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Ein "Recht" auf Fremdgehen?

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@ ich2009

Klassischer Eifersuchtsfall. Der Eifersüchtige verbietet seine Freundin alles, befürchtet sie würde fremd gehen, aber am Ende ist der Eifersüchtige selbst der Betrüger. Hab zu dem Thema schon einiges gehört, trifft auf run 80% der Fälle zu.

A'nnahmfia^84


@ blink

Genau das ist auch meine Erfahrung! Diejenigen die fremdgehen, sind die Eifersüchtigsten, weil sie von sich auf andere schließen. Sie selber nutzen nämlich jede sich bietende Gelegenheit, um fremdzugehen, deshalb gehen sie davon aus, dass ihr Partner das gleiche tun würde.

Sowas würde ich als absolute soziale Dummheit bezeichnen! Und solche Leute sind außerdem vollkommen beziehungsunfähig :|N

Hver1r Lxaumann


Fremdgehen ist dem Partner gegenüber mehr als unfair.

Ich selbst hatte schon mehrere sexuelle Kontakte ausserhalb meiner Ehe, meine Frau auch. Doch der jeweils andere wusste immer darüber Bescheid.

Gegen Sex ausserhalb der Beziehung ist mMn nichts einzuwenden, doch nur wenn mit offenen Karten gespielt wird.

Momentan sind wir nicht mehr ausserhalb unserer Beziehung aktiv. Das hat aber andere Gründe.

b=lirnk77x7


@ Annamia84

wenn ich erhlich bin, bin ich einer dieser eifersüchtigen. ich bin selbst extremst eifersüchtig (grundlos natürlich) auf meine freundin, bin selbst aber noch nicht fremdgegegangen oder ähnliches. bin deswegen auch des längeren schon bei einem psychologen (mein 2.) und mach enorme fortschritte :) aber wie gesagt mein psychologe meint das selbe wie ich oben beschrieben habe, zum thema eifersucht hat er sogar noch krassere thesen und vermutungen. als ich die erste sitzung hinter mir hatte, war ich komplett sprachlos, am boden und den tränen nahe. aber seine ehrlichkeit hilft mir viel.

musst ich grade mal loswerden, auch wenns nicht wirklich zum thema passt. tut mir leid ;-D

K2urt


@ Belladonna87

Mir wäre es lieber, wenn mein Freund fair mit mir Schluss macht, als wenn ich nur zweite Wahl für ihn bin. Gegenseitiger Respekt gehört zu einer Partnerschaft einfach dazu.

Wieder so ein Punkt, der immer wieder angebracht wird, aber ein Partner muss nicht gleich zur "zweiten Wahl" werden, nur weil man noch ausserhalb der Beziehung Sex hat.

Natürlich kann das so sein, und in dem Fall sehe ich das genauso wie Du, aber wenn der Partner den sexuellen Kontakt gar nicht (mehr) wünscht/braucht, und das ist ja wohl die Basis dieses Threads, dann nimmt man dem Partner doch überhaupt nichts weg, wieso soll der Partner dadurch zur "zweiten Wahl" werden.

Ich persönlich habe ehr umgekehrt das Gefühl nicht mehr "erste Wahl" zu sein, wenn meine Partnerin so überhaupt keine Lust mehr auf Sex hat, auch wenn es dann keine andere "erste Wahl gibt", die einen verletzten könnte.

@ ich2009

Und vorallem beide sollten dieses Recht gleichermaßen nutzen dürfen.

Auch da bin ich nicht Deiner (der vermutlich häufigsten) Meinung, denn wenn es ein Ungleichgewicht im sexuellen Verlangen gibt, warum soll es da nicht auch ein Ungleichgewicht in den sexuellen Freiheiten geben?

Aber da in dem Zusammenhang auch im Regelfall Gefühle wie Verletzung und Eifersucht im Spiel sind, muss sich die sexuelle Freiheit daran orientieren und nicht an dem sexuellen Verlangen.

Ein Ungleichgewicht funktioniert nach meiner Erfahrung daher nur, wenn der, der weniger eifersüchtig/verletzt ist, selber der treue(re) ist, um den anderen nicht zu verletzten.

Daher leben die meisten Paare nach dem Motto, es ist nur erlaubt, was der Verletzlichere/Eifersüchtigere erlauben kann ... das ist aber meiner Meinung nach nicht das "Maximum" was einem eine Beziehung geben kann, sondern sozusagen nur der "beste Kompromiss".

Ich selber lebe nach dem Motto, erlaubt ist, was den Partner nicht verletzt, was für mich bedeutet, dass meine Frau sexuelle Freiheit hat, da mich das nicht verletzt, ich dagegen (der die sehr viel höhere Libido habe) halte mich zurück, um meine Frau nicht zu verletzen.

Sie möchte mir zwar auch diese sexuelle Freiheit gönnen, weil sie diese selber genießt, kann es aber nicht, deshalb soll ich es heimlich machen ... was mir aber nicht (oder selten) gelingt, also lasse ich es (meist).

Nun wird wohl die Frage kommen, was das ganze dann soll, wenn ich nicht "die selben Vorzüge" genießen darf?

Es ist ganz einfach, wenn meine Frau einen Lover hat, steigt ihr sexuelles Verlangen sehr stark, und sie hat nicht nur Lust auf ihren Lover, sondern auch auf mich ... sehr viel mehr, als ohne Lover.

Ich genieße zwar nicht "die selben Vorzüge", aber zu kurz komme ich auch nicht, im Gegenteil fühle ich mich dadurch noch ehr als "Erste Wahl" als ohne, weil meine Frau mir nichts wegnimmt, sondern etwas "mitbringt".

Das kann aber wohl nur jemand wirklich verstehen/nachvollziehen, der wie ich, dadurch nicht verletzt/eifersüchtig wird.

i]ch20:0x9


@ Kurt:

eine andere Frage ist aber, war dieses ungleichgewicht immer, also hatte deine Frau immer noch einen Liebhaber? Denn ich glaube, wenn der Sex wirklich gut ist und man alles mit dem Partner machen kann braucht man einfach keinen anderen Liebhaber. Ganz ehrlich mein Freund und ich habe soviel Sex ich habe gar kein Verlangen danach und er genauso wenig.

Mich würde viel mehr interessieren was du dabei denkst, also ein bisschen eifersüchtig ist ja wohl jeder, und ich finde das soll auch so sein, denn wenn mir alles egal ist was mein Partner macht stimmt was mit meinem Gefühlshaushalt nicht, denn jeder Mensch liebt, hasst, empfindet trauer und auch eifersucht. In jede Beziehung gehört das doch rein, aber vielleicht liege ich da mal wieder falsch. Ich denke das macht eine Beziehung spannend und man hat viel interesse an der Beziehung.

Aber ich habe auch mal gehört, dass die Männer wesentlich toleranter sein soll als Frauen, sprich einen Seitensprung eher verzeihen können, oder der Frau eher einen weiteren Sexuallpartner zugestehen als wir. Vielleicht ist da was dran.

HRerrg Laumanxn


@ Ich2009

Du wisst ja nicht unbedingt, was dein freund tut wenn du nicht dabei bist.

Du magst euren Sex vielleicht für das nonplusultra halen, er vielleicht sogar auch. Doch mMn sollte man gerade in sexueller Hinsicht mal 5 gerade sein lassen.

Es kommt auch bei deinem Freund ganz sicher vor, dass er eine Frau sieht, die er gerne besteigen möchte.

Du kannst sicherlich nicht davon ausgehen, dass er dir das sagt. So wie du dich hier präsentierst scheint dir Sex ausserhlab einer Beziehung abscheulich. Dein Freund wird das aber vielleicht anders sehen (ich gehe sogar fest davon aus). Nur sagen wird er es dir nicht. Machen aber vielleicht schon.

Auch deswegen, finde ich es besser, wenn man dahingehend aufgeschlossen ist. Wieso soll ich meinen Partner denn sexuell bevormunden?

Das ist doch eine reine Qual und letztendlich geht der Partner dann doch fremd und du weisst noch nicht einmal davon.

Könnte mir nie passieren.

K:urt


@ ich2009:

eine andere Frage ist aber, war dieses ungleichgewicht immer, also hatte deine Frau immer noch einen Liebhaber?

Ja das Ungleichgewicht besteht schon von Anfang an, weil es sich in der unterschiedlichen Verletzbarkeit begründet.

Ich rede jetzt absichtlich von Verletztbarkeit, weil ich einen Unterschied mache zwischen Eifersucht (die Gefühle die einen beschleichen, weil man denkt, es könnte was sein, aber nicht ist ... ergo unbegründet) und verletzt sein, wenn der Partner einen tatsächlich betrügt oder sonst irgendetwas tut, was einem eben weh tut.

Und ich bin schlicht nicht eifersüchtig, ich weiß nicht warum, es ist einfach so, nicht dass ich jetzt ein übersteigertes Selbstbewußtsein hätte, ich bin mir schon bewußt, dass sich meine Frau auch mal so heftig verlieben kann, dass sie der Meinung ist, mit dem anderen könnte sie glücklicher sein, ja ich weiß sogar immer genau, was meine Frau an einem Lover hat, was sie bei mir nie bekommen kann ... und das fängt schon bei der Anatomie an (ich kann mich nicht größer machen, nur teilweise ;-D ).

Und wenn sie mich verlassen möchte, dann ist das zwar schmerzlich, aber dann liebe ich sie genug, um sie auch ziehen zu lassen, denn ich möchte dass sie glücklich wird.

Genauso ist das mit der Verletzlichkeit, es ist nicht so, dass mich alles kalt läßt, ich bin durchaus verletzt, wenn mich meine Partnerin z.B. belügt, meine 1. Frau hat mich heimlich betrogen, dass sie sich in einen anderen verliebt hatte, dass sie mit ihm eine längere Affäre hatte, das fand ich gar nicht schlimm, ich weiß ja, dass ich nicht perfekt bin und es Dinge gibt, die ich einer Partnerin nicht bieten kann oder will.

Ich habe mich sogar gefreut, dass sie das schöne Gefühl frischer Verliebtheit fühlen durfte und das "Neugefühl", was in einer Beziehunge einfach irgendwann unwiederbringlich verloren ist.

Ich habe auch verstanden, warum sie versucht hat, es mir zu verheimlichen, denn dass sie mich (auch) liebt, dass habe ich ja gespürt (sonst wäre ich gleich gegangen) und sie hatte Angst mich zu verletzen, aber ich habe es eben vom 1. Moment an gemerkt, dass da noch jemand anderes war und ich habe es ihr auf den Kopf zugesagt und irgendwann hat sie es auch zugegeben.

Ich habe ihr gesagt, dass mir einzig und allein wichtig ist, dass sie glücklich ist und solange ihre Gefühle für mich noch deutlich spürbar sind, solange solle sie das auskosten.

Dass sie dann aber versucht hat, mich weiterhin zu belügen, mir erzählt hat, die Affäre sei beendet, obwohl ich gespürt habe, dass sie nicht zuende sein kann, dass hat mich wirklich verletzt.

Gescheitert ist die Ehe dann daran, dass sie, nach Beendigung der Affäre (er wollte sie für sich alleine ;-) ) plötzlich tierisch eifersüchtig wurde (also grundlos, ich war damals noch 100% treu) und mich das auch sehr verletzt hat, das war auf Dauer dann nicht auszuhalten.

Da und auch bei der Freundin davor, die mir ebenfalls nicht treu war, habe ich gemerkt, dass ich anscheinend "anders" bin, weil ich deswegen nicht eiversüchtig/verletzt war und das das weiß meine Frau auch von Anfang an ... untreu ist sie allerdings nicht von Anfang an, und ständig einen Liebhaber hat sie natürlich auch nicht.

Denn ich glaube, wenn der Sex wirklich gut ist und man alles mit dem Partner machen kann braucht man einfach keinen anderen Liebhaber. Ganz ehrlich mein Freund und ich habe soviel Sex ich habe gar kein Verlangen danach und er genauso wenig.

Und wenn nun Sex wirklich gut ist und das sexuelle Verlangen durch ein Liebesspiel für 4 - 6 Wochen befriedigt wird, dann steht ein Partner, der am liebsten 3 mal täglich sexuell aktiv sein möchte ganz schön im Regen.

Du gehst von Dir aus, Du hast anscheinend eine hohe Libido und ausgiebige sexuelle Aktivitäten, dieser Thread geht von einem bestehenden Ungleichgewicht der Lust aus und der Frage, ob die Untreue in dieser Situation nicht von einem Partner, der einen wirklich liebt, tolerriert werden müsste (Recht auf fremdgehen eben) denn er sollte ja wollen, dass man glücklich ist, und wenn das eigene Verlangen voll und ganz gestillt wird, warum sollte man ihm das "mehr" verweigern, er nimmt einem ja nichts weg.

Wie gesagt, eine rein rationale These, die Gefühle dabei, die eben auch immer mitspielen, ganz ausser Acht gelassen.

Du hattest wohl noch keinen Partner, der Deine Lust derart unbefriedigt ließ, dass Dir solche Gedanken auch nur ansatzweise gekommen sind, deshalb ist das für Dich auch kaum nachvollziehbar ... und Dein Freund ... wie schon Herr Laumann schreibt, weißt Du es wirklich, ob es ihm nicht (manchmal) so geht?

Mich würde viel mehr interessieren was du dabei denkst, also ein bisschen eifersüchtig ist ja wohl jeder, und ich finde das soll auch so sein, denn wenn mir alles egal ist was mein Partner macht stimmt was mit meinem Gefühlshaushalt nicht, denn jeder Mensch liebt, hasst, empfindet trauer und auch eifersucht. In jede Beziehung gehört das doch rein, aber vielleicht liege ich da mal wieder falsch. Ich denke das macht eine Beziehung spannend und man hat viel interesse an der Beziehung.

Wie oben schon steht, ich liebe meiner Frau und dass so sehr, dass ich dabei (Du meinst ja, wenn sie mit einem Lover zusammen ist) nur eines fühle (und denke) ... schön, dass sie das genießt ... ich freue mich ehrlich für sie.

Für viele gehört Eifersucht wohl dazu, wie auch für Dich und Dir ist es suspekt, wenn es beim Partner fehlt, weil Du es nur so kennst, und Du machst das selbe, was auch schon vorherige Partnerinnen mir zum regelrechten Vorwurf gemacht haben ... "wenn Du wirklich nicht eifersüchtig bist, dann liebst Du mich auch nicht".

Vielleicht waren deswegen auch einige meiner vorherigen Partnerinnen untreu ... vielleicht wollten sie testen, wie weit sie gehen können, damit ich endlich eifersüchtig/verletzt reagiere und haben dann nicht gewußt, wann der "Spaß" zu weit geht und mich teilweise wirklich verletzt. (z.B. durch Lügen)

Aber für mich gehört Eifersucht (also nur die unbegründete) eben nicht zur Liebe, denn sie zeigt mangelndes Vertrauen und zerstört/stört eigentlich immer das, was sie eigentlich schützen will.

Bei der Verletztheit sieht das ein wenig anders aus, sie gehört für mich auch nicht unbedingt zur Liebe, es ist eine Frage, wie bedingungslos die Liebe ist.

Und wirklich bedingungslose Liebe gibt es wohl in einer Partnerschaft nicht, nicht einmal ich liebe bedingungslos (ich erwarte z.B. Ehrlichkeit) ... das gibt es höchstens für seine Kinder, die liebt man sogar dann, wenn sie einem absichtlich weh tun, aber die Liebe ist eben anders

Und viele sehen körperliche (und noch mehr wohl die gefühlsmäßige) Treue als Bedingung für die Liebe in einer Partnerschaft, weil es für sie wohl auch als "Alleinstellungsmerkmal" gebraucht wird, es hebt die Beziehung von der Aussenwelt ab.

Mein "Barometer" für die Liebe ist aber die Liebe selber, das Gefühl, was ich bei meiner Partnerin spüre und was eben auch meine Liebe zu ihr nährt.

Und hier bin ich wohl wieder "anders" als andere, ich bin nicht der Meinung, dass man nur einen Partner lieben kann, so wie ich mehrere Elternteile, mehrere Geschwister und auch mehrere Kinder lieben kann, kann ich auch mehrere Partnerinnen lieben, und auch sexuelle Lust für sie empfinden ... Das "Alleinstellungsmerkmal" ist für mich die Individualität, denn so wie meine Frau (oder eine Geliebte) mich liebt, so liebt mich keine andere, egal wie ähnlich sich das sein mag.

Und umgekehrt gilt das selbe.

Da aber viele ein "deutlich sichtbareres Alleinstellungsmerkmal" benötigen um keine Verlassenängste, Neid, Verletzheit oder Eifersicht zu empfinden, begrenze ich mich, um meiner Partnerin, die ich ja liebe, nicht absichtlich weh zu tun.

Aber ich habe auch mal gehört, dass die Männer wesentlich toleranter sein soll als Frauen, sprich einen Seitensprung eher verzeihen können, oder der Frau eher einen weiteren Sexuallpartner zugestehen als wir. Vielleicht ist da was dran.

Nach meiner Erfahrung hat das dann ehr etwas damit zu tun, dass Menschen, die in ihrer Umwelt (meist Arbeit) sehr dominant auftreten müssen (und dagibt es eben mehr Männer als Frauen) in der Partnerschaft dann ehr (ein wenig oder ein wenig mehr) devot sind und die Untreue einer Partnerin eben diese Seite anspricht.

Ob sie das ehr zugestehen können oder die "Verletzung" ihnen wieder Lust verschafft, geht da wohl fließend ineinander über.

So, wer sich jetzt bis hier durchgekämpft hat, bekommt ein :p>

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@ Herr Laumann:

ich glaube du hast mich falsch verstanden, ich habe meinen Freund mal direkt darauf angesprochen, ob er Interesse an einer offenen Beziehung hat. Er möchte aber keine andere Frau im Bett. Das er eventuelle eine sieht, die er geil findet und sich dann fragt wie ist die wohl im Bett ist mir schon klar. Aber da wir sehr viel über unsere Sexualität sprechen und ich ihn auch nie Bevormunden wollte habe ich ihn direkt gefragt, ich kann ja am wenigsten dafür, wenn wir beide keinen Sex mit anderen Menschen haben wollen.

@ Kurt:

jetzt kann ich dich besser verstehen, es ist ja eigentlich eine schöne Eigenschaft auch mein Freund ist nicht so eifersüchtig wie ich von meinen Ex-Freunden "gewohnt" war. Immer wenn ich alleine unterwegs bin werde ich von anderen Männern angemacht, was auch nicht weiter schlimm ist, denn flirten tut ja jeder gern. Nur mit ihnen ins Bett möchte ich nicht, ich brauche das halt nicht, wenn ich ihm aber davon erzähle ist er nicht wirklich eifersüchtig. Auch als ich mich am Anfang der Beziehung mal mit meinem besten Freund getroffen habe (der damals noch sehr an mir interessiert war) war er nicht eifersüchtig. Entweder kann er seine Eifersucht sehr gut verstecken oder er ist es wie du schlichtweg nicht eifersüchtig. Ich muss gestehen, das Verhalten meines Freundes hat mich dazu getrieben dein Verhalten ein bisschen näher zu hinterfragen.

DqerDxK


Ist ein erotische Emailverkehr Fremdgehen?

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Ist ein erotische Emailverkehr Fremdgehen?

In meinen Augen schon.

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hattest du schon mal einen?

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@ DerDK:

wenn der Partner es weiß auf keinen Fall. Es kommt meiner Meinung nach immer darauf an wie weit man geht.

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Nein ich hatte noch keinen.

Was meinst du mit erotisch sowas wie Telefonsex nur per Mail?

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