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"Intelligente Jugendliche haben weniger Sex"

hMexexT.


da hast du recht und ich behaupte bezogen auf mich, intelligente jugendliche haben häufiger sex und vor allem guten sex. Weil dumm fickt zwar gut, aber intelligent fickt besser weil mehr phantasie. :=o

A>. rthaKliaxna


Weil dumm fickt zwar gut,

Naja als Frau muss man sich beim Sex ja wohl wirklichnich anstrengen. Den Mund halten und die Beine spreizen kann wohl jede und mehr wird meist auch gar nicht verlangt.... Gehts doch nur ums abspritzen.

Ich habe studiert einen Master und Doktor und trotzdem bin ich noch jungfrau. Vielleicht ist schon was dran. Aber ich bin auch ziemlich komisch in vielen Dingen und oft extrem, keine halbwegs vernünftige Frau würde mit mir was anderen das gibts objektiv gesehen viel bessere Männer in diesem Punkt... Was mich aber nich im geringsten stört ohne sexualität lebt sichs doch eh viel besser ;-D

hBexexT.


ohne sexualität lebt sichs doch eh viel besser

na das möchte ich für mich mal bezweifeln und ob das generell so stimmt ebenfalls.

mqishter77


Was ist Sex ???

Dr. und Professor an der Universität für Hochbegabte in Berlin

;-D

t[eufliSscxh86


Intelligente Jugendliche haben weniger SEX

Ich sehe Ursachen darin:

Das Elternhaus

1 Meistens haben intelligente Jugendliche auch intelligente Eltern, vielleicht sind diese auch strenge Christen. Ich weiss leider nicht, ob bei den Christen (bin zwar selbst eine, aber nicht praktizierend) gilt "Vor der Ehe, gibt es auch keinen Geschlechtsverkehr). Da liegt es schon dran, dass die Jugendlichen von ihren Eltern auf Schritt und Tritt beobachtet werden. Weiterhin sorgen sich intelligente Eltern viel mehr um ihre Kinder, als solche Eltern, die tagtäglich mit der Flasche Schnaps und der Kippe aufm Sofa sitzen (nichts gegen solche Leute. Jeder soll so leben wie er mag, so lang es den anderen nicht schadet)

2 Intelligente Eltern wollen ihre "Intelligenz" so gut wie möglich an ihre Kinder weitergeben. Die Kinder werden gefördert, können sich in ihrer Enwicklung sehr gut entfalten. Diese Eltern haben selbst einen gut bezahlten Beruf, sodass sie ihren Kindern schon mal im schulischen Bereich alle Türen offen halten können. Hier wird also auf Bildung großen Wert gelegt. Das Kind ist nun aufm Gym, wird gefördert, wenn es Probleme gibt, bekommt es Nachhilfe. Doch kommt das Kind in die Pubertät und interessiert es sich für das andere Geschlecht, so bekommen die Eltern diesen "Beschützerinstinkt". "Treib dich nicht mit dem einen aus der Klasse rum, der immer so schwarz angezogen ist, oder dem der immer Unfug anstellt oder dem, der Piercings und Tattoos hat. Meistens wird auch nicht über Verhütung gesprochen. Eltern denken: "Wenn ich nix sag, kann das Kind auch nicht auf den Gedanken kommen, Sex zu haben, bzw da es nicht weiss wie man verhütet, wird es auch keinen Sex haben." (Das trifft wie ich oben schon erwähnt hab, wohl eher auf christlich orientierte Eltern zu, die auch selbst so erzogen worden sind, und sich der verändernden Gesellschaft nicht anpassen wollen/können). Kommt also das Kind in die Pubertät, so machen sich die Eltern sorgen darum, dass durch den veränderten Hormonhaushalt, auch die Lernleistungen des Kindes sinken (Was auch meistens bzw oft der Fall ist, wenn sich das Kind gegen die streng, christliche Erziehung der Eltern wehrt). Nochmal zurück: Die Eltern wollen, dass das Kind eine gute schulische Bildung bekommt. Das geht nur durch Lernen. Diese Einstellung vermitteln sie ihren Kindern auch ständig, und bläuen es ihnen ein. Je reifer die Kinder dann werden, sehen sie, dass eine gute Schulbildung wichtig ist, um später erfolgreich im Beruf zu sein, bzw überhaupt sein Interesse/Hobby zum Beruf zu machen, und damit auch noch gutes Geld verdienen zu können!

Die Außenwelt

1 Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten Gymnasiasten oder Oberschüler, weil sie eben eine strenge, konservative Erziehung erhalten haben, Probleme haben. Das fängt schon beim Outfit an. Schon in der Grundschule fangen Hänseleien an. Weil er also so erzogen wurde, hat er auch keine Ahnung davon, wie man sich richtig "cool" anzieht und benimmt. Geht das jahrelang so weiter, bekommt das Kind, wenn das Kind nicht stark psychisch belastbar ist, Komplexe. Findet sich selbst nicht ansprechend, geschweige denn für andere interessant sein zu können. Dieses Kind wird also von der Gruppe ausgeschlossen, und merkt, dass es nur im schulischen Bereich, also durch viel Lernen, Erfolge erzielen kann und konzentriert sich eben mehr aufs Schulische. Schon im Kindergartenalter wissen Mädchen, welche Jungs "Führertypen, also Alphamännchen" sind, ohne überhaupt etwas von Fortpflanzung gehört zu haben.. ihr wisst was ich meine^^

2 Je höher die Bildung, desto höher sind die Ansprüche gegenüber dem anderen Geschlecht (meistens)

Ewnd*urist


Nur auswendiglernen hat nichts mit begreifen, verarbeiten und anwenden zu tun.

Das hat auch niemand behauptet. Aber es reicht allemal, um durchs Abi zu kommen.

gaußsche eliminationsverfahren

mir völlig egal, was das ist oder wie es funktioniert. Die Cramer-Regel ist mir auch schnurz. Brauch ich in meinem Leben nicht, daher: ab in den Müll.

na dann löse das mal auf und sage mir was das für eine gleichung ist

Kann ich nicht, will ich nicht.

Doch, wer sein Abi hat und auch mit sehr guten Noten bestanden hat, ist einer komplexen Aufgabe viel besser gewachsen, als einer ders nicht hat!

Unsinn. Bis zum letzten Jahr 2007 hatte ich KEIN Abi. Ich kam hervorragend durchs Leben. Seit letztem Jahr HAB ich ein Abi (im Alter von 27 Jahren). Komplexeren Aufgaben bin ich deshalb nicht eher gewachsen.

Ein bestandenes Abi sagt genau etwas über eine Sache aus: den Willen und das Sitzfleisch, eine Sache zu Ende zu bringen. Vielleicht attestiert des dem Prüfling auch noch ein klein wenig Allgemeinbildung. Sonst gar nichts.

tpeufli6sch8x6


Unsinn. Bis zum letzten Jahr 2007 hatte ich KEIN Abi. Ich kam hervorragend durchs Leben. Seit letztem Jahr HAB ich ein Abi (im Alter von 27 Jahren). Komplexeren Aufgaben bin ich deshalb nicht eher gewachsen.

Ein bestandenes Abi sagt genau etwas über eine Sache aus: den Willen und das Sitzfleisch, eine Sache zu Ende zu bringen. Vielleicht attestiert des dem Prüfling auch noch ein klein wenig Allgemeinbildung. Sonst gar nichts.

Hmmmm?

Hat dir dein Abi also nichts gebracht?

Hier geht es nicht darum, gut durchs Leben zu kommen. Der der als Koch arbeitet, ist nicht so geistig beansprucht, wie einer der Wissenschaftler ist! Ich will mal nen Hauptschüler sehn, der nen ganzen Laden schmeist ohne ne ahnung von Kosten und Leistungsrechnung zu haben! Ich bitte dich....

Und genau, Willen, Ehrgeiz, Sitzfleisch, Interesse an neuen, Auffassungsgabe macht eben DEN Unterschied zwischen einem Abiturienten und einem nicht .... aus.... Deswegen, hat der 2000 Euro mehr im Monat in der Hand, und hat ein riesen Haus usw... (Ich sage damit nicht, dass diese Menschen deswegen glücklicher sind)

SFara9ng1x23


Nur auswendiglernen hat nichts mit begreifen, verarbeiten und anwenden zu tun.

Hat es ja auch nicht. Trotzdem kann man ohne begreifen bzw. verstehen das Abitur schaffen. Weiter stimmt es ja auch, dass soviele kein Abitur machen - das liegt aber wohl daran, dass die Leute zu dämlich und faul sind, um sich ein bisschen anzustrengen (d.h. eine stunde pro nachmittag etwas zu machen). Das Argument mit dem früher Anfangen zu arbeiten und eigenes Geld verdienen find ich schwachsinnig, denn das Abitur öffnet ja die Wege zu allen möglichen Berufen.

dann bin ich vermutlich falsch gestrickt, sowas genügt mir nicht wenn schon dann möchte ich genau wissen wie das gaußsche eliminationsverfahren funktioniert oder was auch immer.

Warum das Gaussche Eliminationsverfahren funktioniert lernt man leider nicht in der Schule, man lernt nur wies funktioniert (also den auswendliglern part - wenn man wissen will warums geht, muss man etwas Vektorraumtheorie betreiben). In der Schule wird Mathematik leider völlig falsch "verkauft".


Vielleicht bist du ja ne Ausnahme hexeT - aber ich würde auch sagen, dass "schlauere" bzw. "intelligentere" Menschen, besonders in den Jungendjahren, statistisch gesehen nicht soviel Sex haben wie andere. Und damit sind, im Sinne dieses Threads, wohl auch eher viele und schnell wechselnde Sexpartner gemeint.

e0ich*oer#nchexn


Dann scheint ganz Frankreich bloed zu sein, denn hier hat man Sex ab minimum 16 Jahren.

Gerade in diesen Alter ist es doch auch wichtig, die erste Liebe und den Sex zu erfahren. Und mit der Erfahrung lernt man die Beziehungsfaehigkeit, den eigenen Koerper kennen zu lernen, die eigenen Vorlieben.

Egal ob intelligent oder nicht, teuflisch hat da schon recht, das kommt vllt. vom Elternhaus.Man kann auch Unlust vermitteln an seine Kinder.

Mwichi4Strlassmeixer


Und genau, Willen, Ehrgeiz, Sitzfleisch, Interesse an neuen, Auffassungsgabe macht eben DEN Unterschied zwischen einem Abiturienten und einem nicht .... aus.... Deswegen, hat der 2000 Euro mehr im Monat in der Hand, und hat ein riesen Haus usw... (Ich sage damit nicht, dass diese Menschen deswegen glücklicher sind

Muahahahaha ja nee is klar, als ob Abi heute noch ne Karrieregarantie wäre, diese Zeiten sind längst vorbei. Schau dir mal die ganzen promovierten Taxifahrer an.

ENnduprist


Abi ist gar keine Garantie mehr. Ich habe als Nichtabiturient mehr verdient als viele ehem. Schulkollegen MIT Abi.

Abi alleine ist heutzutage nicht mehr viel wert.

Andererseits hätt ich ohne Abi den Job, den ich moemntan habe, nicht bekommen.

Aber ich hab nicht nur Abi alleine, sondern dementsprechende Zusatzausbildung und Berufserfahrung. Mit Abi alleine hüpft man nicht mehr weit.

Abi (AHS-Matura) zahlt sich meiner Meinung nach nur aus, wenn man vorhat, zu studieren oder in Kombination mit einer techn./kaufm. Ausbildung zur Erhöhung der Allgemeinbildung.

qPuick/iekuchien


So ist es! Abitur ist dafür gedacht, wenn man danach sofort studieren will und für Nichts Anderes! Wer keinen Grund sieht, später mal zu studieren, braucht auch nicht auf ein Gymnasium zu gehen. Eltern, die Ihre Kinder aufs Gymnasium zwingen, weil sie Angst vor der Zukunft haben, sollen gefälligst mal auf den Boden der Tatsachen kommen!

Realschüler werden schliesslich nicht von der Gesellschaft verachtet wie Hauptschüler.

Fir4g3nJder


also ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber ich stelle jetzt mal eine behauptung:

jemand der einen akademischen abschluss besitzt oder studiert wird allgemein eigentlich als

"intelligent" bezeichnet. Jedoch entscheidet MEINER Meinung nach hauptsächlich das Elternhaus,

also der Einfluss der Eltern auf die Schullaufbahn ob der Schüler irgendwann mal studieren wird

oder eben nicht! Also auch ob er mal als Intelligent bezeichnet wird oder nicht von der allgemeinheit.

Also würde ich sagen: eigentlich beeinflusst das Elternhaus hauptsächlich

wie offen man mit sexualität umgeht und eben wann man dann auch zum ersten mal sex hat,

und die meisten Akademiker Eltern sind eben prüder weil das früher so Sitte war, und gerade

Akademiker halten sich ja am strengsten an die Sitten (sind ja die zielstrebigeren)

und geben diese dann auch so an ihre

Kinder weiter ---> ein kreislauf ^^, der nicht unbedingt etwas mit Intelligenz sondern mit

Erziehung zu tun hat

so etz zerlegt meine theorie xD

M]ichJiStra(ssme3ier


Abitur und Studienabschluss haben überhaupt nix mit Intelligenz zu tun, wobei man Intelligenz auch nicht einfach so messen kann, es gibt ganz verschiedene Sorten von Intelligenz, soziale Intelligenz, emotionale Intelligenz etc. Es ist in erster Linie eine Frage des Fleisses und der Selbstdisziplin. Zumal heutzutage eh fast jeder Depp aufs Gymnasium geht, der vor 20 Jahren bestenfalls Realschule geschafft hätte. Und wer es sich leisten kann, der prügelt sein Kind halt zum Abi mit Nachhilfestunden usw.

Sicher macht Abi nur Sinn wenn man studieren will, sonst kann man es auch lassen, wobei viele Firmen heutzutage auch für kaufmännische Ausbildungen Abitur verlangen. Und nochmal: Studium ist nicht gleichbedeutend mit späterem hohen Einkommen. Ich habe studiert und kenne Leute ohne Abi und Studium, die selbständig sind und zum Teil deutlich mehr verdienen als ich. Auch ein Facharbeiter wird sooo schlecht gar nicht bezahlt.

Zum Thema Sex kann ich nur soviel sagen. Ich war mit 20 Jahren beim Abi noch unschuldig und so ging es fast allen aus meinem Jahrgang, v.a. den Typen, die Mädels sind ja meistens schon etwas weiter. Woran das liegt, kein Plan.

q7uickkiegkucxhen


Du hast auf jeden Fall den richtigen Ansatz gebracht! Die Eltern haben den größten Einfluss darauf, ob ein Kind Interessen entwickelt aus denen sich dann vielleicht auch richtige Hobbys entwickeln. Wenn Eltern selbst bestimmte Hobbys haben und diesen auch nachgehen ist es eher warscheinlich, dass Kinder auch selbst aktiv werden oder sogar noch weitere Interessen entwickeln. Den größten Einfluss auf die Allgemeinbildung haben nunmal die Eltern und NICHT die Schule. In der Freizeit haben Kinder eben keine Abwehrhaltung gegenüber Neuem, weil sie nicht gezwungen werden wie in der Schule. Ist doch logisch. Und wenn Eltern merken, dass ein Kind eigene Ideen und Vorstellungen hat, dann müssen sie das auch voll unterstützen. Erst recht, wenn sich das Kind voll motiviert ins Hobby reinkniet.

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