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Und die Größe zählt doch?

SyquiOzzelx76


Ich bin wohl etwas spät dran (wurde in einem anderen Thread auf den hier aufmerksam gemacht) aber ich möchte trotzdem meinen Senf dazu geben.

Zum Topic

Ich habe mir die Seite mal patriell zu Gemüte geführt. Leider nicht alles da mir die Zeit dazu fehlt - erst ab Page 14 an.

Vorab:

ich halte nicht sonderlich viel von dieser Studie. Die Gründe sind vielfältig und alle werde ich hier nicht aufführen. Ein Beispiel wäre dass behauptet wird dass alle Frauen die cunnilingus bevorzugen physisch oder psychisch nicht richtig ticken würden, ect.

Nun zu der berühmten Seite 40:

Typ A Penis (ideal): Länge: 19-23cm Durchmesser: 5-6cm

Ich bitte jetzt mal alle Männer die Hand zu heben die diese Länge haben und bisher unproblematisch durchs Sexleben gingen. Ich unterliege kanpp dieser Grenze von 19cm und trotzdem habe ich teilweise Erfahrungen gemacht die mich daran zweifeln lassen dass sie ideal sein soll. Es gab Frauen/Mädchen die zu tiefes Eindringen als schmerzhaft empfanden. Andere empfanden es wärend des Verkehrs nur unangenehm und hatten später Schmerzen im Unterleib.

Deutscher Durchschnitt ~ 15/4

Der deutsche Durchschnitt liegt ziemlich genau auf der Grenze D/E. Damit wäre der größte Teil unserer männlichen Bevölkerung so grade eben in der Lage Frauen Glück zu schenken. Demnach müßten die meisten Frauen die auf unseren Straßen rumlaufen total frustriert sein keine 100% sexuelle Erfüllung zu erhalten.

Was ich damit sagen will: nicht für alle Frauen dürfte diese Grafik zutreffen (zumindest die X1-Achse). Ich ginge sogar soweit (wenn es für die breite Masse gelten soll) den roten Fleck etwas nach links zu verschieben. Nicht weil ich keine 20cm habe sonder aufgrund dessen was ich mit meiner Länge für Erfahrungen gesammelt habe.

Beim Umfang/Durchmesser halte ich mich raus da ich nur ein männlich subjektives Statement abgeben könnte. Aber ich denke so verkehrt können die Werte ~16-18cm Umfang nicht sein.

Zum Thread:

Ich habe mir nicht das ganze geflame durchgelesen bzw. bin nur flüchtig drübergeflogen. Mir stellt sich nur die Frage warum man einer Frau nicht ihre persönliche Meinung lassen kann (die für jeden eigentlich nachvollziehbar ist). Mir hat die Polarisierung (ich weiß nicht mehr von wem sie war) dass es keine zu kleinen Penise sondern nur zu weit gebaute Damen gibt sehr gut. Es ist zwar genauso ein schwarz/weiß Denken aber ich vermute mal es sollte dazu dienen den Leuten vor Augen zu halten dass anatomische "Inkompartibelität" nicht alleine vom Mann ausgeht.

Ich muss auch den Leuten Recht geben die sagen neben dem Charakter sind auch Aussehen, Geld, Status und ja, sogar die Penislänge ausschlaggebend. Wie gewichtig jeder Part bei jeder einzelner Frau ist, ist individuell von Frau zu Frau verschieden. Aber der/die Sprecher haben auch garnicht gesagt dass jeder Part das gleiche Gewicht auf der Waage hat.

Mein Fazit daraus: Ja die Größe ist entscheident. Ich behaupte jedoch dass die Grenzen (in Deutschland) nach oben und unten wesentlich knapper gefasst sind wie auf der Seite behauptet. Zu lang kann genauso schnell in's Negative umschlagen wie zu kurz.

C;aliacgirxya


Damit wäre der größte Teil unserer männlichen Bevölkerung so grade eben in der Lage Frauen Glück zu schenken. Demnach müßten die meisten Frauen die auf unseren Straßen rumlaufen total frustriert sein keine 100% sexuelle Erfüllung zu erhalten

das wird wohl so sein. Schau dir mal entsprechende Umfragen an.

Mir hat die Polarisierung (ich weiß nicht mehr von wem sie war) dass es keine zu kleinen Penise sondern nur zu weit gebaute Damen gibt sehr gut. Es ist zwar genauso ein schwarz/weiß Denken aber ich vermute mal es sollte dazu dienen den Leuten vor Augen zu halten dass anatomische "Inkompartibelität" nicht alleine vom Mann ausgeht.

sicher muss es anatomisch passen.

Aber gerade das ist ja der Punkt. Denn manchmal (oder öfter?) passt es eben nicht, und ist auch nicht möglich, durch entsprechendes Training zu ändern (seitens der Damen). Und um nichts anderes ging es hier.

Und darum, dass dieses Thema immer noch Tabuthema ist und deshalb leider verkannt wird, dass es oft in Partnerschaften eben anatomisch nicht passt... passen kann.

Mir passt ja auch nicht jeder Schuh...*g* blöder Vergleich, aber so ist es doch in etwa.

Allerdings finde ich die "Ideallänge" von 19 bis 23 cm auch etwas hoch gegriffen... sofern man das überhaupt definieren kann.

lg Grainne

S6quiz4zeElx76


Es geht halt nur darum diese "Inkompartibelität" nicht nur auf die Männer abzuwalzen. Es sind schließlich immer zwei daran beteiligt. Wie ich darauf komme dass es meist auf das Kreuz der Männer gelegt wird? Ich habe noch nie einen Thread gelesen àla "Bin ich zu groß/weit gebaut?" und dieser Thread heißt auch nicht "Und die Enge zählt doch?". Wobei man eigentlich meinen müßte wenn es um den Orgasmus der Frau geht es sich auch um ihre Anatomie drehen sollte - ein Mann kommt schließlich blendend mit dem aus was er hat (ich weise darauf hin dass dies sarkastisch gemeint ist).

Nichtsdestotrotz, zu einem großen, wenn nicht, den größten Teil liegt es an den Männern selbst, welche solche Fragen immer wieder aufwühlen und sich einfach nicht mit dem zufrieden geben wollen was ihnen die Natur geschenkt hat.

SJquRizzexl76


btw: ist die Studie von Amerikanern? Die haben es doch eh immer mit ihrem höher, schneller, weiter ;-D

L_-Angne Gu%ardien


Wissen

du implizierst damit, dass du derjenige bist, der weiss, wie wichtig sex denn nun ist. ich bin der meinung, dass diese wichtigkeit für verschiedene leute unterschiedlich sein kann und es so etwas wie eine "wahre wichtigkeit" nicht gibt. und ich bin auch der meinung, dass die gründe, weswegen es für einige leute wichtiger ist als für andere, sehr unterschiedlich sein können. wer mal was von tantra gehört hat, wird eventuell verstehen, was ich damit ausdrücken will.

Ja, ich weiß es.

Ich weiß es deshalb, weil ich vermutlich Dinge gesehen und erlebt habe, die den Horizont vieler anderer Menschen bei weitem übersteigen. Du beginnst, Dinge in Relation zu setzen. Und du beginnst, über Sex and the City-Folgen zwar zu lachen, sie aber nicht mehr als Maßstab zu nehmen.

Natürlich ist es schön, wenn Frauen zunehmend besser und offener mit ihrer Sexualität umgehen - nur das 2 Jahrtausende lang Verpasste in nicht einmal 100 Jahren nachholen zu wollen führt uns als Gesellschaft schlicht ins Abseits.

d#amiaInxa


Ja, ich weiß es.

Ich weiß es deshalb, weil ich vermutlich Dinge gesehen und erlebt habe, die den Horizont vieler anderer Menschen bei weitem übersteigen.

*gäääähn* ... wie oft ich das schon gehört habe, kommt von jedem, der meint, was besonderes zu sein.

du solltest nicht andere auf "sex and the city"-folgen reduzieren. hieraus - und aus dem zitierten statement oben - spricht eine arroganz, die ihresgleichen sucht. das wichtigste, was einer gelernt haben sollte, der glaubt, den horizont der anderen weit überschritten zu haben, ist a) nicht vorschnell zu urteilen über leute, die man nicht kennt und b) sich im klaren zu sein, dass menschen unterschiedlich sind.

"zu wissen, dass man nichts weiss, ist das Beste.

vom wissen nichts zu wissen, ist eine krankheit. " ttk, 71.

Zxim


Alles habe ich mir hier nicht detailliert durchgelesen, aber meistens kann man ja, wenns der Partnerin Spaß macht, während der Geschlechtsverkehrs noch einen Finger in die Vagina schieben (probiert es mal vorsichtig aus, wenn ihr es noch nicht gemacht habt) und an der Reaktion, wenn der Finger noch an der richtigen Stelle ist, kann man unschwer erkennen, daß oft die Partnerin nichts gegen ein bisschen mehr einzuwenden hätte. ;-D

dmamuianxa


schneller, höher, weiter

ich denke auch, dass die größenangaben dort deutlich zu hoch gegriffen sind - habe ich denen ja auch ins guestbook geschrieben.

es bleibt der punkt, dass die enge trainiert werden kann -- und von frauen, denen an einer guten sexuellen beziehung was liegt, in der regel auch trainiert wird -- die größe dagegen nicht (oder nur in sehr engen grenzen). dass daraus nicht folgt, dass frau den partner nach der schwanzlänge auswählen sollte, dürfte sich von selbst verstehen. jedoch bringt die anatomie mit sich, dass selbst bei einer zierlich gebauten frau ein limit besteht, unter dem die auf p. 17 genannten reizzentren nicht erreichbar sind. damit muss man und frau sich eben abfinden (umgekehrt gibt es dieselben restriktionen siehe mein beispiel mit dem tittenfick). sich in die tasche zu lügen, hat imho keinen sinn. man und frau müssen in beiden fällen individuell entscheiden, was für sie ausschlaggebend ist und ggf. nach entsprechenden lösungen suchen. mehr kann dazu imho nicht gesagt werden und sollte es in diesem thread auch nicht.

CRalac{irya


Du beginnst, Dinge in Relation zu setzen.

ja und? Hat nicht jeder Mensch seine eigenen Relationen? Und willst du darüber urteilen?

Natürlich ist es schön, wenn Frauen zunehmend besser und offener mit ihrer Sexualität umgehen - nur das 2 Jahrtausende lang Verpasste in nicht einmal 100 Jahren nachholen zu wollen führt uns als Gesellschaft schlicht ins Abseits

du meinst wohl, dass es die Männer ins Abseits führen könnte.. und die jahrtausendealten bestehenden Machtstrukturen.

Ich kann mir nicht helfen, aber mir scheint, aus deinen Worten spricht nichts als Angst; Angst, dass Frauen in der Zukunft vielleicht so selbstbewusst sein könnten und ihre Sexpartner nach ihrer Schwanzgröße und nach ihrer Fähigkeit, sie zu befriedigen, aussuchen. Machen Männer nicht dasselbe seit Jahrtausenden ???

Zim, du hast es nicht richtig gelesen. Der Finger zusätzlich bringt es nicht.

dass daraus nicht folgt, dass frau den partner nach der schwanzlänge auswählen sollte, dürfte sich von selbst verstehen

warum nicht?

Nicht nur danach aussuchen, klar, aber eine gewisse Rolle spielt es eben doch, da sind wir uns wohl einig.

Wenn er fähig ist, sie anders zu befriedigen, gut.

Aber eine gewisse Tiefe, ein gewisses "Völlegefühl", eine gewisse Reibung beim Sex brauchen manche Frauen, um zum O zu kommen. Und dann finde ich es ganz in Ordnung, den Partner eben DOCH auch nach seiner Schwanzlänge und natürlich zusätzlich nach seiner Fähigkeit, mit seinem Teil auch umzugehen, auszusuchen.

lg Grainne

RVamal


@Calacirya (off topic)

grainne, warum bist du eigentlich inzwischen blau und heisst Calacirya?

ddamviaZna


(re) calacirya

warum nicht?

sagen wir so -- es wäre, was mich betrifft, ganz sicher nicht ein kriterium, das an oberster oder auch nur einer der obersten stellen stehen würde. für mich gibt es in ganz anderen bereichen restriktionen, die mir sehr viel wichtiger sind und sich als weitaus selektierender erwiesen haben.

CJalac'irxya


damiana, ramal,

grainne, warum bist du eigentlich inzwischen blau und heisst Calacirya?

ich musste mich ganz neu einloggen. Die Farbe änder ich noch.

für mich gibt es in ganz anderen bereichen restriktionen, die mir sehr viel wichtiger sind und sich als weitaus selektierender erwiesen haben.

die gibt es bei mir auch. Noch zusätzlich.

lg Grainne

dKamdianXa


wenn man davon ausgeht, dass schwanzlänge der normalverteilung folgt, dann scheiden durch dieses kriterium je nachdem, welche maßstäbe frau anlegt, 50 bis 75 prozent der partner aus.

ich bin keine einfache frau und mein weltbild und meine lebenseinstellungen kann nicht jedermann mitgehen, das ist mir durchaus bewusst. und ich bin, aufgrund diverser eigenschaften, in der glücklichen lage, etwas wählerisch sein zu können. dennoch - das "zusätzliche" selektiert in meinem fall weitaus mehr partner aus -- und es ist mir weitaus wichtiger. deswegen ist kriterium "schwanzlänge" für mich von sekundärer bedeutung - und ich betrachte es als ein glückliches zusatz-geschenk, dass sie in diesem fall stimmt :-) - es würde mich jedoch nicht dazu veranlassen, den partner zu wechseln, wenn dem nicht so wäre -- ich weiss, trotz diverser probleme in dieser beziehung, welches glück ich im hinblick auf "zusätzliches" habe und auch, wie lange ich suchen müsste, um eine ähnliche konstellation wieder zu finden.

Cyalac7iryxa


wenn man davon ausgeht, dass schwanzlänge der normalverteilung folgt, dann scheiden durch dieses kriterium je nachdem, welche maßstäbe frau anlegt, 50 bis 75 prozent der partner aus.

nun, das hängt wohl davon ab, ob man den "Längenkriterien" dieser Seite folgt. Das tue ich definitiv nicht.

dennoch - das "zusätzliche" selektiert in meinem fall weitaus mehr partner aus -- und es ist mir weitaus wichtiger.

das bleibt dir natürlich überlassen ;-) Ich habe zu lange mit unbefriedigtem Sex gelebt, so dass es mir halt jetzt wichtig ist.

Aber am Wichtigsten von Allem ist natürlich Liebe - das kribbeln im Bauch, und, ganz wichtig, die emotionale Vebuindenheit.

es würde mich jedoch nicht dazu veranlassen, den partner zu wechseln, wenn dem nicht so wäre

ja, wenn der Rest stimmt, kann man da Kompromisse machen ;-)

lg Grainne

L3-An&gJe Guard:ien


@ grainne / damiana

du meinst wohl, dass es die Männer ins Abseits führen könnte.. und die jahrtausendealten bestehenden Machtstrukturen.

Ich kann mir nicht helfen, aber mir scheint, aus deinen Worten spricht nichts als Angst; Angst, dass Frauen in der Zukunft vielleicht so selbstbewusst sein könnten und ihre Sexpartner nach ihrer Schwanzgröße und nach ihrer Fähigkeit, sie zu befriedigen, aussuchen. Machen Männer nicht dasselbe seit Jahrtausenden?

Genau das ist der Punkt - Männer machen es ähnlich seit Jahrtausenden. Nur wie kommt denn dieses Verhalten an? Positiv? Nein. Jeder einigermaßen helle Kopf prangert dieses Verhalten der Männer an, ich tue es, die meisten Frauen hier tun es, ja, finden es fürchterlich. Und jetzt sollen die Frauen dasselbe machen, es als "Selbstbewusstsein" definieren und somit im Grunde zum Teil Werte verraten, für die sie doch selbst gekämpft haben? Nicht reduziert zu werden nämlich, Sexualität offen, aber nicht bestimmt von Gewalt und Gier, sein zu lassen.

Merkst du, worauf ich hinaus will?

*gäääähn* ... wie oft ich das schon gehört habe, kommt von jedem, der meint, was besonderes zu sein.

du solltest nicht andere auf "sex and the city"-folgen reduzieren. hieraus - und aus dem zitierten statement oben - spricht eine arroganz, die ihresgleichen sucht. das wichtigste, was einer gelernt haben sollte, der glaubt, den horizont der anderen weit überschritten zu haben, ist a) nicht vorschnell zu urteilen über leute, die man nicht kennt und b) sich im klaren zu sein, dass menschen unterschiedlich sind.

a) Ich bin etwas Besonderes.

b) Ich bin arrogant.

Nun, ich meine, ich urteile keinesfalls vorschnell über dich. Wie ich bereits in einem früheren Beitrag erwähnte, richte ich mich in keiner Form gegen dich persönlich, gut möglich, dass ich dich, treffen wir uns zufällig in einem Cafe, sehr gut leiden kann. Ich urteile - wobei ich vorziehen würde zu sagen ich setze mich auseinander mit - über deine zahlreichen hinter dem Synonym Damiana verborgenen Aussagen. Ich kenne dich nicht. Deshalb urteile ich nicht als Mensch über dich. Trotz allem maße ich mir ob deiner Beiträge hier an zu sagen, dass ich deinen Horizont in gewisser Hinsicht überschritten habe - was nicht unbedingt ein Segen ist.

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