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Und die Größe zählt doch?

MWar2kSch`ulthxeiss


Hi Grainne

gute Beschreibung!

ist bei uns recht ähnlich: erst nach (!) entsprechender Erregung kann ich tief und fest zustoßen, so daß es für sie angenehm und erregend ist. Vor allem in der Reiterstellung spüre ich die Berührung (stoßen von oben) an der Eichel...

viele Grüße

Mark

TThe )Knoilcxh


@ MarkSchultheiss

Ein an der Eichel vorbei gleitender Muttermund kann auch für den Mann höllisch erregend sein. Besonders wenn es gleich ein paar Plateaustufen nach oben geht, man aber die Grundversorgung noch länger sicher stellen muss .... :-o

Auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Orgasmusart gut vorbereitet werden muss. Sie hat – ähnlich wie Grainne - vorher andere Orgasmen und die Scheide ist sehr weich. Das Vordringen in die ganz tiefen Regionen braucht trotzdem noch mal Einiges an Zeit und gleicht eher einem Spiel. Zwischen den normalen Stößen lasse ich ab und zu einen tieferen "Versuchsballon" los, um zu sehen, ob sich ihr Becken zurückzieht oder mir eher fordernd entgegenkommt. Auch lasse ich den ein oder anderen Stoß einfach weg, so dass sie ihn sich in einer eigenen Bewegung holen muss, auch hier kann sie zeigen, wie tief sie es im Moment möchte.

Als Stellung hat sich für uns die Hündchenstellung als optimal herausgestellt. Bei ihr wird durch die geschlossenen Beine die Klit mit einbezogen, außerdem kann sie sich bewegen. Weiterhin kann die Länge des Schwanzes sehr flexibel eingesetzt werden. Durch den Stand (ja, ich stehe) habe ich guten Halt, kann gut steuern. Durch die Härte des Stoßes (und das zur-Seite-schieben der Pobacken) kann ich Intensität und Tiefe verändern. Im Finale bereiten selbst die härtesten Stöße keinen Schmerz mehr – auch keinen Lustschmerz.

Macht das jemand in Missionarstellung (Sabine hatte das – glaube ich – so beschrieben)? Diese Stellung gibt es in unserem Sexleben nicht, da könnte sie die Wände hochgehen ...

Übrigens hab ich auch Polaroids von meinem Penis (...) aber mir gehts in erster Linie nicht darum

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! ;-D

Liebe Grüsse,

MYark)Schul*theisxs


@knilch

ja, das kann auch für den Mann erregend sein, ist es für mich auch. Wobei es jedoch manchmal in der Reiterstellung mir ein bißchen zu heftig wird, die Eichel wird etwas strapaziert. Die Reiterstellung mag meine Frau gerne, da kann sie selber entscheiden, wieviel sie von meinem Penisschaft drin haben möchte.

Hündchenstellung mag meine Frau nur selten, das tut ihr bei tiefen Stößen manchmal ein bißchen weh, jedoch die Missionarsstellung ist bei uns ganz gut eingespielt. Hier fange ich mit relativ vorsichtigen Stößen an, und sie signalisiert mir durch Druck auf meinen Po, wenn ich meinen Penis tiefer stoßen soll...

Ich denke, es ist auch eine Sache des Eindringwinkels, und wo die entsprechenden Winkel/Stellen liegen, kann individuell auch ein bißchen verschieden sein.

herzliche Grüße

Mark

T he uKnixlch


@ MarkSchultheiss

Hündchenstellung mag meine Frau nur selten, das tut ihr bei tiefen Stößen manchmal ein bißchen weh

Wenn ich nach dem Vorspiel zum ersten Mal meinen Penis bis zum Anschlag langsam hineinschiebe, bleiben ca 3-5 cm übrig, die nicht hineinpassen. Noch nicht! Wenn ich die in der Hündchenstellung hineinrammen würde, hätte meine Frau auch Schmerzen. Es geht aber auch schmerzfrei, genau das ist die Kunst (dieser Vorgang kann schon mal ~ eine halbe Stunde dauern).

Hast du das schon mal anatomisch angesehen? Ab einem bestimmten Erregungszustand verlängert sich die Vagina weiter und schiebt den Muttermund nach oben oder unten. Such mal im Technik Forum nach einem Thread über X/Y Punkte (von Ramal?); da wurde ich mit den richtigen Links versorgt.

Seid ihr sicher, dass die Reiterstellung "richtig" dafür ist? Wenn sie das Geschehen steuert kann es sein, dass sie zum Orgasmus kommt, bevor dieser maximale Erregungszustand/Stimulation des Epizentrums erreicht ist. Nur eine Vermutung, ich will hier nicht als Lehrmeister auftreten, zudem praktizieren wir das auch noch nicht allzu lange. Ich habe gestern kurz vor ihrem O. die Drehzahl verdoppelt, was ihr einen sehr langen und extrem heftigen O. beschert hat. Wäre in der Reiterstellung allein aus sportlichen Gründen unmöglich gewesen.

Wobei es jedoch manchmal in der Reiterstellung mir ein bißchen zu heftig wird, die Eichel wird etwas strapaziert.

Aha! Du hast dir also auch schon die Nudel wund gebumst? Was machst du dann?

Liebe Grüße,

hKei^nz nxrw


Re:51110

also.... ich binb glücklich, dass ich einen großen und kräftigen mein eigen nennen darf und ich versichere hiermit, dass ich noch keiner frau weh getan habe!!

wers nicht glaubt, kann mich ja anschreiben, ich stehe gerne für eine probe bereit... :-D

SHabixne


@The Knilch v. 26.12. (MarkS), Grainne eh immer

The Knilch: Welchen meiner Beiträge Du im Zusammenhang mit den vaginalen Tiefenorgasmus begünstigenden Stellungen sowie überdurchschnittlich langen und voluminösen Gliedern meinst, weiß ich nicht genau. In letzter Zeit hatte ich mich dazu nur dreimal ausführlicher geäußert. Wobei ich insbesondere an einen Faden, in dem ich Anfang November schrieb, mit Schaudern zurückdenke; da hatte mich einer, den ich dafür noch heute an die Wand klatschen könnte, auf sehr unfaire Weise ausgenutzt. Ein anderer (eine andere) wohl auch Ende November. Da fühle ich mich bei Dir und MarkS schon Eures gepflegten Deutschs wegen um einiges wohler. Die Bezeichnung "Missionarsstellung" kam allerdings in keinem der Beiträge, die ich hier verändert und zusammengefaßt wiedergebe, vor. Ich empfinde sie wegen der mit ihr verknüpften bekannten Assoziationen zumeist als wenig hilfreich.

Gemeint war, zum einen, eine klassische geschlossene Stellung, bei der die Vagina völlig offen ist und tiefste Penetration gestattet. Der Eingang hingegen ist ideal eng, die Vaginalmuskulatur auf natürliche Weise angenehm angespannt. Das Bedürfnis des Mannes nach Reibung im Eingangsbereich kann die Frau durch Einsatz der Vaginalmuskulatur nahezu beliebig steigern, so daß auch das Glied größte Lust empfindet. Ich meine die für eine gelenkige Frau leicht einzunehmende, auch über einen längeren Zeitraum gut durchzuhaltende Paketstellung; von mir im Forum gelegentlich Die Gefährtin des Indra genannt. Sie ist zugleich eine klassische gepreßte Stellung. In ihr liegt die Frau auf dem Rücken und zieht die geschlossenen Beine so weit hoch, daß die Knie das Kinn fast berühren, die Oberschenkel auf den Brüsten liegen oder sie – mehr oder weniger fest – pressen. Der vor ihr mit aufgerichtetem, leicht vornübergebeugten Oberkörper kniende Partner hebt das Gesäß der Frau so weit an, bis die Rundung seine Oberschenkel etwas oberhalb der Mitte trifft. Ihre Unterschenkel führt die Frau streng parallel zu ihren Oberschenkeln. Jetzt berühren ihre Füße – die Knie bleiben geschlossen – den Bauch des Partners, die Fußsohlen liegen mit ganzer Fläche auf. Eine Körperhaltung eigentlich ohne kontemplativ-innige Elemente, aber dem Mann etwa durch Wegnehmen jeglichen Drucks der Fußsohlen zu signalisieren, daß man bereit ist, den ersten Tiefenstoß zu empfangen, hat schon etwas sehr Sinnliches. Während der Feiertage hatte ich einige Male Gelegenheit, diese Position mit einem Fremden, dessen in jeder Weise überaus großzügig dimensioniertes Glied einen ungewöhnlich großen, in der Kombination mit ebendieser Größe zuvor nie gefühlten Scoop aufwies, einnehmen zu dürfen, nachdem vorher andere in mir gewesen waren, mich daher sehr weich und offen übergaben. Der Grad der Aufwärtskrümmung eines Gliedes ist schwer zu veranschaulichen, aber ich verlasse mich auf Deine (Eure) relativierende Interpretationsfähigkeit und vergleiche es nicht einer sehr großen, in sich gleichmäßig stark gekrümmten Banane, sondern nenne schlicht "viertelkreisartig", was meinen Bauch mit nie erlebter "Paßgenauigkeit" viertelmetertief eroberte, sich gleichsam mühelos in mich schmiegte; wie weiter oben von Grainne beschrieben (ihr "Je-desto"-Satz v. 25.12., 20.58 Uhr). Daß der Cervixhals, wie in der Penis size debate erwähnt, zum Beckenboden hin verschoben wurde, dieses "Idealglied" sich überhaupt an irgend etwas in mir vorbeischob, habe ich bewußt sicher nicht registriert. Das vergleichbar voluminöse Glied meines Mannes, das mich direkt danach in der Umklammerung des Baumes lange radikal rammte, ist in sich nur geringfügig aufwärts gekrümmt, fast gerade, bolzenartig eben, und hatte kaum je mehr Mühe, mir Lustschmerz zu bereiten. Interessant fand ich, durch einen mir bislang unbekannten Gliedtyp seines extremen Scoops wegen vaginalen Mittel- und Tiefenbereich in der geschlossenen/gepreßten Stellung gleichermaßen gut bedient zu fühlen wie in der hoch gerundeten Stellung, denn in der Umklammerung des Baumes muß ich meinen Oberkörper ein gutes Stück ins Hohlkreuz (in die Brücke) biegen, damit beim Sex mit meinem Mann auch die Vaginavorderwand bei jedem Ein- und Ausfahren kräftig gerieben wird, das Glied bei jedem Durchgang ungehindert in meinen Bauch vorstoßen kann.

Gemeint war, zum anderen, eine klassische weit geöffnete Stellung, die das vollendete Durcharbeiten des Duos Vagina-Fotze erlaubt: Das Rühren der Sahne. Hier erspart mir die Animation die Beschreibung:

[[http://www.liebesrose.de/kamasutra3/ks-churningcream.gif]]

Nehme ich die Oberschenkel hinter die Unterschenkel meines Partners, werden sie von ihm in Spagatstellung gedrückt, kommt für ihn und mich der visuelle Genuß hinzu, für mich zudem ein angenehmer Dehnungsschmerz. Wobei man den Spagat keineswegs beherrschen muß, damit ideal tief, allseitig und im übrigen aus jeder Richtung eingedrungen werden kann. Die Rede ist von acht unterschiedlichen Penetrationstechniken, klar voneinander abgegrenzten Phasen, die man miteinander kombinieren, ineinander übergehen lassen kann. Was einem nicht gefällt, läßt man weg. Irgend etwas geht mit jedem Glied der Welt, wie groß oder klein, wie im einzelnen es auch immer geformt sein mag. Das setze ich nicht für diejenigen hinzu, von denen damiana und Grainne sich weiter oben angiften lassen mußten, sondern weil es so ist. Zum Beispiel kann ein Mann sich auch seitwärts oder so positionieren, daß er seiner Partnerin den Rücken zuwendet, die Vagina darmorientiert stößt oder in der Gegenrichtung bei eher horizontal ausgerichtetem Glied besonders aktiv wird. Die nachfolgende Aufzählung versteht sich als mehrstündiger Geschlechtsakt mit möglichst lang ausgedehnten Plateauphasen oder auch nur einer einzigen Plateauphase:

1) Manthana (Rühren). Gemeint: Der Mann nimmt das Glied in die Hand, bewegt es in der Vagina in Kreisen. Ich mag es, wenn meine ausgerieben wird. Ein schönes Vorspiel, das nicht nur Vorspiel bleiben muß.

2) Hula (doppelschneidiges Messer). Gemeint: ein scharfer Stoß. Immer mal wieder, zwischendurch. Knilchs "Versuchsballon"? Zum Beispiel.

3) Avamardana (Reiben). Gemeint: "aufsteigend" vollzogenes, also deutlich mehr in die G-Zone als in den Urethradrüsenbereich zielendes festes Reiben.

4) Piditaka (Pressen). Gemeint: Das Glied wird tief in die Gebärmutter gepreßt und dort so gehalten.

5) Nirghata (Stoßen). Gemeint: Das Glied wird vollständig herausgezogen, dann heftig in die Gebärmutter gestoßen. Etwa unter Einsatz des Körpergewichtes. Eine Form des Gepfähltwerdens, die man auch ein Einbohren in den Mutterschoß Erde nennen könnte. Vollzogen gerade durch mehrere, einander abwechselnde Marterpfähle und nach sehr lang ausgedehnter Vororgasmusphase ein wunderschön tief in den Bauch hineinreichender Schmerz, der mir Weiche und Verletzbarkeit meiner Weiblichkeit bewußt macht wie kein anderer Schmerz.

6) Varahaghata (Pressen). Gemeint: kontinuierliches Pressen eines bestimmten Vaginabereichs.

7) Chatakavilasa (Zittern). Gemeint: Vibrierenlassen des tief eingeführten Penis. Nur wenige Künstler können es.

8) Vrishaghata (Bullenstoß). Gemeint: wildes Stoßen in alle Richtungen, am besten arhythmisch und für die Frau in nicht erratbarer Weise. Letzteres läßt sich am leichtesten durch die Einbeziehung möglichst vieler Männer von Kopf erreichen. Ein Mann von Kopf genügt immer.

Abschließend und weil Bezug auf X- und Y-Zone genommen wurde, darf ich in Erinnerung bringen, daß ich, wie in meinem kurzen Beitrag an Ramal v. 3.12., 21.11 Uhr, unter

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualanatomie/53879/1/]]

zum Ausdruck gekommen, mit all den diversen horizontalen, vertikalen oder was weiß ich wie schrägen (oder schräg verlaufenden) Vulva-Vagina-Teilungen und -Teilbereichen praktisch nichts mehr anfangen kann. Genau erklären kann ich es auch nicht, aber der integrative Denkansatz (Stichwort: der weibliche Körper, vertreten durch die Vagina, als Gefäß, Kelch, Vase, Tempelschiff für alles) bringt mir mehr. Geschrieben in einer Gestimmtheit, in der ich auch zwischen meinen Mündern, zu denen ich auch meine Achselhöhlen zähle, Brüsten und Brustwarzen mit jeweiligem Drumherum nicht unterscheiden möchte: alles eins, alles ein einziges großes Gefäß.

Mit Bezug auf das ursprünglich einzige Faden-Thema: manchmal möglichst lang, möglichst dick, in sich möglichst gleichmäßig und stark aufwärts gekrümmt. Daran ein Mann von Kopf mit Herz und – manchmal – ohne Nerven.

CealPacGirxya


Die nachfolgende Aufzählung versteht sich als mehrstündiger Geschlechtsakt mit möglichst lang ausgedehnten Plateauphasen oder auch nur einer einzigen Plateauphase:

seufz.. für welche Männer machst du solche Aufzählungen? Die sind doch für die meisten vollkommen uninteressant...

Abschließend und weil Bezug auf X- und Y-Zone genommen wurde, darf ich in Erinnerung bringen, daß ich... mit all den diversen horizontalen, vertikalen oder was weiß ich wie schrägen (oder schräg verlaufenden) Vulva-Vagina-Teilungen und -Teilbereichen praktisch nichts mehr anfangen kann. Genau erklären kann ich es auch nicht, aber der integrative Denkansatz (Stichwort: der weibliche Körper, vertreten durch die Vagina, als Gefäß, Kelch, Vase, Tempelschiff für alles) bringt mir mehr.

ja, das war der Gedanke, der mir bei meinen Worten: "Aussen kommt ja fast jeder ran... aber je weiter drin, desto intimer... desto mehr geöffnet ist man, öffnet sich auch selbst. Lässt den Mann in sich hinein. Nimmt ihn ganz auf...

Also sehr intim, hat fast einen psychologischen Aspekt"

auch kam. Der Gedanke des Schoßes, des Ortes, wo das Leben herkommt.. entsteht... dahin kehrt es zurück.

Ich drücke es in einer Stelle meines wahrscheinlich 2. Buches so aus (er sieht ihr in die Augen und sagt es zu ihr, als er tief in ihr drin ist):

"Mein Liebes, es ist wie heimkommen."

lg Grainne

S:a}binxe


@Grainne

Dein erster Satz: Für welche Männer, für wen überhaupt eine solche Aufzählung? Schaue halt nochmals in die Anredezeile. Das ist die über dem Beitrag. ;-)

Unsere Schöße und was noch sie sind: Ohne daß es den Adressaten, einen Mann von Hara, den ich tief verehre, unangenehm berührt hätte oder von ihm, dem Überheblichkeit unbegründet zwar gern vorgeworfen, jedoch nur wesensfremd ist, als überheblich aufgefaßt worden wäre, habe ich nicht nur mich ihm gegenüber privat einmal als Salz der Erde bezeichnet. Wie ich mich bei der körperlichen Liebe im Verhältnis zu Männern verstehe, hatte ich vor einigen Wochen umseitig unter "Aktiv passiv?" deutlich gemacht. Du weißt es, jener Mann weiß es schon seit März; da habe ich es im Forum erstmals so ähnlich ausgedrückt. Verloren habe ich bei ihm nicht, nur gewonnen; in mehrfacher Hinsicht. Aber da ist noch ein anderer Aspekt, ein zweiter Lebensrollenentwurf beim Sex, von dem Du nichts weißt. Hier, wo es primär um Glieder, Gliedgrößen und was bestimmte Glieder in uns an Gefühlen freizusetzen vermögen, paßt es nicht oder würde doch nicht sehr gut passen. Schaue doch eben mal in den anderen Faden. Da fühle ich mich auch wegen Profischreiber D. sicherer. Auch er würde mich nie hängenlassen.

Dann sagt mir meine innere Stimme noch, daß ich wieder ganz woanders einem Menschenkind den Med1-Trick schlechthin stecken sollte. Es kennt ihn nicht. Also hebe ich halt ein letztes Mal hoch, was schon in wenigen Tagen in der Versenkung verschwunden sein wird. Ein schöner, ein köstlicher Tod!

Gute Nacht, Grainne, bis Montag abend oder so.

dvie Geh&eimnisvxolle


Und die Größe zählt doch

nö, tut se nit :-D

Ifjon HTichy


@Sabine

4) Piditaka (Pressen). Gemeint: Das Glied wird tief in die Gebärmutter gepreßt und dort so gehalten.

5) Nirghata (Stoßen). Gemeint: Das Glied wird vollständig herausgezogen, dann heftig in die Gebärmutter gestoßen.

beide mal: IN ??? in Richtung, ok, aber durch den Muttermund in die Gebärmutter? Sorry, das kann ich mir nicht vorstellen.

Danke für die ausführliche Beschreibung. Ich muß sagen, eine Mischform aus beiden Stellungen ("Gefährtin des Indra" und "Das Rühren der Sahne" praktizieren wir sehr oft. So, das ich ihre Beine zusammenführen, aber auch weit spreizen kann. Zugegeben, das Kamasutra habe ich ein- oder zweimal versucht zu lesen, aber in der Fassung, die ich besitze, kommt es nicht über den Charme einer langweiligen Aufzählung heraus - und landete folgerichtig in einer Ecke.

@grainne

Es gibt schon Männer, die das interessiert ;-)

M9arkSchu^ltheisxs


Hallo

Hallo allerseits

@sabine

vielen herzlichen Dank für Deinen sehr ausführlichen Beitrag! Da habe ich einiges neues gelernt. Hier ein paar Anmerkungen dazu:

wir mögen gern die offene Stellung mit weit gespreizten Beinen der Frau - dies ist die Stellung, in der sie zum ersten Mal einen multiplen Orgasmus bekam.

Zum Vorspiel noch ein paar Ideen:

- bei unserem ersten Sex gelang trotz beiderseitiger Erregung das Eindringen nicht, sie stimulierte Klitoris und Schamlippen in der Reiterposition durch Reibung entlang meines erigierten, nicht-eingeführten Penis (bis zu ihrem Orgasmus)

- das Rühren des Penis in der Vagina kann ja auch von der Frau übernommen werden

Was du mit "Scoop" meinst, mußt du mir nochmals erklären.

Die Sache mit der Banane erinnert mich an eine ehemalige WG-Bekannte, sie verglich den idealen Penis für sie gerne mit einer Banane. Mein eigener Penis ist etwas länger und dicker als eine große Banane, jedoch fast gerade, lediglich leicht nach oben gebogen, ganz leicht nach links gebogen.

Zu den indischen Sachen: die heftigen Tief-Stöße mag meine Frau nicht so gerne, jedoch was Du als "Pressen" bezeichnest, machen wir gelegentlich: ich führe - natürlich erst nach entsprechender Vorbereitung in Vorspiel und leichtem Stoßen - den Penis vollständig ein, und sie - unter mir liegend - drückt ihr Becken von unten mir entgegen, rhythmisch... So kommt sie fast zum Orgasmus, ohne daß ich mich bewege - ich habe oft dann auch die Hände unter ihrem Po, und unterstütze ihre Druckbewegungen.

Nach ein paar Minuten ist sie kurz davor, zu kommen, dann fange ich wieder an, mein Becken zu stoßen, bis sie kommt.

Was mich noch bei der Reiterstellung interessieren würde: ist es so, daß du den Muttermund gewissermaßen bewußt auf die Eichel drückst, oder geschieht dies eher unbewußt aus der Bewegung heraus?

@knilch

zur Reiterposition, schau mal

[[http://actionlove.com/image/3-point.jpg]]

Wir haben die Erfahrung gemacht, daß es besonders schön für sie ist, wenn sie in der Reiterposition nicht auf-und-ab Bewegungen, sondern vor-und-zurück Bewegungen mit dem Becken macht. Vielleicht deswegen so erregend, weil dann der Penis tief eingedrungen bleibt. Aber dein Einwand ist schon interessant, jedenfalls kommt ihr Orgasmus mitunter sehr rasch in dieser Stellung. (achso, zum strapazierten Penis: tja, was soll man(n) da machen? ich sage ihr halt gegebenenfalls, daß er nun ein bißchen Schonung braucht nach einer heftigen "Reitstunde")

zur Hündchenstellung: da haben wir noch keine so ideale Technik gefunden, da müssen wir noch üben. Was sie gern hat: bei eingeführtem Penis (ohne Zustoßen) in Hündchenstellung sich die Klitoris zu stimulieren (oder stimulieren zu lassen). Der eingeführte, ruhende Penis verstärkt den klitoralen Höhepunkt vermutlich...

@dieGeheimnisvolle

es ist natürlich alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Natürlich sind - auch beim Sex - andere Dinge wichtiger, jedoch habe ich im Gespräch mit einigen Frauen gemerkt, daß eine gewisse Bevorzugung in Richtung guter Durchschnitt oder etwas größer geht. Selbstverständlich haben nicht alle Frauen diese Bevorzugung, die Mehrheit wahrscheinlich nicht. (Meine Schätzung ist 60 % der Frauen ohne Bevorzugung, 25 % tendenzielle Bevorzugung größerer, 15 % tendenzielle Bevorzugung kleinerer Penis). Das ist natürlich nur ein Eindruck, ich habe natürlich keine Umfrage gemacht.

herzliche Grüße

Mark

RQemin&gton SPtxeele


Mein eigener Penis ist etwas länger und dicker als eine große Banane, jedoch fast gerade, lediglich leicht nach oben gebogen, ganz leicht nach links gebogen.

Gähn, der Faden war an anderer Stelle schon einmal richtig interessant.

Remington

T8h*e Knixlch


@ Sabine

Ich kann mich auch nur noch rudimentär an diesen Beitrag erinnern, deshalb das "glaube ich" in Gedankenstrichen. Du hast ihn wohl direkt nach deiner ersten Tiefen-O Session geschrieben; nach dieser Lektüre haben wir mit unseren Experimenten begonnen. Meine Vermutung war wohl falsch.

Danke für deine ausführliche Beschreibung. Haben wir noch nicht ausprobiert, dafür braucht man Zeit und Gesundheit. Das Zweite kehrt derzeit langsam wieder zurück.

Neben der Frage von Ijon habe ich noch eine Weitere zu Chatakavilasa (Zittern): Kommt hier der PC-Muskel ins Spiel oder eine mir bisher gänzlich verborgene Technik? Die restlichen Techniken haben wir zum Teil durchgespielt, allerdings nicht in letzter Konsequenz.

@ Marc

Das ist kein Vermessungsthread hier, deshalb ist etwas Vorsicht geboten. Im Anatomieforum wirst du mehr finden als dir lieb ist.

Die Reiterstellung ist für uns meist eine Vorbereitungsstellung. Die Bewegung entspricht dem von Sabine genannten Rühren mit dem Unterschied dass sie sich quasi selbst rührt; ich bin dabei still. Das Rühren zielt eher auf die G-Zone, hier sind Orgasmen weitaus einfacher zu bekommen als hinten am Epizentrum.

Bei der ganzen Geschichte geht es aber auch um das Gestoßen Werden/Stoßen. Und das geht in der Reiterstellung einfach nicht. Wenn sie sich vorlehnt, kann ich zwar Stoßen, aber nicht ausdauernd und lange nicht so gezielt als wenn ich hinter ihr stehen würde. Ich denke es ist ein Machtspielchen, wobei die Betonung beim Spielen liegt. Sie hat durchaus Einfluss auf das Ganze / die Stoßphasen durch Beckenbewegungen und ihre Laute. Wir fangen fast in Zeitlupe an und die Geschwindigkeit steigert sich bis zum Hämmern bei ihrem Orgasmus. Die Einzelheiten aber bestimme ich, vor allem die Unregelmäßigkeiten. Es geht so grob in Richtung der achten Technik (Vrishaghata (Bullenstoß)) aus Sabines Aufzählung.

@ Grainne

seufz.. für welche Männer machst du solche Aufzählungen? Die sind doch für die meisten vollkommen uninteressant...

Derartige Statements finde ich bedauerlich.

@ Remington

Eines Tages werden auch 3D-Scanner bezahlbar werden. Dann werden wir hier um Gnade winseln! ;-)

SQabixne


@Ijon, Knilch, MarkS

IT: Ich habe einen Fehler gemacht, mißverständlich zitiert. Auch vieles nach "Gemeint:" war nicht von mir. Sofern es sich um längere Ausführungen handelte, habe ich den Inhalt nach meinem Textverständnis bloß korrekt zusammengefaßt. Also lassen wir es doch einfach mal so stehen: in die Gebärmutter hinein oder auch heftig hinein. Daß der Muttermund vor der Gebärmutter liegt, ist allgemein bekannt. Das war auch vor 1600 Jahren so.

MarkS: Ich weiß nicht viel darüber. Erst seit einem Vierteljahr beschäftige ich mich damit, weiß nur, daß ich mich kopfmäßig geöffnet habe. Also das ist für mich/uns eine neue Innigkeit, eine neue Bewegungslosigkeit, die Entdeckung der Langsamkeit, ja. Meine ich nicht als Platitüde. AV, so schön er ist, das ist zuletzt: dem Partner den Rücken zuwenden, nur wild zu schreien, im Orgasmus aufzubrüllen; nicht aber: leise zu flüstern, einander etwas unhörbar leise einzuhauchen, von Angesicht zu Angesicht, Mund an Ohr. Ich wollte nicht weg von an sich nicht schlechten, nur sehr einseitigen Stellungen, wie ich sie etwa in meinem Beitrag v. 16.6., 18.57 Uhr, unter

http://217.160.139.58/Forum/Sexualitaet/Techniken/31730/,

aufgezählt hatte. Es ergab sich eher zufällig, aber plötzlich wird man mit etwas Neuem konfrontiert. Es ist schön, schön auch ohne Stöße, ein neues Schoßdenken – das des In-sich-bergen-Wollens – plötzlich in der Welt.

Beckenbewegungen: Auch früher habe ich nie viel von bloßem Auf und Ab gehalten, es im Forum gelegentlich erwähnt. In der Regel habe ich versucht, die Kreisbewegung mit einem Kippen meines Beckens in der 12.00-Uhr- und der 18.00-Uhr-Position zu verbinden, jene durch dieses zu überlagern; vaginal oder anal.

Knilch: Anfang Oktober war ich leider völlig von der Rolle. Aber nach über 21 Jahren Analverkehr war meine Möse nun mal ein Sonderfall von Verbildung

Chatakavilasa, dieses Zittern da. An Split fan (das war dieser Penner, den ich heute noch an die Wand usw.) hatte ich noch geschrieben: "Kriegen unsere Männer irgendwie nicht hin." MP-trainiert sind sie, das ist es nicht. Vielleicht ist gemeint, die Peniswurzel in die Hand zu nehmen und vibrieren zu lassen. Jemand machte es an Weihnachten, es war schön.

Mit "scoop" (engl. auch für "schöpfen", "Schöpfkelle", "Eisportionierer") war die Aufwärtskrümmung des Gliedes an sich gemeint, seine Krümmung in sich.

m\iami


In bezug auf grösse :

aus london hat vollkommen unrecht , wenn man die verkaufszahlen berücksichtigt , sieht man das das von london behauptete vollkommener schwachsinn ist !!!!!!!!!

denn bei anonymen test kommt genau das gegenteil raus dabei !

Schon mal was von Gruppen dynamik gehört ?

London denk mal darüber nach das bei der wahl des kleinen dildos

andere frauen zugeschaut haben !

nun müste dir langsam was dämmern !

also ich erwarte das du deine meinung schnellstens revidierst !

merkst ja schon sogar bei der ersten antwort von :Calacirya

hm ?

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