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Frauen schätzen ihren Marktwert falsch ein

DVerF_Fr~o2ehl2ichxe


und was hat das jetzt mit meinem Beitrag hier in diesem Faden von 08.12.09 23:40 zu tun? ??? ???

C3al_m"axr


Die Konkurrenz ist gnadenlos und es kommen immer wieder junge und schöne Frauen neu auf den Markt.

Vorallem, seit der eiserne Vorhang gefallen ist. ;-D

DVer_fFroehlixche


Ansprüche bzw. zu hohe verbauen oft eine Beziehung.

Erwarte nichts, bekomme viel.

ist glaube ich von Dr. Hirschhausen.

Dter_FUroehlAicxhe


Dr. Hirschhausen

[[http://www.youtube.com/user/sputnik7777#grid/user/78E931933F7102B2]]

das sollte Pflichtlektüre werden!

T`arexsk


@ Lian-Jill

Soll heißen: wir Frauen sollten uns zur Not auch nach unten orientieren.

Ob da aber dann die Männer mitspielen würden?

Ich glaube nicht. Wer von den Männern traut sich schon eine Frau zu, die ihm in Punkt Intelligenz, Bildung und Aussehen deutlich überlegen ist?

Ich glaube, dass viele damit kein Problem haben. Ich halte auch den Satz, dass Männer "Angst vor starken Frauen haben" für völlig falsch. Meiner Ansicht nach haben wir absolut keine Angst vor starken Frauen. Wir empfinden nur Frauen, die gewisse Verhaltensmuster an den Tag legen nicht als feminin und haben daher schlicht kein Interesse an einer Partnerschaft mit diesen Frauen.

Und die Tatsache, dass Frauen auf den Status achten, während dieser Männern eher egal ist,wird für die Frauen, die einen höheren Status haben, natürlich zum Problem. Die Luft da oben (Anzahl der zur Verfügung stehenden Männchen) ist dünn. Die wird noch deutlich dünner, da die Männchen den Status des Weibchens nicht beachten und daher viele Männchen mit hohem Status bereits an ein Weibchen mit nicht so hohem Status vergeben sind.

Und zurück zur Eingangsfrage, ob sich Frauen falsch einschätzen. Wozu gibt es denn Untersuchungen? :)

[[http://www.dnews.de/nachrichten/wissenschaft/111461/frauen-narzisstischer-denn-je.html]]

37.000 Studenten waren beteiligt. "Psychologen erkannten, dass Frauen sich klüger, talentierter und schöner einstufen, als sie es in Wirklichkeit sind."

B"ana$nenbi4eger


Das habe ich auch schon oft festgestellt, das Frauen ihren "Marktwert" falsch einschätzen.

Sie fühlen sich zu fett, zu hässlich.

Sie hungern sich mager, obwohl eine Vielzahl von Männern garnicht auf Knochengestelle steht. Faruen die zu mager sind, altern schneller und sind deshalb dann noch unzufriedener mit ihrer Figur. Falten und Brüste hängen schneller.

Zudem sind diese Knochengestelle meist zickiger als normale Frauen.

Kurz: Kein Mensch versteht eine Frau :-)

Die,r CChaozt im NLadexn


Wir empfinden nur Frauen, die gewisse Verhaltensmuster an den Tag legen nicht als feminin und haben daher schlicht kein Interesse an einer Partnerschaft mit diesen Frauen.

Ist doch Einstellungssache. Die einen (wie du anscheinend) fühlen sich nur angezogen von Frauen die sich dem Mann unterordnen.

Doch glaube ich, dass viele Männer (und genausoviele Frauen) noch am traditionelle Rollenbild festhalten, das heisst der Mann ist für den Lohn verantwortlich. Starke Frauen sind beruflich auch oft stark eingebunden, dass sich der Mann dem Lebensstil der Frau anpassen müsste was dem Alphamännchen Klischee nicht entspricht. Auf Deutsch: Sie haben Angst...

Und die Tatsache, dass Frauen auf den Status achten, während dieser Männern eher egal ist,wird für die Frauen, die einen höheren Status haben, natürlich zum Problem.

Mir ist es z.B. ganz und gar nicht egal was meine Frau für einen Status hat denn ich brauche Konversation auf derselben Ebene. Eine Frau andererseits schaut genauso auf das Erscheinungsbild eines Mannes.

Geht's nach deinem Klischee hätten die meisten unansehlichen erfolgreichen Männer eine 30 Jahre jüngere hübsche Frau wobei die Bildung egal ist. Das mag für Boris Becker stimmen ist jedoch nicht die Regel. Und falls doch, hält diese Beziehung i.d.R. ncith lange an: Es findet sich immer eine mit noch knackigerem Arsch und ebenso einer mit noch mehr Kohle... Für eine Beziehung braucht es definitiv mehr als "Status Mann gegen unendlich hoch" vs. Beinlänge der Frau

37.000 Studenten waren beteiligt. "Psychologen erkannten, dass Frauen sich klüger, talentierter und schöner einstufen, als sie es in Wirklichkeit sind."

Bei Männer ist dies doch schon längst bekannt. Ich kenne genügend Beispiele.

l6isa`_nexu


Guter Beitrag.

Ich bin sicher, dass viele, wenn nicht die meisten Männer noch das trad. Rollenbild im Kopf haben, dh. Männe geht malochen und Frau bleibt zuhause bzw. hütet Haushalt und Kinder. Natürlich hat die Frau laut der Vorstellung solcher Männer auch den Mann voll in seiner beruf. Karriere voll zu unterstützen.

Starke Frauen, also die, die berufl. gut situiert sind und dementsprechend viel Zeit in ihre Arbeit stecken, können das nicht, tun das auch nicht. Starke Frauen sind eben gleichberechtigt - und handeln auch so, das aber gefällt den Männern, die noch das alte Rollenbild leben (wollen), nicht. Starke Frauen haben auch ein eigenständiges Leben ohne Mann, und kommen damit prima klar. Auch das gefällt diesen Männern nicht. Der Alptraum eines Mannes, der noch das alte Rollenbild im Kopf hat, ist eine Frau, die keinen Mann mehr braucht, weil sie dann prima auf ihn verzichten kann.

Leider gibt es Umfragen, wonach den meisten Männern heutzutage immer noch das Aussehen der Frau am Wichtigsten ist, Bildung, Intelligenz, Niveau, Kommunikationsfähigkeit, diese für eine Beziehung wichtigen Fähigkeiten, interessieren die meisten Männer nicht. Sie geben zwar vor, dass ihnen Intelligenz wichtig sei, aber real nehmen sie dann doch lieber die, die sie sexuell antörnt. Auch wenn die keine drei Sätze geradeaus reden kann.

Im Grunde bin ich sicher (aufgrund vielfältiger eigener Erfahrungen), dass die meisten Männer wirklich tief in sich einfach nur //Angst // vor starken Frauen haben. Das wird sich auch in den nächsten paar Jahrzehnten nicht ändern.

MEmQeDemhiMondxe


Leute, wiß Ihr, was mich richtig annervt? Eurer Schreibe nach zu urteilen, seid Ihr wohl alle nicht dumm. Trotzdem schreibt Ihr über Marktmacht, Machtgefälle, überlegen, unterlegen, die Wahl haben etc. Ich bin ganz gewiß keine weltfremde Romantikerin, aber kennt Ihr auch nur ein einziges glückliches Paar, daß sich unter der Berücksichtigung solcher Kriterien gefunden hat? Sicher, unbewußte Mechanismen spielen auch eine Rolle, wichtiger aber sind ähnliche Wertesysteme und passende Persönlichkeitsmerkmale. UND NEIN, FIGUR UND KARRIERE GEHÖREN NICHT ZU DEN PERSÖNLICHKEITSMERKMALEN. Und wer Figur und Karriere (Geld, Faltenfreiheit usw. gehören auch dazu) als seine wichtigsten Eigenschaften betrachtet, ist ein waschechter Narzist und sucht Beifall und keine Beziehung.

(Naja, aber nichts für ungut, wenigstens sind Narzisten der Hammer im Bett, sie brauchen den Beifall und strengen sich an ;-))

Siodebsnxe


@ MineDemiMonde :)^

ich habe die Diskussion nur überfolgen erinnert mich zu sehr an den Handels(wirtscjaftsteil :-)

SPodesxne


sry typo

T)aresxk


Wir empfinden nur Frauen, die gewisse Verhaltensmuster an den Tag legen nicht als feminin und haben daher schlicht kein Interesse an einer Partnerschaft mit diesen Frauen.

Ist doch Einstellungssache. Die einen (wie du anscheinend) fühlen sich nur angezogen von Frauen die sich dem Mann unterordnen.

Ich habe keine Ahnung, wo du das herausinterpretierst.

Doch glaube ich, dass viele Männer (und genausoviele Frauen) noch am traditionelle Rollenbild festhalten, das heisst der Mann ist für den Lohn verantwortlich. Starke Frauen sind beruflich auch oft stark eingebunden, dass sich der Mann dem Lebensstil der Frau anpassen müsste was dem Alphamännchen Klischee nicht entspricht. Auf Deutsch: Sie haben Angst...

Es geht doch nicht um den Lebensstil, sondern um Verhaltensweisen. Es gibt auch Männer, die sich extrem feminin verhalten. manche mögen es, andere eben nicht.

Und die Tatsache, dass Frauen auf den Status achten, während dieser Männern eher egal ist,wird für die Frauen, die einen höheren Status haben, natürlich zum Problem.

Mir ist es z.B. ganz und gar nicht egal was meine Frau für einen Status hat denn ich brauche Konversation auf derselben Ebene. Eine Frau andererseits schaut genauso auf das Erscheinungsbild eines Mannes.

Geht's nach deinem Klischee hätten die meisten unansehlichen erfolgreichen Männer eine 30 Jahre jüngere hübsche Frau wobei die Bildung egal ist.

Das ist nicht mein Klischee, das sagt die Sozialbiologie.

37.000 Studenten waren beteiligt. "Psychologen erkannten, dass Frauen sich klüger, talentierter und schöner einstufen, als sie es in Wirklichkeit sind."

Bei Männer ist dies doch schon längst bekannt. Ich kenne genügend Beispiele.

Sicher. Du kannst sicher die Untersuchung dazu nennen oder auf einen Hinweis verlinken oder hast so viele eigene Beispiele, dass dies empirischen Ansprüchen genügt? Ich vermute, dein "ist dies doch schon längst bekannt" ist von der gleichen Art wie bei den Büchern der Greys: Beweis durch Behauptung.

Sei mir nicht böse, aber dein Posting erscheint mir eher relexartig.

lki1sa_nxeu


UND NEIN, FIGUR UND KARRIERE GEHÖREN NICHT ZU DEN PERSÖNLICHKEITSMERKMALEN. Und wer Figur und Karriere (Geld, Faltenfreiheit usw. gehören auch dazu) als seine wichtigsten Eigenschaften betrachtet, ist ein waschechter Narzist und sucht Beifall und keine Beziehung.

Danke.

Wenn das "Sozialbiologie" ist, dann kann ich auf "Sozialbiologie" wirklich verzichten: unansehnliche, aber erfolgreiche Männer mit dicker Brieftasche, aufgeblasenem Ego, nix dahinter und der jungen, dummen Blondine an der Seite.

Ich würde sagen, es wird Zeit, dass solche Prägungen dahin verfrachtet werden, wo sie hingehören: Ins Mittelalter.

T=orqxi


Ich finds immer lustig wieviel Leute gegen das klischeehafte Verhalten wettern ich aber trozdem so viele sehe die genau in diese Schubladen passen.

Allein schon die ganzen Pappnasen die über Mario Barth lachen.

Ich hab mal gelesen das Frauen , das Alter ist da ziemlich egal, sich selbst überschätzen und deshalb enttäuscht werden.

Ich könnte mir vorstellen das Frauen viel weniger oft die Wahrheit über sich zu hören bekommen und wenn überhaupt nicht kritik fähig sind.

Und das gerade in der jüngeren Generation.

Das ist vlt auch so ein Schreckensgespenst der Emanzipation. Zwar werden oft nur Witze gerissen, darüber das Frauen etwas besseres seien und wir Männer ja nur große Kinder sind, aber ich habe auch das Gefühl das sich diese Aussagen doch irgendwo im Kleinhirn festsetzen.

D6er_FroDehl?iche


Geld kann man drucken, Fische nicht!

-- Andreas Clauss

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