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Warum immer Pornos?

wsieauc1hibmmer


Graine

Im letzen Porno-Thread hast du aber noch ganz anders geklugen........

d_am iana


oh nein...

Die Realität ist das, auf was wir uns einigen.

DAS ist nicht die aussage des konstruktivismus. die aussage des konstruktivismus ist, die realität, die wir wahrnehmen ist ein von uns konstruiertes abbild der wirklichkeit, die wir niemals in der lage sind zu erkennen. und das passt sehr gut zu unserer porno-thematik, in der tat: das problem ist die konstruierte wahrnehmung, die manche frauen von pornos haben und die mit der wahrnehmung der meisten männer (und auch anderer frauen) nicht entfernt übereinstimmt.

wlie:aucXhimmexr


Biologie

"und du willst behaupten, dass all das keinerlei einfluss auf psychische strukturen, denkweisen, verhaltensweisen etc. hat? frag mal einen biologen, neurologen oder psychiater, was er von so einer these hält."

Du liest offensichtlich meine Beiträge nicht richtig. Ok, die sind auch manchmal etwas lang. Auch das habe ich nie geschrieben.

Kannst du mir ganz wissenschftlich genau sagen, welche genaue Verhaltensweise biologisch bedingt ist und welche nicht?

Nein?

Zu diesem Thema hatte ich bereits gesagt, dass es ja gut sein kann, dass es biologische Unterschiede gibt, aber so lange nicht ganz klar ist, welche das in ihren Verhaltensauswirkungen genau sind, halte ich den Biologismus einfach für riskant.

(Ich hab mal versucht, mir vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn ich einen Penis hätte und der errigiert. ich kann es mir nicht vorstellen. Ergo: Ich denke anders als ein Mann. Ich bin doch nicht blöd, dass es Unterschiede gibt, weiß ich)

Warum? Wenn es ein Gen gibt, was z.B. den Hang zum Diebstahl begünstigt, stell dir mal vor, wenn dann auch noch Gentests üblich werden, was daraus die Konsequenz wäre. Gut, wenn es wenigstens wissenschaftlich absolut wasserdicht wäre......aber solange es das nicht ist, legt der biologische Determinismus den Menschen auf etwas unwideruflich von Geburt an vorgegeben, fest, ohne Beweise.

Die Folgen so einer Denkweise gehen in die Richtung von Sozialdarwinismus. Du erinnerst dich: "Der Jude ist von seinen Genen her verschlagen und geldgeil", oder "Die Frau ist von Natur aus nicht begabt im räumlichen Denken" Was bin ich froh, dass mein letzter Chef dieses Klischee nicht kannte, oder es ihm egal war, sonst hätte er mich sicher nicht als 3D-Modellerin eingestellt.

Ich glaube nicht, dass du diese biologische Unterschiedlichkeit so primitiv siehst, wie ich es hier dargestellt habe, aber die meisten Leute werden es so primitiv sehen und anfangen, die Menschen nach ihren Genen in Eigenschaftsgruppen aufzuteilen. Das finde ich gefährlich.

Soziologie und Psychologie (die Biologie natürlich auch)sind schlicht Erfindungen von Menschen, um ihnen eine Methode zu geben, die Welt zu verstehen. Die beiden haben gegenüber dem Biologismus den Vorteil, dass sie etwas untersuchen, was von Menschen gemacht ist und nicht von der Natur. Alles was von Menschen gemacht ist, ist auch von Menschen veränderbar. Man sagt: "Es könnte jetzt so sein, aber das kann sich wieder völlig ändern" und legen damit nicht bis in alle Ewigkeiten unveränderbare Kriterien fest, nach denen man Menschen in Schablonen stecken kann. Die Soziologie kann sich wandeln, die Biologie legt mich mein ganzes Leben lang fest.

Was meinst du, wenn bei einem eindeutigem Forschungsergebnis herauskommen sollte, dass Frauen Männern tatsächlich, biologisch erwiesen, geistig und in ihren Führungskompetenzen überlegen sind?

Meinst du die Männer würden sich dann fluchs aus allen Führungspositionen davon schleichen und das Feld den Frauen überlassen? Damit will ich sagen, dass Wissenschaft auch immer ein Politikum ist. Die Wissenschaft erforscht nämlich immer genau das, was man gerade aus gesellschaftpolitischen Gründen wissen will. Die Ergebnisse sind zwar nicht falsch, aber leider haben sie bei dieser selektiven Wahrnehmung 50 andere Faktoren, Sichtweisen, ect. schlichweg übersehen, die, in die Betrachtung mit einbezogen, ein ganz anderes Ergebnis hervorgebracht hätte.

So habe ich mal aus der Feminismus-Forschung einen Bericht gelesen, dass Forscherinnen, die lange eine Horde von Schimpansen beobachtet haben, deren Sexualverhalten und soziales Verhalten ganz anders interpretieren, als ihre männlichen Kollegen: Nicht das Alphamännchen ist in Wirklichkeit der Chef, sondern die Weiber haben sich nur einen guten Bodyguard angeheuert, bezahlen ihn mit Sex und gespielter Unterwürfigkeit und gehen reihenweise fremd.

Es ist leider alles eine Frage der Sichweise, auch Wissenschaft.

w^ieauRch?immexr


Biologie versus Kultur

"und du willst behaupten, dass all das keinerlei einfluss auf psychische strukturen, denkweisen, verhaltensweisen etc. hat? frag mal einen biologen, neurologen oder psychiater, was er von so einer these hält."

Du liest offensichtlich meine Beiträge nicht richtig. Ok, die sind auch manchmal etwas lang. Auch das habe ich nie geschrieben.

Kannst du mir ganz wissenschftlich genau sagen, welche genaue Verhaltensweise biologisch bedingt ist und welche nicht?

Nein?

Zu diesem Thema hatte ich bereits gesagt, dass es ja gut sein kann, dass es biologische Unterschiede gibt, aber so lange nicht ganz klar ist, welche das in ihren Verhaltensauswirkungen genau sind, halte ich den Biologismus einfach für riskant.

(Ich hab mal versucht, mir vorzustellen, wie es sich anfühlt, wenn ich einen Penis hätte und der errigiert. ich kann es mir nicht vorstellen. Ergo: Ich denke anders als ein Mann. Ich bin doch nicht blöd, dass es Unterschiede gibt, weiß ich)

Warum? Wenn es ein Gen gibt, was z.B. den Hang zum Diebstahl begünstigt, stell dir mal vor, wenn dann auch noch Gentests üblich werden, was daraus die Konsequenz wäre. Gut, wenn es wenigstens wissenschaftlich absolut wasserdicht wäre......aber solange es das nicht ist, legt der biologische Determinismus den Menschen auf etwas unwideruflich von Geburt an vorgegeben, fest, ohne Beweise.

Die Folgen so einer Denkweise gehen in die Richtung von Sozialdarwinismus. Du erinnerst dich: "Der Jude ist von seinen Genen her verschlagen und geldgeil", oder "Die Frau ist von Natur aus nicht begabt im räumlichen Denken" Was bin ich froh, dass mein letzter Chef dieses Klischee nicht kannte, oder es ihm egal war, sonst hätte er mich sicher nicht als 3D-Modellerin eingestellt.

Ich glaube nicht, dass du diese biologische Unterschiedlichkeit so primitiv siehst, wie ich es hier dargestellt habe, aber die meisten Leute werden es so primitiv sehen und anfangen, die Menschen nach ihren Genen in Eigenschaftsgruppen aufzuteilen. Das finde ich gefährlich.

Soziologie und Psychologie (die Biologie natürlich auch)sind schlicht Erfindungen von Menschen, um ihnen eine Methode zu geben, die Welt zu verstehen. Die beiden haben gegenüber dem Biologismus den Vorteil, dass sie etwas untersuchen, was von Menschen gemacht ist und nicht von der Natur. Alles was von Menschen gemacht ist, ist auch von Menschen veränderbar. Man sagt: "Es könnte jetzt so sein, aber das kann sich wieder völlig ändern" und legen damit nicht bis in alle Ewigkeiten unveränderbare Kriterien fest, nach denen man Menschen in Schablonen stecken kann. Die Soziologie kann sich wandeln, die Biologie legt mich mein ganzes Leben lang fest.

Was meinst du, wenn bei einem eindeutigem Forschungsergebnis herauskommen sollte, dass Frauen Männern tatsächlich, biologisch erwiesen, geistig und in ihren Führungskompetenzen überlegen sind?

Meinst du die Männer würden sich dann fluchs aus allen Führungspositionen davon schleichen und das Feld den Frauen überlassen? Damit will ich sagen, dass Wissenschaft auch immer ein Politikum ist. Die Wissenschaft erforscht nämlich immer genau das, was man gerade aus gesellschaftpolitischen Gründen wissen will. Die Ergebnisse sind zwar nicht falsch, aber leider haben sie bei dieser selektiven Wahrnehmung 50 andere Faktoren, Sichtweisen, ect. schlichweg übersehen, die, in die Betrachtung mit einbezogen, ein ganz anderes Ergebnis hervorgebracht hätte.

So habe ich mal aus der Feminismus-Forschung einen Bericht gelesen, dass Forscherinnen, die lange eine Horde von Schimpansen beobachtet haben, deren Sexualverhalten und soziales Verhalten ganz anders interpretieren, als ihre männlichen Kollegen: Nicht das Alphamännchen ist in Wirklichkeit der Chef, sondern die Weiber haben sich nur einen guten Bodyguard angeheuert, bezahlen ihn mit Sex und gespielter Unterwürfigkeit und gehen reihenweise fremd.

Es ist leider alles eine Frage der Sichweise, auch Wissenschaft.

DXad`eSwarn


Du bist allen Ernstes behaupten Männer und Frauen funktionieren gleich ?

rofl ...

Ich sehe ebenfalls das Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben sollten und ich bi auch für Gleichberechtigung.

Aber Gleichbwertigkeit ist nicht = gleich funktionierend.

ES IST !+NICHT+! gesellschaftliche Konditionierung, soviel steht fest. Man kann sowas nicht nachmessen bis heute zumindest nicht konkret. Aber brauch man immer einen wissenschaftlichen Beweis wenn die Wahrheit vor dem eigenen Auge rumspringt ?

Sicher, ich denke sehr ähnlich wie mein Schatz. Wir sind uns fast immer einig, was Standpunkte und Sichtweisen auf fast alles angeht. Ich bin auch ziemlich weiblich geraten würde ich sagen .. Trotzdem sind wir beide der Meinung das Männer und Frauen grundsätzlich unterschiedlich funktionieren. Dafür brauch ich keine Messungen etc.

daamixanxa


(re) wieauchimmer

ich höre dich überall ständig nur argumentieren, das entscheidende sei anerzogenes rollenverhalten. und ich sehe in den genannten kursen die folgen dieser gleichmacherei.

und bitte hör mir mit der "feministischen wissenschaft" auf. ich arbeite selber in der forschung, und was davon zu halten ist, was von seiten dieser damen publiziert wird, darüber will ich nur soviel sagen: schlampige methodik und irreführende dateninterpretation haben nicht viel mit "sichtweise", aber umso mehr mit mangelnder wissenschaftlichkeit zu tun.

d6amYi'anxa


und wieauchimmer

vielleicht solltest du selber mal meine beiträge genau lesen. ich sagte, das entscheidende ist, die energetische polung ist umgekehrt. und auf die ergebnisse, die das ignorieren dieser umgekehrten polung hat, bist du bislang mit keinem einzigen wort eingegangen.

Djad|eSwxarn


richtig damiana ... ich sag nur:

Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

D9adeS+wlarn


und @ wieauchimmer:

Wenn du schon so eine Meinung hast dann solltest du bei ihr bleiben und nicht deinen Standpunkt alle 20 Minuten ändern ... du argumentierst immer mal wieder mit der konditionierung ... etc.

w~ieaufchimwmer


Wahrnehmung

[scheiss server, schon wieder doppelt!]

Die Wahrnehung ist aber nicht einfach ein Filter, sondern eine Art Vorgehirn. Sie kann also in gewisser Weise selbständig denken und neigt dazu, zu konstruieren, weil man sonst an Reizüberflutung völlig abdrehen würde.

Zwar ist auch die Sprache von Männern und Frauen verschieden, aber hier im Forum ist es auch nicht so arg. Manchmal erkennt man nur schwer an dem Sprachstil, welches Geschlecht der Beitragsschreiber hat. Also kann man sich austauschen (was sogar Spaß macht, geistige Erotik). Wenn mir nun mein Freund seine Empfindugen, die er beim Orgasmus hat, so beschreibt, dass ich der Meinung bin, dass es sich bei mir auch nicht so viel anders anfühlt, dann hat man doch zumindest einen gewissen Grad an Realitätsübereinkunft geschafft, oder?

Was manche Männer selber zum Thema Pornos schreiben, klingt eben manchmal genau so, wie ich mir vorstelle, wie Männer es sehen. Ich glaub nicht, dass ich die alle mißverstanden habe, auch wenn ich eine andere Sichtweise habe.

Außerdem möchte ich hier nochmal zu bedenken geben, dass sich Dinge aus der Realität mit einigen Phantasien decken. Es gibt nicht nur Vergewaltigungs-Pornos. Es gibt auch Vergewaltigung in der Realität. Wie soll man da Fiktion und Realität unterscheiden, wenn sie sich so gleichen?

w[iea&uchiSmmexr


DadeSwarn

So schnell verbreitet sich ein Gerücht.

Erstens: ich habe nirgens geschrieben, dass Frauen und Männer gleich sind. Ich sehe die Unterschiede nur in anderen Punkten.

Zweitens (nur zur Vorsorge): Ich hab auch nirgens geschrieben, dass ich Pornos verbieten möchte.

d)amixana


(re) wieauchimmer

du widersprichst dir doch unterunterbrochen selbst, und auf gegenpositionen gehst du nur ein, wenn dir grad was passendes dazu einfällt. grade eben war noch der konstruktivismus argument dafür, dass es keine "realität" gebe und jetzt schreibst du, die realitätsübereinkunft sei geschafft. was "manche männer zum thema pornos schreiben" ist sehr abhängig davon, wie du es liest und interpretierst, das sollte dir als konstruktivismus-bewanderte doch klar sein?

tu doch uns und dir einen gefallen. wenn du wissenschaftliche ergebnisse und philosophische weltbilder diskutierst, dann schau doch bitte mal in die tatsächlichen publikationen rein und verlass dich nicht auf populärwissenschaftliche bücher, die berichte in publikationen wie dem spiegel oder auf irgendwelche femínistinnen-zeitschriften (über deren inhalt die seriösen wissenschaftler, und zwar männer wie frauen, eh nur lachen - mit dem unangenehmen beigeschmack für die wissenschaftlerinnen, sich ständig für den mist, den ihre geschlechtsgenossinnen da produzieren, rechtfertigen zu müssen - ich weiss wovon ich rede!!)

und wenn du nicht zwischen einer vergewaltigungsfantasie und einer realen vergewaltigung, hier auf der erde, im hier und jetzt, unterscheiden kannst, dann tuts mir wirklich leid für dich.

w9iea`uchbimmer


DadeSwarn

"Man kann sowas nicht nachmessen bis heute zumindest nicht konkret. Aber brauch man immer einen wissenschaftlichen Beweis wenn die Wahrheit vor dem eigenen Auge rumspringt ?"

Meinst du z.B. diese Wahrheiten? (Alle von namhaften Männern)

"Friedrich Engels teilte den Glauben seiner meisten Zeitgenossen, dass Frauen Sexualität als Last empfinden: "Um so dringender mussten sie das Recht auf Keuschheit als eine Erlösung herbeisehnen." Das Sein setzt auch dem fortgeschrittensten Bewusstsein Grenzen. Doch verglichen mit bürgerlichen Vordenkern wie Nietzsche ("Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!" Zarathustra), Schopenhauer ("Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, dass sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit einem Wort, zeitlebens große Kinder sind: eine Art Mittelstufe zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist." Über die Weiber, § 364) Anm., Hegel ("Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist der des Tieres und der Pflanze: Das Tier entspricht mehr dem Charakter des Mannes, die Pflanze mehr dem der Frau, denn sie ist mehr ruhiges Entfalten, das die unbestimmtere Einigkeit der Empfindung zu seinem Prinzip erhält." , "Das männliche Testikel ist das tätige Gehirn, der Kitzler ist das untätige Gefühl überhaupt" ), Virchow ("Die Frau ist ein Paar von Eierstöcken, an denen ein Mensch dranhängt, während der Mann ein Mensch ist, der über ein paar Hoden verfügt." ) oder Kipling ("Eine Frau ist nur eine Frau, aber eine gute Zigarre kann man rauchen." )"

Die haben da auch nur das beschrieben, was sie so vor Augen hatten. Früher hat man die Erde sogar als Scheibe gesehen. Das hatten die da auch so vor Augen.

Nichts gegen deine Augen, aber die seh ich nicht als Maßstab.

d.amiYa+na


(re) wieauchimmer

also jetzt reicht es mir aber endgültig. die aussagen von philosophen zum thema biologie und psychologie der frau mit den forschungsergebnissen in einen topf zu werfen, die wissenschaftlich arbeitende biologen beiderlei geschlechts erarbeitet haben, ist doch eine ganz billige effekthascherei und entbehrt jeder seriosität!

mir scheint allmählich, du bist von diesem ganzen feministinnen-geschwätz dermaßen indoktriniert, dass du überhaupt nicht mehr in der lage bist, über andere standpunkte auch nur halbwegs unvoreingenommen nachzudenken! also beim besten willen, wenn man sich ein bild über eine wissenschaftliche frage machen will, dann gehört da schon ein bisschen mehr dazu, als das geschreibsel von emanzen-blättchen abzuschreiben, dann muss man sich eben hinsetzen und die fachpublikationen lesen! würdest du das mal tun, dann würde dir schon klar werden, auf welchem niveau deine "feministische wissenschaft" hier herumlaboriert!

w|ieau;chimmxer


damiana

"jetzt schreibst du, die realitätsübereinkunft sei geschafft."

ich schrieb:

"dann hat man doch zumindest einen gewissen Grad an Realitätsübereinkunft geschafft"

1. einen gewissen Grad

2. Realitäts-ÜBEREINKUNFT, oder mit anderen Worten, Einigung.

Ich argumentiere immer noch konstruktivistisch. Schade, dass du es immer verdrehst.

"die das ignorieren dieser umgekehrten polung hat, bist du bislang mit keinem einzigen wort eingegangen."

Dann erzähl mal und erklär mir auch genau die nicht schlampige Methodik und nicht irreführende Interpretation.

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