» »

Sexualität der Urvölker (Anthropologie)

IZs4chtaGr


Sag mal, liest du dir die links auch durch ???

Die ersten beiden auf der Seite, die ich ganz (also bis unten, incl. Kommentare) gelesen habe, sprechen ja eher nicht für deine Thesen. ;-)

Allerdings bin ich ehrlich und sage, dass ich den Rest nicht lesen werde zzz. Kannst dir die Mühe also sparen :)^

P}rionxs


Sie zeigen nur, daß sich selbst das Max Planck Institut in Leipzig ausführlich mit dem Thema Mensch-Affe beschäftigt! FÜR DEINE These habe ich noch rein gar nichts gesehen!? ;-D :=o zzz

Inscnhtaxr


Meine These besagt, dass Mensch und Affe sich so unterscheiden, dass man nicht von einer auf die andere Art schließen kann. Was anderes habe ich nicht geschrieben. Und alle links, die du hier gepostet hast (ich hab sie doch gelesen |-o) bestätigen genau das.

Affen und Menschen sind zu verschieden, um von einer Art auf die andere zu schließen.

Klar untersucht auch das MPI die Affen und manchmal werden auch Vergleiche gezogen, die aber die Unterschiede aufzeigen.

Deine These war ja: Schauen wir uns die Affen an, um auf den Menschen zu schließen.

FÜR DEINE These habe ich noch rein gar nichts gesehen!

Um es mal mit deinen Worten zu sagen.

Merkst du was?

Wenn ich nicht glauben würde, dass du das ernst meinst, würde ich sagen, du bist ein Troll. Aber so glaube ich, du kannst einfach nicht verstehen. :°_

I4schxtar


Anette85

Sorry, dass wir so weit vom Thema abgekommen sind.

Ab jetzt wieder On Topic :)z

kpatze%imb$ett


also ich war Kurzem auf einem Seminar über das "Matricharchat", dass eine promovierte Historikerin geleitet hat.

Dort haben wir auch Texte über noch lebende Urvölker, in denen eine matriarchale Gesellschaftstruktur dominiert, gelesen.

Über deren Sexualität haben wir erfahren, dass sie sehr offen damit umgehen. Tatsächlich können Männer dort mehrere Frauen haben, aber Frauen auch mehrere Männer. Es wird aber nich wild in der Gegend rum gevögelt, da gibt es ganz bestimmte Regeln, Sitten und Bräuche, wer mit wem wie und wann zusammen lebt.

Allerdings ist einigen dieser Völker nicht ganz klar, dass der Mann bei der Zeugung eines Kindes eine entscheidende Rolle spielt. Viel mehr wird da der Akt der Sexualität als etwas heiliges angesehen.

Bei anderen Völern wiederum herrscht die Meinung, nur die Frau wisse mit sicherheit, wer der Vater ist. Womit sie ja nicht ganz unrecht haben. ;-)

Plrihons


@ Ischtar

Sorry, aber ich habe (von DIR) immer noch keine Fakten für Deine Behauptung gesehen - im Gegensatz dazu zeigen meine Links zumindest, daß der Mensch mit dem Affen wissenschaftl. verglichen wird und umgekehrt, was natürlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. Von Dir kommen nur dauernd die gleichen, arroganten Eigenbehauptungen, die mit nichts belegt werden!?

Und bitte verschone mich jetzt mit solchen Ausreden, wie "ich kann Dir die Paßworte der Uni nicht geben"!!!

BTW.: schön, daß Du irgendwie mit irgendeiner Uni zu tun hast (hatte ich vor 10 Jahren auch - Angeberin)! zzz

Wie auch immer - wissenschaftl. Ergebnisse lassen sich normalerweise immer "leicht" abgespeckt im Web, bzw. in populärwissenschaftlichen Magazinen finden! Für Deine Behauptung hab ich leider rein gar nichts gefunden - oder gar von DIR zu lesen bekommen (abgesehen von DEINEN platten Behauptungen!)? :-/ %-|

p.s. mein Ausgangsbeitrag war nur eine kleine Frage, die einen Querblick eröffnen solle: "Vielleicht hilft ja auch ein Blick zu den Affen ...?" auf den man nicht unbedingt gleich mit Kanonen hätte schießen müssen - wenn man sich allerdings hier(!) profilieren muß ... %-|

L+ovHxus


Prions

Du lässt dich gehen... ;-)

"Vielleicht hilft ja ein Blick auf ..." ist eine bekannte Kreativitätstechnik. Warum also nicht auch der Blick auf Affen? Wenn man mal den Anspruch auf Wahrheit oder gar Wissenschaftlichkeit beiseite lässt, kann man schon was über sich in Erfahrung bringen. ("Oh, man, so frei pimpern wie die Bonobos würde ich auch gerne mal *träum*")

Der Blick auf die Affen hat gegenüber dem Blick auf "Urvölker" (was immer das ist) den Vorteil der einfacheren Beobachtbarkeit. Geht aber am Thema des Fadens völlig vorbei, wie Ischtar bemerkte, du aber offenbar nicht :=o.

Mit Ischtar bin ich einig, wenn sie meint, dass die Gemeinsamkeiten mit Affen eher langweilig ("was andere Affen machen, sagt über uns nicht viel aus") und die Unterschiede interessanter sind. ("Nur bei den Menschen gibt es eine Oma, die selbst keine Kinder mehr bekommen kann, aber die Enkel mit aufzieht.")

Anette

Ich bin kein Ethnologe, aber in diesen Fragen halte ich Ken Wilber für kompetent und einen verständlichen Autor, z.B. Eine kurze Geschichte des Kosmos

Pgri;oxns


("Nur bei den Menschen gibt es eine Oma, die selbst keine Kinder mehr bekommen kann, aber die Enkel mit aufzieht.")

Soweit ich weiß, machen das diverse Säugetiere, wenn die eigentliche Mutter "unter die Räder gekommen ist"!? :-/

Also sooooo irrelevant finde ich die Beobachtungen in der Tierwelt nicht, um GRUNDZÜGE unseres Verhaltens zu verstehen - und um die Grundlagen ging es hier doch in der Ausgangsfrage, oder?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH