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Orgasmusproblem! Komme nur mit Muskelanspannund zum Höhepunkt:(

A/rdr$i hat die Diskussion gestartet


Hallo,

erstmal zu mir: ich bin männlich, schlank und 27 Jahre alt.

Damit ihr gleich bescheid wisst und im Thema seid leg ich auch direkt mal los mit meinem Problem: Ich komme nur zum Höhpunkt wenn ich beim Sex/Onanieren die Po-Muskeln anspanne und die Beine durchstrecke und die Spannug konstant halte und dabei mein Penis stimuliert wird. In der Praxis sieht es so aus das ich beim Sex nur in der Reiterstellung kommen kann, da ich nur dort Konstant meine Beine durchstrecken und die ganzen Muskeln anspannen kann. Dabei brauche ich dann auch noch recht lange zum Höhepunkt. In jeder anderen Stellung komme ich nie.

Mit meinem Beitrag hier erhoffe ich mir das vielleicht jemand antwortet der ein ähnliches Problem hat/hatte oder weiss woran dies liegen könnte und wie sich das "Problem" beheben lässt.

Angefangen zu Onanieren habe ich mit ca 13 Jahren. Damals war noch alles normal. Mein Penis wurde richtig steif und der Orgasmus trat nach einer normalen Stimulationszeit unausweichlich ein, je schneller ich rieb, umso schneller kam ich. Mit der Zeit lernte ich dann meinen G-Punkt kennen hinter den Hoden und drückte dort immer häufiger drauf beim Onanieren und kam so noch schneller zum Höhepunkt. Habe es mir so ca 2-4 mal am Tag selbst gemacht über Jahre hinweg. Den genauen Verlauf kann ich nun nichtmehr rekonstruieren aber mit der Zeit brauchte ich wohl immer länger und eine immer perfektere Stimulation um zu kommen. Hin und wieder habe ich mich auch befriedigt wenn mein Glied garnichtmehr so ganz steif war. Wenn ich zB auch meinen Penis zuweit unten stimuliere fühlt er sich nach einer Zeit auch leicht taub an. Muss ihn immer ziemlich mittig anfassen. Sexuell war ich dennoch ein ziemlicher Spätzünder da ich mein erstes Mal mit 20 hatte. Dort waren die Probleme wie ich sie heute habe aber schon vorhanden.

Frage mich ob ich durch das häufige Onanieren und den Druck auf den G-Punkt irgendetwas verändert haben kann das ich heute nur noch schwer zum Höhepunkt komme? Meinen G-Punkt spüre ich nun auch garnichtmehr wirklich, der Druck auf diese Stelle löst bei mir keine empfindungen mehr aus. Psychische Ursachen schliesse ich aus, da ich dort keine Blockade habe und es was körperliches sein muss.

Oft ist es bei meinem Orgasmus auch so das das Sperma und die Muskelkontraktionen schon einsetzen bevor ich überhaupt ein Orgasmusgefühl habe. Würde ich dort nicht weiter Stimuliert hätte ich abgespritzt ohne das Orgamusgefühl gehabt zu haben.. Wenn meine Freundin kurz bevor ich komme aufhört oder eine Pause macht wirft mich das auch sehr weit zurück und ich brauche wieder ne ganze Weile um in Richtung Orgasmus zu kommen. Durch das Anspannen der Muskeln bin ich nach dem Sex auch verschwitzt und kaputt obwohl ich eigentlich nur daliege teilweise. Klar machen wir auch andere Stellungen, die sich auch alle schön anfühlen aber die könnte ich praktisch endlos machen. Meine Freundin findet das alles nicht schlimm da sie ihren Spass daran hat das ich solange kann, aber mir macht der Sex dadurch einfach weniger Spaß und ich würde mir wünschen auch wenn ich entspannt bin das der Höhepunkt irgendwann unausweichlich kommt wie es bei anderen Männern auch der Fall ist und wie es früher bei mir auch war. Vorallem möchte ich auch in der aktiven Rolle kommen können und nicht immer auf die Stimulation durch meine Freundin angewiesen sein.

Hoffe es kann mir jemand helfen. Schonmal Danke im vorraus für jede Antwort.

Antworten
Trran^sportexr


Hm, also erst mal mußt Du Ogasumus und Ejakulation voneinander trennen.

Denn mit einigem Training ist "Mann" in der lage, einen Orgasmus ohne Ejakulation zu haben.

Du sagst, Du hast Deinen G-Punkt immer stark mit eingesetzt. Das ist eine Stimmulation der Prostata,

die ja für den Ausstoß der Flüssigkeit verantwortlich ist, der Samen wird dann ja nur noch beigemischt.

Beides zusammen ist eine Ejakulation im eigentlichen Sinne.

Man kann aber durch direkte Prostatamassage auch "abgemolken" werden, sprich die Flüssigkeit tritt aus,

aber es ist eigentlich kein Orgasmus da.

Meine Vermutung könnte sein, daß Du Dich und die Protata so konditioniert hast, daß der Orgasmus nur noch

unter starkem Druck auf die Prostata auftritt, daher das starke Anspannen aller Muskel. Das ist aber reine Spekulation.

Aber um ein medizinisches Problem ausschließen zu können, solltest Du Dich evtl. mal unersuchen lassen.

W5eiber"helxd


Hallo Ardri

Von einem G-Punkt hinter den Hoden habe ich noch nie was gehört, G-Punkt haben eigentlich die Frauen, nicht die Männer. Ich vermute mal, dass das Problem eine Gewohnheitssache ist. Mit den Po-Muskeln die du anspannst, spannst du eben auch die Beckenbodenmuskulatur an. Du musst vielleicht "nur" wieder lernen, dich zu entspannen und zu geniessen, dann klappt das auch wieder. Hilft dir vielleicht auch noch das Kopf-Kino weiter?

Axrd;rxi


Hallo,

ersteinmal Danke für eure Antworten. Ob es nun ein G-Punkt ist oder nicht weiss ich nicht, jedenfalls hat Druck auf die Stelle zwischen Hoden und After mir immer ein schnelleres kommen ermöglicht früher. Kopf-Kino habe ich immer beim Sex, und wenn ich mich entspanne kann ich es auch geniessen, aber halt nicht kommen.

@ Transporter:

die Trennung von Ejakulation und Orgasmus leuchtet mir ein. Das hat bei mir früher immer gleichzeitig eingesetzt, heute ist es so das ich schon oft vor dem Orgasmus anfange zu ejakulieren, ist aber auch nicht so das Problem für mich da der Orgasmus halt kurz darauf auch eintritt.

Deiner Vermutung das ich mich so konditioniert habe kann ich mich anschliessen, das könnte schon gut sein. Bleibt die Frage ob man sich auch wieder so konditionieren kann das man die ganzen Anspannungen nichtmehr benötigt...

Letztendlich werde ich wohl mal einen Arzt aufsuchen müssen, da werde ich kaum drum herum kommen da es mich ja doch irgendwie belastet. Muss ich dann zu einem Urologen gehen ? Kenne mich da nicht wirklich aus war noch nie bei einem solchen Arzt.

lg Ardri

U.nko.nvePntionexllER


@ Ardri:

Mir geht es vermutlich genauso wie dir. Ich habe aber etwas andere Eckdaten. Ich bin leicht über dreißig und hatte mein erstes mal mit 30 Jahren. Bis jetzt keine partnerschaftlich-sexuelle Beziehung an sich gehabt. Wie lange das noch so bleibt, weiß ich nicht, aber soo schlecht siehts grade nicht aus.

Ich war bis jetzt fünfmal intim mit einer Frau (davon war einmal richtig geil und der Rest ziemlich ernüchternd). Bei jedem "Mal" ist mir aufgefallen, dass ich letztendlich nur durch eigene Hand kommen kann, im Zusammenspiel mit Muskelanspannung und Prostatamassage (durch andere eigene Hand). Ich bin auch sehr aufgeregt bei dem ganzen.

Ich masturbiere seit ich schätzungsweise 12 bin und seit etlichen Jahren läuft es durch folgendes Schema ab: Audiovisuelle Stimulation, dazu beidhändiger Einsatz (1x Penis, 1x an der Prostata) im Liegen, schlußendlich mit Muskelanspannung und abspritzen.

Gerade beim zweiten Mal (wo es wirklich geil war) wäre ich gerne in der Frau gekommen. Aber irgendwie hat es nicht richtig geklappt, dabei fiel es mir auch sehr schwer, die Erektion an sich aufrechtzuerhalten, vor allem ab dem Punkt, wo ich in ihr drin war.

Ich hatte und habe auch ne ganze Menge Psychomedikamente zu nehmen. Aktuell noch Trevilor und Opipramol. Diese haben einen Einfluss auf den sexuellen Ablauf, aber keinen besonders großen. Kondome empfinde ich jetzt nicht als besonders angenehm, aber das muss halt sein. Vielleicht bin ich auch zu verkrampft (ja, die gelernte Muskelanspannung, nicht?) und durch den Druck geht die Erektion weg, ganz natürlich.

Also wenn jemand eine Idee hat, wie man das "umlernen" kann, dann würde mich das sehr interessieren. Ich will ja schließlich dass wenn sich schonmal eine Partnerschaft (oder eine dauerhafte Sexfreundin, auch prima) anbahnt (die Nadel im Heuhaufen), dass das ganze nicht daran scheitert, dass ich nicht richtig Sex haben kann - zu beiderseitiger Enttäuschung.

ASrdrxi


Hallo @UnkonventionellEr

dein Problem scheint in der Tat nah an meins heranzukommen. Ist bei mir sehr ähnlich das ich erstens es nur im liegen kann und immer die Anspannung brauche. Meine Freundin tut sich auch schwer daran mich manuel zum Höhepunkt zu bringen da sie es einfach falsch macht bzw nicht gut geug. Ist garnicht so das ich zwangsläufig immer lange brauche, wenn ich es drauf anleg und richtig mache geht es relativ schnell, nur wenn man es nicht so macht wie ich es brauche könnte das Stundenlang so gehn ohne Höhepunkt und das ist das frustrierende.

Interessant fänd ich zu wissen welche Muskeln du genau anspannst wenn du dich selbstbefriedigst. Und würdest du ohne diese Anspannung auch kommen können ? Weil bei mir geht es definitiv nur mit.

Das dies nichtmehr wirklich Spaß machst da wirst du mir sicher zustimmen. Wielang hält dieser Zustand bei dir nun schon an und war es früher auch ganz normal wie bei mir ? Medikamente nehme ich keine und ob es bei dir daran liegt oder teilweise liegt kann ich auch nicht sagen.

Glaube mittlerweile das ein umlern auch nicht möglich ist, ausser man würde operativ etwas verändern und zwar dort wo das Problem sitzt, weil die Psyche kann ich ausschliessen da ich mich selbst nie unter Druck setze und auch keine Blockaden habe.

Baenbxi


Interessanter Thread.

Ich kenn das auch, bei mir läuft es ähnlich, nur nicht ganz so ausgeprägt. Beim GV komme ich eigentlich fast nie direkt. Oft befinde ich mich ewig "kurz davor".Meistens kann ich dann irgendwann vor Erschöpfung nicht mehr. Meine Freundin hilft dann meistens Oral und per Hand nach, während ich auf dem Rücken liege und den ganzen Körper anspanne. Manchmal schaffe ich es dann kurz bevor ich komme nochmal mit ihr GV zu haben und dann zu kommen. Meine Freundin sagt das es ihr nichts ausmacht, schließlich kommt sie ja dadurch meistens mehrfach hintereinander ;-) Trotzdem fände ich es schön öfter in ihr zu kommen, für mich ist das das schönste Gefühl überhaupt. Und wenn es dann mal noch gleichzeitig ist... Wow

Ich kann mir durchaus vorstellen das das durch eine Art der Konditionierung durch Masturbation kommen kann, schließlich kann ich auch mit 30 nicht davon lassen es fast täglich zu machen. Evtl. kommt da auch noch der Konsum von Pornos dazu.

So, jetzt weißt Du das es Leidensgenossen gibt, aber immer noch nicht was Du tun kannst.

Leider kann ich Dir da aber auch nicht weiterhelfen.

NfiTcbk9


bei mir ist es anders ... bin noch nie passiv gekommen, immer muss ich es zuende bringen ... ist noch nicht so schlimm wie bei euch ... meiner ist ziemlich dick, dadurch habe ich viel stimulation wenn ich in ihr drinne bin und doggy oder missi reicht dann aus ... aber ich muss halt selbst die geschwindigkeit und frequenz bestimmen und dann kann ich auch kommen.

also ich würde sagen, dass ist angewohnheit .. ihr habt euch da an was gewöhnt was für "sex" schlecht ist.

probiert mal 7 tage oder länger ohne sex selbsbefriedigung oder alles andere ... wenn ihr dann "richtig" voll seid dann wirds klappen ... das geht dann garnicht mehr anders ^^ und wenn ihr das 2-3 monate durchhalten könnt, dann dürftet ihr euch das wieder abgewöhnen... ^^

ich habe mal 10 tage geschafft ... und ich war so voll ... keine 5 minuten habe ich durchgehalten und das ist rekordzeit ^^

B=eZnbxi


Ich schieb mal den Thread wieder bissl nach oben ;-)

A(rGdxri


Halllo und danke für eure Antworten.

Vorallem über deine @Benbi , da wir anscheinend ein wirklich sehr ähnliches Problem haben...

Das mit der Erschöpfung kenne ich auch, anfangs hat meine freundin ein paarmal kurz bevor ich kam aufgehört, um noch weiter ihren Spaß haben zu können, aber irgendwann ging dann bei mir auch nixmehr. Aber nachdem wir darüber geredet haben komm ich schon immer auf meine kosten. Sie merkt auch wenn ich kurz davor bin weil ich am ganzen Körper anfange zu zittern. Und sie spürt dann einen besonderen Druck sagt sie, da der Penis dann wohl praller wird. Komme halt auch am liebsten in ihr drin, und irgendwie klappt es so auch besser als wenn wir unterbrechen und dann oral/manuell weitermachen, weil das klappt ganz schlecht nach sex.

Erklären kann ich mir diese Störung bei mir aber auch nur dadurch das ich halt viel Selbstbefriedigung gemacht habe und das auch immernoch oft mache. Irgendwie brauch ich halt, also mal ein 2 Tage ohne gehen auch aber dann mach ich es mir spätestens wieder. Auf die Pornos würd ich es jetzt aber nicht schieben, aber klar ist es reizvoll sich dabei welche anzuschauen ;-) Mir fehlen auch ein wenig die visuellen Reize beim Sex, aber gut daran liegt es ja nicht da ich die Störung ja schon sicher 8 Jahre habe und es auch so ist wenn ich Pornos schaue.

Ich glaube aber auch nicht das 10 Tage ohne Sex und Orgasmus etwas verändern würden, der Orgasmus wäre wohl schöner und es käme mehr ejakulat heraus, aber die Stimulation die ich benötige wäre mit Sicherheit die gleiche.

U%nk;onven\tionIellER


Hallo,

ich bin hier nicht oft online, deshalb meine Antwort erst jetzt.

Es ist glaube ich so, dass die Muskeln, welche ich anspanne, die gleichen sind, die man benutzt, um Harndrang zurückzuhalten. Insofern lautet meine Vermutung auf Beckenbodenmuskulatur. Zusätzlich ist die Beinmuskulatur (Ober und Unterschenkel) ausgesprochen wichtig. Ich glaube irgendwie hat das bei mir was damit zu tun, die Erektion aufrechtzuerhalten.

Es dauert bei mir (wenn ich selbst Hand anlege im Liegen) in der Regel nicht lange, bis ich zum Orgasmus mit Ejakulation gekommen bin. Ist auch verständlich, ich weiss ja aus langjähriger

Erfahrung, wo ich welche Köpfchen zu drücken habe. ;-D

Im Zweikörperbereich ( ;-) ) macht es mir ein Kondom, so habe ich den Verdacht, zusätzlich schwierig, aber solange ich über keine feste Partnerin verfüge führt da kein Weg dran vorbei.

Ich bin der Hoffnung, dass es bei mir psychisch bzw. lerntheoretisch bedingt ist, und demzufolge nur eine Frage der Zeit, bis ich das umgelernt habe. Dazu ist m.E. eine dauerhafte Sexpartnerin vonnöten und daran hapert es. Aber gut, mal sehen ob und wann das was wird. Ich habe mir gestern mal einen Penisring (genauer ein justierbares Penisband) gekauft, weil damit das Blut, was einmal im Penis ist, nicht so schnell wieder rausströmen kann :) Ich verspreche mir etwas davon, da ich mir gut vorstellen kann, dass die Aufrechterhaltung der Erektion auch ohne Muskelanspannung besser funktioniert. Ich habe noch nicht viel probieren können (seit gestern), aber die ersten Versuche (mit bewusstem zurückhalten der Muskelanspannung) waren aussichtsreich.

Parallel dazu habe ich glaube ich grade eine gute professionelle Dame gefunden, die zwar einiges kostet (pro Nacht), aber wo ich denke, dass es sexuell beidseitig gut matcht, auch abseits der Bezahlung :-) Mal gucken wie es sich da so gestaltet. Vermutlich weiß ich in 1-2 Wochen mehr. Wenn es dann auch ohne Hilfsmittel in ihr funktioniert, dann weiß ich auch wieder mehr. Dann waren halt die bisherigen Frauen schuld - und ich hab mir ganz umsonst das Kopfkino gemacht. Glaube ich aber nicht dran.

Sollte alles nicht so richtig funktionieren denke ich mal drüber nach, "Erektionshalter" wie Sildenafil etc. auszuprobieren, solange meine Ärzte nix dagegen haben. Aber besser ist es klappt ohne. Und das werde ich spätestens in einigen Monaten/Jahren wissen...

Gruß

UnkonventionellER

PS. Ich kann das "aus Erschöpfung erstmal ablassen" auch gut nachvollziehen, anders kenne ich es nicht :)

PPS. Bei mir besteht stimulationstechnisch ein himmelweiter Unterschied zwischen 2 Tagen Pause und 6 Tagen Pause (mehr ist praktisch nicht machbar). Wobei anspannen der Muskulatur immer wichtig bleibt, aber es geht viel viel schneller bis zum Höhepunkt - mit weniger Reizen.

A'rdrxi


Hallo @UnkonventionellER,

bin auch nicht ganz sooft hier unterwegs daher meld ich mich erst jetzt. Das mit den Ober- und Unterschenkeln mache ich auch und es kann gut sein das es was mit dem Aufrechterhalten der Errektion zu tun hat. Überhaupt habe ich oft Schwierigkeiten richtig erregt zu werden. Und das wird für mich zunehmend ein Problem, denn es passiert doch immer häufiger das ich in anderen Stellungen als der Reiter die Errektion verliere..

Auch bei der Selbstbefriedigung ist das Glied selten richtig Prall wie es sein sollte..

An einen Penisring oder Justirband habe ich auch schon gedacht, hast du denn schon Erfahrungen damit gemacht nun? Hat es dir etwas gebracht ?

Das dir eine regelmässige Sexpartnerin bei deinem Problem weiterhilft kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen. Habe da schon meine Erfahrungen gemacht und letztendlch war es doch bei allen gleich. Klar wenn sie sehr attraktiv ist habe ich weniger Probleme mit meiner Errektion, aber dir Anspannung der Muskultur brauche ich dennoch.

Das mit den Pausentagen dazwischen stimmt schon. Ein Orgasmus fühlt sich nach längerer Pause intensiver und schöner an. Aber wer möchte schon immer eine Woche auf das schöne Gefühl verzichten ? Meine Freundin hat mit meinem Problem ja keine Schwierigkeiten und findet es gut so, aber ich fände es schöner wenn es bei mir wie bei anderen Männern auch wäre und mein Partnerin mich einfach so stark erregt und stimuliert das ich dadurch einfach immer näher zum Höhepunkt komme und es dann auch unweigerich passiert... aber das ich wenn ich die Muskeln nicht Anspanne nie einen Orgasmus erleben würde finde ich sehr frustriered, und ist auch irgendwo ein Luskiller.

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