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Zeigefreudig?

m*ar3ionx 34 hat die Diskussion gestartet


Mein Mann törnt es unheimlich an,wenn ich sehr Zeigefreudig mit Ihm z.b.in die Stadt gehe.Darunter versteht er z.b Mini ohne Slip oder auch zu dieser Jahreszeit nur mit Mantel und darunter nur Strümpfe.Am Anfang traute ich mich nicht und meinte nur zu ihm das ich es doch nicht machen könne weil ich doch etwas molliger bin.Aber ich traute mich eines Tages doch und es hat mir viel Spaß bereitet.Wie seht Ihr das ist es blöd,sollte man es sein lassen oder habt Ihr es auch schon gemacht?

Antworten
R.ollicngwatNcher


@ Marion...

Hallo Marion,

ich finde das überhaupt nicht blöd sondern mehr als erregend. Einfach megageil. Ich würde dir gerne mal begegnen oder halt einer Frau, der frivoles Ausgehen ebenso gefällt wie dir. Liebe Frauen, gönnt euch und den Männern was, zeigt euch, seid stolz auf das was ihr habt und seid nicht so verschämt. Mini ohne Slip und andere ähnliche Dinge soll ja sehr prickelnd sein - nicht nur für Männer, die das mitkriegen sondern vor allem für die Frau selbst. Probierts doch einfach alle mal aus.......also Marion, mach weiter so :-)

Ciao

Ozssxy


Hallo Marion!

Meine Partnerin liebt das frivole Ausgehen genau so wie ich. Sie hatte im Sommer oft kein Höschen unter Ihren kurzen Röcken und Kleidern an, wenn wir unterwegs waren.

Es ist ein sehr erotischer Anblick, wenn sie so eine Treppe rauf steigt oder sich ganz locker in einen Biergarten setzt. Natürlich passen wir auf, dass nicht jeder einen Einblick erhält. Aber der Reitz etwas verrücktes zu tun bringt uns oft ganz schön in Stimmung!

Es ist unser "Vorspiel" zum Vorspiel und hat uns schon viele schöne Stunden beschert.

Wenn Du es also genießen kannst, dann spiel dieses Spielchen ruhig mit Deinem Mann. Es ist doch schön, die erotischen Träume mit dem Partner ausleben zu können, den man liebt.

LG Ossy

g8iKo_x29


:-)

es sollten mehr frauen diesen mut aufbringen! nicht um damit unbedingt der öffentlichkeit einen gefallen oder nichtgefallen zu tun (thema zwangsbeglückung FKK strand) sondern um dieses geile gefühl zu erleben dass einen durchströmt wenn mann oder frau so etwas macht..... nichts ist geiler als die vorstellung dass die halterlosen sichtbaren strümpfe an den langen grazilen beinen einer attraktiven frau enden und dann das blanke nichts unter ihrem mäntelchen oder dem mini beginnt....

und was ist geiler als unter einer engen jeans nichts zu tragen als einen blitzblank rasierten schwanz..............

Cooc~ktxail


Es kommt darauf an

ob Du es nur ihm zuliebe tun würdest oder ob es auch Dich erregt. Natürlich muß man bei sowas auch darauf achten, sich nicht in Schwierigkeiten (Erregung öffentlichen Ärgernisses) zu bringen. Es sind ja auch Minderjährige etc. unterwegs oder ganz einfach (leider) auch viel zu viele prüde Menschen.

Ich würde mich höllisch freuen, wenn ich mal sowas sehen würde - mein stiller und heimlicher Applaus wäre Dir gewiss! Und was das "etwas molliger" angeht - ist das nicht völlig egal? Jede Frau kann schön, erotisch, anziehend, begehrenswert etc. sein. Sei Du selbst!

Viel Spaß!

Gruß Marc

a=drixana-


ich find es blöd. ;-D

nee, ich denk mal es ist ne gradwanderung zwischen erotisch und peinlich. wenn es DIR (du, nicht deinem mann) gefällt, ok ...

Shabixne


@gio_29

Wir bringen ihn ja auf, diesen Mut (der nicht wirklich einer ist) – bitte beruhige Dich doch. Mir tut es immer so leid, wenn Ihr Männer denkt, wir täten es nicht vor allem um unserer Lust willen. Ich versichere Dir, daß ich auch in Frankfurt/M. mein Bestes gebe (wenn auch nicht direkt zeige), so die Temperaturen es denn irgend zulassen. Ohne Slip, ohne BH. Letzteren lasse ich immer weg, was brauche ich bei gerade mal 75b (knapp) und guten Stehern einen BH? Den Slip lasse ich weg, wann immer es geht. Es geht oft. Weißt Du, mein Mann (47) und ich gehen gern ins Theater; das kann eine Kleinkunstbühne sein oder ganz großes Theater: Shakespeare! Ich kenne Shakespeare, habe alles von ihm gelesen. Nicht alles im Original, das Englische des frühen 17. Jahrhunderts ist nicht das Englische von heute, und ich denke, daß man, um Shakespeare im Original wirklich zu verstehen, Anglistik studiert haben sollte. Aber da gibt's die Übersetzung von Christoph Martin Wieland (1733-1813), und meine private Meinung geht dahin, daß Wieland Shakespeare sehr genau erkannt hat. Erraten, gio. Erraten auch in all seiner Frivolität. Und herrlich kerndeutsch ist Wielands Sprache, der an keiner Stelle ein Blatt vor den Mund nimmt! Bis heute ist der größte Witzbold aller Zeiten der weltweit meistgespielte Dichter. Schaue Dir im Internet die Spielpläne der großen Häuser an, es stimmt. Warum er der weltweit meistgespielte Dichter ist? Das hat viele Gründe, junger Mann, und einer von ihnen ist dieser: Shakespeare ist auch der frivolste Dichter aller Zeiten. Ich habe Grund zu der Annahme, daß er's bleiben wird auf alle Zeiten hinaus. Der hat fürs Volk geschrieben, fürs einfache Volk, der hat die Leute zum Lachen bringen wollen! Auch zum Nachdenken, klar, Shakespeare war nicht nur ein Witzbold. Aber seine Zeitgenossen, sein Publikum: Meinst Du, das waren studierte Theaterkritiker? Einfache Leute aus dem Volk waren es, gio, die hockten auf Brettergerüsten, Baugerüsten mit Holzbohlen drauf, schlugen sich vor Lachen auf die Schenkel, johlten über jeden zweideutigen Witz – und Shakespeare, ein Name, vor dem man nicht erschrecken sollte, war ein raffinierter Hund, der das Leben kannte, streute sie reichlich ein, die zweideutigen Witze; glaube mir. Was also soll ich unterm knöchellangen, einseitig geschlitzten Abend- oder beidseitig hochgeschlitzten Cocktailkleid mit jeweils tiefem Rund- oder V-Ausschnitt anziehen, wenn es zu Shakespeare geht? Der hat auch für mich geschrieben, und ich meine, ihn zu verstehen, auch wenn ich nachdenken muß.

Nun, ich habe derzeit keinen Analverkehr, aus bestimmten Gründen verzichte ich ein Weilchen darauf. Auch denke ich nicht, daß Shakespeare sein Publikum (über das er nie gelacht hat) auf irgendeine hintersinnige Weise in den Arsch ficken wollte. Nein, sicher nicht. Aber gewisse Autoritäten, etwa die Obrigkeit, die hat er zum Teil sehr gründlich in den Arsch gefickt! Und überhaupt war er ein großer Psychologe. Ei ja, gio, das ist nicht nur einmal vorgekommen: Keine Viertelstunde, bevor das Taxi vorfuhr, war mein Mann, der mehr von Shakespeare versteht als ich, außerdem wirklich Humor hat, bis zu den Hoden in meinem Loch. Ganz tief drin. Wir beide in Abendgarderobe, ja, er mit heruntergelassenen Hosen oder offenem Schlitz, ich mit kurzerhand hochgeschlagenem, obenrum die Brüste, die Warzen freigebendem Abendkleid. Also sehr unkompliziert, und irgendwie durchaus im Sinne von Shakespeare. Denke ich, ja. Dann standen wir etwa im Foyer, gerade mal eine halbe Stunde später, mein Göttergatte erzählte mir und befreundeten Paaren, mit denen wir uns trafen, von gewissen Frivolitäten des zur Aufführung kommenden Shakespeare-Stücks, dezent-humorvoll. Und nur wir beide wußten: Keine halbe Stunde vorher hatte ich unter derbster Bastardisierung meines Lochs und noch weit derberer Bastardisierung meiner Brustwarzen höchst ordinär aufgebrüllt – und viehisch gut orgasmiert!

Das ist Leben, gio, verstehst Du? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. In Gesellschaft eine Dame, in der Küche eine Meisterin, im Bett eine Hure: Ich denke nicht, daß Liebe zuallererst durch den Magen geht. Meine Liebe zu Shakespeare nahm diesen Weg nie. Immer nur den über meinen Kopf.

dCenr Frxitz


Zeigefreudig -

prima, das kann eine Augenweide für die Männer sein, und besonders die Fantasie in die Richtung, da ist nichts drunter ...

Im Sommer wenn es warm ist - schön, aber im Winter? Dann wird der Unterleib bei einem kurzen Röckchen kalt, und einige Jahre später kann man die Klagen der Frauen über Blasenentzündungen und dergleichen Krankheiten, zu deren Entstehung mangelnde Kleidung beigetragen haben kann, hier in den Bereichen Urologie, Gynäkologie usw. wieder finden.

Ist bei Kälte die Freude immer noch so groß, um solche in der Zukunft liegende Risiken einzugehen?

SNabixne


@Fritz

Alles immer mit Augenmaß. Ich mache es nur für meinen Mann und mich (Reihenfolge vertauschbar), für meine Lebensfrau und ihren Lebensgefährten, denn auch sie gehen gern ins Theater. Es macht Spaß, verstehst Du? Einfach ein Kick. Auch meine Lebensfrau ist ein Typ Frau, bei deren Anblick sich nicht wenige Männer schon gefragt haben dürften: "Trägt diese so attraktive Schwarzhaarige jetzt was drunter oder nicht? Schwer zu sagen. Aus sieht sie nach beidem." Bei mir, die ich das einzigartige Charisma meiner Lebensfrau nicht habe, tippt man wohl eher auf "nichts drunter", aber es bleibt eine bloße Annahme. Es ist auch ein Spiel mit der Wahrscheinlichkeit. Ich kann sie auf 95 hochfahren oder auf fünf Prozent verringern, jede Frau kann das. Es gibt sehr raffiniert geschlitzte Moden, und ist es nicht völlig normal, auch im Foyer eines Schauspielhauses schwungvoll und als habe man sich erschrocken, auf dem Absatz herumzufahren, wenn ein Kellner (den man von weitem kommen sah) sich mit dem Sekt unhörbar leise nähert? Zum Beispiel war man in der Pause ins Gespräch über das Stück vertieft, oder der eigene Mann hielt wieder mal einer seiner amüsanten Vorträge. Da hört man zu, oder? Im übrigen lesen wir bei Max Frisch, daß ein Kellner sich stets so verhalten sollte, als wäre er nicht vorhanden. Ein guter Kellner zeichne sich dadurch aus, daß man ihn nicht bemerke. Glaubhaft zu erschrecken ist keine Kunst, weiß Gott nicht, macht mit dem großen Romancier im Kopf aber noch viel mehr Spaß. Frisch kannte die Frauen. Auch bei Stücken von ihm vergesse ich die Nacktheit zwischen meinen Schenkeln verläßlich. Ich schlage die Beine übereinander, schaue und höre aufmerksam zu; denke mit.

Was wir nicht erkennen lassen wollen, die Dame meines Lebens und ich, lassen wir nicht erkennen. Viel spannender ist, nicht alles zu zeigen; hingegen alles, was irgend für möglich gehalten werden kann, so anzudeuten, daß es als Gewißheit erscheint. Indes: Der letzte Nachweis fehlt, ist nicht zu erbringen. Und das ist der Kick. Solltest Du in einem Café oder sonstwo einmal eine Frau mit von Natur aus großen und jetzt spontan, etwa wegen eines kalten Luftzugs, blitzartig quellenden Brustwarzen sehen, betrachte sie einmal einige Minuten diskret. Du wirst ihr Spiel sehen und wie sie sich verändern. Zum Beispiel zeichnen sie sich nach drei oder fünf Minuten gar nicht mehr oder kaum noch unter der Kleidung ab. Meine Brustwarzen können das nicht. Nicht mehr. Ich habe es ihnen abgewöhnt. Ihre Lektion lernen sie tagtäglich neu, sie wird ihnen, sozusagen, eingebleut. Sich einfach so diskret zurückzuziehen, ist ihnen verwehrt, auch über viele Stunden bleiben sie dauerhaft geschwollen und steinhart. Daß ich ein zweifelloses Verhältnis zu mir unterhalte, behaupte ich nicht, aber ich mag mich, wie ich bin; mich entworfen habe.

Aufs Thermometer – Deine Beiträge zeichnen sich, ähnlich denen Salomes, oft durch Fürsorglichkeit aus, das finde ich schön – schaue ich eigentlich nicht. Ich mache es allein von meiner Laune abhängig. Der Singular deshalb, weil ich keine Launen kenne. Um launische Menschen mache ich einen großen Bogen, sie nerven nur und sind eine Belastung für alle anderen. Denn was heißt das: sich Launen hinzugeben, sich ihnen zu beugen, sich von ihnen bestimmen zu lassen? Das ist, als hinge man an einem Garderobenhaken, hätte sich abgegeben. Zum einen hält das Taxi vor der Haustür und direkt vor Schauspiel oder Alter Oper, also das sind, so oder so, wirklich nur wenige Meter; zum anderen gehört für mich in der kühlen oder kalten Jahreszeit ein langer, zumeist schwarzer Mantel zur Abendgarderobe. Nicht anders bei meiner Lebensfrau. Halterlose Netzstrümpfe mit Naht, Strapse usw. Erst im Foyer sind mein Mann oder mein Liebhaber so freundlich, uns den Gang zur Garderobiere abzunehmen.

Dann gibt's da noch die Kleidung an sich. Da sehe ich gelegentlich 59- oder 63jährige, die, mit Klunkern behängt, und den Spachtel im Gesicht kann nur ein Autolackierer mit Meisterbrief aufgetragen haben, glauben, sich einen V-Ausschnitt bis zum Bauchnabel leisten zu können. Oder noch tiefer. Ich kann ihn mir leisten, könnte es wohl auch noch mit 65, aber unter Rock und Putz kann mir keiner gucken, und das ist der Unterschied. Es sind diese proletenhaften Klunkernudeln, die sich im Theater und überhaupt überall danebenbenehmen, dumm oder im falschen Augenblick lachen und schon damit zu erkennen geben, daß sie nicht zu Shakespeare, Frisch oder Goethe gehören. Ich gehöre zu ihnen, sie sind Teil meines Lebens, ich denke mir was zu ihnen. Unabhängig davon, was ich anhabe.

In meinem Beitrag von gestern abend habe ich am Ende des zweiten Absatzes bestimmte Vokabeln benutzt. Einfach deshalb, weil andere, schwächere falsch gewesen wären. Vor einiger Zeit nannte Dr. Schüller all das hier nicht nur "sein" Forum, sondern auch seine "Party", und bestimmt ist Dir schon aufgefallen, daß das hier oft eine wirklich wilde Party ist und war. Es hat Abende gegeben, da bin ich hier mit Boxhandschuhen an den Start gegangen, trug ein Kettenhemd und einen Kürassierhelm. Den der Pappenheimer Kürassiere, Du kennst dieses spezielle Modell? An wieder anderen Abenden trug ich einen Catsuit oder sonst was Reizvolles, und oft, im Sommer, war ich splitternackt. Aber niemals würde ich mir erlauben, so aus dem Taxi zu steigen und den Gastgeber so zu begrüßen – niemals.

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