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Und die Größe zählt doch?

dxameixana


Ich mag dir nicht glauben, dass du glücklich bist.

sei so gut und spiel nicht schon wieder anhand von med1-beiträgen den richter über das, was ich bin oder nicht. ich glaube auch nicht, dass du glücklich bist.

Schon wieder nur eine negativ-Defintion von Liebe (ergo: was Liebe für dich nicht ist). Wo ist die positiv-Definition (was Liebe für dich ist)?

ich brauche in diesem fall keine definitionen und werde jetzt auch nicht welche erfinden. ebenso fruchtlos ist es zu fragen, was ist die definition von "angst", von "wut", von "hass" - es ist fruchtlos, weil jeder mensch anders empfindet, empfindungen kaum in worte gefasst werden können und es allgemeingültige definitionen ohnehin nicht gibt. wenn du unbedingt welche brauchst, dann kannst du als teildefinition - die nicht erschöpfend ist - das nehmen, was ich oben schon geschrieben habe: es ist unter anderem eine bewusste entscheidung, sich auf jemanden einzulassen, ihn anzunehmen, zu achten und zu erkunden, mit ihm zusammenzusein - und es ist noch vieles mehr.

L{-Ange Guwardixen


re Damiana

Ist schon gut.

Es pumpt noch die jugendliche Leidenschaft und trotzdem war der kurze Aufbruch des Eises dar...

dhami,a3na


Es pumpt noch die jugendliche Leidenschaft

ja, gewiss, mit mitte dreissig ---- *mir-an-den-kopf-fasse* --- bitte sei so gut und erspar mir jetzt weitere deiner tiefenpsychologischen einschätzungen hier. vielleicht hast du ja zum eigentlichen thema dieses fadens auch noch was zu sagen - abseits dessen, wie unwichtig das alles deiner meinung nach ist?

Rsamaxl


@L-Ange-usw.

Extrembeispiel? Ja, sicher.

Nichtsdestotrotz meine Antwort auf eine solch unreflektierte Bemerkung.

na da hast du aber wieder daneben gelangt. Für die Frau und den Mann ist das Problem mit Sex ein wirkliches und ernstes Problem. Normalerweise wird bei Querschnittslähmungen mit als erstes über Sex und das Beziehungsleben geredet. Zumindest ist das bei sehr vielen Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen so. Vielleicht weisst du das nicht, aber viele, die im Rollstuhl sitzen, können noch Erektionen und Orgasmen haben. Wenn nicht mehr, dann ist es wichtig, dass beide Partner offen reden, wie es weiter geht, sonst geht der Nichtbehinderte nämlich vor die Hunde und die Beziehung auch langfristig kaputt. Nur weil ein Partner nicht mehr sexuell aktiv sein kann, wäre es Quatsch, wenn der andere im Zölibat leben müsste. Je nach Beziehung kann SB eine Lösung sein. Aber es gibt auch andere Situationen. Falls du nicht selbst betroffen bist, solltest du etwas vorsichtiger bei der Wahl der Beispiele sein. Falls doch, was zumindest beim Lesen zwischen den Zeilen plausibel erscheint, dann solltest du es offen ansprechen und dann wäre das ein Thema, das man hier in aller Ernsthaftigkeit diskutieren kann (aber natürlich nicht muss)

.

Schulde ich tatsächlich jemandem etwas, außer dem Gottvater meine Liebe?

Vielleicht hängt der "toll weite Horizont" mit den eher nicht so tollen erlebten Dingen zusammen?

Gottväter oder -mütter sind mir ziemlich egal. Und deine Liebe ist bei dir und deinen Mitmenschen sicher am besten aufgehoben. Aber es ist immer gut, wenn man so viel Kontext mitliefert, damit Aussagen verständlich sind. Je nachdem, in welcher Lebenssituation jemand steht, kann eine Äusserung naiv, überheblich, arrogant oder weise sein. Wenn du diese Missverständnisse vermeiden willst, dann ist es besser, den Kontext ganz rauszulassen.

Nichts für ungut

LW-Ange 'Gua#rdien


ja, gewiss, mit mitte dreissig ---- *mir-an-den-kopf-fasse* --- bitte sei so gut und erspar mir jetzt weitere deiner tiefenpsychologischen einschätzungen hier. vielleicht hast du ja zum eigentlichen thema dieses fadens auch noch was zu sagen - abseits dessen, wie unwichtig das alles deiner meinung nach ist?

Entschuldige, ich hielt dich für etwas jünger, deshalb die jugendlichen Leidenschaften.

Ich bin so gut und erspare dir alles weitere.

Was ich wollte, habe ich. Deshalb auch das überhebliche Grinsen.

"I´m just playing, you know I love you"

d)am<iaxna


Entschuldige, ich hielt dich für etwas jünger

eine deiner zahlreichen vorschnellen einschätzungen.

Was ich wollte, habe ich. Deshalb auch das überhebliche Grinsen.

"I´m just playing, you know I love you"

** kopfschüttel ** --- nicht dass ich ernsthaft damit gerechnet hätte, dass noch was substanzielles von deiner seite kommt ... aber jetzt sind wohl vollends im kindergarten angelangt hier.

CSala*cirxya


ich finde man/frau darf sehr wohl sexuelle Befriedigung ins Zentrum stellen. Sie ist die Grundlage einer langen und glücklichen Beziehung. Ohne guten Sex und Befriedigung klappt es auf Dauer nicht. Und weil das viele nicht kapieren, gibt es so viele schlechte Beziehungen und so viele Trennungen (und so wenig Kinder

man darf nicht nur, man sollte. Nur trauen muss man (Frau) sich, die eigenen Bedürfnisse, die eigene Befriedigung in den Vordergrund zu stellen. Klingt sehr egoistisch, ich weiß. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich mich selbst nicht um diese Dinge kümmere, wer tut es dann?

Männer haben damit wohl kein Problem. Und das ist imho der entscheidende Unterschied.

Das "Trauen" ist schwierig. Zumindest, wenn man den Fehler macht und erst nach langer Zeit der Partnerschaft merkt, was einem fehlt.

Aber einen solchen Fehler macht man nur einmal ;-)

Liebe ist Freundschaft, die Feuer gefangen hat.

???

Das ist DEINE Definition, L'Ange, dem kann ich so nicht zustimmen.

und wenn ich schwächen habe, dann muss ich eben wege finden, mit denen selber klarzukommen - das musste ich ja in solophasen meines lebens auch!

eben. Die nur mit Hilfe des Partners bewältigen zu können, ist armselig.

wenn es dahin kommt, dass ich mit jemandem zusammen bin, weil ich ihn irgendwie "brauche" - egal ob finanziell, emotional oder zum schrauben in die wand reindrehen (die tollsten arten von abhängigkeiten gibt es da!) - und alleine nicht überleben kann, und wenn ich wegen dieses "brauchens" und nicht aus freier entscheidung bei ihm bin, dann ist das nicht das, was ich als liebe verstehe.

das ist eine sehr schöne Beschreibung, wie ein in sich ruhender, unabhängiger Mensch lieben sollte. Leider findet man das allzu selten. "Brauchen" wegen irgendwas ist wohl die Regel bei Partnerschaften.

lg Grainne

R<amaxl


@Grainne

schön gesagt/geschrieben.

d^am[iaIna


"schlimm und traurig"

die schwachen beuten die starken aus, scheint mir das grundmuster in vielen beziehungen zu sein. typischerweise scheint das "geben und nehmen" eine einseitige angelegenheit zu sein. das ist es, was ich "schlimm und traurig" finde. viel zu viele suchen in wahrheit keinen partner, sondern einen ersatz-psychotherapeuten, eine ersatz-mutti bzw. einen ersatz-vater, einen unterhaltszahlenden und ähnliches. die suche nach einer ersatz-mutti oder einem ersatz-psych ist eines der allerersten ausschlusskriterien für mich. das hatte ich schon und habe ich bei diversen anderen erlebt. dass manche das für "liebe" halten und so deklarieren, ändert am charakter eines abhängigkeitsverhältnisses nichts.

dDamiaxna


calacirya

das ist es in etwa, was ich mit "zusätzlichen" kriterien meinte. wenn frau diejenigen ausselektiert, die sie als ersatz-mutti, ersatz-psychologen, ersatz-sonstwas benötigen, dann scheidet eine enorme zahl von männern von vornherein aus. hinzu kommen diejenigen, die sich eine "schwache" frau wünschen, weil sie aus den verschiedensten gründen (verlustangst, das "sich-stärker-fühlen müssen", das bestehen wechselseitiger abhängigkeiten, die es auch gibt) mit einer, die ihr leben auch ohne partner bewältigen kann, nicht umgehen können. wenn dann noch gewisse wünsche an gleichklang mit hinblick auf wertvorstellungen, weltanschauungen, lebenseinstellung berücksichtigt werden, schrumpft die zahl noch mehr zusammen. äußere merkmale, wie status, einkommen, bildungsabschlüsse oder auch schwanzlänge werden gegenüber diesen kriterien absolut sekundär.

hinzu kommt, dass man ständig acht geben muss, dass sich abhängigkeiten nicht unbemerkt entwickeln. im grunde hilft - das gilt auch für andere bereiche des lebens" - nur ständiges hinterfragen der eigenen motive und einstellungen, warum und weshalb man etwas tut oder warum eine situation so ist, wie sie ist. eine anstrengende angelegenheit, deren investitionskosten den meisten zu hoch sind. anders aber kommt, zumindest für diejenigen von uns, die nicht bereits einen natürlichen radar für solche dinge entwickelt haben, die angelegenheit schnell außer kontrolle und es entstehen konstellationen, die auf dauer nicht tragfähig sind.

solche beziehungen, ob beruflicher, freundschaftlicher oder intimer art, die durch abhängigkeiten geprägt sind, werden in der vielgeschmähten esoterik als "psychischer vampirismus" oder auch "energie-vampirismus" (energie hier im psychologischen sinne, wie sie c.g. jung definiert hat) bezeichnet. ihre kennzeichnende eigenschaft ist, dass sie auf dauer auslaugend und destruktiv sind. dies zu verstehen und umsetzen zu lernen hat die letzten fünf jahre meines lebens geprägt. ich behaupte nicht, die mechanismen, die hier ablaufen, samt und sonders zu verstehen und jederzeit erkennen zu können. aber dies zu lernen ist eine der haupt-"hausaufgaben" meines derzeitigen lebens geworden für mich.

C=alaDciryxa


wenn frau diejenigen ausselektiert, die sie als ersatz-mutti, ersatz-psychologen, ersatz-sonstwas benötigen, dann scheidet eine enorme zahl von männern von vornherein aus. hinzu kommen diejenigen, die sich eine "schwache" frau wünschen, weil sie aus den verschiedensten gründen (verlustangst, das "sich-stärker-fühlen müssen", das bestehen wechselseitiger abhängigkeiten, die es auch gibt) mit einer, die ihr leben auch ohne partner bewältigen kann, nicht umgehen können

das sind alles schwache Männer. Sowas kann ich nicht brauchen.

Und ich habe ein feines Gespür für solche Typen.

Allerdings kann man an wechselseitigen Abhängigkeiten, die sich trotzdem nach und nach entwickeln, arbeiten (wenn man sie erkennt) und sie gemeinsam ändern.

wenn dann noch gewisse wünsche an gleichklang mit hinblick auf wertvorstellungen, weltanschauungen, lebenseinstellung berücksichtigt werden, schrumpft die zahl noch mehr zusammen. äußere merkmale, wie status, einkommen, bildungsabschlüsse oder auch schwanzlänge werden gegenüber diesen kriterien absolut sekundär.

Zuviel Gleichklang ist auch nicht gut, im Gegenteil, einige Unterschiede beleben die Beziehung.

Auf Status und Einkommen gebe ich nichts.

Bildungsabschlüsse sagen auch nicht wirklich was über Intelligenz. Die kann man sich genausogut anlesen.

Emotionale Intelligenz ist viel wichtiger. Die kann man nirgendwo lernen. Entweder man hat sie oder nicht.

Und was Schwanzlänge angeht... nun ja, muss jeder selbst wissen. Wenn man 15 Jahre mit einem Menschen Sex hatte, der einen nicht befriedigt, sieht man das vielleicht anders....wobei Befriedigung natürlich nicht alleine von der S-Länge abhängt. Aber darüber sind wir uns ja einig.

lg Grainne

d!amxiana


das sind alles schwache Männer. Sowas kann ich nicht brauchen.

Und ich habe ein feines Gespür für solche Typen.

dann weisst du ja auch, dass sie durchaus verbreitet sind ;-D

Zuviel Gleichklang ist auch nicht gut, im Gegenteil, einige Unterschiede beleben die Beziehung.

gleichklang ist vielleicht das falsche wort. ich meinte damit, ich möchte ein gewisses verständnis für meine lebensweise, meine wertvorstellungen, mein weltbild haben, was in meinem fall nicht ganz so selbstverständlich ist. und eine bereitschaft, dies zu einem mindestmaß mitzugehgen - denn anders funktioniert das nicht. aber das auszuführen führt zu weit vom thema weg.

Wenn man 15 Jahre mit einem Menschen Sex hatte, der einen nicht befriedigt, sieht man das vielleicht anders...

15 jahre?! warum hast du denn 15 jahre in dieser beziehung ausgeharrt, wenn dir die frage nicht zu persönlich ist?

RCemingto/n 7STtexele


@Calacirya

Bildungsabschlüsse sagen auch nicht wirklich was über Intelligenz. Die kann man sich genausogut anlesen.

Emotionale Intelligenz ist viel wichtiger. Die kann man nirgendwo lernen. Entweder man hat sie oder nicht.

Grainne, ich bin ziemlich beeindruckt. So etwas habe ich im gesamten Forum noch nicht gelesen. Das wird die "Masse" der Intellektuellen nicht gerne lesen.

LG

Remington

t&en^guixn


*lol*

Ihr seid ja immer noch am diskutieren über die Schwanzlänge und die Untiefen der Vagina. :-D

Eure Sorgen will ich habem. 8-)

Ausserdem würd's mich interessieren, wie viele Jungs durch diesen Thread in ihren Minderwertigkeitskomplexen bestärkt worden sind und dann ein paar Jahre später mit einem zu-kurze-Schwanzlänge-kompensier-Rennwagen einen Raserunfall bauen.

Wenn ich daran denke wie ich als frisch pubertierender Teenager über Jahre hinweg überzeugt davon war, dass mein Penis zu klein ist - bis ich mal gepeilt hab, dass er grösser als der Durchschnitt ist. *lol* Aber woher wollte ich das auch wissen? Man sieht als Mann nicht oft andere Männer mit errigiertem Penis - und wenn, dann ist es garantiert einer mit Überlänge.

Threads wie "und die Grösse zählt doch" verunsichern Teenager (die in diesem Forum mit Sicherheit zahlreicher vertreten sind als Erwachsene), bestätigen das ungute Gefühl des Jugendlichen, dass die Schwanzlänge wichtiger als alles andere ist, dass sie kein richtiger Mann sind wenn sie's nicht auf eine bestimmte Länge bringen und dass sie nie in der Lage sein werden, eine Frau richtig zu befriedigen.

Und jetzt sollen bloss nicht die Frauen in diesem Forum protestieren und behaupten, dass es nicht so ist.

Die Schwanzlänge IST ein wichtiges Thema in der Pubertät und es ist BELASTEND!

Grund genug, hier nicht in dieser Art und Weise und unter dem Deckmantel "medizinischen Interesses" ein solches Thema zu behandeln - dass die dafür erforderliche Ersnthaftigkeit in diesem Forum nicht gegeben ist ist ja klar - also richtet man höchstens schaden an.

Rlamaxl


@tenguin

das war ja ein schöner politsch korrekter Beitrag mit viel Rücksicht auf die Jugend. Das ist alles schon richtig, was du schreibst. Prinzipiell zumindest. Aber es wurde hier ja in vielen ernsthaften Beiträgen auch hinreichend sensibel diskutiert, dass deswegen niemand diskreditiert werden soll. Ich denke, dass für 95% der Frauen die Schwanzlänge egal ist. Und wenn 5% anders denken, dann ist es kein Grund für weniger gut Bestückte, Komplexe zu bekommen. Das haben wir ja in vielen Threads zum Teil mit den gleichen Schreibern bestätigt. Ausserdem wollte auch niemand hier die anderen 95% der Frauen davon überzeugen, dass sie nun auch nach langen Genitalien suchen sollen. Es wurde ja auch gesagt, dass für viele Frauen gerade Kürzere und Dickere besser sind (alle Prozentangaben sind übrigens frei erfunden).

Ich glaube auch nicht, dass jemand der den Thread wirklich liest, hiervon Minderwertigkeitskomplexe bekommt. Es lohnt sich an der Stelle eben mehr, als nur die Überschrift zu lesen.

Und noch eines: Nicht jeder Jugendliche hat sich in der Pubertät Sorgen um den kurzen Schwanz gemacht. Ich habe mir immer Sorgen gemacht, dass das Ding zu gross ist. Vor allem, wenn er nicht soll (Duschen, Sauna, ...). Ausserdem, dass er krumm ist. Was ich mittlerweile ganz prima finde. Und dann die "Narbe" dran und die "weissen Pickel" (siehe FAQ-thread). Hätte es damals schon dieses Forum gegeben, hätte ich mir weniger Sorgen machen müssen.

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