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Sex mit molligen Frauen,

i"rgenedwer :män3nliDch


Boah ey remington, jetzt hast du es mir aber gegeben

;-D ;-D

Wenn man menschen ob ihrer äußerlichkeiten ekelerregend findet, diese menschen diskriminiert und in dummarroganter weise lästert, so ist dieses verhalten sehr wohl menschenverachtend, denn in just diesem augenblick zeigst du deine verachtung du intelligenzbestie. Aber was soll´s bei einigen fällt der groschen nur pfennigweise und bei anderen nie (sagt man so in berlin).

Ach ja und bzgl meiner figur, nun bin schon länger keine 20 mehr und habe demzufolge auch nicht diesen adonisdkörper den ich mal hatte. Da ich aber wöchentlich mindestens dreimal 2 stunden sport treibe, glaube ich das ich nach der meinung des gemeinen mobs ganz gut beieinander bin. Aber ich gebe einen sch.... darauf, denn ich habe noch nie die meinung des mobs bzw. die für den mob maßgeblichen meinungsmacher adaptiert. Und werde damit jetzt auch nicht anfangen. naja und von charme remmington, da verstehst du soviel wie ein eunuch von der liebe. du weißt vielleicht wie es geht, aber kannst es nicht.

ivrgendweir mä?nnlich


unabh davon

ist das jeweilige gewicht nunmal abh. vom stoffwechsel. d.h. die ienen verbrennen sehr viel und können deshalb auch mehr essen als andere. Außerdem ist evulotionsbedingt der stoffwechsel einer frau grundsätzlich niedriger, aber es gibt auch männer mit relativ niedrigem stoffwechsel. ein ernährungswissenschaftleer sagte, daß es ohnehin nichts bringt diäten zu machen um schlank zu werden. Ein mops wird nicht dadurch gesünder, weil er so dünn wird wie ein windhund. Umgekehrt kann ein mops fitter sein als ein windhund. Wer z.b. raucht und sich ungesund ernährt ist wesentlich anfälliger als jemand der gut ißt und dafür auch mehr wiegt. Im übrigen sind mir persönlich menschen sympatisch, für die gutes essen und guter wein wichtig sind und essen nicht bloß der reinen kalorienzufuhr dient sondern dabei ein lustgefühl verspüren. Wie beim sex, der dient ja auch nicht ausschließlich zur fortpflanzung ;-) Und lustvolle menschen sind nunmal sympatischer als verbissene, die vor lauter äußerlichen eitelkeiten das leben verpassen.

dDibbTuk


@irgendwer männlich

Da ich aber wöchentlich mindestens dreimal 2 stunden sport treibe,

.....(ich vollende den Satz) "steckt in einem gesunden Körper ein gesunder Geist."

:-)

f,annwilixne


noch ein Beitrag hierzu

Hi!

hab mich jetzt durch alle Seiten durchgekämpft, sehr interessant! Mein persönliches Fazit :

Dick oder dünn zu bevorzugen (mollig oder etwas mehr, spindeldürr oder was auch immer man für Bezeichnungen finden mag...) ist insgesamt zu vergleichen mit Vorlieben für

a) blond oder dunkelhaarig

b) klein oder groß

c) behaart oder unbehaart

d) kurze Haare oder lange Haare

e) braune oder blaue Augen

f) Locken oder glatte Haare

g) dies oder das ;-)

aber.... es gibt verschiedene wissenschaftliche Abhandlungen über dieses Thema!

Geprägt durch den urzeitlichen Instinkt, wählen Männer für eine feste Partnerschaft (heutzutage, früher waren feste Bindungen nicht notwendig, es ging nur um die Arterhaltung) Frauen, die einen erkennbaren Busen haben, eine im Verhältnis schmale Taille und ein kräftiges Becken. Das verspricht Gebärfreudigkeit und Versorgung der "Jungen" (Kinder). Wie gesagt...IM VERHÄLTNIS!! Hierbei bedeutend ist der UNTERSCHIED zwischen Busen, Taille und Po (heutzutage 90-60-90, was allerdings auch in andere cm Angaben übertragbar ist!).

Davon kann sich kein Mann freisprechen! Es läuft im Unterbewußtsein ab,

komme was da wolle!!

Weiterhin ist wissenschaftlich belegt, daß Männer, die NICHT

auf diesen Frauentyp stehen (bzw es sich nicht eingestehen wollen) d.h. diejenigen die auf sehr schlanke eher maskulin aussehende Frauen stehen, partnerschaftlich gesehen unterentwickelt sind, sorry Jungs, that's life!

Dieses Auswahlverfahren hat NICHTS mit o.g. Vorlieben zu tun! Eine Frau kann schlank sein und trotzdem die "arterhaltenden" Merkmale aufweisen! Ebenso kann sie dick sein!

Schönes WE wünscht

fanniline

i,rgendw`er männzlixch


nee dibuk,

das kann man pauschal so nicht sehen. Wenn ich so mich umschaue, wer alles sport treibt in meinem umfeld ob der äußerlichkeiten wegen und über menschen lästert, die vermeintlich unförmig sein sollen. Der punkt ist wieso man sport treibt. Aus ästhetischen gründen oder wie ich aus gesundheitlichen und wegen meines persönlichen wohlbefindens. Wenn ich einen beruf hätte in dem ich mich körperlich anstrengen müßte, würde ich bestimmt keinen sport treiben. Aber was maßen sich irgendwelche hohlköpfe an, über andere die lebensweisen anderer zu urteilen. Wenn jemand sich wohlfühlt bei einer tüte chips oder vielleicht besser mandeln und käse mit rotwein oder bier und auf sport gänzlich verzichtet, so ist auch dieser mensch grundsätzlich liebenswert. Und wenn solch ein mensch mit sich im einklang ist, ist mir das alle mal lieber wie jemand, der ständig verzichtet, täglich stundenlang ins fitnessstudio rennt nur um äußerlich attraktiv zu sein. Dabei werden diese menschen nie wirklich attraktiv sein können, denn ihre ausstrahlung und ihr äußeres widersprechen sich diametral. Und das spürt man sehr schnell.

DgiekWuftz


nun muss ich mich, als "dicke/mollige frau" nun auch mal zu wort melden.

viele eurer aussagen kann ich nachvollziehen, auch die von den herren, die sex mit einer dicken ekelig und für sich nicht akzeptabel finden.

ich finde es ziemlich löblich, wenn hier noch viel mehr von euch männern (und auch frauen sagen), dass diskriminierung mist ist. aber auch wenn ihr es sagt, schauen, wird jeder wenn er eine dicke auf der straße sieht. man schaut eben anch dem anderesartigen und dem nicht der norm entsprechenden. ich schau auch ganz oft, wenn ich ne richtig dürre frau uaf der straße sehe, wo sich die hüftknochen in der hüftfreien hose und die rippen unter dem bauchfreien top abzeichnen. seid euch sicher: ich schaue garantiert nicht aus neid, sondern weil man es eben nicht wirklich oft sieht!

worüber ich allerdings oft den kopf schütteln muss, ist: viele von euch dünnen /normalgewichtigen menschen sind ziemlich vom diätenwahn besessen. kennt ihr das nicht auch? da steht mir eine schlanke frau gegenüber fasst sich an die haut ( speck ist es ja nicht wirklich), zerrt daran rum, und ist fest der ansicht, sie müsste abnehmen, weil sie ja sooo fett ist. ich kann darüber meistens nur grinsen... einfach weil ich das nicht verstehen kann. :-)

ich kann auch nur vielen von euch zusprechen, dass es nicht zwingend auf das gewicht ankommt, sondern auf die ausstrahlung. mangelnde ausstrahlung kann eine dünne haben, aber genauso gut eine dicke. ausstrahlung ist nicht wirklich eine figursache, sondern eine mentale sache.

desweiteren finde ich es eigentlich ganz schrecklich, wenn manche menschen sagen, dass dicke nicht zufrieden sein können. glaubt mir: sie können! :-D

ich finde es generell schade, dass viele versuchen soviel einfluss auf andere menschen, seien sie nun dick oder dünn, zu nehmen.

dicke menschen wissen schon selber, dass sie dick sind, glaubt mir, dass muss man denen nicht immer sagen. viele sind nicht unglücklich über die figur, sondern einfach nur traurig darüber, wie menschen mit ihnen umgehen und sie behandeln. einigen (sicher nicht allen) dicke menschen würde es leichter fallen auf andere zu zugehen, wenn sie nicht immer nur befürchten müssten, ablehnung und spott zu erfahren.

allerdings finde ich es auch schrecklich, wenn sich dicke frauen in talkshows in bikinis trauen und zeigen was sie haben. aber das ist wieder das andere extrem zu den sehr verschlossenen menschen.

sei's drum.

liebe grüße,

DieWutz

dXiqbbuxk


@irgendwer männlich

Mit dem gesunden Geist in einem gesunden Körper meine ich die Menschen, für die sportliche Betätigung ein mentaler Kraftquell ist. Damit meine ich nicht die steroidgefüllten Klumpen, die schon fast zwanghaft an sich selber herumdoktern (damit sind natürlich nicht alle BodybuilderInnen gemeint!)

Und wenn solch ein mensch mit sich im einklang ist

Da sprichst du genau den Punkt an! Um mit sich selber in Einklang zu sein, muss man seinen "Kraftbrunnen" finden, aus dem man immer wieder nachtanken kann. Er muss nicht einfach, aber immer und überall zugänglich sein.

Klar gibt es viele Möglichkeiten, wie man Kraft schöpft, zu sich selber findet. Diese Möglichkeiten sind mitunter ganz klein und leise - und konsumfrei. Ich habe in etwa eine Idee von deinem Menschenbild, es gefällt mir gut: Leben und leben lassen.

T\aczit$us


So, nun habe ich ...

eine Stunde gebraucht um diesen Thread von dem ersten bis zum letzten Beitrag durchzulesen. Dabei habe ich auch noch eine halbe Packung Salzbrezel verdrückt (**schuldig dreinsehend**)

So richtig kann ich mich für keine der beiden Positionen erwärmen.

Da sich bei mir nur bei dem Typ Kindfrau mein Jagdtrieb regt (unabhängig vom Alter), interessieren mich mollige oder dicke Frauen sexuell nicht.

Aber da es sich um eine Geschmacksfrage handelt, kann man darüber nicht diskutieren. Über Geschmack ist jede Diskussion verschwendet. Inakzeptabel ist für mich Fettleibigkeit, sei es bei Männern oder Frauen.

Fettleibigkeit führt einfach zu gesundheitlichen Problemen, die meist der Allgemeinheit zur Last fallen. Und da hört für mich der Spaß ( = individuelle Freiheit ) auf. Wenn wir für die Schwächen anderer zahlen müssen (sei es über Krankenkassenbeiträge oder Arbeitslosengeld) dann steht mir sehr wohl Kritik zu. Das ist bei Behinderungen ( = Bümie ) etwas ganz anderes. Wenn ich irgendwelche 8- oder 10-jährige fettleibige Kinder sehe, verliere ich jegliche Toleranz.

:-)

iUrgendGwer ,männlxich


anmerken möchte ich noch

daß ein blick über die grenzen sehr hilf- und lehrreich ist,. die franzosen z.b. schauen gerne andere leute an, beim essen, beim baden bei allem. der voyeur kommt ja auch aus dem französischen. Der punkt ist nur, wie sie es tun. Mit einem wohlwollenden blick, wenn sich die augen kreuzen, wird man höflich gegrüßt oder einem bon appetite gewünscht, alles mit einem kleinen lächeln.

Naja und die kosten im gesundheitswesen. Dazu möchte ich nur anmerken, daß deutschland weltweit das teuerste gesundheitswesen bei einer nur mittelmäßigen versorgung hat. Da scheinen einige auf kosten der allgemeinheit, also parasitär, sehr gut zu leben. Unabh. davon verursacht jede/r in seinen letzten 3 lebensjahren ca. 80% der gesamten krankenkassenkosten. Und wer sich mit hiv ansteckt, ist ja dann irgendwie auch selber schuld oder?

Aber unabh. davon it ein sog. dicker gesünder, wenn er sich regelmäßig körperlich betätigt als ein dünner mensch, der raucht, übermäßig alkohol konsumiert und sich nicht bewegt. Ich fürchte ich wiederhole mich, aber ein ernährungswissenschftler sagte, ein windhund ist nicht per se gesünder als ein mops, nur weil er dünner ist. Und dem mops bekäme es auch nicht gut, würde er hungern bis er aussieht wie ein windhund. Sonderbar ist doch, daß das land mit den meisten diät- , lowfat- und sog. light-produkten auch das land mit den meisten dicken menschen ist. Ich denke krank wird man auch durch psychische wechselwirkungen.

Clalhac?i<ryxa


irgendwer männlich,

Ich fürchte ich wiederhole mich, aber ein ernährungswissenschftler sagte, ein windhund ist nicht per se gesünder als ein mops, nur weil er dünner ist. Und dem mops bekäme es auch nicht gut, würde er hungern bis er aussieht wie ein windhund.

die Natur ist aber eher gemäß dem Windhund.

Die Natur sorgt für schlanke (nicht dünne!), bewegliche, fast fettfreie und deshalb überlebensfähige Körper. Alles, was Tiere umsonst mitschleppen müssen, ist Ballast (Ausnahme: Tiere vor dem Winterschlaft); sie werden niemals Fett ansetzen.

Deshalb hinkt der Vergleich Windhund/Mops. Beides sind vom Menschen erzüchtete "Rassen", in der Natur wahrscheinlich so nicht (und wenn, dann eher der Windhund) überlebensfähig.

Und wenn man sich an die Natur hält, d.h. fettarme, gemischte Vollkost zu sich nimmt und nicht mehr isst, bis man satt ist, wird man auch (normalerweise) nicht fett.

O.k., das ist jetzt am Thema vorbei, musste aber gesagt werden.

Abgesehen davon finde ich persönlich Sex mit Dicken auch nicht so toll.

lg Grainne

i{rgend_weri 1m3ä nnlixch


wenn man schon mit der natur argumentiert

so sollte man in betracht ziehen, daß es einen afrikanischen stamm gibt, der zu 60% seinen kalorienbedarf durch fett deckt. In nordamerika gibt es einen indianerstamm, die sehr übe4rgewichtig sind, und zeitweise dies seit generationen auch immer wieder waren, nur nicht so stark. Seit geraumer zeit haben sie aber extreme gesundheitliche probleme wie bluthochdruck und bereits mit 14 jahren haben dort viele diabetes. Selbst für amerikanische verhältnisse absolut extrem. die erklärung ist einfach: Dieses indianervolk hat seit genearationen ebenfalls viel fettes gegessen, aber vor allem fischöl. da ihnen diese lebensgrundlage aber genommen und zeitgleich schnellrestaurants einzug hielten, haben diese erst gesundheitliche probleme erhalten. Das mit der sog. fettarmen ernährung ist schlichter blödsinn, kolportiert von interessierter seite, nämlich der diätfutterindustrie. Fett ist nichtnur sehr natürlich, vor allem ist fett auch gesund. Wenn man aber mit der natur argumentiert, so sollte man doch nicht außer acht lassen, daß auch das rasieren wie haareschneiden ebenfalls unnatürlich ist, eine zentralheizung sowieso und vieles mehr. Aber das gegenteil von natur ist kultur. Und dazu gehört selbstverständlich eine eßkultur, sofern man kultur besitzt. Seit menschengedenken war essen nicht bloße kalorienaufnahme, denn dann würden wir ja heute noch rohes fleisch und ungekochtes gemüse essen. Die so vielgerühmte mediterrane küche z.b. Die ältesten europäer sind die kreter. Dort verbraucht eine 4köpfige familie täglich einen liter olivenöl. Dort wird auch kein vollkornbrot gegessen (es besteht ein verdacht des zusammenhanges zwischen sog. vollwertkost und darmkrebs), das gemüse sehr lange in öl gegart, regelmäßig fleisch und fetter ziegenkäse gegessen, weißbrot selbstverständlich und dem alkohol in form von wein spricht man auch gerne zu. Frische salate sind da bei weitem nicht so verbreitet wie hier. Dennoch leben diese menschen länger und sind gesünder als mitteleuropäer. Und mir ist ein genußmensch allemal sympathischer als asketen. Und wenn man halt einige kilogramm nach wessen meinung auch immer zuviel hat, was soll es ? Wer das leben nicht genießen kann und dazu gehört für mich auch gutes essen, muß sehr unglücklich sein. Und wer auf anderen wegen der äußerlichkeiten rumhackt, sollte wohl professionelle hilfe in anspruch nehmen. Denn bei demjenigen ist die psyche, wieso auch immer, nicht gesund.

C alac|irya


irgendwer männlich,

Dieses indianervolk hat seit genearationen ebenfalls viel fettes gegessen, aber vor allem fischöl.

fischöl ist gesundes öl, im Gegensatz zu dem Fett, was man zu sich nimmt, wenn man sich von Hamburgern ernährt. Wie du treffend bemerkst, stellten sich die Probleme ja erst ein, als die natürliche Ernährungsweise dieser Menschen nicht mehr zur Verfügung stand.

Weiter will ich da nicht drauf eingehen, wir befinden uns hier nicht in der Abteilung Ernährung.

Das mit der sog. fettarmen ernährung ist schlichter blödsinn, kolportiert von interessierter seite, nämlich der diätfutterindustrie. Fett ist nichtnur sehr natürlich, vor allem ist fett auch gesund.

ja, aber nur in Maßen. Und zwar in den Maßen, in denen es in einer gesunden Mischkost vorkommt. Und nicht in dem Ausmass wie in Wurst, Käse etc. Aber Übergewicht liegt sicherlich nicht nur an der zu hohen Fettaufnahme. Dazu kommen noch andere Faktoren wie Bewegungsmangel.

Aber das gegenteil von natur ist kultur. Und dazu gehört selbstverständlich eine eßkultur, sofern man kultur besitzt. Seit menschengedenken war essen nicht bloße kalorienaufnahme, denn dann würden wir ja heute noch rohes fleisch und ungekochtes gemüse essen.

Blödsinn. Die schönste "Kultur", das Natürlichste, die größte Harmonie findest du in der Natur, dagegen kommt alles, was von Menschenhand erschaffen wird, nicht an.

Und Völker mit wirklicher Esskultur (z.B. die Franzosen) haben weniger Übergewichtige als z.B. die Amerikaner, bei denen man ja von Esskultur nicht reden kann.

Und mir ist ein genußmensch allemal sympathischer als asketen.

mir auch. Nur wird imho mit Genuss heutzutage sehr übertrieben. Vor allen Dingen, was Essen und Trinken angeht.

Wer das leben nicht genießen kann und dazu gehört für mich auch gutes essen, muß sehr unglücklich sein.

es gehört für dich dazu. Für mich auch. Nur, dass unser Essen wahrscheinlich unterschiedlich aussieht. Übrigens, auch Vollwertkost schmeckt ;-)

Und wer auf anderen wegen der äußerlichkeiten rumhackt, sollte wohl professionelle hilfe in anspruch nehmen.

keiner hackt hier auf irgendwas herum. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Offensichtlich kannst du meine Meinung, dass ein schlanker Körper natürlicher ist, nicht akzeptieren.

lg Grainne

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