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Mehrere Sexpartner rein zum Vergnügen?

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Du bist ja dem verheirateten Mann zu nichts verpflichtet da du ja nicht mit ihm zusammen bist. Vondaher kannst du es machen mit wem du willst solange es nur zum vergnügen ist.

Ich hatte den Fehler gemacht dass aus einer meiner Sexbeziehungen dann doch mehr wurde... und daraus zu kommen ist dann wirklich nicht leicht... wie soll man das dann den leuten erklären... oder wie soll man loslassen wenn man sich daran gewöhnt hat und die Leute was von dir erwarten.

Ein anderes Thema ist dass er Mann verheiratet ist... Klar früher war mir sowas auch egal ob mein Partner verheiratet ist oder eine Beziehung hat... heute denke ich mehr darüber nach, dass ich der Grund sein könnte warum sich eine Familie kaputtlebt... der Gedanke ist sehr unangenehm für mich.

K%urt


@ Unbekannte77 & Janina85

Etwas OT zwar, aber ...

Ich nenne es immer eine (halb) offene Beziehung, weil es mich nicht verletzt, wenn meine Frau einen Lover hat, sie erzählt mir also offen davon ... sie hingegen überfallen schonmal Verlassenängste, wenn sie weiß, dass ich gerade eine Affäre habe, deshalb möchte sie es lieber nicht wissen.

Zum Glück ist sie aber nicht eifersüchtig, so dass sie mich nicht dauernd kontrolliert, oder danach fragt.

Wenn sich mein Verhalten ihr gegenüber aber ändert, dann fragt sie schonmal nach ... und dann belüge ich sie nicht, und um sie nicht zu verletzen beende ich dann auch die Affäre.

Ich bin da für "Gleichberechtigung", entweder gehen beide fremd, oder keiner!

In der Tat ist die (teilweise) Offenheit meiner Frau an dieser Stelle auf diese Einstellung zurückzuführen, dass sie mir die selbe Freiheit gönnen möchte, die sie selber sehr genießt, aber wenn sie es mitbekommt, tut es ihr trotzdem weh ... deshalb diese Abmachung.

Ich gebe zu, dass ich mich ohne diese Offenheit ein wenig "eingesperrt" vorkommen würde, aber ich würde aus Liebe zu ihr auch darauf verzichten ... das würde bei der Einhaltung der "Gerechtigkeit" dazu führen, dass sie auch darauf verzichtet ... das würde sie sogar.

Aber warum soll sie das tun, es tut mir doch gar nicht weh ... im Gegenteil ich freue mich, wenn sie glücklich und zufrieden (befriedigt) ist.

Die "Gerechtigkeit" würde und doch beidseitig beschränken ... warum soll man sich künstlich einschränken, nur weil es "gerecht" ist?

Was das libidinösen Ungleichgewicht angeht, so besteht in der Tat mehr Bedarf bei mir, als bei ihr, trotzdem ist das kein Widerspruch bei der gelebten (halben) Offenheit, denn wenn meine Frau ihre Bedürfnisse/Wünsche (die nicht ausschließlich rein sexueller Natur sind) woanders gestillt bekommt wächst ihre Libido genug an, dass auch meine Bedüfnisse/Wünsche (fast vollständig) erfüllt werden.

Mein Bedürfnis nach Outsourcing ist damit klein bis verschwunden ...

Also wieder ein Grund gegen das "Gerechtigkeitsprinzip", ja wir sind beide nicht treu, aber nicht zu gleichen Bedingungen und auch nicht unbedingt im selben Zeitraum.

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