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Was tut ihr, um Abwechlung in euer Sexleben zu bringen?

d#reicsäu9lexn


Stimmt LovHus, denn SEx löst kein Problem, im Gegenteil ]:D

MQae82


Oh, ich sehe gerade: Ich habe hier noch eine Frage zu beantworten |-o.

Und was hälst du von dem dreisäulen-Ansatz, hierzu grundsätzlich alles zu tun, was der Frau gefällt? Um Ärger zu vermeiden?

Grundsätzlich ist es immer gut, zu tun, was die Frau will :)z. Wenn sie allerdings nicht weiß, was sie will, MUSS der Mann es wissen. Sonst gibt's Ärger ]:D.

MIaSe82


Sach ma, Nordmann, hat dich deine Frau inzwischen überzeugen können, das Projekt "100 Tage Sex" auch mal anzugehen? :)D

Wir befinden uns gerade in einer mehrtägigen Zwangspause. Und ich muss sagen: Es fehlt mir :°(.

N?orLd+mann0x8


Sach ma, Nordmann, hat dich deine Frau inzwischen überzeugen können, das Projekt "100 Tage Sex" auch mal anzugehen?

Nee, sie meinte ja, ich könne so ein Projekt mit ihr vergessen und mit ner anderen sowieso :-D

Und ich bin mir inzwischen absolut sicher: Jeden Tag ist nicht mein Ding, echt nicht. Diesbezüglich ist sie gegenwärtig mit mir auf einer Wellenlänge, wobei sich das auch immer wieder mal ändern kann.

M%ae82


Heute ist übrigens Tag 100 unseres Experiments.

Sex bekam eine noch größere Leichtigkeit, eine liebevolle Selbstverständlichkeit, die wir nicht mehr missen wollen. Auch die Experimentierfreude hat (meinerseits) zugenommen. Wenn ich weiß, dass ich morgen wieder Sex haben werde, dann ist es nicht so schlimm, wenn es heute daneben geht. Wir werden weitermachen, jeden Tag, wenn es ohne größere Umstände möglich ist :p>.

Ich kann es nur empfehlen :)^ :)* @:).

sQenFsibexlman


Heute ist übrigens Tag 100 unseres Experiments.

Meine Frau und ich hatten das eigentlich nie als Experiment gemacht ;-D . Ehrlich gesagt, habe ich erst hier in den Foren erfahren müssen, dass es offenbar nicht so oft vorkommt, täglich Sex in der Beziehung/Ehe zu haben- ich dachte, das wäre bei vielen Beziehungen so ":/ (über sexuelle Fragen unterhalte ich mich nicht im Bekannten und Verwandtenkreis).

Das "Eigenartige" war eigentlich, nach "Pausen" benötigten wir immer erst eine kurze "Gewöhnungsphase" damit der Sex wieder gewohnt entspannt und schön werden konnte.%%

Lyo>vHuxs


sensibelman

erst hier in den Foren erfahren müssen

Sprich: du liest keine Bücher, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sind tabu und im Internet bist du nie den entsprechenden Links gefolgt - und alles nur, um nicht bestätigt zu bekommen, was in der Schule ebenfalls schon Thema war? :-o 8-) .

s7ensi bexlman


Sprich: du liest keine Bücher, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sind tabu und im Internet bist du nie den entsprechenden Links gefolgt - und alles nur, um nicht bestätigt zu bekommen, was in der Schule ebenfalls schon Thema war?

Ich lese sehr viel, höre Radio und schaue Fernsehen, aber die Sexhäufigkeit in Beziehungen wurde dort nie thematisiert (jedenfalls nicht bei meinen Informationsquellen) auch in der Schule wurde das Thema Sexhäufigkeit nie thematisiert (da wurde es eher als biologischer Vorgang degradiert).

Ich kenne zwar Durchschnittswerte, aber diese werden nie mit den entsprechenden Streuungen angegeben. Deswegen bin ich immer davon ausgegangen, dass täglicher Sex durchaus im normalen Bereich liegt ":/ .

Im Internet war ich nie diesem Thema gefolgt, weil es für mich ja nie ein Problem darstellte (ins med1-Forum bin ich ja auch nur zufällig bei der Suche nach einem ganz anderen Thema geraten und hatte in den Foren herumgeblättert, erst dadurch wurde ich auch auf dieses Forum hier aufmerksam- also zufällig, nicht zielgerichtet). ...und Probleme anderer Menschen sind für mich schon interessant- weil ich ein neugieriger Mensch bin ;-D , aber auf diese Probleme muss ich erst aufmerksam werden- das passiert nicht zielgerichtet . ;-D :=o

M[ae8x2


die Sexhäufigkeit in Beziehungen wurde dort nie thematisiert

Ich war früher eine eifrige Leserin der Eltern-Zeitschrift. Dort ging es schon auch um die Häufigkeit. Und daher wusste ich auch schon zu Vorforumszeiten über die Problematik mit Sex bei Elternpaaren. Und hatte den Eindruck, dass das bei uns doch ganz gut lief :)z :-D .

nach "Pausen" benötigten wir immer erst eine kurze "Gewöhnungsphase" damit der Sex wieder gewohnt entspannt und schön werden konnte

Das ist etwas, was für mich umgekehrt eine wichtige Erkenntnis unseres "Experiments" war: Wie entspannt Sex ist, wenn man es täglich tut x:) . Die Körper schwingen sich aufeinander ein, es bedarf keiner Verführungskünste mehr, es gibt keinerlei Druck (auch nicht selbstgemachten), zu irgendeiner Reaktion. Das finde ich wunderschön!

Und für diese Erkenntnis empfehle ich es jedem Paar, das einmal für sich auszuprobieren :)* .

U7n+irdxisch


Hallo an Alle!

Habe bisher hier nur mitgelesen und bin nun über folgenden Satz von Mae82 gestolpert:

Das ist etwas, was für mich umgekehrt eine wichtige Erkenntnis unseres "Experiments" war: Wie entspannt Sex ist, wenn man es täglich tut x:) . Die Körper schwingen sich aufeinander ein, es bedarf keiner Verführungskünste mehr, es gibt keinerlei Druck (auch nicht selbstgemachten), zu irgendeiner Reaktion.

Ich frage mich, wenn ich diese Zeilen lese, ob nicht dadurch der Sex zu einer täglichen Routine wie Duschen oder Zähneputzen wird, ähnlich wie regelmäßiges Onanieren zum Stressabbau. Für mich gehört zum Sex mit dem Partner auch eine gewisse Spannung, ein klitzekleiner unkalkulierbarer Faktor sowie das gegenseitige Veführen und Reizen. Geht Euch das nicht verloren? Mich würde interessieren, was Ihr dagegen tut!

MPaeh82


der Sex zu einer täglichen Routine wie Duschen oder Zähneputzen wird

Ich habe ja erst Erfahrungen von etwas mehr als drei Monaten, doch kann ich mir nicht vorstellen, dass das so werden könnte. Zähenputzen und Duschen tue ich ja alleine, dabei hänge ich meinen Gedanken nach, führe die Bewegungen automatisch durch, bin mir am Schluss gar nicht mehr sicher, ob ich mir jetzt beide Beine rasiert habe oder nur eines ;-D . Beim Sex sind wir zu Zweit. Schon dadurch ist es nie gleich. Durch die Berührung mit seinem Körper bin ich ganz bei der Sache und gleichzeitig in meinem Körper. Gut, ich kenne auch die Möglichkeit, beim Sex mit den Gedanken woanders (z.B. beim nächsten Einkauf) zu sein. Das ist aber Übungssache, das abzuschalten. Und der unkalkulierbare Faktor kommt, wie gesagt, ganz von alleine, dadurch, dass wir zwei verschiedene Menschen sind. Der Sex ist nie gleich :p>.

Außerdem gibt es ja nach wie vor die Zeiten, zu denen wir uns richtig viel Zeit füreinander nehmen.

s.ensibbelmkaxn


Für mich gehört zum Sex mit dem Partner auch eine gewisse Spannung, ein klitzekleiner unkalkulierbarer Faktor sowie das gegenseitige Veführen und Reizen.

Das findet doch trotzdem im Alltag statt. Man verführt sich und reizt sich mit Worten, mit Berührungen- ohne dass es immer gleich zum Sex kommt- die Spannung ist also im Prinzip bei uns allgegenwärtig.

Geht Euch das nicht verloren? Mich würde interessieren, was Ihr dagegen tut!

Die Spannung geht durch die Häufigkeit nicht verloren, die Spannung kann man selbst schaffen (eben mit Worten und Berührungen).

Wenn wir die Spannung erst kurz vor dem Sex schaffen würden, dann würde sie ja gar nicht richtig aufgebaut, weil sie zu unmittelbar ist.

MHaSe8x2


die Spannung kann man selbst schaffen (eben mit Worten und Berührungen)

:)z :)^ Was wäre das für eine Beziehung, in der das fehlen würde, diese Blicke, Berührungen, Andeutungen...

U}nirIdisch


@ sensibelman

Das findet doch trotzdem im Alltag statt. Man verführt sich und reizt sich mit Worten, mit Berührungen- ohne dass es immer gleich zum Sex kommt- die Spannung ist also im Prinzip bei uns allgegenwärtig.

Sehr interessant - ist das am Ende gar das Geheimnis einer jahrzehntelangen glücklichen Beziehung?! Gerade auch im Alltag den geliebten Partner immer noch als sexuelles Wesen wahrzunehmen und seine eigene Sinnlichkeit dabei zu leben, scheint leider so vielen Paaren verloren zu gehen.

s7en1sibe|lmxan


ist das am Ende gar das Geheimnis einer jahrzehntelangen glücklichen Beziehung?! Gerade auch im Alltag den geliebten Partner immer noch als sexuelles Wesen wahrzunehmen und seine eigene Sinnlichkeit dabei zu leben,

Ja, ich glaube, das ist ein sehr wichtiger Baustein einer langen glücklichen Beziehung....

Fantasie, Einfallsreichtum, Humor, Heiterkeit, Spontanität, Vertrauen, ... sollten wohl auch vorhanden sein und in Aktion treten ;-D.

Ich denke, nicht nur die Wahrnehmung, sondern gerade sich täglich aktiv für die Beziehung einbringen (beiderseits) macht die Beziehung aufregend und hält sie in Schwung ;-D .

Das ist wie bei einem Sportler, der nur solange sportlich bleibt, wie er auch trainiert...

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