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Wie läuft bezahlter Sex eigentlich ab?

MJondixni


Ich denk wenns vorbei ist,wenn der Mann gekommen ist,obwohl er "für länger" bezahlt hat,dann ists auch vorbei,wenn er nicht gekommen ist,weil er für die Zeit bezahlt hat.

eIhBrlicyhtExR


???

Na ja, im Zweifel hat immer die Nutte recht.

m}oon6sha


das thema find ich interessant. wenn der kerl schon nach 4 minuten kommt muss er trotzdem für 20 zahlen ... das ist ja üble...

e.hrlixchER


Was er nicht muss: Wiederkommen.

… zur selben Nutte.

lSa&chryxmal


Nach meiner Erfahrung läuft das so:

Der Gast kommt ins Bordell, setzt sich entweder an die Bar und trinkt erstmal etwas. Da kann er wenn er möchte mit Damen ins Gespräch kommen. Wenn er sich sicher ist, dann fragt er sie, ob sie mit aufs Zimmer will. Wenn ja, macht man die Dauer und den Preis aus (der meistens hausintern bei allem Damen gleich ist) und geht aufs Zimmer. Die andere Variante wäre, dass die Hausdame den Gast in eines der Zimmer führt und alle Damen, die im Hause anwesend sind sich dem Gast nacheinander vorstellen. Dann teilt er der Hausdame seine Wahl mit und die Dame geht mit dem Gast auf ihr Zimmer (übrigens gehen auch viele Gäste wieder, wenn keine Dame nach ihrem Geschmack dabei ist). Entweder der Gast hat schon vorne an der Theke mit Karte bezahlt, oder er händigt nun vorher der Dame das Geld aus. Evtl Extraleistungen werden auch vorher gezahlt. Die Dame kann das Geld für die Extraleistungen behalten. Das Geld für die halbe Stunde oder Stunde wird zur Hälfte an das Haus abgetreten.

Dann wird sich ausgezogen. Entweder jeder sich selbst oder gegenseitig. Gleitgel ist nicht immer von nöten, das geht auch so ganz gut, wenn der Gast die Dame stimuliert. Natürlich sind nicht immer alle Gäste so prickelnd, aber bevor sie sich ekelt kann die Dame auch vorher "Nein" sagen zu dem Gast. Es folgt ganz normaler Sex. Je nach Wunsch des Gastes. Manche wollen nur lecken oder gestreichelt werden. Die Gäste sind höflich und nett. Das ist die Mehrheit. Nur wenige wollen richtig harten Sex. Ok, es gibt ein paar Perversitäten, aber die Dame ist zu nichts verpflichtet. Es kommt auch vor, dass die Dame dabei Lust verspürt. Safer Sex und auch Blasen mit Kondom sind eigentlich selbstverständlich.

Normal kommen die meisten innerhalb der vorgebenen Zeit. Sollte dies z.B. wegen Alkoholkonsums des Gastes nicht möglich sein, so hat er halt Pech gehabt. Zeit ist Geld sozusagen. ;-)

Dann wird sich wieder angezogen. Der Gast kann noch ins Bad und sich waschen, wenn er möchte. Die Dame begleitet ihn noch in den Barbereich, dann räumt sie das Zimmer wieder auf und geht sich waschen. Manchmal gibt der Gast der Dame noch einen Piccolo aus. Dafür bekommt die Dame meist auch noch einen kleinen Bonus vom Haus gutgeschrieben.

Das Geschilderte bezieht sich auf ein von Frauen geführtes Haus.

Mrondxini


Gleitgel ist nicht immer von nöten, das geht auch so ganz gut, wenn der Gast die Dame stimuliert.

Dann könnte derjenige doch aber ebenso gut mit seiner Freundin/Frau Sex haben oder ? Hätte jetzt nicht gedacht,dass das einer macht,der auch noch zahlt für den Sex...

Manche wollen nur lecken oder gestreichelt werden

Doch hoffentlich mit Lecktuch oder ? Weil so holt man sich auch schnell mal ne Geschlechtskrankheit...

Ich dachte auch nicht,dass man sich seinen Freier raussuchen kann..also quasi,wenn er einem nicht gefällt sagen "ne danke,mit dem will ich nicht" (ist sicherlich wenn man einen Zuhälter hat nicht der Fall)

Mich würde da dann grad mal interessieren,wie das bei nem Escortservice abläuft,hab da mal ne Reportage gesehen,aber das kam nie vor,wie da dann ausgehandelt wird,was nach dem Essen (oder dem sonstigen Event,den man vorher veranschlagt)dann läuft.

SVvenKu~bxis


@ Mondini

Was kappierst du denn jetzt nicht? Ich lege 100 Euro auf den Tisch und kriege dafür eine Nummer geboten, Gefühle habe ich dabei am Eingang abgegeben....

K.urt


Ich habe mal ein Buch (oder längeren Artikel, ich weiß nicht mehr) gelesen, wo jemand die verschiedenen Ausprägungen von Prostitution mal nachgeforscht hat, also vom Straßenstrich über verschiedenste Bordelle, über Edelhuren, Eskortservice bis hin zu Hobbyhuren.

Im Grunde war es wohl so, dass überall erstmal bezahlt wurde und dann sollte es zur Sache gehen ... natürlich für die Recherche dann erzählen statt Sex.

Ich fand es dann ziemlich amüsant, dass er zum "Beweis" für den Zuhälter dann tatsächlich auch mal das ein oder andere Gummi voll machen musste, damit die Dame keinen Ärger und ihren Anteil bekommt, da wurde er kurzerhand "gemolken" ... er wußte bis dahin nicht, dass er in 30sek. kommen kann. ;-)

Aber ansonsten waren die Beschreibungen dieser Fließbandabfertigung schon sehr abschreckend ... naja, ich war auch schon vorher der Meinung, dass das nichts für Vaters Sohn ist ... ich brauche auch immer Gefühle dafür.

Ach so, das mit der Auswahl, dass eine Hure einen Freier ablehnen konnte, kam auch vor, war aber ehr nur in bessern Bordellen, oder bei frei schaffenden (Edel-)Huren der Fall.

Der einzige Lichblick bei den Berichten waren die Hobby-Huren (wobei das vielleicht Ausnahmen waren)

Das waren 2 Mädels die beide nebenbei anschafften, sie hatten ihre Wohnungen und eine gemeinsam gemietete Geschäftswohnung, alle dicht beisammen.

Immer nur eine hatte einen Freier, die andere war sozusagen aus Sicherheitsgründen frei, falls ein Freier unerwartet gewaltätig wird oder sonstwie unangenehm wurde.

Der Preis wurde immer für mehrere Stunden oder den ganzen Abend verhandelt, es wurde kassiert und dann kam immer "rein zufällig" die andere vorbei ... abchecken ob der Typ sympatisch genug ist, oder um ihn evt. loswerden ... und das Geld aus der Wohnung bringen, damit der Freier nicht nach seinem Vergnügen das Geld wieder mitnimmt.

Anschließend wurde, wie man es eben bei einem romantischen Abend in einer "normalen" Beziehung auch machen würde, nett gegessen, vielleicht ein Bad, Massage, was auch immer gefällt ... und dann (wohl auch mit Lust der Hobby-Hure) auch GV (oder was sonst gefällt) gemacht ... auch mehrfach ... eben die gebuchten Stunden oder den Abend miteinander verbracht.

Zum Schluss meinte der Autor noch, dass er sich vorher auch nicht vorstellen konnte, dass er bei bezahltem Sex seinen Spaß haben würde, aber mit der besagten Hobby-Hure hätte er auch weiterhin den Kontakt gehalten und würde sie regelmäßig besuchen, und es wäre immer für ihn, als würde er seine Freundin besuchen und er wäre ihr Freund, dass er den ganzen Abend bezahlt (und auch noch mehr) würde ihm da keinen negativen Beigeschmack geben.

Er hätte ihr sogar schon Geschenke gemacht, ein paar Ohringe (oder so), wie man es sonst nur bei einer Beziehung macht, einfach weil ihm danach war ...

Und beim lesen dieser Beschreibung habe ich mir gedacht, so (aber auch nur so) könnte selbst ich Spaß am bezahlten Sex haben ... vielleicht habe ich ja mal irgendwann (immer wieder) genügend Geld dafür übrig. ;-)

lgachrVymaxl


Dann könnte derjenige doch aber ebenso gut mit seiner Freundin/Frau Sex haben oder ? Hätte jetzt nicht gedacht,dass das einer macht,der auch noch zahlt für den Sex...

Du, die allermeisten, die da hingehen haben keine Freundin oder Frau, mit denen sie Sex haben könnten.

Und die Männer, die da hingehen, die möchten durchaus, dass die Dame dabei Lust empfindet. Oder zumindest möchten sie die Illusion haben.

Die, die vielleicht doch eine Frau zuhause haben, möchten dann bei der Dame Praktiken anwenden, die sie zuhause nicht bekommen. Zum Beispiel eben Cunilingus. Oder die Frau zuhause mag überhaupt keinen Sex. Dann wollen sie eben so ein wenig Leidenschaft erfahren.

Aber diejenigen, die nur "bedient" werden wollen sind die Ausnahme. Zumindest da, woher ich meine Informationen habe. Es läuft alles in gegenseitigem Respekt ab, sonst kann der Gast gleich gehen.

Doch hoffentlich mit Lecktuch oder ? Weil so holt man sich auch schnell mal ne Geschlechtskrankheit...

Nein, das ist eher nicht die Praxis. Der Mann sollte halt drauf achten, dass die Dame kein Genitalherpes hat oder Feigwarzen (also dem Anschein nach halt)... Was aber in "guten" Häusern nicht vorkommen sollte!

Was kappierst du denn jetzt nicht? Ich lege 100 Euro auf den Tisch und kriege dafür eine Nummer geboten, Gefühle habe ich dabei am Eingang abgegeben....

Nun, das kann so sein...

Es ist doch aber meist so, dass die Herren entweder vorher beim Drink oder dann auf dem Zimmer erzählen, warum sie zu einer Hure gehen. Und da ist schon viel Gefühl dabei. Manche schütten einem regelrecht ihr Herz aus. Ehe gescheitert, Kinder weg und jetzt ganz allein... oder noch nie ne Freundin gehabt...

Natürlich ist Sex da eine Art Ware... Aber der Verkauf läuft doch recht herzlich und verständnisvoll, meiner Meinung nach...

Aber wie gesagt, das bezieht sich alles auf ein von Frauen geführtes Haus. Wie das auf der Straße oder so aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Ok, ok... Es kommt natürlich auch stark auf die jeweilige Dame an. Manche sind knallharte Geschäftsfrauen. Da wird über die Einnahmen genau Buch geführt und die Dienstleistung schnell hinter sich gebracht. Das trifft aber hauptsächlich auf die Damen aus Osteuropa zu, die als Arbeitsmigrantinnen her kommen (damit sind nicht verschleppte Frauen gemeint, sondern Damen, die sich freiwillig für eine solche Arbeit entschieden haben!).

NVobodPy9x1


klingt schon hart wenn man hört das es auch schon nach 4 min schluss sein kann aber des is wo anders glaub auch nicht anders.

Ein anderes beispiel ist die Fahrschule wenn man in der Praktischen durchfallt kann es auch nur 4 min dauern oder sogar weniger und man muss trotzdem der volle Preis zahlen.

M;ondi_ni


@SvenKubis:Sehr nützlicher Beitrag :(v Ich bin nunmal kein Bordellbesucher (klar,bin eh weiblich)

MjondXinxi


@ lachrymal:

Nein, das ist eher nicht die Praxis. Der Mann sollte halt drauf achten, dass die Dame kein Genitalherpes hat oder Feigwarzen (also dem Anschein nach halt)... Was aber in "guten" Häusern nicht vorkommen sollte!

In "guten" Häusern ok,aber es gibt ja auch Geschlechtskrankheiten,die sind schon ansteckend,bevor man äußere Anzeichen sieht (z.B. Aids oder Syphilis)

H+eizlüfdterT Wolxf


Das man nach 4 Minuten wieder draussen steht, kommt zwar, wie beschrieben öfters vor. Es ist aber selbstverständlich nicht die Regel. In Freierforen, in denen die Freier sich über die Damen austauschen, werden Praktiken wie das schnelle Melken oder auch schon ein Blowjob mit zu viel abspritzorientiertem Handeinsatz seitens der Dame durchweg verurteilt und führen zu Warnungen.

Man muss berücksichtigen, dass es unter den Kunden zwei Fraktion mit unterschiedlichen Bedürfnissen gibt, wobei naturgegeben viele Männer mal zu einen, mal zur naderen Fraktion zählen.

Die erste dieser Fraktionen besteht aus Männern die eine Erlebniss suchen, das möglichst nahe an gewöhnlichem Beziehungssex ist. Sie wollen mit der Frau nett reden, mit ihr kuscheln und natürlich Sex mit ihr haben. Für ein Date dieser Art zahlt man mindestens 60 Euro für eine halbe Stunde, so daß sich dies viele nicht oft leisten können.

Die zweite Fraktion möchte im Grunde nur in einer Frau abspritzen und legt wenig Wert auf alles andere. In diesem Zusammenhang werden sie Damen in Freierforen gewöhnlich, ich mache mir diese Bezichnung ausdrücklich nicht zu eigen, sondern zitiere, als Spermaklo bezeichnet und betrachtet. Die Dienste eines solchen "Spermaklos" sind weitaus günstiger zu haben und stellen meiner Erfahrung nach den quantitativen Löwenanteil an der Gesamtprostitution dar.

zHodiwac10*1x0


Irgendwie ein interessantes Thema muss ich sagen. Man sollte glauben, es ist eh alles immer so klar aber offenbar nicht.

Beim lesen der einzelnen "Erfahrungsberichte" wird mir immer mehr klar, dass ich ein Bordellgeher bin bzw. auch nie war.

m*xjm


Aber wie gesagt, das bezieht sich alles auf ein von Frauen geführtes Haus. Wie das auf der Straße oder so aussieht, kann ich nicht beurteilen.

Wenn man Glück hat, trifft man auch auf dem Straßenstrich auf Mädels, die das als Beruf und Service am Kunden sehen. Ist aber leider eher selten....

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