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Gibts chronisch untreue Menschen?

THorqu5e


Ich habe da einige Kollegen kennengelernt die sich so verhielten,meistens endete das in einer Scheidung um nach einer erneuten Ehe wieder so loszuziehen,manche habens da bis auf 4 gescheiterte Ehen gebracht...

Der Mann ist halt Jäger und Sammler,gut,das war nu ironisch...

P!rio>ns


Vielleicht hätte diese Kollegen ja das mit der Ehe sein lassen, oder sich eben gescheite Partner suchen sollen (die Liebe nicht mit körperlichem Besitztum verwechseln)!?

L_ian-:Jill


oder sich eben gescheite Partner suchen sollen

Wie ist das bei dir?

LLian-1Jhill


Komisch, das Gleiche behaupte ich von Frauen!

Diejenigen Frauen, die keine feste Partnerschaft anstreben, neigen bei weitem nicht zu solchem Besitzdenken wie ebensolche Männer.

Ich sprach ja davon, dass jemand, der sich nicht auf einen Menschen festlegen möchte, solches auch vom Gegenüber nicht erwarten sollte.

P}rioxns


Wie ist das bei dir?

Bisher ging ich davon aus, eine gescheite Frau zu haben!

Ich sprach ja davon, dass jemand, der sich nicht auf einen Menschen festlegen möchte, solches auch vom Gegenüber nicht erwarten sollte.

Wobei die Frage hier ist, WIE ein Mensch sicht festlegen möchte - komplett, oder nur teilweise, oder temporär ... :-/

L_ia[n-J~ill


Bisher ging ich davon aus, eine gescheite Frau zu haben!

Auf ein Sargnagel mehr oder weniger in dieser Beziehung kommt es dir wohl auch nicht mehr an.

FWreude nki|nd


Der Mann ist halt Jäger und Sammler,gut,das war nu ironisch...

und Wahrheit zugleich :-| zumindest für einen nicht unerheblichen Teil der Spezies

P~rioxns


Ich mache aus den Nägeln keine Sargnägel! Für mich könnten diese Nägel auch das Fundamit zusammenhalten ... Alles eine Frage der Betrachtungsweise!

Fwreud,enkixnd


Für mich könnten diese Nägel auch das Fundamit zusammenhalten ... Alles eine Frage der Betrachtungsweise!

Zeig mir das Fundament, das mit Nägeln zusammengehalten wird ??? Du scheinst nicht aus der Baubranche zu stammen ;-D ;-D ;-D

TQroiklus


@ Prions

;-D

Du bist mir etwas zu radikal. Muss mich vorsehen, dass deine Zustimmung nicht rufschädigend für mich wird. ;-D

Die polygame Affenbande will ich eigentlich nicht entfesseln. Ich halte Menschen schon für ziemlich monogam, aber eben nicht für 100 % monogam. Langfristige stabile Paarbeziehungen sind aus zahllosen Gründen zweifellos wünschenswert. Aber Untreue passiert nun mal sehr oft, und oft genug auch Menschen, die es nie für möglich gehalten hätten. Ich finde, man sollte es hinnehmen als etwas, das passieren kann, ohne sich davon alles kaputt machen zu lassen. Ich bin nicht der Meinung, Sex ist so wichtig, dass jeder mit jedem schlafen sollte. Ich finde, er ist so unwichtig, dass sexuelle Treue nicht der ultimative Prüfstein einer Beziehung sein sollte. Ich sehe keinen Widerspruch zwischen absoluter Loyalität zum Partner und sexueller Untreue. Alles eine Frage der Einstellung und der Absprachen.

Tproilxus


@ Lian-Jill

Ich sprach ja davon, dass jemand, der sich nicht auf einen Menschen festlegen möchte, solches auch vom Gegenüber nicht

erwarten sollte.

Nein, selbstverständlich nicht.


Ich kenne zu dem ganzen Thema leider kaum Studien oder Umfragen, wäre interessant zu wissen, wie alternative Beziehungsmodelle im großen Durchschnitt so funktionieren.

Das wenige, das ich bislang gehört habe, klingt aber ganz interessant. Scheinbar wird in offenen Beziehungen nicht häufiger fremdgegangen als in geschlossenen. Die chronisch Untreuen vereinbaren scheinbar selten offene Beziehungen. Vor ein paar Monaten habe ich irgendwo gelesen, dass katholische Ehepartner mehr als doppelt so oft fremdgehen wie junge großstädtische Paare ohne Trauschein, die offene Beziehungen führen oder Seitensprünge leicht verzeihen. Könnte daran liegen, dass in einer offenen Beziehung der Reiz des Verbotenen wegfällt. Außerdem greift ein heimlicher Fremdgänger bei jeder Gelegenheit zu, weil er nie weiß, ob er noch einmal dazu kommt, während man in einer offenen Beziehung eher mal eine Chance verstreichen lässt, weil man weiß, dass man ja jederzeit darf und nichts überstürzen muss. Ich denke, dass die Öffnung die Beziehung durchaus stabilisieren kann, und ich wäre nicht überrascht, wenn die Statistiker eines Tages feststellen, dass offene Beziehungen sogar die sexuelle Treue fördern.

PFrioxns


@ Troilus

Anders meinte ich es auch nicht und wollte ganz sicher auch nicht "radikaler" herüber kommen! Ich meine ja auch nicht, daß wir als Menschen komplett ohne Beziehung, bzw. in einer Horde miteinander leben ... Nein, ich sehe die paarweise Beziehung als als sehr wichtiges Instument des menschlichen Zusammenlebens an!Aber eben auch meine ich (wie Du, Troilus), daß Sex und Treue sicher nicht DER Grundstein, bzw. Prüfstein einer Beziehung sei - den dieser sollte in meinen Augen die Liebe sein, die von Körperlichkeiten unabhängig ist.

BTW.:

Scheinbar wird in offenen Beziehungen nicht häufiger fremdgegangen als in geschlossenen.

Meinem Wissen nach wird in "offennen Beziehungen" sogar weniger oft fremd gegangen - einfach, weil der Reiz des Verbotenen fehlt, wie Du schon selber schreibst ...

Ich denke, dass die Öffnung die Beziehung durchaus stabilisieren kann

Davon bin ich überzeugt! Dafür muß man aber Sex und Liebe trennen können!

FareudJenxkind


Ich denke, dass die Öffnung die Beziehung durchaus stabilisieren kann

Davon bin ich überzeugt! Dafür muß man aber Sex und Liebe trennen können!

Du magst überzeugt sein, deine Sie eher weniger :=o ;-D

P rioxnxs


Und Du weinst immer noch um Deine SIE, die DICH mit einen Anderen Besserenbetrogenbetrogen hat, gelle!? ;-D :=o

Fireuqdenskinxd


Und Du weinst immer noch um Deine SIE, die DICH mit einen Anderen betrogen hat, gelle!? ;-D :=o

8-) Ich bin seit 10 Jahren glücklich geschieden und seit 6 Jahren glücklich und monogam mit meiner neuen Lebenspartnerin zusammen. Wenn uns danach ist, dann besuchen wir zusammen einen Päarchenclub um uns zusammen auszuleben ;-) :p> :p> x:)

Das allerallerallerallerletzte was ich je vermissen würde, wär meine Ex-Tussi *:)

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