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"Intelligente Jugendliche haben weniger Sex"

t\eufli#sch8x6


Anpanman

Ja, "interessiert" war wohl das falsche Wort.

DerNathe

"Arrogant und Dumm" warum das denn? Warum soll man mit jemanden vögeln wenn man es nicht nötig hat? Einfach nur so, weils die anderen auch schon gemacht haben. Und ja, vielleicht finden es einige schöner, wenn sie sich mit dem Sex zeit lassen. Find ich super... :)^ so kann man auch nix falsch machen.

Arbsol ut-u ntauglZicxh


@ Otaku86

ich geh gern in heiße Clubs :D

Trotzdem ist es nicht leicht einfach mal eben ne Alte aufzugabeln.

Du könntest es ja spaßeshalber mal probieren und einfach in einen guten Club gehen.

DterDNa8thxe


@ teuflisch86,

ich hab wie gesagt meiner Meinung nach am Morgen nicht die richtigen Wörter gefunden, mir kam das so vor als ob mein Post recht oberflächlich und stereotyp wirken könnte;)

Das Problem dabei ist, das hinter vielen Stereotypen auch Wahrheiten stecken. Bisher überall, Gymnasium, Bundeswehr, Ausbildung habe ich halt Leute aus jeder "Gruppe" kennengelernt, und die Leute die gebildeter waren haben sich im Schnitt mehr Zeit gelassen bzw haben eine, ich sag mal, niveauvollere Einstellung zum Thema.

t[ood eshxy


Hab zu dem Thema auch mal was gelesen. Da wurden ein paar festgestellte Unterschiede zwischen mehr und weniger Intelligenten auf geführt:

-Intelligente produzieren weniger Hormone

-Intelligente finden in Intellektuellen (z.B. Mathe, Physik...) etwas in dem sie voll aufgehen und sich 100% zuwenden können -> nicht so mühevoll wie "aufreissen";-)

-Intelligente sind sich "Komplikationen" und Gefahren bewusster, bzw. denken da viel weiter (zu weit?)

Also haben Intelligente keinen kleiner Sexualinstikt/-trieb oder so, sondern sind einfach abgelenkter und vorsichtiger. :-) Auserdem kann ich mir auch gut vorstellen, dass durch ihre Hobbies ihnen nicht so viel potenzielle Partner über den weg laufen oder ihnen nicht ganz so viele Reize begegnen.

qzu}ickiek3uch0exn


Stichpunkt 1: an den Haaren herbeigezogen, nicht beachtenswert

Stichpunkt 2: Pauschalurteil, trifft auf die Wenigsten zu, sowieso interessenabhängig

Stichpunkt 3: vollkommen richtig, Vorsicht und ein gesundes Misstrauen hat auch noch Niemandem geschadet, allerdings dürfen Ängste im Alltag nicht behindern (Angstpsychosen)

t)oo dshxy


Stichpunkt 1: an den Haaren herbeigezogen, nicht beachtenswert

Deren Testergebnisse waren nicht an den Haaren herbeigezogen!;-)

Stichpunkt 2: Pauschalurteil, trifft auf die Wenigsten zu, sowieso interessenabhängig

Und deshalb redet man ja auch immer von "den meisten", die mehrheit", "viele", bzw. von gewissen quoten, prozentualen Anteilen und Tendenzen... :-|

Ach ja und ab wann man hier zu der Gruppe "Intelligent" gehört hat leider keiner geschrieben *:)

R>istrxetto


Intelligente Jugendliche haben weniger Sex

Man muss ich klug sein, ich hatte erst mit 24ig meinen ersten Bums ;-D ;-D ;-D

qGuickciekucxhen


Na Gott sei Dank! Ich werde im August 24. :-D ;-) ;-D

tmhoKmyS_one


Bei mir trifft's zu kann aber auch daran liegen, dass mich meine chronische sexlosigkeit kein bisschen stört (und damit bin ich der einzige in Deutschland, der das zu 100% ernst meint und nicht einfach nur so sagt - jeder der mich kennt kann das bestätigen ^.^). Dementsprechend habe ich nie versucht dem entgegenzuwirken was sich dadurch äußern würde, dass ich z.B. mal jemanden anspreche statt nur diejenigen abzuweisen, die sich wirklich mal trauen mich anzusprechen - wer meine gewisse Lebensart kennt weis warum :-D

q3uickiekluchen


Das Schöne, wenn man über 20 ist, ist doch, dass man Alles absolut differenziert sieht. Wenn ich als Teenager den ersten Sex gehabt hätte, hätte ich das wohl kaum genießen können (Angst, Verkrampftheit). Nun ist das alles anders. Ich habe keinerlei Angst davor. Warum auch? Menschliche Körper sind doch das Natürlichste, was es gibt. Natürlich wäre man sicher ein Bisschen nervös vorher. Aber ein Bisschen Nervenkitzel ist doch auch schön. Jedenfalls schäme ich mich überhaupt nicht, noch keinen Sex gehabt zu haben. Ich halte es eben nicht für das Wichtigste auf der Welt. Aber da gehöre ich wohl zur Minderheitenmeinung. Außerdem kann man sich das sowieso nicht als Ziel setzen. Die Meisten, mit denen ich mich darüber unterhalten habe, sagten, das das erste Mal fast immer aus Situationen heraus entsteht, in denen man überhaupt nicht damit rechnet.

hPexeNTx.


hei,

ich für mein teil hatte mit 17 mein erstes mal und das war genau geplant, dass einzige fragezeichen das wir mitten im winter mit auf den berg genommen haben würden wir in der hütte alleine im winterraum sein, ja wir waren 3 tage lang, herrliche skitouren und einen ersten sex wie es schöner vermutlich nicht sein kann.

Übrigens wir waren beide in einem internat für hochbegabte in der schweiz.

R?istjretto


wir waren beide in einem internat für hochbegabte

Sexuell hochbegabt ??? duck und wegrenn ;-D

htexeTx.


ja sicher, lange geplant, prima funktioniert, orgasmus gehabt und vor allem 3 tage lang jede menge spaß weit ab von der zivilisation ;-D :=o

A`Li-ttl@eDeuvixl


Zitat hexe T.: (auszugsweise)

orgasmus gehabt und vor allem 3 tage lang

Wow, geil, ist eher selten :-D:-î 7î:-oî :)*

T_änzexr46


Also das finde ich schon ganz schön interessant, was es hier so zu lesen gibt. Habe mir die Mühe gemacht den ganzen Faden bis hierher zu lesen. Nun bin ich zwar schon lange kein Jugendlicher mehr, ich gehe schon auf die 50 zu aber zurückschauend will ich mich doch auch einmal dazu äußern:

Ich war in der Schule nicht besonders gut, was aber nicht an meiner Intelligenz gelegen haben kann, sondern eher an meiner Faulheit, denn später habe ich auf dem zweiten Bildungsweg mein Abi und ein sehr gutes Studium gemacht - mit Ehrgeiz und viel Erfolg.

Besonders interessant fand ich den Beitrag von teuflisch86 auf [[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/403436/6/ Seite 6]] vom 17.7.08 14:40: Davon trifft vieles auf mein Elternhaus zu und auch insbesondere die Passage

Geht das jahrelang so weiter, bekommt das Kind, wenn das Kind nicht stark psychisch belastbar ist, Komplexe. Findet sich selbst nicht ansprechend, geschweige denn für andere interessant sein zu können. Dieses Kind wird also von der Gruppe ausgeschlossen, und merkt, dass es nur im schulischen Bereich, also durch viel Lernen, Erfolge erzielen kann und konzentriert sich eben mehr aufs Schulische.

Ich hatte Erfolgserlebnisse in der Schule nur durch Leistungen, wenn die auch nur im naturwissenschaftlichen Bereich erfolgten, denn wie gesagt, ich war zu faul und für die sprachlichen Fächer hätte ich lernen müssen. Durch meine Hobbies, (Elektro-)Technik, Digitaltechnik und beginnende Computertechnik, hatte ich dafür gar keine Zeit. - Ich steckte in einem Teufelskreislauf, denn dadurch war ich für das andere Geschlecht noch weniger interessant, denn meine Mitschülerinnen konnten sich alle nicht über meine Aktivitäten unterhalten und mit anderem hatte ich nichts am Hut - und nichts ist tödlicher für eine beginnende Beziehung als ein ausgehender Gesprächsstoff !! Dazu kommt noch, daß ich Spätentwickler war, meine Pubertät setzte erst spät ein. Noch heute werde ich 10 Jahre jünger geschätzt, früher waren es eher noch mehr.

Nach der Schule hatte ich nur noch wenige Möglichkeiten Mädchen kennen zu lernen und auch "gar keine Zeit". Heute weiß ich, daß es auch anders hätte sein können. Nur man muß sich Ziele setzen, weil man nicht alles gleichzeitig haben kann; entweder beruflichen Erfolg mit viel Einsatz insbesondere an Zeit oder privaten Erfolg mit Partnerschaft und so weiter.

Um es abzukürzen, während meiner Schulzeit hatte ich außer einem flüchtigen Küßchen keine Erfahrungen gemacht und mein Herz hing nur an wenigen Mitschülerinnen, die aber kein Interesse an mir hatten. - Meine Interessen fokussierten sich auf den beruflichen Erfolg, um das Ziel, ein Ingenieur zu werden, erreichen zu können.

Erst nachdem ich mein Ziel erreicht hatte und einen guten Berufseinstieg geschafft hatte, überkam mich eine gewisse Leere im Seelenleben. Das war der Moment, wo ich ganz bewußt an Partnersuche gedacht habe und wirklich bereit war alles dafür zu tun, inklusive der inneren Bereitschaft dafür viel Zeit zu haben.

Ich habe dann einen Single-Tanzkurs besucht und dabei sehr viele Leute in einer ähnlichen wie meiner Situation gefunden und kennengelernt. Meine erste feste Freundin hatte ich dann endlich als junger Erwachsener gefunden. Und natürlich ergab sich der Rest auch sehr schnell, denn ihr erging es nicht viel anders. Ich war ihr Zweiter. Damals ging ich schon stark auf die 30 zu, sie war 24.

Meine Frau habe ich dann etwa ein Jahr später - wieder durch's Tanzen - kennengelernt und wir haben inzwischen zusammen zwei ganz liebe Kinder und sind uns treu.

Fazit für mich: Man darf nicht zu viel nachdenken sondern muß bereit sein das Risiko einer Abfuhr auf sich zu nehmen, um jemandem wirklich nahe kommen zu können. Ich war viel zu viel ein "Kopfmensch" aber gefühlt habe ich doch immer mit dem "Herzen", insbesondere die Stiche, woraus eine Zurückgezogenheit resultierte; ein Teufelskreislauf, den es zu erkennen und zu durchbrechen gilt. - Ich denke, intelligente Menschen sind auch eher Kopfmenschen, die ihren Gefühlen und Trieben nicht einfach nachgehen sondern sich durch zuviel Nachdenken selbst blockieren.

Schöne Grüße

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