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Sexuelle Anziehungskraft an Selbstbewusstsein gekoppelt?

Frreudienkixnd


Fiamma reflektiert doch Ihre Situation recht gut

Reflektieren bringt nichts, nur ändern bringt was :=o

Deeogr9atixas


Das ist doch ganz einfach: Sie muß eine Entscheidung treffen. Und wenn sie das nicht macht, kommt sie keinen Schritt voran.

D\er @Rebe^ll


Vor dem ändern kommt aber nun erstmal reflektieren und bis zum ändern dauerts bei jedem verschieden lang. Beim dem einen geht´s schneller bei dem anderen dauerts länger.

FCreude,nkxind


Sie muß eine Entscheidung treffen. Und wenn sie das nicht macht, kommt sie keinen Schritt voran.

AMEN :)z

Vor dem ändern kommt aber nun erstmal reflektieren

Reflektiert hat sie schon mehrere Jahre, nun sind endlich Taten gefragt

bis zum ändern dauerts bei jedem verschieden lang

Bei manchen auch das ganze Leben, weil sie vor lauter reflektieren nicht zur Tat kommen :=o

fZiaimmxa


Guten Morgen Ihr Lieben! *:)

Erst mal vielen herzlichen Dank für die ganzen super Beiträge - keine Sorge, ich fühle mich von niemandem unter Druck gesetzt oder sonst irgendwie unangenehm berührt.

Mir ist alles sehr schlüssig, was Ihr schreibt - und ich will auch nicht ewig in der Reflexion hängen bleiben, u.a. dazu hilft mir ja auch dieser Faden. @:)

Nun gibt es aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten, die zu einer Entscheidung hinführen, und ich erspüre noch nicht genau, auf welchen Weg es rausläuft:

a) ich arbeite an meiner persönlichen Entwicklung, meiner Stabilität, meinem inneren Frieden, meiner Unabhängigkeit usw. (das würde mir ohnehin sehr gut tun), bringe das Verhältnis zu meinem Mann so oder so auf eine menschlich gute Ebene (wie gesagt, ich will ja alles Gute und Verbindende nicht einfach wegwerfen) - also auch im Falle einer Trennung, die dann ggf. keine Flucht, sondern einfach Konsequenz meiner inneren Freiheit wäre, eine bewusste und aus einem stabilen Zustand heraus getroffene Entscheidung, im Idealfall einvernehmlich mit meinem Mann

b) der Leidensdruck wird irgendwann so groß, dass es eines Tages zu einer scheinbaren Affekthandlung kommt und ich von heute auf morgen meine Sachen packe. Hätte was Destruktives an sich, würde automatisch zu einem riesen Scherbenhaufen und zu verhärteten Fronten führen.

Der Königsweg ist für mich a); ich wünsche mir sehr, dass ich das schaffe - und zwar nicht erst im Verlaufe weiterer Jahre. Dazu befasse ich mich momentan viel mit Literatur, Visionen, dem Forum (;-)) usw.; beobachte mich sehr genau, will aus den jahrealten Mustern endlich raus - eine echte äußere Änderung kann nur dann stattfinden und anhalten, wenn eine innerliche Veränderung vorausgeht, meine ich....

Einfach ist die Entscheidung zu "großen Taten" nicht; das geht nicht einfach "so". Ich müsste im Falle einer Trennung mit nichts neu anfangen, eine wunderschöne Stadt verlassen, mich finanziell auf die Beine stellen, dem Kind alleine gerecht werden usw. - was keine "Ausreden" sein sollen, aber halt ein Handeln schon sehr erschweren.

Danke für Eure Geduld und Eure vielen vielen Anstöße, die - das versichere ich Euch - alle bei mir irgendwo "abgespeichert" werden und zu meinem Prozess mit dazugehören! :)*

Er ist im Gange, wenn auch nicht sofort und unmittelbar von aussen "messbar".

t-hisipsyoiurelifxe


Zur Fragestellung des Threads: Jein. Sexuelle Anziehungskraft hat beim Menschen zwei Komponenten: die biologische und die ich nenns mal "soziale". An der biologischen Komponente läßt sich äußerst wenig ändern. Das ist wie mit der Sympathie - trifft man auf nen neuen Menschen wird im Prinzip im Millisekundenbereich über Sympathie, Antipathie oder neutrales Verhältnis entschieden. In sexueller Hinsicht bezeichne ich das als "Genkompatibilität". Sind 2 Partner (in diesem Ansatz mal nur Heterosexuelle betrachtet) genetisch kompatibel (= geeignet um eine gute Durchmischung der Gene für robusten Nachwuchs zu erzeugen), dann stellt sich hier auch eine erhöhte sexuelle Anziehungskraft ein (wenn man schon gut dafür "geeignet" ist Nachwuchs zu produzieren, dann soll dem auch Folge geleistet werden, was durch erhöhte Anziehungskraft natürlich entsprechend begünstigt wird). Natur is ja nicht blöd und hält alle passenden Mechanismen bereit: Der/die entsprechende verströmt die für den anderen "passenden" Reize, auf die dieser wörtlich "anspringt": Fantastischer Körpergeruch (der Feromoncocktail halt), ansprechende Körperhaltung/Bewegungsabläufe, angenehme/erregende Haptik, die Küsse "schmecken" (hat nichts mit der Technik zu tun), erotische Stimme, gefälliger Anblick des nackten Körpers usw. Es liegt in der Natur der Sache, daß man da herzlich wenig manipulieren kann. Simples Beispiel: Mann gabelt augenscheinlich "geil" aussehende Frau in der Disko auf, man landet in der Kiste. Und der Sex ist gar nicht so toll. Weil eben Styling, Schminke, vorgeschobenes erotisierendes "Gehabe" nicht die genetische Kompatibilität ersetzen kann. Wie der Volksmund eben so simpel sagt, die Chemie stimmt, oder eben nicht. Einzig drehbare Schraube die mir in dem Kontext überhaupt dazu einfällt, wäre ein in Hinsicht auf den Partner optimiertes Feromonspray, also mal den Biochemiker des Vertrauens aufsuchen ;-D

Bliebe noch die "soziale" Komponente. Mensch is nicht nur Opfer seines "tierischen" Hintergrunds, es bleiben noch andere Mechanismen, die aber aus meiner Sicht insgesamt der bioligischen Komponente stark unterlegen sind bzw. oft indirekt doch wieder darauf zurückgeführt werden können: Macht, Geld, Humor, Charisma, Rhetorik, spannende Interessen, Styling, Gepflegtheit usw. Weiterer Ansatz sind eben die berühmten "Gemeinsamkeiten". Aber auf der Ebene wird allenfalls der Kuschelfaktor begünstigt. Man is sich in vielem einig, hat sich gern usw. Dann kann man auch Sex haben, aber auf der Ebene führt das aus meiner Sicht allenfalls zu angenehmen Kuschelsex als Zeichen des Wohlgefühls und der Einigkeit, aber das große Brizzeln oder das "zerreissen vor Geilheit" is hier wenig zu erwarten. Is die Basis nur diese, kanns anfänglich schon noch zu halbwegs gutem Sex kommen, aber der beruht dann ehr auf dem Reiz des neuen Körpers. Wenig verwunderlich, daß der mit der Zeit flöten geht, man kann dann mit antriebslosen Kuschelsex fortfahren oder eben alles gleich ganz einschlafen lassen, weil beidseitig der "drive" nun mal nicht da ist. Böse und etwas platt zusammengefaßt: Ist mir als Mensch persönlich Sex eine halbwegs wichtige Institution innerhalb der Beziehung, dann binde ich mich dauerhaft nur an einen Partner, der sexuell auch kompatibel zu mir ist. Weil sich an Inkompatibilität eben nur ganz schwerlich was ändern läßt. Die Natur ist stärker. Sitzt man in der Falle wie fiamma, dann gibts nicht allzuviele Möglichkeiten. Trennen oder eben in beidseitigem Einverständnis die Ebene gemeinsam ausleben welche funktioniert und den Rest mit anderen Menschen ausleben.

Von mir an dieser Stelle mal nur auf die Fragestellung des Threads im allgemeinen eingegangen ohne Berücksichtigung der speziellen Situation von fiamma, da hier sicherlich noch weitere Mechanismen ins Spiel kommen. Nur kurz angeschnitten: Aus eigener Erfahrung seh ichs so: Paßt man sexuell gut zusammen, dann muss schon verdammt viel passieren, damit man keinen Bock mehr auf den anderen hat, also totales Untergraben des Vertrauens, dauerhaftes Verhalten total neben der Spur usw. Und umgekehrt: Wenns sexuell nicht harmoniert kann man so ziemlich veranstalten was man will, es ändert sich auch nicht viel dran. Sicher kann man ne Zeitlang dem anderen den Arsch nachtragen mit präferierter Wäsche, Styling, Sexualtechniken, erotisierenden Massagen, Viagra untermogeln (kleins Späßle) oder was weiß ich, aber der Effekt wird dauerhaft nicht anhalten. Und im Sinne von oben angeführten kann man sicher ne Zeitlang superlieb sein, mit dem anderen "political correct" umgehen, Komplimente machen usw., aber das führt dann auch nicht zwingend zu knisternder Erotik sondern eben zu Wohlgefühl wie wenn ich ein Haustier streichel. Fiammas Probleme gehen über die Fragestellung des Fadens wohl weit hinaus, wobei aber auch hier zu vermuten ist, dass viele Probleme auch dadurch erst zustande gekommen sind daß keine optimale Konstellation in sexuelle Hinsicht vorherrscht. Wer guten erfüllenden Sex in der Beziehung hat, sieht über einige Defizite und Baustellen gerne mal hinweg, bzw. sie netwickeln sich erst gar nicht so stark, weil man aus der Bedürfnisbefriedigung heraus schon mal recht gesättigt und friedlich ist, wer einen köstlichen Schweinsbraten ausgiebig verzehrt hat, wird hinterher höchst unwahrscheinlich hitzige Streitgespräche entfachen... ]:D

feiammxa


@ thisisyourlife

Wow, vielen herzlichen Dank für den fantastischen Beitrag, der ziemlich prägnant einiges von dem zusammenfasst und ordnet, was an Gefühlen und Gedanken in mir ohnehin "schlummert" und ich wohl immer wieder verdränge aus Angst vor Konsequenzen....

Sitzt man in der Falle wie fiamma, dann gibts nicht allzuviele Möglichkeiten. Trennen oder eben in beidseitigem Einverständnis die Ebene gemeinsam ausleben welche funktioniert und den Rest mit anderen Menschen ausleben.

Das habe ich sogar schon mehrfach angesprochen, wird teils in der Theorie auch "akzeptiert" oder sogar "begrüßt". 5 Minuten später oder so kommt dann gern mal wieder das glatte Gegenteil. Ich weiß, dass hier also ich selber schwer gefragt bin, wenn es um eine klare Linie geht. Ich würde mir diese wünschen, ohne dass dies auf "seine Kosten" geht, denn als Mensch und Freund mag ich ihn ja trotz allem total gern. Rein von der Theorie her und wenn es finanziell machbar wäre, würde mir persönlich das Konzept von getrennten Wohnungen innerhalb der gleichen Stadt gefallen; damit würde man auch dem Kind noch gut gerecht werden und sich auf menschlicher Ebene nahe bleiben können.

Fiammas Probleme gehen über die Fragestellung des Fadens wohl weit hinaus, wobei aber auch hier zu vermuten ist, dass viele Probleme auch dadurch erst zustande gekommen sind daß keine optimale Konstellation in sexuelle Hinsicht vorherrscht. Wer guten erfüllenden Sex in der Beziehung hat, sieht über einige Defizite und Baustellen gerne mal hinweg, bzw. sie netwickeln sich erst gar nicht so stark

Exakt das habe ich ebenfalls oft deutlichst zum Ausdruck gebracht: die nicht entfaltete und erfüllende Liebesbeziehung ist nicht Folge der ganzen anderen Probleme, sondern genau umgekehrt ist es - eine Ansicht, die er aber nicht teilt.

Danke Dir noch mal - bin schon echt ein Härtefall, nicht wahr? ;-) ;-D

4+-conokies


Nö, Härtefall würde ich das nicht nennen. :|N

Ich stelle mir vor, dass jeder Mensch - auch Du fiamma - einen Lebensentwurf hast/hattest: in Mitteleuropa dürfte das überwiegend das Gründen einer Familie sein.

Wenn sich jetzt aber im Laufe derZeit heraus stellt, dass der Lebensentwurf nicht mehr so passt, weil die teilnehmenden Menschen nicht zueinander passen oder sich Vorstellungen von der Zukunft verschoben haben, dann heißt es Bilanz zu ziehen (was immer einfacher gesagt als getan ist): was spricht für, was gegen das "Jetzt"?

Aber mache einmal diese Liste, nur für Dich. Vielleicht öffnet es Deine Augen für das, was Du willst, und das, was Du eben nicht mehr ertragen möchtest!

Dann gebe ich noch zu bedenken, dass Du - so Du Dich zu einer wesentlichen Veränderung durchringen kannst - auf jede Hilfe angewiesen sein wirst: Freunde, Eltern, Bekannte. Dabei muss Dir nichts unangenehm sein (ich spreche da aus direkter Anschauung!)

Alles Gute :)* @:) *:)

DTeog?raxtias


4-cookies

auf jede Hilfe angewiesen sein wirst: Freunde, Eltern, Bekannte.

Dann kennst du zu FREUNDE + BEKANNTE sicher auch den Spruch der Altvorderen:

"In der Not, gehen 1000 auf ein Lot !"

FQreuVdenQkind


Ich würde mir diese wünschen, ohne dass dies auf "seine Kosten" geht, denn als Mensch und Freund mag ich ihn ja trotz allem total gern

Auch wenn es im ersten Moment auch auf seine Kosten gehen sollte, langfristig wird auch er von der neuen Freiheit mehr haben als von der verknorksten Beziehung

Rein von der Theorie her und wenn es finanziell machbar wäre, würde mir persönlich das Konzept von getrennten Wohnungen innerhalb der gleichen Stadt gefallen; damit würde man auch dem Kind noch gut gerecht werden und sich auf menschlicher Ebene nahe bleiben können

Ich glaube, hier verarscht du dich selber, träumst einen Traum der völlig unrealistisch ist :=o selbst wenn er finanziell machbar sein sollte!

Eine einvernehmliche Lösund würde voraussetzen, dass ihr beide die Veränderung wollt, dem ist aber wohl nicht so. Bloss du willst die Veränderung und dein Mann wird wohl jede Veränderung mit allen Mitteln bekämpfen :=o :-/

F_reuAdenkxind


bin schon echt ein Härtefall

Nein, eigentlich eher die Normalität :)D So oder ähnlich habe ich die Geschichte in den letzten 15 Jahren wohl schon von sehr vielen Paaren gehört

D{eo?gratixas


Bloss du willst die Veränderung und dein Mann wird wohl jede Veränderung mit allen Mitteln bekämpfen :=o :-/

:)z

Und wenn es doch unter größten Mühen geschafft wäre....dann die Aussicht haben, dem Verhinderer jeden Tag über den Weg zu laufen und sich Tiraden auszusetzen ?!?!? Natürlich ist dein Ansinnen, möglichst "dem Kind gerecht zu werden", lobenswert. Aber diese Überlegung blockt alle Veränderungsansätze schon in der Entstehung ab.

fkiammma


@ 4-cookies

Ich habe mittlerweile mit einem Teil meines privaten Umfelds zumindest über das "in-Erwägung-ziehen" gesprochen. Und ja - ich denke, dass ich im Fall des Falles nicht ohne Unterstützung dastünde.

@ Freudenkind/Deogratias

Es ist nicht wirklich vorhersehbar, wie mein Mann reagieren würde, da er sich permanent in Widersprüche verstrickt. Ich meine aber vom Gefühl her schon, dass wenn es erst mal zu getrennten Wohnungen kommen würde, danach auch ein wesentlich entspannterer Umgang miteinander möglich wäre. Der Schritt bis dahin wäre der ganz große Kraftakt, nicht das was danach kommt.

@ alle

Ich möchte an dieser Stelle allen noch mal ganz herzlich danken für die vielen guten Beiträge und Anregungen!! Mittlerweile habe ich mich mit einer lieben Person über diesen Faden ausgetauscht und bin mit ihrer Hilfe zu folgendem Fazit gekommen:

An wertvollen Inputs habe ich inzwischen mehr als genug bekommen; die Entscheidung als solche kann mir jedoch keiner abnehmen. Mein Hauptproblem ist, dass ich schon seit Jahren in einem "Entscheidungsfindungsprozess" festhänge. Ich habe Euch alle "konsultiert", weil ich Angst vor Entscheidungen habe (schon mehrfach "falsche" Entscheidungen getroffen), weil ich mir oft selbst nicht mehr traue; es mir "Sicherheit" gibt, wenn ich Menschen habe, die mich "spiegeln" und mein Inneres auf den Punkt bringen.

Nun muss ich wieder bei mir selbst ankommen - und dazu ist es sinnvoll, mich eine Zeitlang von allen "äusseren" Einflüssen fernzuhalten, inkl. dem Forum. Im realen Leben müsste ich nun idealerweise für eine Zeitlang die Situation verlassen und mit niemandem Kontakt haben (der Vorschlag war: "Schweigekloster" o.ä.). Ob/wie ich das realisiere, lass' ich mir nun die nächsten Tage durch den Kopf gehen; die Idee als solche fühlt sich sehr gut an.... Und wer weiß, vielleicht fühle ich dann endlich deutlich, was "mein Weg" ist; ich wünsche es mir so sehr....

Ich klinke mich nun für eine Zeitlang aus dem Faden aus - werde mich aber wieder melden, wenn ich "weitergekommen" bin.

Nochmals ganz ganz lieben Dank an Euch alle! @:) :)*

F9reuldenkJind


Es ist nicht wirklich vorhersehbar, wie mein Mann reagieren würde, da er sich permanent in Widersprüche verstrickt

Für dich als Frau ist es wohl nicht vorhersehbar, für mich als Mann denke ich schon :=o Männer die von ihrer Frau gegen ihren Willen von der Familie getrennt werden reagieren oft sehr ähnlich, nämlich äusserst negativ. Das war bei mir auch nicht anders... Und ein Jahr später war ich ihr für den Rausschmiss dankbar (aber sag ihr das bloss nicht) ;-D

Ich meine aber vom Gefühl her schon, dass wenn es erst mal zu getrennten Wohnungen kommen würde, danach auch ein wesentlich entspannterer Umgang miteinander möglich wäre

Weibliche Gefühle sind schlecht geeignet um männliches Verhalten vorauszusehen ;-) Die Hoffnung stirbt immer als Letztes, aber ich glaube der Strohhalm, an den du dich da klammerst, ist jetzt schon geknickt :)D Titanicsyndrom, Prinzip Hoffnung bis zum Untergang...

Glaube mir, eine Ende mit Schrecken ist langfristig immer besser als ein Schrecken ohne Ende!

K#esxtra


@ fiamma

"Schweigekloster" o.ä.).

[[http://www.abtei-muensterschwarzach.de/ams/gast/gaestehaus/Kurse/index.html]] ;-) Das ist das Kloster von Anselm Grün.

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