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Hilfe ich bin Pädophil

fMl5uchx82


vielen dank für diesen beitrag

ich werde diesen weg gehen. der erste schritt beginnt am 31.10.2008

auch dir viel kraft und glück für deinen weiteren therapie weg.

mfg

fluch82

Poeanuxtchen


Wenn ich das lese könnte ich kotzen,

in meinen Augen gehörst du sofort weggesperrt aber leider ist das heute nicht mehr so einfach.

Ist dir klar das du ein Menschenleben zerstört hast mit dem was du gemacht hast.

Und dann kommst zu Med und meinst du kannst hier nach Hilfe rufen und ein wenig über deine Vergangenheit schreiben wie schlimm sie doch war.

Man Man Man abartig pervers was hier abgeht.

-SToffIifeex-


Pädophile fühlen sich ja zu Kindern hingezogen und können mit Frauen nichts anfangen...

Ich frag mich nur warum ihr euch nicht beherrschen könnt und ihr euch an Kindern regelrecht vergehen bzw. aufpassen müsst, damit das nicht geschieht...

Ein normaler Mann der auf Frauen steht leider aber keine "abbekommt" vergreift sich doch auch nicht an unwilligen...

Vielleicht hört sich das naiv von mir an...

Interessieren euch denn wirklich nur Kinder? Warum? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen...

D)aniPel^ Jg.196x7


Interessieren euch denn wirklich nur Kinder? Warum? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen...

Nun, normalerweise ist es so, daß Pubertierende ihr sexuelles Interesse und ihr emotionales Hingezogen-sein von Kindern auf geschlechtsreife Individuen umstellen. Bei Pädophilen bleibt das Interesse bei Kindern hängen. Sie entwickeln meist kein sexuelles Interesse für geschlechtsreife Individuen, diese Umstellung bleibt also aus. Viele Pädophile, insbesondere Knabenliebhaber, weiten aber ihr Interesse auch auf Jugendliche aus. Nicht wenige Pädophile führen aber auch Erwachsenenbeziehungen, sind zu einem nicht unerheblichen Teil verheiratet und haben eigene Kinder.

Ein normaler Mann der auf Frauen steht leider aber keine "abbekommt" vergreift sich doch auch nicht an unwilligen...

Vielleicht bestehen hier falsche Vorstellungen. Pädophile, die Sexualkontakte zu Kinder haben, machen sich normalerweise auch nicht gewaltsam über ein Kind her, sondern sie inszenieren vielmehr eine Situation, in der es zu einer sexuellen Interaktion kommt. Die Schwelle zu einem solchen Kontakt ist nicht mit einem sexuellen Übergriff eines Mannes auf eine erwachsene Frau zu vergleichen. Eine Frau weiß genau, wem gegenüber sie wieviel Intimität zulassen will, kann sexuelle Berührungen als solche identifizieren und kann entscheiden, ob sie diese will oder nicht. Eine Handlng gegen ihren Willen setzte also Zwang oder gar Gewalt voraus. Eine solche klare Willensbekundung ist gerade einem jüngeren Kind nicht möglich, da es die Handlungen des Erwachsenen nicht genau verstehen und zuordnen kann.

F|ami`lyGuxy


Heilungschancen bestehen bei derartig schwerwiegenden Störungen kaum.

Die Therapien haben vielmehr die Aufgabe, dass während dieser Zeit die Patienten mit anderen Dingen beschäftigt sind, um nicht Ihrem Drang nachgehen zu können.

Hypnose und völliges "Löschen" der Erinnerung an die eigenen Erfahrungen könnten den Drang bremsen. Aber fast nie besiegen.

Daher sehe ich auch die Sicherheitsverwahrung als effektivsten Weg unsere Kinder zu schützen. Es gibt auch sehr nette geschlossene Anstalten, wo sich der Patient bis zum Ablebenszeitpunkt ablenken kann und noch ein vergleichsweise zum Strafvollzug entspanntes Leben führt. Das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung ist mit so einer Tat verwirkt. So wie sich für das Mädchen die Dinge nicht mehr rückgängig machen lassen, ist es auch für den Täter. Das war´s dann.

D|anietl RJg.1796x7


Heilungschancen bestehen bei derartig schwerwiegenden Störungen kaum.

Das ist grundsätzlich richtig. Sexuelle Grundausrichtungen sind kaum einer Veränderung zugänglich.

Das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung ist mit so einer Tat verwirkt.

Na na, wir wissen erstens nichts über die Details dieser Tat. Außerdem muß der Staat immer Maß halten. Der BGH hat festgestellt, daß ein lebenslanger Freiheitsentzug ohne Rehabilitierungschance nicht verfassungsgemäß wäre, und dies selbst bei Straftätern die schlimmste Taten, bishin zu Serienmorden begingen.

Daher sehe ich auch die Sicherheitsverwahrung als effektivsten Weg unsere Kinder zu schützen.

Sicher, da heben Sie recht. Der Staat muss aber immer zwischen verschiedenen Aspekten abwägen.

Asuroxra


Ein normaler Mann der auf Frauen steht leider aber keine "abbekommt" vergreift sich doch auch nicht an unwilligen...

Vielleicht bestehen hier falsche Vorstellungen. Pädophile, die Sexualkontakte zu Kinderhaben, machen sich normalerweise auch nicht gewaltsam über ein Kind her, sondern sie inszenieren vielmehr eine Situation..........ist nicht mit einem sexuellen Übergriff eines Mannes auf eine erwachsene Frau zu vergleichen............gerade einem jüngeren Kind nicht möglich, da es die Handlungen des Erwachsenen nicht genau verstehen und zuordnen kann.

Das regt mich total auf! Also weil es einem jüngeren Kind nicht möglich ist, laut und energisch nein zu sagen und sich nicht so wehrt, wie es vielleicht eine erwachesne Frau tun würde, ist es KEINE Gewalt und nicht vergleichbar ??? Ich denk hier redet ihr euch wiedermal einiges schön.

Es ist so, dass KEINER von beiden dies möchte und dass es bei Kindern und Frauen gleiche Schäden verursacht, auch wenn beide in der Situation vielleicht anders reagieren. Von daher ist es sehr wohl Gewalt, egal wie geschickt eure Situation inzeniert ist.

Und das Zitat oben stimmt schon....WARUM können sich so viele Pädophile nicht zurückhalten, müssen sogar zum Psychologen um sich kontrollieren zu lernen und ein normaler Mann, der einfach keine Frau abbekommt und ewig Jungfrau bleibt muss das meist nicht und hat keine Probleme damit nicht über Frauen herzufallen?

Echt, wieder mal total daneben wie das Ganze hier runtergespielt wird und wie wenig Einsicht bei euch trotz eurer Therapie da immer noch vorhanden ist.

D@anieWl Jg.<1967


WARUM können sich so viele Pädophile nicht zurückhalten, müssen sogar zum Psychologen um sich kontrollieren zu lernen und ein normaler Mann, der einfach keine Frau abbekommt und ewig Jungfrau bleibt muss das meist nicht und hat keine Probleme damit nicht über Frauen herzufallen?

Es gibt eben doch einige Unterschiede. Wie gesagt, der Weg zu sexuellen Handlungen ist ein anderer, die Grundsätzliche Unmöglichkeit in sozialverträglicher Weise Sexualität zu verwirklichen, das setzt eben andere Randbedingungen. Ich glaube desweiteren, dass eine dauerhafte, gar lebenslange sexuelle Abstinenz auch für heterosexuelle Männer in der Regel ein arges Problem darstellt.

DvanielF Jg.1&967


Um den Unterscheid zu berschreiben: Ich kenne jemanden, der wegen sexuellen Mißbrauchs eineas Jungen verurteilt wurde. Nun, was hat sich ereignet? Der Junge saß regelmäßig auf seinem Schoß und er hat ihn umarmt und gestreichelt. Einmal hat er ihn zwischen den Schenkeln gestreichelt, was als sexuelle Handlung interpretiert wurde und zur Verurteilung führte. Pädophgile rutschen also recht schnell von einer sozialen Situation in eine grenzüberschreitende Situation.

Im Falle eines heterosexuellen Mannes würde so eine Situation nie eintreten, weil eine Frau, die keine intime Nähe zu einem Mann wünscht,von vorneherein keine Berührungen zuließe, die eine soziale Distanz spürbar überschreiten.

Ecrdbee*rlimxo


Ich finde einfach egal wie, ist das Kind immer das Opfer und nicht der Pädophile. So stellt ihr es hier nämlich teilweise hin. Er ist der Täter, auch wenn er vll nichts dafür kann oder wie man es auch nennen will. Aber er ist nicht das Opfer, ich möchte das schon nochmal betonen!

K4le%ixo


Daniel Jg.1967

Vielleicht bestehen hier falsche Vorstellungen. Pädophile, die Sexualkontakte zu Kinder haben, machen sich normalerweise auch nicht gewaltsam über ein Kind her, sondern sie inszenieren vielmehr eine Situation, in der es zu einer sexuellen Interaktion kommt.

Ändert ja nichts daran, dass er sich an einem Kind vergreift, ganz egal wie er die Situation inszeniert.

Die Schwelle zu einem solchen Kontakt ist nicht mit einem sexuellen Übergriff eines Mannes auf eine erwachsene Frau zu vergleichen.

Natürlich nicht. Die Tat ist noch schändlicher, da die Wehrlosigkeit des Kindes ausgenutzt wird, es erpresst wird, und, und, und.

Eine Frau weiß genau, wem gegenüber sie wieviel Intimität zulassen will, kann sexuelle Berührungen als solche identifizieren und kann entscheiden, ob sie diese will oder nicht. Eine Handlng gegen ihren Willen setzte also Zwang oder gar Gewalt voraus. Eine solche klare Willensbekundung ist gerade einem jüngeren Kind nicht möglich, da es die Handlungen des Erwachsenen nicht genau verstehen und zuordnen kann.

Das sehe ich auch so. Deswegen hat sich auch kein Erwachsener bzw. bedeutend Älterer an Kinder ranzumachen, sexuelle Handlungen an ihnen zu begehen, sie zu missbrauchen, ihnen Gewalt (psychisch oder physisch) anzutun, usw.

DCanieCl Jg.1x967


Ich bezog meine Aussage allerdings vor allem auf jüngere Kinder. Bei Kindern in der späten Vorpubertät und Pubertät und bei Jugendlichen gestaltet sich die Situation schon wieder etwas anders. Nun orientieren sich aber Pädophile erfahrungsgemäß schwerpunbktmässig eher auf diese Altersgruppe der Frühadoleszenten, und hier wird die Situation noch komplexer. Hier sind meist Jungen involviert, die durchaus ein sexuelles Interesse haben und sexuelle Berührungen durchaus als solche identifizieren können. Diese Jungen befinden sich aber noch in einer psychosexuellen Umbauphase, in der die eigene sexuelle Identität sich erst noch entwickelt. Die Konflikte, die hier entstehen, sind von anderer Natur, als diejenigen, die im Falle junger Kinder festzustellen sind.

Jsohann)a-K


@ Fluch,

Rudi

Schaut euch mal diese Seite an

[[http://www.schicksal-und-herausforderung.de/]]

geschrieben von einem Pädophilen, der sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen und versucht, mit seiner Neigung klar zu kommen.

FamilyGuy schrieb:

Daher sehe ich auch die Sicherheitsverwahrung als effektivsten Weg unsere Kinder zu schützen. Es gibt auch sehr nette geschlossene Anstalten, wo sich der Patient bis zum Ablebenszeitpunkt ablenken kann

Man kann Leute, die noch nichts getan haben, nicht einsperren. Und Täter muss man Verurteilen nach dem,was sie getan haben. Andernfalls würden elementare Grundsätze des Rechtsstaates geopfert.

Wie obige Webseite zeigt, gibt es auch Pädophile, die noch nie einem Kind etwas Böses getan haben und nicht weggesperrt gehören, sondern in die Gesellschaft integriert.

Meiner Ansicht nach müsste mehr Geld von staatlicher Seite investiert werden. Zum einen in die Grundlagenforschung, um wirksame Therapien und Konzepte zu entwickeln. Zum anderen müssen Therapieplätze geschaffen werden. Und Aufklärung scheint auch zu fehlen.

Nicht dass ich falsch verstanden werde: Strafe und Abschreckung muss auch sein, für die Uneinsichtigen auch Wegsperren, aber das alleine scheint nicht zu reichen.

Ich habe auch zwei Kinder, und möchte, dass ihnen niemals derartiger Missbrauch widerfährt. Daher hoffe ich, dass die Gesellschaft nicht nur nach Strafe schreit - das alleine scheint nicht auszureichen - , sondern auch nach anderen Möglichkeiten forscht.

Ich hoffe nicht falsch verstanden zu werden. Es ist nicht leicht, etwas zu dem Thema sauber zu formulieren.

Dbanie$l JFg.19x67


Zum einen in die Grundlagenforschung, um wirksame Therapien und Konzepte zu entwickeln

Das Grundproblem sehe ich darin:

Eine Therapie kann nur dann funktionieren, wenn sie dem pädophilen Klienten ein erstrebenswertes Ziel bieten kann. Nur dann ist ein pädophiler Mensch bereit, eine Therapie zu machen und nur dann kann überhaupt ein Veränderung erzielt werden.

Ich habe den Eindruck, dass im Zusammenhang mit Pädophilie häufig Therapieforderungen gestellt werden, alleinig mit der Vorstellung verbunden, eine Therapie möge die Gefahr beseitigen, die von einem Pädophilen ausgeht. Das aber funktioniert nicht so einfach. Es gibt keinen geheimen Schalter, den man dazu einfach umlegen kann. Es müssen Therapieziele gefunden werden, die sowohl dem Pädophilen eine erstrebenswerte Lebensperspektive öffnen, als auch dem Anspruch der Gesellschaft gerecht werden. Und das ist nicht einfach.

Kzlceixo


Daniel Jg.1967

Ich habe den Eindruck, dass im Zusammenhang mit Pädophilie häufig Therapieforderungen gestellt werden, alleinig mit der Vorstellung verbunden, eine Therapie möge die Gefahr beseitigen, die von einem Pädophilen ausgeht.

Selbstverständlich. :)z

Das aber funktioniert nicht so einfach. Es gibt keinen geheimen Schalter, den man dazu einfach umlegen kann. Es müssen Therapieziele gefunden werden, die sowohl dem Pädophilen eine erstrebenswerte Lebensperspektive öffnen, als auch dem Anspruch der Gesellschaft gerecht werden. Und das ist nicht einfach.

Es sollte doch erstrebenswert genug sein, wenn er dafür in Freiheit leben kann, oder? Das ist natürlich eine rein rethorische Frage, denn natürlich ist es für einen normalen Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Wenn nicht, dann gehört er einfach weggesperrt, so dass es gewährleistet ist, dass er keine Gefahr mehr für andere ist. Und bezüglich "einfach" - vieles im Leben ist nicht einfach. Das kann nicht der Grund sein, warum jemand etwas nicht tut. :|N

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