» »

Beim Sex im Bordell Gummi gerissen

lWulu{lxa2


@ Aleonor

ich habe ja nicht geschrieben das er keine Gummis braucht, sondern nur das er in einem Bordell, bei registrierten Mädels sicherer ist als bei so Hobby-Tussy's.

Übrigens müssen registrierte, oder solche die in einem offiziellen Bordell arbeiten. nicht nur Steuern zahlen, sondern auch jeden Monat auf den Bock ( Gesundheitsamt ).

Da wo ich gearbeitet hab, war nebenan das Gesundheitsamt, da konnte man das schön beobachten.

Luisa

Apleon?or


Bockschein ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für das amtsärztliche Gesundheitszeugnis, das Personen mit häufig wechselndem Geschlechtsverkehr (amtsdeutsche Bezeichnung für Prostituierte) vielerorts bis etwa zum Jahr 2000 in Deutschland regelmäßig vorweisen mussten. Die Bezeichnung Bockschein ergab sich aus dem Bock, dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl, auf den sich die Probandinnen zwecks Anfertigung der erforderlichen Scheidenabstriche begeben mussten.

Am 1. Januar 2001 trat das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten außer Kraft und wurde durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ersetzt, das in Bezug auf die Bekämpfung von Infektionskrankheiten statt behördlicher Kontrolle und Zwangsmaßnahmen auf freiwillig wahrzunehmende Hilfsangebote der Gesundheitsämter setzt. Bedingt durch diese Gesetzesänderung war keine Ermächtigungsgrundlage für die verpflichtenden Gesundheitsuntersuchungen von Prostituierten mehr vorhanden, so dass diese bundesweit abgeschafft werden mussten. Als letzte Bundesländer setzten Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen im Jahr 2001 ihre landeseinheitlichen Vorschriften außer Kraft. Kurz nach Abschaffung des Bockscheins führte Bayern in seiner Verordnung zur Verhütung übertragbarer Krankheiten mit Wirkung zum 16. Mai 2001 einen Kondomzwang für weibliche wie männliche Prostituierte und deren Freier ein.

Statistische Erhebungen hatten ergeben, dass "Prostituierte mit professionellen Verhaltensweisen" entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht häufiger unter sexuell übertragbaren Krankheiten leiden als der Schnitt der Bevölkerung. Durch die mit dem Wechsel vom GschlKrG zum IfSG abgeschafften vorgeschriebenen Routineuntersuchungen wurde "der Erfahrung Rechnung getragen, dass die Hauptgefahr einer Infektion nicht von den etablierten und durch Routineuntersuchungen zu erfassenden Prostituierten ausgeht, sondern von drogenabhängigen Frauen und Migrantinnen aus Hochrisikoländern, die sich staatlichen Kontrollversuchen weitgehend entziehen."

Wobei ich letzteres bei einer Dame die allen möglichen Kunden anbietet es ohne Gummi zu machen nicht gegeben sehe.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Bockschein]]

lBulu9la2


ja dann weiß ich nicht warum die immer dahin gegangen sind ???

im vergangenen Jahr war das noch wo ich da neben gearbeitet hab

HLerpzhTaftexr


vielleicht eine Vorgabe des Bordellbetreibers?

Das "freiwillige" Angebot kann ja im Arbeitsvertrag verpflichtend sein.

BPj26


Zu Prostituierten gehen ist wie Fremdgehen. Dazu noch ohne Gummi, macht die Sache noch viel schlimmer. Das ist echt das allerletzte. Hoffentlich findet sies raus und macht Schluß.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH