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Ich 40, er 16, wo soll das hinführen?

Djanie}l Jgg.19x67


Straferechtlich ändert sich zwischen 16 und 20 wenig. Der Gesetzgeber unterstellt, daß Jugendliche spätestens ab 16 sexualmündig sind und selbst über ihre Sexualbeziehungen bestimmen können.

Was die moralische Bewertung anbetrifft ändert sich auch nur schleichend etwas. Solange die jungen Leute zuhause wohnen, psychisch, strukturell und finanziell eng an ihre Ursprungsfamilien gebunden sind. bleibt sowas immer schwierig. Der Reifeabstand ist auch noch zwischen einem 20-jährigen und einem Mittvierziger außerordentlich.

Soweit ich den Threadstarter verstehe, interessiert er sich auch gar nicht für erwachsene Männer, letztlich bleibt für ihn also die Wahl zwischen solchen Kontakten zu Teenagern oder Einsamkeit und sexueller Abstinenz. Gearde angesichts seines vorgerückten Alters ist da vermutlich kaum mehr eine wesentliche Veränderung zu erwarten.

Was also tun? Eigentlich müsste man ihm zu diesem Glück gratulieren, eine für ihn offensichtlich potentiell erfüllende Beziehung gefunden zu haben, was ja gar nicht so einfach ist. Andererseits bewegt er sich (und damit auch der Junge) auf einem Minenfeld.

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also mal ohne flax und ganz persönlich ,würd ich nen jungen haben mit 16 und nen 40jähriger mit irgentwelchen neigungen würde ihn verführen würd ich bei soetwas nich zu gucken und ich denke so wird jeder vater handeln dern bischen arsch inner hose hat , und zu dir lieber daniel einfach nur grotesk das du ihm dazu räts es bricht jede etische regel .... und is einfach schlicht weg Krank in meinen augen

pDeafce.xandi


hm... ich bin jetzt 16 geworden und könnte mir nie in Leben vorstellen, was mit ner 40-jährigen zu haben. Und ich kann mir auch nich vorstellen, dass andere 16-jährige mit einer/m 40-jährigen ne Beziehung wollen!

...

@ TE:

hat der Junge sich denn schon in seiner Familie und im Freundeskreis geoutet?

D.a{niel cJg.g1967


hm... ich bin jetzt 16 geworden und könnte mir nie in Leben vorstellen, was mit ner 40-jährigen zu haben. Und ich kann mir auch nich vorstellen, dass andere 16-jährige mit einer/m 40-jährigen ne Beziehung wollen!

In meinem Bekanntenkreis gibt es etliche Paare mit extremem Altersunterschied, z.B. zwei schwule Paare 26/48, 45/65 und mein Vater ist mit einer knapp 30 Jahre jüngeren Frau in zweiter Ehe verheiratet. Aus dieser Warte sehe ich es theoretisch durchaus für denkbar, dass aus so einer Verbindung etwas werden kann, zumal der Junge ja auch älter wird und nicht ewig 16 bleibt. Andereseits bleiben die Lebenswirklichkeiten der beiden noch für viele Jahre stark verschieden. Aber letztlich sind das doch Fragen, die die Betroffenen selbst lösen müssen. Hilfreich wären freundliche und aufmerksame Begleiter und keine wertenden Eingriffe von außen, die die Gefühle der Beiden missachten.

WxondeRrfulCWorlxd


Wo das hinführt?

Wenn euch jmd. erwischt vor gericht....

s@ec+ret4comb6inatxion


@ WW

Erzähl kein Mist... %-|

W&armeXr Winkd


worüber wird hier nachgedacht ? OB eine sexuelle beziehung von einem 40 jährigen zu einem noch kind Ok ist ?

was mich nur wundert, dass nicht jeder hier es als krank empfindet und viele nur " rechtlich" argumentieren.

Kein wunder dass viele pädophiele in ihren neigungen nichts " schlimmes" sehen.

@ Jonas68

du brauchst eine therapie... lass die finger weg von dem " kleinen"

bnerDndbkastoxr


worüber wird hier nachgedacht ? OB eine sexuelle beziehung von einem 40 jährigen zu einem noch kind Ok ist ?

Ein 16-jähriger ist aber kein Kind mehr. Weder im rechtlichen Sinn noch im biologischen. Es stimmt halt einfach nicht.

Wenn ein 16-jähriger hier schreiben würde, er will mit seiner 17-jährigen Freundin mal was Neues ausprobieren, dann würdest du jetzt Stellungstipps geben, anstatt zu verurteilen. Es ist nur der Altersunterschied und die Homosexualität, die hier reinspielt.

Ich finde, wenn es wirklich der Wunsch des Jungen ist, diesen Kontakt einzugehen, hat er natürlich das Recht dazu; ob man das toll findet, naja, muss jeder selber wissen. Ich find z.B. Katholiken scheiße, aber ich mach trotzdem keine Stimmung gegen sie.

D7aniRel aJUg.1d967


Ein 16-jähriger ist aber kein Kind mehr. Weder im rechtlichen Sinn noch im biologischen.

Ein 16-jähriger ist rechtlich gesehen kein Kind mehr, aber auch Jugendlichen billigt der Staat noch einen strengeren Schutzrahmen zu, als dies bei Erwachsenen der Fall ist. So sind Jugendliche vor Sexualkontakten gegen Geld oder andere geldwerte Vorteile durch strafrechtliche Verfolgung geschützt, auch Sexualkontakte, die unter bestimmten Zwangslagen zustandekommen sind strafbar und ferner wachen die Jugendämter auf das Kindeswohl und können bei psychosozialen Gefährdungslagen eingreifen und die Einwirkungsmöglichkeit des Erwachsenen auf den Jugendlichen durch geeignete Maßnahmen unterbinden.

Ich finde, wenn es wirklich der Wunsch des Jungen ist, diesen Kontakt einzugehen, hat er natürlich das Recht dazu

Das Erziehungsrecht der Eltern und damit das Umgangsbestimmungsrecht hat im Falle einer möglichen psychosozialen Gefährdung Vorrang vor den Wünschen des Jugendlichen.

bNern8dkaxstor


Ein 16-jähriger ist rechtlich gesehen kein Kind mehr, aber auch Jugendlichen billigt der Staat noch einen strengeren Schutzrahmen zu, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.

Ja, ich weiß. Es ging mir um die pauschale Gleichsetzung von Jugendlichen und Kindern. Ich ärgere mich auch oft über die Medien, wenn z.B. vom "Missbrauch Minderjähriger" gesprochen wird und man keine Ahnung hat, was damit nun gemeint sein soll: Sex mit 17? Vergewaltigung mit 7? Irgend eine Mischung von beidem?

und ferner wachen die Jugendämter auf das Kindeswohl und können bei psychosozialen Gefährdungslagen eingreifen und die Einwirkungsmöglichkeit des Erwachsenen auf den Jugendlichen durch geeignete Maßnahmen unterbinden.

Wobei sich die Frage stellt, woran ein Bürokrat erkennen soll, dass eine psychosoziale Gefährdungslage darstellt. Immerhin verletzen die Ämter hier das sexuelle Selbstbestimmungsrecht des Jugendlichen, wenn sie "die Einwirkungsmöglichkeit des Erwachsenen auf den Jugendlichen unterbinden". Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gab es in Ö sogar mal ein Gerichtsurteil, wo ein Jugendlicher gegen die Verfassungsmäßigkeit eines entsprechendes Strafgesetzes geklagt und gewonnen hat.

fp1"000


@ Federkiel

Aber jetzt mal langsam, du Schlaumeier. Ich kann schon verstehen, dass du bei diesem Thema äusserst ungehalten reagierst. Weil du Muffensausen hast.

Sag mal gehts noch gut?

Ich soll Muffensausen haben? Vor was oder wem?

Ich stelle nur die Gesetzeslage richtig, da sie anscheinend eine ganze Menge Leute hier eben nicht kennen.

Sie sagen er würde in teufels Küche kommen und dafür verurteilt werden, wenn er eine Beziehung mit dem 16-Jährigen eingeht und betiteln ihn als pädophil! Das ist einfach nicht richtig.

Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass ein Jugendstrafrichter einfach den TE wegen Missbrauch Minderjähriger verurteilen würde, nur weil die Eltern behaupten, dass sich der Junge in einer Zwangslage befand und missbraucht wurde?!

Das ist garantier heutzutage nicht mehr der fall, das habe ich selbst oft genug vor Gericht miterlebt und war auch bei den Beratungen vor den Urteilsverkündungen anwesend.

Und dann habe ich Muffensausen, weil ich die Voraussetzungen für eine Strafbarkeit darlege, die nach dem vorgetragenen Sachverhalt de facto nicht vorliegen?

Ich stelle hier alleine auf die Strafbarkeit ab!

Ich selbst würde niemals mit diesem Alter eine Beziehung zu einem/er 16-Jährigen eingehen, da mir der Altersunterschied einfach zu gross wäre.

Ich will nur nicht, dass hier Leute aus einem Mann, der eine nach dem mitgeteilten Sachverhalt rechtlich erlaubte Beziehung eingehen will, einen Pädophilen machen.

Das ist das Letzte...

DSanidel Jg..1x967


Ich will nur nicht, dass hier Leute aus einem Mann, der eine nach dem mitgeteilten Sachverhalt rechtlich erlaubte Beziehung eingehen will, einen Pädophilen machen.

Nun, der Threadstarter hat ja angedeutet, dass er auf ein ganz junge Altersgruppe festgelegt ist. Gerade die Knabenliebhaber interessieren sich oft für Jungs zwischen Vorpubertät und Spätadoleszenz, eine klare Abgrenzung von Pädophilie und Ephebophilie ist also oft nicht möglich. Welchen Begriff man ihm nun zuordnet, ob nun Pädophiler, Päderast oder Ephebophiler scheint mir nicht sehr interessant, Tatsache ist wohlk, dass er auf eine sehr junge Altersgruppe festgelegt ist.

Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass ein Jugendstrafrichter einfach den TE wegen Missbrauch Minderjähriger verurteilen würde, nur weil die Eltern behaupten, dass sich der Junge in einer Zwangslage befand und missbraucht wurde?!

Nun, es kommt nicht auf die Sichtweise der Eltern an, sondern vielmehr um die Tatsächliche Sachlage. Aus den Schilderungen des Thereadstarters läßt sich eine strafbare Handlung aber nicht ableiten, höchstwahrscheinlich liegt auch keine solche vor.

Wobei sich die Frage stellt, woran ein Bürokrat erkennen soll, dass eine psychosoziale Gefährdungslage darstellt

Die Verantwortlichen sind Sozialarbeizter des sog. ASD (allgemeinen sozialen Dienstes) der Jugendämter. Sie kümmern sich meist ausschliesslich um Kindeswohlsachen. Nach meiner Erfahrung gelten Päderasten für den ASD fast generell als Quelle von Gefahr und es wird einem Knabenliebhaber dort selten Sympathie entgegengebracht. Von daher kommt es regelmäßig zum Eingriff der Behörde wenn solche Sexualkontakte bekannt werden.

f01000


Nun, der Threadstarter hat ja angedeutet, dass er auf ein ganz junge Altersgruppe festgelegt ist. Gerade die Knabenliebhaber interessieren sich oft für Jungs zwischen Vorpubertät und Spätadoleszenz, eine klare Abgrenzung von Pädophilie und Ephebophilie ist also oft nicht möglich.

Ich habe rein auf diesen Sachverhalt mit dem 16-Jährigen abgestellt. Hiernach wäre er nicht pädophil.

Nun, es kommt nicht auf die Sichtweise der Eltern an, sondern vielmehr um die Tatsächliche Sachlage.

Ja selbstverständlich.

Ich meinte damit, wenn die Eltern Druck ausüben und jene oder der Junge selbst dem Sachverhalt unwahre Tatsachen hinzudichten.

Erst dann könnte es schliesslich zu einer Anklage kommen.

Diesen erlogenen Tatsachen würde kein Richter ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen oder ohne Beweise einfach Glauben schenken mit der Folge, dass er den TE verurteilen würde.

Doch gerade dies nehmen hier ja anscheinend einige an.

J9osnas6x8


hat der Junge sich denn schon in seiner Familie und im Freundeskreis geoutet?

Seine Eltern wissen von seinen Neigungen aber seine gleichaltrigen Freunde, Schulkameraden usw. wissen nichts. Er traut sich dort auch nicht seine homosexuellen Neigungen zu bekennen, weile er Angst hat, dass man ihn ausgrenzen könnte.

Nun, der Threadstarter hat ja angedeutet, dass er auf ein ganz junge Altersgruppe festgelegt ist. Gerade die Knabenliebhaber interessieren sich oft für Jungs zwischen Vorpubertät und Spätadoleszenz, eine klare Abgrenzung von Pädophilie und Ephebophilie ist also oft nicht möglich.

Das trifft es schon irgendwie. Schwule Männer haben mich nie interessiert, ich fühle mich eigentlich immer von Jungs zwischen 12 und 18 angezogen. Ganz selten mal sind auch mal Jungs, die etwas jünger oder etwas älter sind.

So wie es aussieht haben die Eltern vertrauen zu mir, ich weiß aber nicht wie sie meinen Kontakt zu ihrem Sohn sehen würden, wenn sie wüssten dass es auch eine sexuelle Verbindung gibt.

Rechtlich ist es anscheinend legal aber ich glaube nicht, dass man eine solche Beziehung offen leben kann, und das macht es irgendwie sehr schwierig. So ein Versteckspiel kann auf Dauer nicht gesund sein.

Er geht an die Sache sehr naiv heran, im Moment fühlt er sich wohl und sieht deswegen kein Problem.

D-anTiel fJg.1K9x67


Schwule Männer haben mich nie interessiert, ich fühle mich eigentlich immer von Jungs zwischen 12 und 18 angezogen. Ganz selten mal sind auch mal Jungs, die etwas jünger oder etwas älter sind.

Hallo Jonas, genau so habe ich es vermutet. Daß Du nicht einfach schwul bist, war schon aus Deinem Eingangsbeitrag herauszulesen.

Rechtlich ist es anscheinend legal aber ich glaube nicht, dass man eine solche Beziehung offen leben kann, und das macht es irgendwie sehr schwierig. So ein Versteckspiel kann auf Dauer nicht gesund sein.

Ich würde Dir auch davon abraten, den sexuellen Kontext dieser Freundschaft offenzulegen. Das würde höchstwahrscheinlich Anfeindungen zur Folge haben, die diese Freundschaft unmöglich machen würden.

Er geht an die Sache sehr naiv heran, im Moment fühlt er sich wohl und sieht deswegen kein Problem.

Vermutlich überschaut er nicht umfassend genug, welche Schwierigkeiten in dieser Freundschaft liegen. Es liegt also an Dir diese Gefahren zu antizipieren und verantwortlich zu handeln.

Welche Zukunft siehst Du denn in dieser Freundschaft? Schließlch liegt der Junge offensichtlich altersmäßig eher am oberen Ende Deines Alterspräferenzbereichs und er wird hingegen ganz normal schwul sein, vielleicht sogartendenziell auf Ältere hin ausgerichtet sein. Scwule Lebenswelten sind Dir aber offebar fremd. Wie willst Du ihn also auf einem Weg in ein homosexuelles Leben begleiten, wenn Du in einer ganz anderen erotischen Sphäre zuhause bist?

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