zugang zu finden in dem man mit der sprache "spielt", also sich zusammen wörter .. ausdrücke ausdenken, stelle ich mir schon schön vor obwohl es mich am anfang bestimmt etwas überwindung kosten würde.

Ganz sicher ist eine Bezeichung wie "Perlenkette" ein Beginn für diese Hinwendung. Es gäbe zwei Wege: Das eine ist, wenn er mit diesem Wort auf die eher schöne Seite dieses Spiels hinweist, welche durch das Wort "Perlenkette" ausgedrückt werden. Man weckt also positive Assoziationen, die mit den negativen (sei es Scham, Vorbehalte oder Anklänge an Dinge, die man unerotisch findet) konkurrieren. Es ist ein Angebot, auch mal das Schöne in einer Sache zu sehen, die man

tausendmal auf den händen gefühlt, tausendmal gesehen

hat, aber eher als alltäglich oder als verunsichernd wahrgenommen hat.

Der andere Weg ist der, den Du andeutest: Dass die Frau mitspielt, indem sie mit Worten spielt, also selber für die positiven Assoziationen sorgt. Das setzt ja bereits viel Aktivität voraus und kostest sicherlich Überwindung.

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