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Das würde ich gerne von euch beantwortet haben
. Hintergrund ist, dass ich in letzter Zeit mal 2 Filmchen gesehen habe, wo einer heimlich den Sex mit einer Hure gefilmt hat. Ich hatte bis dato (...) >>>
M'inxxie am 14.03.10 14:01
15.03.10 12:41
Es gibt doch sicher die verschiedensten Gründe, warum ein Mann eíne Prostiturierte aufsucht oder sich eine Frauen einen Callboy bestellt. Der haptsächlichste Grund dafür ist dich wohl der, dass man zu Hause nicht das bekommt, was man/frau gern hätte, weil man/frau mit ihr/ihm darüber nicht reden kann. Warum nicht, sei dahingestellt.
Man/frau sucht keine Liebe, nur ein Objekt, einen Körper, der den eigenen, meist heimlichen, Vorstellungen entspricht.
Man/frau will mal hemmungslos geil sein können und sich so richtig ausf...- oder durchgef .... werden.
Ich z. B. war Stammkiunde bei Domenica in Hamburg in der Herbertstraße. Diese Frau gab mir alles das, was keine andere Frau mir gab oder geben wollte. Ich träume heute noch oft von ihren wunderbaren Brüsten, ihrer tiefen, rauchigen Stimme und ihrem Verständnis für alles was ich an Sexwünschen hatte. Sie war mir Mutterersatz und göttliche Hure zugleich. Ich hätte sie sogar geheiratet. 
15.03.10 15:52
Haben die Prostituierten dabei Lust?
In irgend einem älteren Faden erzählte mal jemand mit Erfahrung aus dem Gewerbe: Für 99% der Freier haben die P. einfach nur abgrundtiefe Verachtung. Hinter deren Rücken wird sich auch gern über die lustig gemacht. Aber wer hier gerne in naiven Träumen schwelgt, der kann sich weiter einbilden, dass er der große Held sei, der mit seinen Sexkünsten eine Professionelle zum Orgasmus bringen oder sonstwie glücklich machen würde. 
Ich habe auch mal ein Buch eines dieser Mädels aus Osteuropa gelesen, die hier im Westen hin und her gereicht wurden (von Bordell zu Bordell). Natürlich für die Frau eine Aneinandereihung von Ekligkeiten. Allerdings ist es ihr nach Jahren im Gewerbe dann doch mal passiert, dass sie bei einem Freier gekommen ist (und sich dann auch in ihn verliebt hat). Nach eigenem Bekunden war sie aber über sich schockiert, warf ihrem Körper quasi vor, er hätte sie verraten.
Aber nochmal: Kein Kerl bilde sich ein, er wäre diese Ausnahme. Bei allem (künstlichen) Gestöhne und (geheucheltem) Beifall hat die Dame nur zwei frohe Momente: Wenn sie das Geld ins Portmonee reinsteckt und wenn der Kerl sein Ding endlich wieder aus ihr rauszieht. Wer's nicht glauben will: Träum weiter!
15.03.10 16:27
Ich finde es ulkig, wie sich die Fragestellung gewandelt hat:
Aus der Frage, wie für Männer der Sex mit Prostituierten ist, wurde schnellstens: "Was empfindet die Frau dabei". Die moralinsaure korrekte Antwort wird natürlich jeweils auch gleich mitgeliefert: "Nichts, bzw Ekel".
Die bei weitem beste und ehrlichste Aussage dazu hat altaber geliefert.
Chapeau 
Sonst gibts hier in dem ganzen Faden niemanden der jemals bei einer Sexualdienstleisterin war.
15.03.10 16:43

Ich habe auch mal ein Buch eines dieser Mädels ... gelesen,
Ja, ja, da kann man viel lesen...
, dennoch: Probieren geht über Studieren! Ja, ich hatte viel Spass mit den Sexworkerinnen, mit denen ich zusammen war und ich bin sicher - sie auch. Warum auch nicht? Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich will ja nun nicht prahlen, aber ich bin nett - die Frauen waren nett und es war sehr schön. Ja, altaber, ich hatte auch eine, mit der hätte ich gerne mehr gemacht als nur gevögelt. Ich mochte sie sehr und noch sehr oft denke ich an sie. Dass es nicht auf Dauer mit einer "Beziehung" geklappt hat, das hat viele Gründe, aber bestimmt nicht, dass sie anschaffen ging - und immer noch geht. Da kann mir uhu aus seinen Büchern vorlesen was er will.
15.03.10 16:58
Zudem ist das so ähnlich wie mit dem Essen:
Man kann sich auf der Straße für 1.50 einen Döner reinziehen. Danach ist man zwar vielleicht satt, muß aber den ganzen Abend aufstossen
und stinkt aus dem Hals.
Oder man geht in ein gutes Restaurant, zahlt dort einen Fuffi und mehr, hat dafür einen sehr angenehmen Abend und fühlt sich als Gast, auch wenn man genau weiß, daß man für die Freundlichkeit des Kellners bezahlt. 
15.03.10 17:11
Zweifellos gibt es Zwangsprostitution - Kriminalität der übelsten Sorte, nicht bei den Frauen, sondern bei ihren Zuhältern.
Es geht aber auch anders. Vor längerer Zeit schrieb in diesem Forum eine Sexworkerin, die sich auch offen und erfrischend ehrlich dazu bekannte. Sie hatte keinerlei Grund hier Lügen zu verbreiten. Auf die Frage, ob sie während der Arbeit auch einen "O" hätte, antwortete sie: "Warum nicht? - wenn die Chemie stimmt!" Eine glaubwürdige Antwort.
15.03.10 17:30
Ich hatte eine Zeit lang so 1 bis 2 mal wöchentlich Sex mit einer Prostitierten.
Da kann ich nur sagen HERRLICH
15.03.10 22:03
Guten Abend,
wie ich sehe, kommt etwas mehr Bewegung ins Forom.
Es gibt neue Smilies:
![]:D](/l/s37.gif)
Aber nun zum -wie ich finde- durchaus ernsten Thema.
Mein bis jetzt einziger Besuch bei einer Prostituirten, ist mir nachhaltig in eindrucksvoller wie auch beklemmender Erinnerung geblieben.
Es war vor 4 Jahren auf einem Straßenstrich in NRW:
Ich war mit einem Kumpel unterwegs.
Er besaß einen Führerschein - und somit auch ein Auto.
Wir sind also an der besagten Straße vorbeigefahren - mein Kumpel war der Meinung, es wäre doch jetzt einmal Zeit, dass ich auch mal meinen Spaß hätte.

Die erste Dame wies uns kopfschüttelnd und verächtlich ab.
Um es klar zu betonen:
Das ich diese Haltung uneingeschränkt akzeptiere, sollte klar sein.
Der zweite Dame nahm sich Zeit und hörte uns zu.
Ich erklärte ihr, dass sie keine Angst haben bräuchte und es nun natürlich ganz in ihrer Entscheidung liegen würde.
Offenbar habe ich schon in diesem Moment einen vertrauenswürdigen Eindruck erweckt.
Wir fuhren also in eine abgelegene Ecke. Mein Kumpel ging sich die Beine vertreten.
Was soll ich sagen 
Diese Frau - sie wa so mitte 30, sah allerdings schon älter aus - lag nach einiger Zeit weinend in meinen Armen mit den Worten:
"So lieb war noch keiner zu mir."

Ich könne mir ja nicht mal ansatzweise vorstellen, was für Typen da ankommen würden.

Wir haben uns dann noch lange unterhalten.
Ich denke immer noch an diese Begenung zurück - aber ich habe im Nachhinein ein schlechtes Gewissen aufgrund ihrer Erfahrungsberichte. 
Ach ja - und auch wenn ich immer noch Jungmann bin- zu einer Prostituierten werde ich nicht mehr gehen.

15.03.10 22:17
Man kann sich auf der Straße für 1.50 einen Döner reinziehen. Danach ist man zwar vielleicht satt, muß aber den ganzen Abend aufstossen
und stinkt aus dem Hals.
Jetzt hab ich doch noch was zum Lachen gefunden.

Tschuldigung 

16.03.10 16:15
Beeindruckender Bericht. Nur eine Frage noch: Du bist trotz des Zusammenseins "Jungmann" geblieben? Hast also mit ihr bloß geredet und gekuschelt, wenn man so sagen darf?
16.03.10 16:37
tk -tittenküsse?, tierkadaver..gibt ja nix, was nicht gibt
. wie auch immer. männer die prostituierte in anspruch nehmen, stossen mich allein schon wegen ihrem sozialem verständnis ab. dass die prostituierte nett ist und mitspielt gehört wohl zum service, sonst hätte sie die längste zeit kohle damit verdient
. mehr kohle =mehr service.
16.03.10 20:55
Hast also mit ihr bloß geredet und gekuschelt, wenn man so sagen darf?
Nicht ganz.
Ich habe sie um einen "Blowjob" gebeten - wie es in Neudeutsch heißt.
Währenddessen und zwischendurch, haben wir eben Zärtlichkeiten ausgetauscht.
Es war mir sehr wichtig auf sie einzugehen und es ihr so angenehm wie möglich zu machen.
Ich hoffe, dass dieser Satz jetzt nicht allzu zynisch klingt. 
Zur eigentlichen Frage:
Während sie in meinen Armen lag , hat sie mich gefragt, ob ich es nicht mal versuchen wolle mit dem GV.
Ich habe abgelehnt. Auch aus Respekt vor ihr.
17.03.10 17:55
hat sie mich gefragt, ob ich es nicht mal versuchen wolle mit dem GV. Ich habe abgelehnt. Auch aus Respekt vor ihr.
Ich würde diese Abweisung als Kränkung ihrer Berufsehre bezeichnen 
17.03.10 18:16
Mein
wäre auch beleidigt gewesen, wenn ich nicht mir ihr ...
äh,
naja, also, ...*hüstel*
zumal die Extrawünsche auch Extrageld bringen. Sie lebt doch schliesslich davon 
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